19 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass man sehr eng mit den Führungskräften zusammenarbeitet und immer seine ideen einbringen kann
eigentlich nichts, ich habe schon in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet und finde es vergleichsweise sehr angenehm und sicher bei hokify
etwas mehr homeoffice möglichkeit wäre ideal und vielleicht die jahreskarte zur verfügung stellen
sehr lustig, junges Team, legen viel Wert auf Zusammenhalt, Humor und gemeinsame Weiterentwicklung
durch viele interne Veränderungen leider etwas schlechteres image nach außen hin. in der realität ist es aber eine sehr moderne Firma in der man aufstiegschancen hat und auch mitgestalten kann. auch micromanagement erlebe ich zumindest in meiner abteilung nicht
Gleitzeit und 2 Homeoffice Tage, man kann auch 2 Wochen Remote machen wenn man möchte.
es gibt für jede position ein career framework, man kann sich in jeder rolle hocharbeiten und hat realistische aufstiegschancen
grundgehalt ist etwas unterdurchschnittlich, provisionsmodell jedoch sehr gut. man bekommt essenszuschuss und es wird auch wert auf die weiterentwicklung vom team geachtet (schulungen und trainings finden regelmäßig statt) das kompensiert das grundgehalt ganz gut
ist gegeben
super! lustiges Arbeitsklima
junges team
Auf Augenhöhe, unterstützend
modernes büro und meetingräume, gemeinschaftsküche, schöne terrasse für die pausen. computer und mobilgeräte sind auch gut.
flache Hierarchien, man kann immer zu seinem Vorgesetzten gehen wenn man Fragen oder ein Problem hat oder wenn man einfach seine Ideen einbringen möchte. Man kann auch jederzeit zur Geschäftsführung gehen. (Es gibt open-door-slots jede Woche wo man sich austauschen kann.)
findet statt
Ja, man bekommt auch einige Tools zur Verfügung gestellt um z.B. die eigene Vertriebsstrategie zu verbessern.
Ich war für ein halbes Jahr in einem anderen Unternehmen um mit beruflich weiterzubilden. Obwohl ich im Vertrieb sehr viel lernen durfte habe ich schnell gemerkt, daß mir die Stimmung die Freundlichkeit und die Liebe zum Produkt wie ich es von hokify kannte sehr fehlte. Bei hokify wird man noch als Mensch behandelt vom CEO, Director, Teamlead bis hin zu den Kolleg:innen
Es sind wirtschaftlich herausfordernde Zeiten und der Deutsche Markt kann schwierig sein, trotzdem halten wir zusammen und navigieren zusammen da durch
Mir war es wichtig hokify ein ehrliches Feedback zu geben, nachdem ich wieder zurück bin. Die negativen Bewertungen können den Verdacht erwecken es liefe alles schlecht, das stimmt nicht es verändert sich nur sehr viel und Veränderung kann schwierig werden
Zeiterfassung und Zeitausgleich - was im Vertrieb ein echter Segen sein kann, empfinde ich als fair und transparent
Mir ist nicht ganz klar welche Möglichkeiten ich langfristig habe.
Sales ist natürlich eine one man Show, aber die Kollegen sind alle super freundliche Menschen
Office ist richtig schön
Mein Teamlead hat ein offenes Ohr und hilft mir dabei den Fokus nicht zu verlieren.
Viele verschiedene Branchen in Deutschland
Das Unternehmen sollte die Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen und auf das Feedback hören. hokfiy erlebte in den letzten 1-2 Jahren eine regelrechte Talentabwanderung wo das beste Personal gegangen ist (Teamleads, Seniors usw.) Wenn ich sehr gute Zaheln liefere und einer der besten bin und man mir nicht mal mit 100 EUR brutto entgegen kommen will ohne Begründung, ist das einfach schwach. Die meisten sind nicht gegangen, weil die Arbeit keinen Spaß gemacht hat sondern der Druck und die Erwartungen nicht der Entlohnung entsprochen haben. Micromanagement steht bei gewissen Vorgesetzten fast schon an der Tagesordnung. hokify arbeitet an sich und versucht sich auch zu verbessern, jedoch spiegelt sich der Erfolg eines guten Führungsstils auch darin wider, ob die Mitarbeitenden (trotz schwieriger Lage am Markt) bleiben. Mit dem Abgang des Gründerteams ist auch die große Vision des Unternehmens gegangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz gut. Bei manchen Teams ist es angenehmer als bei anderen aber ich denke, dass das üblich ist. Das Sales-Team hat es etwas schwieriger, da da der Druck am größten ist und ein gewissen Konkurrenzdenken herrscht.
Das Image in der Außenwelt kann ich nicht beurteilen. An sich ist das Unternehmen ja ok, aber die Mitarbeiterunzufriedenheit ist relativ groß, was Mitarbeiterbefragungen gezeigt haben. In der Besprechung zur Umfrage wurden wichtige Punkte (wie Gehalt und Atmosphäre) übersprungen/nur kurz erwähnt und andere Punkte (die gefühlt niemanden interessiert haben) ausführlich besprochen.
Semi-Flexible Arbeitszeiten (abteilungsabhängig). Besuche beim Arzt oder Ähnliches sind kein Problem. Home Office nach der Einarbeitungszeit ist auch kein Problem. Es wird aus budget-technischen Gründen gepusht, sehr früh im Jahr den Urlaub einzutragen. Sorry, aber ich weiß nun mal im Jänner nicht ob ich zu Weihnachten im Urlaub sein werde oder nicht.
Schulungen gibt es bisher nur für Teamleads. Allgemeine Schulungen wie Kommunikationstraining wurden für alle Mitarbeitende organisiert aber Schulungen zur Steigerung/Verbesserung/Erweiterung von Fähigkeiten o.Ä. gibt es für die "einfachen Leute" nicht wirklich. Eventuell auf Anfrage aber kein Fall bekannt. Allgemeine Schulungen treffen auf gemischte Meinungen.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Innerhalb der Abteilungen besser als zwischen den Abteilungen. Leider kindische Strukturen bei gewissen Individuen wo Tratsch und Klatsch an der Tagesordnung stehen. Schiefe Blicke wenn man um 16:50 Uhr das Büro verlässt obwohl man schon seit 8 Uhr da ist.
Vorgesetzte teils überfordert und ohne Durchsetzungsvermögen, teils sehr gut, teils planlos. Das ist abteilungsabhängig. Vorgesetzte werden in letzter Zeit zusätzlich geschult. In der Vergangenheit waren Vorgesetzte nicht die kompetentesten was auch zu einer großen Talentabwanderung geführt hat. (Keine 20% sind länger als 3 Jahre im Unternehmen)
Schönes, großes Büro, reichlich Meetingräume. Sollte was kaputt gehen, bekommt man schnell einen Ersatz.
Es gibt regelmäßge Gespräche/Meetings. (Weeklys, Jour Fixes, Company Updates usw.)
Im Vergleich mit der Konkurrenz bzw. allgemein am Arbeitsmarkt schlcht. Das ist einer größten Kritikpunkte am Unternehmen. Gehaltsverhandlungen gleichen einem ausichtslosen Kampf.
CEO weiblich, Teamleads gemischt wobei etwas mehr Männer. Die Abteilungen sind teils gemischt, teils sehr durch ein Geschlecht geprägt. Der Wiedereinstig ins Unternehmen ist kein Problem, da es schon ein paar Rückkehrende gab. Aufstiegschancen sind grundsätzlich limitiert, da die Leads mehr oder weniger feststehen und sich schnell keine neue Rolle entpuppen wird. Freie Meinungsäußerung ist limitiert aufgrund von Angst vor Backlash.
hokify vor dem Exit der Gründer war auch nicht perfekt, aber sehr viele Dinge haben gestimmt. Motivation, Spaß an der Arbeit, ein toller Zusammenhalt, Menschlichkeit, gegenseitiger Respekt und natürlich lustige Team-events, haben ein positives Arbeitsklima geschaffen, in dem man sehr gerne gearbeitet hat.
Jetzt ist das Unternehmen in einem neuen Kapitel, was sicherlich nicht einfach für alle Beteiligten ist. Vielleicht braucht hokify noch ein bisschen um aus der Umbruchphase rauszukommen und wieder ein Arbeitsplatz zu werden zu dem man gerne geht.
Ich würde mir wünschen, dass Feedback von Mitarbeiter:innen wirklich wertgeschätzt wird und auch einfließt. Respekt und Vertrauen von seinen Mitarbeiter:innen kann man nicht durch Vorträge einfordern sondern muss man sich verdienen.
Seit dem Exit der Gründer hängt die Arbeitsatmosphäre recht stark vom jeweiligen Team ab. Grundsätzlich ist jetzt eine mehr "corporate" geprägte Atmosphäre an der Tagesordnung, im Vergleich zum eher lockeren und motiviertem Start-up Gefühl von früher.
Sehr gut. Auf Arbeitszeiten wird geachtet, Urlaub kann man meistens flexibel und ohne Probleme beantragen, auf familiäre Herausforderungen wird eingegangen und home office beantragen geht auch einfach.
Kein spezifisches Umweltbewusstsein erkennbar
Sofern man die zeitlichen und nervlichen Ressourcen zur Verfügung hat, kann man zu den Weiterbildungen die man benötigt kommen. Es kommt aber sehr stark auf die eigene Motivation an.
Egal in welcher hokify Phase, die Kolleg:innen waren das Highlight an diesem Job. Der Zusammenhalt ist wirklich gut, auch ohne betriebliche Firmenevents trifft man sich außerhalb der Arbeitszeit und einige Kolleg:innen wurden auch zu echten Freund:innen.
Auch neben der Arbeit kam der Spaß nicht zu kurz und ich hatte nie das Gefühl, dass es mein professionelles Arbeiten beeinträchtigt sondern eher fördert. Ich kam mir auch in stark männlich geprägten Teams wertgeschätzt und respektiert vor.
Grundsätzlich könnte den Vorgesetzten bei hokify mehr Weiterbildung helfen. Manche leads machen ihren Job allerdings sehr gut.
Die alte Geschäftsführung genoss ein sehr großes Vertrauen von ihren Mitarbeiter:innen. Ohne groß nachzudenken konnte man mit Problemen und Anliegen zu Ihnen kommen. Auch wenn gewisse Probleme nicht gelöst werden konnten, wurde Einem zumindest zugehört. Dasselbe kann ich von der neuen Geschäftsführung leider nicht behaupten. Man muss seine Worte sehr strategisch nutzen muss, da sonst der Arbeitsplatz in Gefahr ist - falls der oder die Mitarbeiter:in als nicht sonderlich wertvoll angesehen wird.
Es gibt meistens einen Stehtisch pro Team, normalerweise bekommt man kleinere Dinge die man braucht ohne Probleme, das gratis Mittagessen ist sehr praktisch
Die Kommunikation bei hokify ist ausbaufähig, innerhalb des Teams werden sehr unterschiedliche Informationslevels von den Teamleads verbreitet.
Das Gehalt ist nicht ganz marktgerecht, viele benefits wurden gestrichen dieses Jahr
Rein von außen gesehen wirkt es, als würde hokify Wert auf Gleichberechtigung legen. Je nach Abteilung ist das auch bestimmt so.
Bei Teamleads wird nicht wirklich auf eine ausgeglichene Geschlechterbilanz geachtet, die meisten leads sind männlich.
Der unterschiedliche Umgang von Teamleads mit weiblichen Mitarbeiter:innen in männlich geprägten Teams mag den jeweiligen Personen vielleicht selbst nicht auffallen, ist aber sehr klar erkennbar. Männer dürfen sehr viel stärker negative Emotionen zeigen, ohne dass es viel Nachspiel gibt. Wenn Frauen nicht wie erwartet glücklich und ausgeglichen reagieren, sondern ihre Meinung durchsetzen möchten, stehen sehr schnell persönliche Gespräche an der Tagesordnung. Auch drehen sich diese Feedback-Gespräche zu einem sehr starken Prozentsatz um soziales Auftreten, Gestik und Mimik statt um die Arbeitsleistung. Dies führt zu einer starken Verunsicherung wie man innerhalb des Teams ankommen soll. Teilweise kommt man sich vor, als müsste man sich in eine bestimmte Form pressen, damit der Teamlead zufrieden ist und Beförderungen und Co. möglich sind. Das schadet der Motivation und dem Vertrauen immens und frustriert.
Je nach Möglichkeit kann man seine Arbeitsaufgaben mitbeeinflussen.
Ich finde es sehr entgegenkommend vom Arbeitgeber die gesamte interne Kommunikation auf englisch umzustellen, wenn jemand beschäftigt ist, der kein deutsch kann. Es gibt nicht viele Unternehmen, die auf sowas Rücksicht nehmen würden.
Die Bezahlung
Wenn euch die Gesundheit eurer Mitarbeiter am Herzen liegt, solltet ihr den Essenslieferanten überdenken. Mahlzeit.online bietet weder besonders schmackhafte noch nahrhafte und gesunde Gerichte an. Mich persönlich hat das Essen oft träge und lethargisch gemacht – was alles andere als ideal ist, wenn man noch mehrere Stunden konzentriert arbeiten soll.
Durch den Weggang der Gründer und die daraus resultierenden Kündigungen von Mitarbeitern hat das Unternehmen zumindest auf Plattformen wie Kununu an Image eingebüßt. Dennoch denke ich, dass einige nicht verstehen, dass die Zeit vor der neuen Geschäftsführung nicht einfach fortgeführt werden kann, da das Budget dafür schlichtweg nicht ausreicht. Es wäre ein falsches Signal, große Firmenfeiern zu veranstalten, während das Unternehmen in den roten Zahlen steckt – das sollte jedem klar sein, auch wenn das für uns Mitarbeiter natürlich unangenehm ist. Der Übergang wird nicht ohne Herausforderungen verlaufen, aber er ist notwendig, damit hokify sich weiterentwickeln und zu einem gesunden Unternehmen heranwachsen kann.
Wie viel Work-Life-Balance man letztlich hat, hängt wahrscheinlich stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und dem Teamlead ab. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, dass mir entgegengekommen wurde und auf persönliche Interessen Rücksicht genommen wurde. Auch die flexible und faire Zeiteinteilung habe ich sehr geschätzt.
Mein Teamlead war stets bemüht unsere individuellen Fähigkeiten auszubauen und zu fördern. Auch die Geschäftsführung hat hin und wieder Geld in die Hand genommen, um durch Coachings unsere Weiterbildung voranzutreiben.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Immerhin gab es leistungsbasierte Provisionen und in der Vergangenheit auch Firmenevents, die das ganze ein wenig ausgleichen konnten
Innerhalb meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt definitiv gegeben. Es wurde immer danach geschaut, das jeder mitgezogen wurde und wenn es mal nicht so lief, haben die Kollegen einen immer aufgebaut. Auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen, hatte man bis auf Ausnahmen einen guten Draht und hat sich gegenseitig unterstzützt.
Häufig gut, phasenweise durchwachsen, da es meiner Meinung nach teilweise schlichtweg an Kommunikation gefehlt hat. Dennoch war das Vorgesetztenverhalten immer fair, genauso wie die zu erreichenden Ziele
Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es häufig Verbesserungspotenzial. Dies betraf nicht nur die interne Kommunikation innerhalb der Abteilungen, sondern vor allem den abteilungsübergreifenden Austausch. Oft hatte ich das Gefühl, dass es an Respekt und Wertschätzung mangelte. Es ist nicht nur für mich persönlich frustrierend, wenn sich Abteilungen voneinander abkapseln, sondern es wirkt sich auch negativ auf die Geschäftsabläufe bei hokify aus.
Der Job an sich kann nach einer Zeit monoton werden. Das hat allerdings nichts mit dem Arbeitgeber zu tun, sondern vielmehr mit der Position an sich. Trotzdem war der Arbeitgeber bemüht immer wieder neue Strategien zu entwickeln, die den Job interessanter gemacht haben.
Für hokify wäre ich vor ein, zwei Jahren noch durchs Feuer gesprungen. Es gab für mich keine Firma, die ihren Mitarbeiter:Innen so viel Respekt gezeigt hat, wie hokify unter der Führung der 3 alten Geschäftsführer.
Jede:r Mitarbeiter:In hat mit Freunde eine unglaubliche Leidenschaft in die Arbeit gesteckt und so hat hokify damals ein Ziel nach dem anderen erreicht. Das alles gab es nur, weil alle Kolleg:Innen wussten, dass die Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.
Jetzt ist hokify nur noch eine graue Coorporate Entity, bei der unter Druck der letzte Tropfen Freude aus einem gewrungen wird, bis man entweder freiwillig gehen möchte, oder kurz vorm Burnout nicht mehr gut genug ist.
Schuld daran hat für mich eine respektlose Geschäftsführung, die keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter:Innen legt, gepaart mit vereinzelten rückgratlosen Ja-Sagern aus dem Middle Management, die am liebsten nach oben streicheln und nach unten treten.
Mittlerweile würde ich hokify niemandem mehr als Arbeitgeber empfehlen. Eine unendlich traurige Entwicklung.
Nicht blind alle Team Leads auf ein hohes Podest stellen und mehr kritisch hinterfragen, was die Motivationen einzelner Manager sind.
Und bitte endlich realisieren, dass hokify, so wie es aktuell läuft, mit Sicherheit nicht mehr lange so überleben kann.
Mittlerweile sehr schlecht. Seit die neue Geschäftsführerin übernommen hat wirkt die Stimmung eher gedrückt. Spaß macht die Arbeit aufgrund des ständigen Drucks, der von oben kommt, nicht mehr wirklich, dafür "darf" man jeden Tag 120% geben ohne wirkliche Wertschätzung (weil Standard dort).
Home Office ist möglich, wird aber eher ungern gesehen ("Wir sind eine Office first Company"). Generell wird man komisch angesehen, wenn man den Platz verlässt (kann aber auch nur die eigene Abteilung gewesen sein). Wer nicht bereit ist, durchgehend 120% zu geben, dem wird nahegelegt, ob hokify überhaupt der richtige Arbeitgeber für einen ist.
Zusammengefasst: Eine Hustle-Bude und auch noch stolz drauf. Work-Life-Balance und Mitarbeiterwohl sind offenbar nicht so wichtig, wie das Image des Middle Managements der Geschäftsführung gegenüber.
Kaum Möglichkeiten - fängt man als Junior an, hat man Original 2 Aufstiegsmöglichkeiten und ab dann ist man bei der Glasdecke angekommen.
Weiterbildungen werden kaum genehmigt, immerhin könnte man in der gleichen Zeit auch produktiv arbeiten und das ist hokify mittlerweile wichtiger.
Das einzig gut gebliebene an hokify. Die Kolleg:Innen halten trotz allem sehr eng zusammen und es entstehen immer wieder tolle Freundschaften, die über die Arbeit hinaus gehen (geteiltes Leid ist halbes Leid)
Leider gibt es aber auch einzelne Abteilungen, die sehr toxisch und überheblich sind. Es werden Cliquen gebildet, die bewusst Kolleg:Innen ausschließen und sehr störend unter Tags sind. Ermöglicht wird das von Team Leads, die sich gerne Honig ums Maul schmieren lassen und dafür ein Auge zudrücken (Auf die Kosten der anderen Kolleg:Innen)
Teilweise sehr selektives Verhalten, je nachdem, wie sehr man manchen Team Leads Honig ums Maul schmiert. Die Arbeit ist selten gut genug und es könnte immer mehr in kürzerer Zeit gehen (während andere Kolleg:Innen gefühlt machen dürfen, was sie wollen).
Die Geschäftsführung hat auch kaum Interesse daran, das Team zu motivieren, setzt aber eine Grundmotivation vorraus, wenn man zur Arbeit kommt. Woher die Motivation geschöpft werden soll, ist nicht Sorge des Managements. Es werden sogar eher Benefits als Strafe gestrichen, wenn die Ziele nicht erreicht werden.
Die Wahl des Middle Managements war in manchen Abteilungen leider auch gefühlt sehr politisch motiviert (Die Person war halt einfach schon am längsten da). Dadurch wurden teilweise Leute zu Team Leads, die zwar fachlich super kompetent sind, aber menschlich viel aufzuholen haben.
Tatsächlich gibt es aber auch sehr gute Team Leads . Ein paar glückliche Abteilungen haben wirklich ausgezeichnete Team Leads, die sich für ihr Team einsetzen und ihre Mitarbeiter:Innen mit Herz wertschätzen - diese haben meinen größten Respekt verdient und ich wünsche ihnen alles Glück für ihre Zukunft bei hokify - sie werden's leider brauchen.
Sehr schlecht mittlerweile. Hokify war für mich vor Jahren der mit Abstand beste Arbeitgeber, den man sich wünschen konnte. Die Mitarbeiter:Innen wurden wertgeschätzt, man konnte wirklich flexibel arbeiten und die Arbeit hat dadurch einfach Spaß gemacht. Jede:r Mitarbeiter:In hatte eine unglaubliche Leidenschaft und es war einfach eine unvergessliche Zeit.
Mittlerweile ist ein:e Mitarbeiter:In nicht mehr wirklich etwas wert, es wird auch schon kommuniziert, dass kein Arbeitsplatz bei hokify wirklich sicher ist. Alle haben starken Druck, 120% und mehr zu geben, denn alles darunter ist einfach nicht gut genug für einzelne Teamleads. Gleichzeitig wird von einzelnen Mitgliedern des Middle Managements regelmäßig stolz verkündet, wie gerne doch nicht alle hier hustlen würden (aufgesetztes Lächeln inklusive).
Die Benefits sind leider auch zurückgegangen - Zitat eines Team Leads: "hokify ist als Scale-Up einfach schon zu groß, dass wir es leiwand haben können".
Die Mitarbeiter:Innen werden eher wie Kleinkinder behandelt, Benefits werden als Strafe gestrichen (oder es wird angedroht). Micromanagement steht oft an der Tagesordnung (in manchen Abteilungen sogar in einem sehr belastenden Ausmaß). Generell wirkt die Kommunikation vom upper Management sehr respektlos und von oben herab.
Die neue Geschäftsführung hat hokify was die Arbeitsbedingungen angeht so schnell es geht auf einen Corporate-Standard umgestellt. Interessanterweise sind die Gehälter aber noch immer auf Start-Up-Niveau. Anscheinend hat es hokify hier nicht so eilig, nachzuziehen.
Das Gehalt wirkt auch eher wie (schlechtes) Schmerzensgeld.
Grundsätzlich habe ich schon das Gefühl, dass hokify Wert auf Gleichberechtigung legt. Trotzdem fühlen sich einzelne Abteilungen ein bisschen wie ein Boys-Club an.
Ist OK - nicht wirklich was Besonderes.
Flexibilität und entgegenkommen im Bereich Worm-Life Balance. Erfolge werden gesehen.
In fast allen Abteilungen wird jeder so akzeptiert und geschätzt wie er ist.
Gebrachte Leistung wird gesehen.
Ein strukturiertes, genaues und effektives Arbeiten und Arbeitsumfeld wird geschaffen, bei dem aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Durch den Geschäftsführerwechsel, hat sich selbstverständlich einiges verändert. Man merkt, dass nun das nächste Kapitel begonnen hat. Da einige Benefits gestrichen wurden, wäre eine gute Anpassung der Gehälter eine Möglichkeit dies wieder auszugleichen und ein Zeichen der Wertschätzung der Angestellten gegenüber.
Kommt ganz auf das Team und die eigene Einstellung an. Aber ich fühle mich sehr wohl und finde das die Möglichkeiten gegeben sind, in einer guten Atmosphäre zu arbeiten.
Job ist perfekt mit dem privaten Leben zu kombinieren. Man kann seine Zeit enorm flexibel einteilen. Homeoffice ist kein Problem aber verständlicher und logischer Weise wird die Office first Kultur gelebt.
Zum jetzigen Standpunkt leider noch wenig Weiterbildungsmöglichkeiten aber daran wird bereits gearbeitet.
Gehalt ist leider im unteren Drittel und könnte definitiv attraktiver und den Lebensumständen der Angestellten angepasst werden.
Kollegenzusammenhalt ist größtenteils sehr gut.
Die Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Würde auch besser gehen, wenn GF Leitung zum Beispiel eine Assistenz hätte.
Man hat jederzeit die Möglichkeit selbst an den Aufgaben zu wachsen und dadurch immer besser zu werden.
Freundliche Umgebung. Größtenteils vertrauensvolle Atmosphäre (zumindest von der Geschäftsführung).
Für viele bekannte Firma, werde gerne damit in Verbindung gebracht.
Top
Unklar kommunizierte oder nicht vorhandene Karrierestrukturen. "Weiterbildung" ein Fixpunkt bei Mitarbeitergespräch, aber wird im Grunde ohne Inhalt abgehakt.
Gehalt an sich Start-up typisch nicht atemberaubend, aber es gibt einen Mittagessenszuschuss wenn man im Büro ist. Kaffee gibt's auch. Obstkorb selbstverständlich vorhanden!
Könnte wenig Umweltbewusstsein erkennen (Flugreise als Firmenevent, Mülltrennung trotz ein paar bunter Kübel wenig gelebt, leider nur Einwegbehälter vom gelieferten Mittagessen, offene Fenster und Klimaanlage im Sommer bzw. mit Heizung im Winter)
Junges motiviertes Team mit sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Man muss sich bei der Größe ja nicht mehr mit jeder/m gut verstehen. Im Team besser als zwischen diesen.
Es ist - weil ehemaliges Start-up - ein sehr junges Team.
Fachlich top, organisatorisch naja. Man kann aber mit allen direkt, "per-du" und auch privat reden.
Großraumbüro. Gerätetechnisch durchaus gut ausgestattet. Großzügige Sozialbereiche, aber leider im Allgemeinen etwas unordentlich. Keine Hunde im Büro (für mich als Pluspunkt!)
Im Großen und Ganzen weiß man was passiert. WANN und WIE etwas kommuniziert wird könnte verbessert werden, und das geht auch in die richtige Richtung.
Leistung wird von jeder/m wertgeschätzt.
Vielfältig und man kann sich und seine Ideen auch selbst einbringen.
- flache Hierarchien
- lockeres Verhältnis mit den Vorgesetzten
- sehr viele & coole Teamevents
- Raum für Feedback & Ideen
Freundschaftliche Zusammenarbeit & guter Teamzusammenhalt mit viel Humor
Gute Optionen für After-Work Activities wie Sport etc.
Viele Benefits, aber Gehalt könnte höher sein.
sehr gute Teamgemeinschaft innerhalb der Teams
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Die meisten sind zwischen 20 - 40 Jahren.
fair & auf Augenhöhe
Gute Ausstattung & zentral gelegenes Office mit großer Dachterrasse
Gegenseitiges Vertrauen und offene Kommunikation
Top Team Spirit & working with friends
Viel Freiraum und Möglichkeiten, sich einzubringen
Flexible Arbeitszeiten & gute Work-Life-Balance
Innovations-Mindset und Offenheit für Neues
Mittagessen, Snacks & Kaffee
Feedback-Kultur
Nachhaltigkeit könnte mehr berücksichtigt werden
Team könnte diverser sein
motiviert, offen, freundschaftlich, ungezwungen, respektvoll, persönlich
Team identifiziert sich miteinander und mit dem Unternehmen
Dank Vertrauensarbeitszeit, Home Office und Remote Work easy
Sharings und Weiterbildungen, immer die Möglichkeit, was Neues zu lernen
Vergleichsweise etwas niedrigeres Gehalt wird durch Top Benefits (Mittagessen, Vertrauensarbeitszeit etc.) und super Team ausgeglichen.
Auf Nachhaltigkeit wird wenig bis kein Wert gelegt
Bestes Team, es wird viel gelacht und gemeinsam gearbeitet, Events führen zu noch besserem Team Spirit!
Gibt nicht wirklich welche
Sehr unterstützend und immer ein offenes Ohr, offener Umgang sowohl mit Erfolgen als auch mit Misserfolgen, regelmäßiges und wertschätzendes konstruktives Feedback
Office ist super angebunden und hat eine Dachterrasse. Kaffee, Tee, Obst und Mittagessen werden zur Verfügung gestellt
Offene Kommunikation auf Augenhöhe; regelmäßige Update Meetings
Keine expliziten Maßnahmen um Gleichberechtigung und Diversität zu fördern, Führungskräfte sind großteils männlich, Team ist nicht sehr divers
abwechslungsreicher Alltag, verschiedene Aufgabengebiete und viel Spielraum um sich einzubringen und eigene Projekte umzusetzen
So verdient kununu Geld.