3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Schubert Rechtsanwälte haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
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3 Werkstudent:innen bei Schubert Rechtsanwälte haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Als Studentin war dies die perfekte Möglichkeit für mich, das Arbeitsleben in einer Kanzlei kennenzulernen und meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Für das bin ich sehr dankbar und froh, hier gearbeitet zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, ich war immer gerne dort!
Die Kolleg*innen sind alle sehr lieb und freundlich.
Ich habe mich auch gegenüber älteren Kolleg*innen nie untergeordnet gefühlt, es kommunizieren alle Kolleg*innen auf einer Ebene.
Die Kanzlei ist sehr schön und die Arbeitsumgebung angenehm.
Die Kommunikation war großteils gut, ansonsten konnte man auch immer nachfragen.
Es gibt sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen, ich habe mich als Frau nie benachteiligt geführt.
Natürlich fallen in einer Kanzlei nicht nur spannende Aufgaben, sondern manchmal auch administrative Tätigkeiten an. Dies ist aber in einer Kanzlei kaum vermeidbar.
Für Jus/WIRE-Studenten ist der Job ein toller Einstieg in den Arbeitsalltag einer erfolgreichen Wirtschaftskanzlei. Alle Mitarbeiter*innen (inkl. Juristen) waren freundlich und haben sich gerne Zeit genommen auch Fragen außerhalb der zugeteilten Aufgaben zu beantworten. Ein wirklich angenehmer Arbeitsplatz!
Der Zusammenhalt unter den Studenten und der Umgang mit den restlichen Mitarbeiter*innen ist wirklich top! Habe mich von Tag 1 weg sehr wohl gefühlt.
fehlende Mülltrennung ist mein einziger wirklicher Minuspunkt :-)
Unter den Studenten großteils sehr gut!
Klare, freundliche Kommunikation; der Umgang war stets freundlich. Sehr entgegenkommend auch bei Sonderwünschen.
Als Studentische*r Mitarbeiter*in sind die Aufgaben in einer Kanzlei natürlich nicht nur hochinteressant! Es wird aber von Anfang an klar kommuniziert, welche Aufgaben dieser Job mit sich bringt und wenn man mit offenen Augen durch die Kanzlei geht kann man viel lernen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich immer als sehr gut und angenehm empfunden. Die Kollegen untereinander sind sehr aufgeschlossen. Wenn man möchte ist man ab Tag Eins ein vollwertiges Mitglied des Teams.
Zudem versucht Familie Schubert die Arbeitsatmosphäre aktiv zu fördern und den Zusammenhalt zu stärken, indem ein Budget für Betriebsaktivitäten zur Verfügung gestellt wird. Einmal im Monat wird - wenn nicht gerade Pandemie ist - eine gemeinsame Aktivität veranstaltet an der man teilnehmen kann.
Diesen fand ich besonders gut. Man kann immer nachfragen und bekommt eine vernünftige Antwort. Ich hatte nie das Gefühl mit irgendetwas alleine gelassen zu werden.
Die älteren Kollegen spielen eine bedeutsame Rolle im Kanzleialltag, da man bei Fragen natürlich als erstes zu Ihnen geht und sie immer ein offenes Ohr für einen haben. Sie haben somit eine wichtige Position und werden auch von allen wertgeschätzt. Manche von ihnen machen auch "den Kit" der Kanzlei aus, da sie den Kollegenzusammenhalt besonders fördern. So landet man nach Feierabend gelegentlich auf ein Bier im Sommer.
Ich empfand das Vorgesetztenverhalten immer als Fair. Familie Schubert ist meines Erachtens immer bedacht eine Lösung zu finden, die für alle passt. Man ist ziemlich frei beim Erledigen seiner Aufgaben. Natürlich unter der Bedingung, dass die anfallende Arbeit erledigt wird. Ist dies gegeben, weiß ich wirklich nicht wie "Probleme" entstehen sollen/können, da ich die gesamte Familie Schubert immer als sehr kulant und nett empfunden habe.
Auch die anderen Anwälte gehen sehr respektvoll mit einem um.
Da kann man sich wirklich nicht beklagen. Die IT ist immer auf den neusten Stand. Zudem gibt es super freundliches Fachpersonal.
Aus meiner studentischen Perspektive war die Kommunikation perfekt. Wenn Prüfungen anstehen oder man einen wichtigen Termin hat, der mit der Arbeitszeit kollidiert, darf man mit anderen Studenten tauschen und es wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Der Anteil an Männer und Frauen ist ausgeglichen. Frauen besetzen genau wie Männer wichtige Positionen. Auch sonst ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Es fallen viele verschiedene Aufgaben an. Man arbeitet eigentlich als studentischer Mitarbeiter überall ein bisschen mit. Viel Verwaltung, aber man unterstützt auch die Juristen. Wenn man etwas länger dort ist kann es vielleicht etwas monoton werden, aber man kann sich auch selber neue Aufgaben suchen und seine Hilfe anbieten. Somit seine Interessen fördern. Natürlich muss man dafür die Zeit haben/finden, neben den normalen Tätigkeiten.