Katastrophal
Verbesserungsvorschläge
Keine Lehrlinge mehr ausbilden!
Wenn man sich das benötigte Wissen für diese Arbeit nicht selbst in der Freizeit beibringt, ist man verloren.
Arbeitsatmosphäre
Noch nie eine schlechtere erlebt.
Ausbildungsvergütung
1000€ für 40 Stunden (+ Überstunden, die natürlich nicht entlohnt wurden) und das als Teamleiter, eine Frechheit dass dies zulässig ist - aber mit fehlendem Kollektivvertrag anscheinend machbar.
Die Ausbilder
Menschlichkeit gibt es nicht. Man wurde beschimpft, mit Dingen beworfen, man durfte nicht ausreden, sich nie erklären.
Einem wurden Sachen unterstellt, die absolut nicht der Wahrheit entsprachen.
Beibringen musste man sich wirklich alles selbst.
Spaßfaktor
Die Kollegen und auch die Arbeit mit den Tieren - sollte man sich ein klein wenig mit diesen beschäftigen können, im Vordergrund liegen nämlich die Besucher, das Wohl der Tiere ist, neben dem der Mitarbeiter, das letze auf der Prioritätsliste - halfen diesen Wahnsinn ein wenig besser zu überstehen.
Kollegialer Zusammenhalt wurde jedoch systematisch versucht zu unterbinden, jeder wurde gegen jeden ausgespielt.
Auch der natürlichen Intention als Tierpfleger, einem Tier etwas Gutes zu tun, ist unter den Arbeitsbedingungen und Haltungsumständen der Tiere, so gut wie unmöglich nachzukommen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgaben bekam man mehr als genug, diese waren oft ohne Verzicht auf Pausen nicht machbar. Einschulung fehlte jedoch komplett.
Respekt
Wenn man als Schwerstbehindert bezeichnet wird und Schlüsselbunde durch den Raum fliegen, fällt die Rede von Respekt mehr als schwer.
Auch die Entlohnung (1000€ monatlich, mit voller Verantwortung über andere Kollegen) war von einem respektvollen Umgang sehr weit entfernt.