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8 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles ok

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Naja

Karriere/Weiterbildung

Schlecht

Gehalt/Benefits

Naja

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Naja

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Sehr

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Zehn Jahre mit Höhen und Tiefen - vielen Dank dafür!

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Mitarbeiter*innen und Vorgesetzten direkt bei CP
- Die Tatsache, dass ich meinen Tätigkeitsbereich in kürzester Zeit wechseln konnte
- Die Weihnachtsfeier 2014

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das Management über CP hinaus
- Teilweise die Kommunikation bei "schwierigen" Themen
- Die Mitarbeiter*innen-Events seit 2019

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Entscheidungsfreiheit für CP vom Mutterkonzern (beim Produkt "Sportwette")
- Kernzeit aus der Gleitzeit rausnehmen und auf 38,5 Stunden reduzieren
- Macht bitte wieder Weihnachtsfeiern wie 2014. Die jetzigen Mitarbeiter*innen-Events sind furchtbar.

Arbeitsatmosphäre

Ich denke mal, dass niemand wirklich unzufrieden bei CP ist. Jedoch glaube ich auch, dass viele Leute auch nicht wirklich zufrieden sind. Es ist einfach ein Arbeitgeber, bei dem man Geld verdient. Hygienefaktoren ja, Motivatoren eher nicht.

Image

Es ist eben ein Sportwettenanbieter. Das beste Image wird da nie erreicht.

Work-Life-Balance

Bis vor COVID kannte ich kein Home-Office, während COVID waren es 100%, mittlerweile sind mindestens zwei Tage pro Woche Standard. (Wer mit seiner/ihrer Führungskraft redet, bekommt bestimmt mehr.) Urlaub konnte ich mir eigentlich immer nehmen, wann ich wollte - auch kurzfristig.

Gleitzeit mit Kernzeit von 10 bis 15 bzw. 13 Uhr ist nett, geht jedoch besser.

Karriere/Weiterbildung

Nach acht Jahren in der kaufmännischen Verwaltung brauchte ich (von mir persönlich aus) etwas anderes und CP ermöglichte mir sehr schnell den Quereinstieg in die agile Produktentwicklung. Aufgrund der Kooperation mit dem externen Agile Coach konnte ich quasi alle "SAFe"-Zertifikate abschließen, die ich wollte. Auch andere Aus- und Fortbildungen waren grundsätzlich möglich. Teilweise eben mit einem Ausbildungsvertrag, um den Mitarbeiter weiter zu binden.

Ich meine das vollkommen ernst: Vielen Dank, dass ihr mir den Umstieg vom Sales-Administrator zum Scrum Master ermöglicht habt. ❤️

Gehalt/Benefits

Ich fühlte mich eigentlich immer fair bezahlt. Sowohl als Ferialpraktikant, als auch als Vollzeit-MA in der kaufmännischen Verwaltung und als Scrum Master. Man muss aber auch dazu sagen, dass CP mein erster "richtiger" Vollzeit-Arbeitgeber ist und ich daher auch keine Referenzwerte habe. Ich hatte aber nie das Gefühl, schlecht bezahlt worden zu sein. Der Prozess mit dem Teuerungsausgleich (und dem Ende davon) war jedoch etwas unglücklich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, thats it. Und hin und wieder ein paar Medienwirksame Dinge vom Mutterkonzern.

Kollegenzusammenhalt

Was ich am meisten an CP vermisse, sind die Kolleginnen und Kollegen. Alles Top-Leute, menschlich und fachlich. (Also die, mit denen ich zu tun hatte.)

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe "Gleichberechtigung"

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten, die direkt bei CP angestellt sind, ist meiner Meinung nach gut. Meine direkten Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und ließen mich meine Arbeit mit allen Freiheiten erledigen.

Die Vorgesetzten des Mutterkonzerns sind jedoch (meiner Meinung nach) nicht tragbar. Ein "motivierendes" Kickoff-Meeting war der Grund für mich, mir etwas neues zu suchen.

Arbeitsbedingungen

Das Firmengebäude ist quasi ein großer Container im Nirgendwo von Gerasdorf. Sobald es etwas stärker regnet ist die Geräuschkulisse kontraproduktiv. Viele Umstrukturierungen der einzelnen Abteilungen/Teams lassen auch die Räume recht chaotisch wirken.

Grundsätzlich bekommt jeder einen Laptop (inkl. Zubehör) und ein bis zwei Monitore (auch für das Home-Office) zur Verfügung gestellt. Diensthandys bekommen die Personen, die wirklich eines benötigen.

Kommunikation

Zu viele Kommunikationskanäle lassen die Übersicht schwinden. Man bemüht sich, in regelmäßigen Abständen Zahlen/Daten/Fakten zu nennen. Manche Dinge (z.B. Kündigungen) wurden jedoch auch sehr lange "unter Verschluss gehalten" bzw. hoffte ich vergeblich auf Aussagen, die leider nie kamen.

Gleichberechtigung

Ich hatte nie das Gefühl, dass jemand aufgrund von Geschlecht, Alter oder sonstigen Diversitätsmerkmalen bevor- oder benachteiligt wurde.

Interessante Aufgaben

Als Sales-Admin waren viele Tage und Aufgaben einfach durchgetaktet: Stammdatenpflege, Verbuchen von Kontobewegungen, Mahnwesen, etc. Zuerst für den AT-Markt, nach einiger Zeit für den DK-Markt.

Als Scrum Master hatte ich in kurzer Zeit viele unterschiedliche Teams und somit viele neue Perspektiven und lernte viel über Agile Produktentwicklung und allen damit verbundenen Themen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Ex-Kollegin / Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für deine Empfehlung und die sehr positive Zusammenfassung deiner Erfahrungen. Es ist toll, dass du während der Zeit im Unternehmen alle gewünschten Aus- und Fortbildungen absolvieren konntest und in deiner beruflichen Entwicklung davon profitiert hast. Die Unterstützung von gezielten Weiterbildungen ist uns ein wirklich großes Anliegen.

Wir nehmen auch die einzelnen Kritikpunkte zur Kenntnis und danken für deine offene Meinung zu kleinen möglichen Verbesserungen in Kommunikation und der flexiblen Arbeitszeit. Obwohl die letzten Events wohl nicht ganz deinen Geschmack getroffen haben, freut es uns, dass dir manche Feiern sogar viele Jahre später noch so spaßig in Erinnerung geblieben sind.

Herzlichen Dank für die Zeit, die du für diese Bewertung aufgewendet hast. Wir wünschen dir alles erdenklich Gute für deinen weiteren privaten und beruflichen Lebensweg!

Alles Liebe,
Vera Bischof
HR Business Partner

Unstrukturiert

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig Leistungsdruck, im Team kein Wettkampf sondern schon mehr Miteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Er weiss nicht wohin es (technisch) gehen soll.

Verbesserungsvorschläge

Bissl Plan und Struktur wär gut.
Auch ins Management Leute die das können

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen gut, Führung sehr schlecht

Image

Glücksspiel und Sportwetten

Gehalt/Benefits

2 Jahre ohne Gehaltserhöhung = Nettoverlust (wg. Corona)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bissl sozial, Null Umwelt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleich wie mit jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Hängt sehr vom Teamlead ab, Gesamtführung unzureichend. Kein Plan

Arbeitsbedingungen

Grossraumbüro

Kommunikation

Informell gut, sonst ungenügend

Gleichberechtigung

Keinen Unterschied gesehen

Interessante Aufgaben

Wenig


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin Rathusky, Head of HR International
Martin RathuskyHead of HR International

Liebe/r ex-KollegIn,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es freut uns, dass du Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen mit vollen 5 Sternen bewertet hast. Ich verstehe aber auch, dass du dir mehr Struktur und eine bessere Kommunikation gewünscht hättest.

Wir bewegen uns in einem sehr dynamischen Umfeld in dem es immer wieder zu vielen Veränderungen kommt. Das ist einerseits natürlich sehr spannend, andererseits kann dadurch auch immer wieder der Eindruck fehlender Struktur entstehen.

Das Thema Kommunikation nehmen wir auch sehr ernst und wir haben erst zu Jahresbeginn ein großes Projekt dazu gestartet und auch eine Umfrage durchgeführt. Wir wollen die interne Kommunikation stark verbessern und ich bin zuversichtlich, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.

Wir wünschen dir jedenfalls alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg und nochmals Danke für dein Feedback.

Alles Liebe,
Martin Rathusky

Früher ein tolles Unternehmen ! seit 2018 nur mehr Beschämend!!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

seit 2018 absolut nix mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier zählt nur die Freunderlwirtschaft, leider schaut sich das Unternehmen die Führung in gewissen Abteilungen nicht genau an.

Verbesserungsvorschläge

neue Vorgesetzte suchen.........

Arbeitsatmosphäre

Intriegen ! Lügen! Gemeinheiten!

Image

Sportwetten halt! ohne Ausländer würde das Geschäft wahrscheinlich nicht so gut laufen.

Work-Life-Balance

nix!

Karriere/Weiterbildung

schwer vorstellbar

Gehalt/Benefits

Gehalt ist pünktlich am Konto

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Ahnung

Kollegenzusammenhalt

von oben her unerwünscht

Umgang mit älteren Kollegen

eigene Persönlichkeit und Meinung ist nicht erwünscht! seit der neuen Führung gilt: anpassen und ruhig verhalten sonst gibts die Kündigung!

Vorgesetztenverhalten

friss oder stirb!

Arbeitsbedingungen

möchte nicht im Innendienst arbeiten

Kommunikation

absolut nicht vorhanden

Gleichberechtigung

ok

Interessante Aufgaben

?? war einmal! jetzt ist man Mädchen für alles und bekommt grundsätzlich für alles was schief lauft die Schuld!

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Wenn man furchtbare Atmosphäre, antiquiertes und stupides arbeiten bei 40+ Stunden liebt, ab zum Cashpoint!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts, es gibt nichts positives zu sagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Furchtbare Atmosphäre, schlechte Führungskräfte, arbeiten wie vor 30 Jahren, keine Freizeit, unfreundliches Firmenklima, mäßige Bezahlung usw usf

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen..da reicht diese Textfeld nicht.

Arbeitsatmosphäre

Deprimierend

Image

Rückständig

Work-Life-Balance

Lol

Karriere/Weiterbildung

Nicht das ich wüßte

Gehalt/Benefits

Geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltwas?

Kollegenzusammenhalt

Schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Recht Gut

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar

Arbeitsbedingungen

Wie Im Gulag (immerhin mit Bezahlung)

Kommunikation

Kaum

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden, gibt nur Männer

Interessante Aufgaben

Nope

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BOOKIE; Oder wie in dieser Abteilung geschrieben: Booky = Buchmacher

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Personalabteilung sehr sehr zuvorkommend ist und auch versucht wird, etwas zu ändern

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte einmal hergehen und nachfragen was in dieser Abteilung los ist.
!!! In den letzten 3 bis 4 Jahren haben insgesamt 19 bzw jetzt 20 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen !!!
Bei einer Abteilung von ca 35 Mann in einem Job, "Buchmacher", wo man eigentlich davon ausgehen würde, dass dieser extrem begehrt ist.

Firma stand ja schon einmal vorm Konkurs. Warum wird einem schnell klar wenn man mal einen Monat in der Abteilung sitzt und sich ansieht mit was für einem, na ja nennen wir es mal, "Know-How" dort gearbeitet wird.
Was dort an Umsatz flöten geht und der Firma an Geld durch die Lappen geht, würde bei jedem vernünftigen Unternehmer für einen Schlaganfall sorgen.

So und jetzt soll sich einer trauen zu sagen, dass irgendetwas was hier geschrieben wurde erfunden ist oder nicht der Wahrheit entspricht.

Anstatt jetzt wieder hier einen peinlichen Versuch zu Unternehmen eine Gegenbewertung zu schreiben, sollte man sich vlt mal hinsetzen, reflektieren und versuchen eine Veränderung herbeizuführen, denn dann würde einiges besser laufen in der gesamten Firma.

Arbeitsatmosphäre

Krebserregend.
In einer Abteilung von 35 Kollegen wie mein Vorredner sagt, kann nie jeder gleich zufrieden sein. Absolut korrekt.
Wird jedoch mit zweierlei Maß gemessen, weil sich die alteingesessen Herren schon seit Jahren bzw mehreren Jahrzehnten kennen, hat man ein Problem. - Stichwort 2-Klassen-Gesellschaft.

Nicht nur, dass meistens die schlechte Laune an neueren Mitarbeitern ausgelassen wird, sondern Mitarbeiter teilweise indirekt, manchmal sogar direkt beleidigt werden.

Selbst wenn einem der "alten Hasen" mathematisch und faktual dargelegt wird, dass sie im Unrecht sind oder sich geirrt haben, wird versucht es so zu drehen, dass der "Neuere" doch ein "Dummerchen" ist und aller nur falsch verstanden hat.

Wenn keiner von den "Alten" da ist, wunderbar deswegen auch der extra Stern, ansonsten ist die Atmosphäre wahrscheinlich sogar in einem neurochirurgischen OP Saal entspannter.
Mal bei den neueren Kollegen (anonym) nachfragen oder nachfragen lassen ob da vlt nicht doch was dahinter ist.

Image

Das Image der Abteilung der Bookies ist in der ganzen Firma genau das was jeder objektive Beobachter hier rauslesen wird:
Arrogant, Eingebildet, Überheblich, Unkultiviert, Sonderlinge und Besserwisserisch. Von einem meiner Vorredner wurde ja gesagt, dass die Bookies überall ausgeschlossen bzw isoliert sind, dem kann man absolut genau so zustimmen.
Wenn man als Mitarbeiter auf ein Firmenevent kommt als Bookie, wird man ja nicht mal von seinem Abteilungsleiter anständig begrüßt. Wenn ständig von den "Älteren" über Leute aus anderen Abteilungen hergezogen wird, sogar über die CEOs dann braucht man sich glaube ich nicht wundern, wenn die Bookies als Kollektiv überall verschmäht sind.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden.

Schichtdienst branchenüblich ja.
Was jedoch nirgends obligatorisch ist, sind 24 (!!) Nachtdienste pro Jahr in einem All-In Vertrag ohne Zuschlag, weil man sich keine 2 fixen Nachtdienst-Mitarbeiter sucht (sparen).

In vergleichbaren Unternehmen normalerweise 2 Wochenenden/Monat frei, hier nur eines, obwohl es ursprünglich hieß dass es 2 sein werden.
Ausgenommen Abteilungsleiter, den trifft man an einem Wochenende NIE im Gebäude an, das obwohl da sämtliche Fußball Ligen spielen, ergo da die größten Umsätze (branchenüblich) gemacht werden. Für Teamleiter soll in Zukunft das gleiche gelten.

Dienstplan wird einem Monat im voraus erstellt; meist einfach eine Lotterie an einem Tag hast du manchmal 7h Dienst, am nächsten dann plötzlich 15h, nur um dann 2 Tage später wieder um 10h antreten zu dürfen. Während manch ein "Älterer" Kollege das Privileg genießt ausnahmslos 7h bzw. 8h Dienste zu haben.

Mein Vorredner, whl einer der Vorgesetzten, wenn nicht sogar der Abteilungsleiter persönlich, sollte solche Infos wie von mir eben genannt nicht einfach ignorieren bzw. außen vorlassen wenn er schon eine "Gegenbewertung" zu den Negativ-Bewertungen schreibt.

Karriere/Weiterbildung

Im Autodidakt ja ansonsten nein
Wenn man so Aussagen hört wie:
"Was weissn bitte der Chines, vom Langlauf".
"Der Pinnacle (amerikanischer Marktführer) vom Eishockey (amerikanischer/kanadischer Nationalsport wohlgemekert)?".
"Kannst ma net sagen, dass da Asiat auch zur Belgischen 2. Liga a Meinung hot".

Was willst du denn da bitte mitnehmen? Bei jedem vernünftigen Menschen mit ein bisschen Verständnis für Sportwetten sorgen solche Aussagen für Kopfschütteln, während sie bei den "Älteren" anklang finden und für begeisterte Zustimmung sorgen. Der Grund dafür ist einfach, dass da immer noch mit Methoden und einem Verständnis wie vor 15 Jahren gearbeitet wird. Die meisten von den "Älteren" wissen ja heute noch nicht wie ein asiatisches Handicap funktioniert.

Gehalt/Benefits

Unausgeglichen
-) All-In Vertrag obligatorisch/verpflichtend 24 (!) Nachtschichten pro Jahr, soll jetzt für die Teamleiter abgeschafft werden
-) 3x pro Monat Wochenenddienst, welcher branchenüblich ist, aber nicht in diesem Aumaß

Von meinem Vorredner: "Gehaltsverbesserungen schon nach einem Jahr möglich!"
Gesprochen wie ein echter Hans Fuchs, erinnert mich an diese Tele-Shop Werbungen "Der Chop-Master 3000 kostet noch nicht einmal 20 Euro, sondern nur 19,99€".

Fakt:
Da man unterbezahlt ist, bekommt JEDER nach einem Jahr eine 10%ige Gehaltserhöhung auf das Bruttogehalt, unabhängig davon was für Gründe genannt werden. Vorausgesetzt man fragt danach, von alleine bekommt man nichts.

Kommt man jedoch ein 2.x innerhalb der nächsten 18 Monate, selbst mit dem bestmöglichen Argument, nämlich das man Manager on Duty wird, kurz gesagt MoD, der die Verantwortung für den Laden in dem jeweiligen 8 Stunden Block trägt, wird er sehr sehr schnell abgewimmelt und mit einer ähnlichen Ansprache wie "Gehaltsverbesserungen schon nach einem Jahr möglich" vertröstet bzw für dumm verkauft.

Also bitte auch hier die Kirche im Dorf lassen und keine Halbwahrheiten erzählen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich nicht viel sagen, die Firma liegt außerhalb Wiens, wo man jetzt argumentieren könnte, dass es für Abgase sorgt wenn man ständig pendeln muss.
Immerhin wurde vor ca 2 Jahren eingeführt, dass die Firma die Kosten für die Jahreskarte als Job-Ticket optional zu Sodexo-Gutscheinen übernimmt.

Müll wird versucht zu trennen so gut es geht.

Kollegenzusammenhalt

Unter den "Neueren" Kollegen definitiv gegeben.

Die "Älteren" sind wie einer meiner Vorredner schon sagte den Sitten und Normen erhaben.
Kontrast:
Einer der "Älteren" ist obligatorisch 1x pro Monat im Krakenstand, meist an einem Wochenende;
Wird Alkohol konsumierend von einem der Teamleiter/Vorgesetzten auf einem "Festl" gesehen, ohne jegliche Konsequenzen oder sonst irgendwas.
Währenddessen: "Neuerer" Kollege ruft an einem Sonntag morgens an, krank, das erste mal in 18 Monaten, folgt ein Mitarbeitergespräch mit dem Teamleiter, dass das nicht in Ordnung geht und es wird nachgefragt ob er auch wirklich krank war bzw dass er das so nicht machen kann.
Wird diese Art von Ungerechtigkeit bei einem Mitarbeitergespräch zur Sprache gebracht, oder dass einer der Teamleiter die Leute als "Deppen" bezeichnet, heißt es "Ja da könn ma nix machen, du weißt ja wie der ist".

Lasst uns mal die Füße ins kalte Wasser tauchen: Ich glaube jeder der sich sowas erlauben dürfte und damit durchkommt, würde 10 oder mehr Jahre in so einem Unternehmen bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Stichwort: 2-Klassen-Gesellschaft

Wenn einer der "Älteren" mit seinen Wirtshaus Manieren oder von oben herab völlig arrogant einen "Neueren" "zurechtweist", ist das natürlich in Ordnung; Wenn ein Kollege vom Abteilungsleiter vor versammelter Mannschaft zusammengefaltet und ANGEBRÜLLT wird, weil er eine neue Mitarbeiterbestimmung nicht unterschreiben will, wird darüber natürlich auch hin weggesehen.
Gnade Gott jedoch den armen Seelen der "Neueren" wenn sie sich das nicht bieten lassen und mal zurückreden bzw. auf den Putz hauen, dann heißt es nämlich gleich zum Rapport: "Du bist XYZ gegenüber Frech geworden".

Vorgesetztenverhalten

"Schleichende Unmoral", geil, trotz das applizierens dieses 1-Semester-Germanistik-Studenten-Jargons wird es nicht gelingen über die Missstände hinwegzutäuschen.

Nett gesprochen, doch lassen Sie uns mal über "offensichtliche Unmoral" sprechen.

Aussagen vor versammelter Mannschaft durch den Raum:

-) "Das kann's nicht sein, der soll amal sein Lebensstil umstellen" - nachdem einer der Kollegen einen weiteren Herzinfarkt erlitten hatte und die Nachricht kam, das er auf unbestimmte Zeit, whl mehrere Monate, ausfällt
-) "Welcher Trottl war des scho wieder?" - Montag, nach einer Anfrage bezüglich einer falschen Torschützenbewertung die am Wochenende von einem der "Neueren" Kollegen händisch durchgeführt wurde.
Weiß weder a) wie es an einem Wochenende zugeht noch b) wie es ist an einem Tag mehr als eine Torschützenbewertung zu machen.
-) Gespräch zwischen Teamleitern und Vorgesetzten bezüglich Geburtstag für einen der "Älteren": "I hob eam a Vodka Flasche gekauft", "Na seas woll ma erm net etwas schenken wo er dann net wieder das Wochenende im Krankenstand ist?"

Und vieles, vieles mehr leider gibt es hier ein Zeichenlimit.

Arbeitsbedingungen

Share-Desk-Policy, welche ja nicht grundsätzlich verwerflich sein muss, sofern sich jeder an ein Mindestmaß an Hygiene Bestimmungen hält. Was hier leider nicht der Fall ist.
Da werden Fingernägel mitten im Büro am Arbeitsplatz mit dem Nagel-Zwicker zurecht gestutzt, der Arbeitsplatz wird nicht geputzt vor und nach der Benutzung mit einigen Ausnahmen.
Manch ein Mitarbeiter beansprucht direkt oder indirekt einen Fix-Platz im Büro für sich, manch einer beschildert sogar einen Büro-eigenen Sessel und/oder Salzstreuer mit seinem Namen, aber das ist wieder n ganz eigenes Thema. Stichwort: 2-Klassen-Gesellschaft.

"Einteilung":
Konstant 8h zu je 2h Blöcken einem der Arbeitsbereiche zugewiesen, bei jedem dieser Aufgabenbereiche MUSS man konstant am PC sein.
Bedeutet , wenn man den Raum verlassen möchte, muss man seine Arbeit abgeben an einen anderen Kollegen, der in der Regel ebenfalls eingeteilt ist. Problematisch wenn es keine offizielle Pause gibt und man z.B. etwas essen will wie ein Mensch und nicht am PC. Warum? Weil kein halbwegs kollegialer Mensch einem Kollegen 20-30Minuten lang eine Doppel-Belastung auferlegen will.

Kommunikation

Ekelhaft. Absolute Zumutung für jeden Menschen mit einem Hauch an Selbstachtung.

.) "Älterer" vergisst eine Info weiterzugeben wird "Eigeninitiative" propagiert - "Die Info musst DU dir holen", vergisst ein "Neuerer" Kollege dies kriegt er meist die Kelle.
.) Von Seiten der Älteren werden untereinander ungeniert Witze über "Neuere" Kollegen gemacht & Kommentare abgelassen als wären sie nicht im Raum.

Beispiele: Auszug Teamleiter/Vorgesetzte
.)Einem wird eine Frage gestellt, weiter auf seinen Bildschirm fixiert lässt er einen erst einmal 2 Minuten links stehen (oder verlässt den Raum) bevor er sich dann durchringt eine bodenlos arrogante Antwort zu geben
Fast so, als wäre der Fragesteller geistig gehandicapt.

.)Der andere: "Welcher Affe war das?" Quer durch den Raum, nachdem einem der Kollegen ein marginaler Fehler unterlaufen ist (Bei 2000 Aktionen pro Tag auf Maus und Tastatur kein Wunder).

.)Einer von ihnen: Nach einer Diskussion mit einem anderem Teamleiter/Vorgesetzten, verlässt derjenige mit dem er eine Auseinandersetzung hatte den Raum: "So a Oaschloch" (durch den Raum).

Gleichberechtigung

Können die nicht einmal buchstabieren.

Wurde glaube ich schon eingehend thematisiert Stichwort 2-Klassen-Gesellschaft, während der eine Kollege seine Kinder 2x pro Woche ne Stunde sieht, weil er bei der Dienstplan Lotterie den Kürzeren gezogen hat, können andere Kollegen jeden Nachmittag und mindestens 2x pro Monat am Wochenende die Füße hochlegen.

Stichwort Gleichberechtigung im Sinne von Diskriminierung im allgemeinen:

Es werden Spieler und Kunden basierend auf ihrer Herkunft und Nationalität diskriminiert indem sie limitiert bzw. unter Beobachtung gestellt werden
Aussagen alá: "Hah, des is a Bimbo aus Ghana" oder "Scho wieder a Albaner" oder "Der scheiß Serbe aus Ottakring is scho wieder do"
Anmerkung: Jede dieser Aussagen wurde exkl. von einem einzelnen Teamleiter getätigt. Rassismus ist nicht der allgemeine/gängige Tenor (immerhin etwas) in dieser Abteilung und das möchte ich auch hier genau so festhalten.
Was nicht nachvollziehbar ist, ist jedoch, dass sich noch keiner gefunden hat der solchen völlig deplatzierten Aussagen, einen Riegel vorschiebt.

Interessante Aufgaben

Achtung Mogelpackung
In der Theorie ja, schnell muss man jedoch ernüchternd feststellen, dass man die meiste Zeit nichts weiter als ein billiger Fließbandarbeiter ist, der händisch entweder MATCHPAARUNGEN oder, und jetzt kommt's, ERGEBNISSE händisch ins System klopfen muss.
Wenn man gerade nicht damit beschäftigt ist Quoten von Mitbewerbern abzuschreiben und bis auf's Komma händisch anzupassen.

Jeder der mal in dieser Branche tätig war, weiß warum das absolut skandalös ist.
Sogar vor 10 Jahren hätte man das, selbst bei einem Wettanbieter in einem 3. Welt Land, als unfassbar rückständig bezeichnet.

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BUCHMACHER; Interessanter Job; Arbeitsbedingungen innerhalb der Abteilung unzumutbar

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessanter Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mindestens jeden Monat kündigt ein Buchmacher; Buchmacher werden meistens bei allen internen Events ausgeschlossen

Verbesserungsvorschläge

keine 2. Klassen Gesellschaft innerhalb der Abteilung

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Alteingesessenen, wieder mal Frühschicht bzw am Wochenende frei haben und hauptsächlich nur die "neueren" in der Schicht arbeiten; traumhaft ansonsten wird man von Zeit zur Zeit immer depressiver

Work-Life-Balance

Ist die reinste Katastrophe; 1-2 Wochenenden frei im Monat; 5 Wochen Nachtschicht pro Jahr und alles innerhalb eines ALL-IN Vertrags; welcher auch sehr gering pauschalisiert ist

Gehalt/Benefits

ALL-IN Vertrag man arbeitet in einem 3 Schichtsystem; als auch an Feiertagen

Kollegenzusammenhalt

zwischen den "normalen" Buchmachern, sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

die älteren Buchmacher sind geschützt wie Eisbären in nördlichen Polarregionen; die jüngeren bzw neuen Buchmacher leidern darunter

Vorgesetztenverhalten

Überheblich, eingebildet, altmodisch, besserwisserisch mit wenig Kompetenz

Arbeitsbedingungen

es gibt keine offizielle Pause, man hat 5-10 min für eine Zigarette; gegessen wird am Arbeitsplatz, welcher dann dementsprechend aussieht... Desksharing..

Kommunikation

Kommunikation mit der Führungsschicht ist gleich 0; nach persönlichen Meinungen wird nicht gefragt; es kommen einfach immer mehr Aufgabengebiete dazu

Interessante Aufgaben

Sehr interessanter Job an sich; das Führungspersonal und die Entlohnung sind dafür nicht menschenwürdig


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Gutes Betriebsklima

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Cashpoint Solutions GmbH in Gerasdorf bei Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Betriebsklima, flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen und lockere Umgangsformen. Auch an Benefits wurde viel geschraubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation sollte noch weiter verbessert werden, obwohl hier in den letzten Monaten/Jahren einiges passiert ist.

Verbesserungsvorschläge

So weitermachen - der Weg stimmt.

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich und respektvoll

Image

Das Image ist aufgrund der Branche wohl etwas schwierig, aber als Arbeitgeber kann ich das Unternehmen auf alle Fälle weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit ermöglicht eine flexible und eigenverantwortliche Arbeitszeitgestaltung.

Karriere/Weiterbildung

Immer ein offenes Ohr für Weiterbildungen. Karriere-Chancen sind sehr vom Bereich abhängig.

Gehalt/Benefits

Gehalt absolut OK. Im letzten Jahr wurde viel an den Sozialleistungen verbessert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist kein großes Thema.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlicher & freundschaftlicher Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

Der Anteil ist nicht überdurchschnittlich hoch, aber diejenigen, die es gibt, sind sehr gut integriert.

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation auf Augenhöhe. Fairer Umgang.

Arbeitsbedingungen

Keine großen Beanstandungen.

Kommunikation

Wird immer besser, es gibt aber immer noch Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es nicht, man muss immer flexibel auf die aktuellen / oft wechselnden Situationen reagieren. Das hält die Spannung hoch.

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