3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mindestlohn, aber dafür wird eine Arbeitshaltung erwartet, als würde man 5000€ netto verdienen.
Arbeitskollegen und Chef waren menschlich nicht ok, es wurde mehr versucht zu untergraben als zu unterstützen
Arbeitszeiten täglich von 09:30 -19:00, musste einmal sogar 3 Samstage in Folge arbeiten weil der Chef sich verplant hat
Am Anfang werden Prämien versprochen pro verkauftem Artikel, in der Praxis wird die Prämie für jede Kleinigkeit gestrichen, selbst wenn ein Kollege einen Fehler gemacht hat
Beim ersten Krankenstand nach 6 Monaten in der Firma gefragt worden, wie lange ich noch "Spielchen spielen" will
Sehr schwere Kommunikation mit der Chefetage
Die Arbeitsatmosphäre hängt immer von den Vorgesetzten ab.
(Damit ist nicht der Filialleiter gemeint)
Falls es schlechte Nachrichten bezüglich der Firma gab (fast immer), wurde leider stets Druck auf Mitarbeiter ausgeübt und dadurch die Arbeitsatmosphäre verschlechtert. Man hatte einfach keinen Spaß an der Arbeit.
Außen hui und innen pfui! Damit ist gemeint, dass die Firma sich zwar außen kundenfreundlich und professionell präsentiert (klappt auch manchmal), jedoch dafür die Mitarbeiter als Sklaven benutzt werden.
Es wird eher wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. Überstunden müssen quasi gemacht werden. Die Firma ist unterbesetzt.
Beim Bewerbungsgespräch wird einem erzählt, dass man Aufstiegschancen hat und man eines Tages eine Filiale übernehmen könnte. Aber bei dem Druck, dem man seitens des Vorgesetzten bekommt, geht man lieber freiwillig. Außerdem hat man immer die Gedanken, dass der folgende Monat der letzte sein wird.
Mit den Kollegen konnte man sich immer gut verstehen, da alle über die Vorgesetzten gemeckert haben. Leider gab es welche die nur auf dessen Profit gehandelt haben.
Eine reinste Katastrophe. Leider müssen die Filialleiter aufgrund des unprofessionellen Verhaltens seitens des Vorgesetzten ausmisten. Dadurch bekommen die Mitarbeiter auch den Mist zu spüren. Man fühlt sich wie ein Sklave.
Im Shop war es an sich angenehm zu arbeiten, jedoch ist die Technik (Kassasystem bzw. Laptop) nicht mehr auf dem neusten Stand und stürzt öfters ab.
"Meetings" in dem Sinne gab es nicht. Uns wurde zwar zu Arbeitsbeginn mitgeteilt wie es mit dem Erfolg aussieht, jedoch auf eine unprofessionelle Art. Außerdem wird uns ständig mitgeteilt, dass die Mitarbeiter mehr Gas geben müssen, da sonst die Ziele nicht erreicht werden. Es wird einfach Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Mehr als ein Mindestlohn ist nicht drinnen. Man fühlt sich nicht gerecht behandelt bzw. bezahlt obwohl einige gute Verkaufsgespräche führen.
Die neuen machen die Drecksarbeit.
An sich sind interessante Aufgaben dabei, da man neben dem Verkauf im Service tätig ist und man mit dem Kassasystem zurecht kommen muss (Kassasystem stürzt öfters ab). Man erlebt auch immer etwas neues und lernt immer etwas dazu. (Bezüglich Software und Hardware)
In keiner Firma fand ich bisher so viele, so starke, so eigenwillig kreative Charaktere.
Programming today is a race between software engineers striving to build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying to produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning.
Mir ist Ehrlichkeit das wichtigste - dazu gehören immer zwei, der der ehrlich ist und der der damit umgehen kann.
Oft stressig, immer am Kieker der Kunden und der Apple Perfektion nach strebend
Jeder lästert nach einer langen Woche mal über seine Arbeit...und doch kommen alle wieder (siehe "Kollegenzusammenhalt")
Unplanbare Apple Events sowie die Weihnachtsmonate haben schon so manche Erholungspause verhindert - wir verkaufen aber auch nicht einfach irgendwas, sondern Lifestyle mit Emotionen, da wird Hingabe erwartet
Trainings sind Pflicht und regelmässig, wird auch von Apple verlangt
Kollektivvertrag Handel und Leistungsoriertiert
Wenig Einfluss, ausser die Mülltrennung zu beachten
Die Mitarbeiter sind einer DER grossen Gründe, warum ich noch hier arbeite - geniale Geschichten, Erlebnisse.
Erfahrung wird sehr geschätzt, ohne diese ging es in so manchem Bereich gar nicht!
Teils einfach sehr emotional, immer menschlich und nachvollziehbar. Noch vereinzelt zu sehr die Vorgehensweise eines Start-Up.
Mehr Tageslicht wäre nett, aber da kann die Firma wenig dafür
Zahlen, Zahlen, Ziele, Zahlen - Juchuu, wir habens wieder mal erreicht!
Frauen gibt es genauso in allen Bereichen wie Männer
Der Laden muss laufen...schnell, perfekt und jeden Tag