Schlecht geführter Familienbetrieb
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hätte Potential zu den großen in Österreich aufzusteigen , wird leider falsch gemanagt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird nicht auf Fakten sondern auf Gefühl entschieden , wenn man nicht mit den richtigen Leuten auf Du und Du ist zählen auch keine Vereinbarungen mit der GF ( welche leider auf die falschen Leute setzt )
Verbesserungsvorschläge
Zwischen Eigentümern und den Niederlassungen muss / sollte eine Management Ebene eingezogen werden um Zeitgemäß arbeiten zu können.
Solange sich die Eigentümer vom Sicherheitsschuh bis zum LKW um alles selber kümmern wird es das "Kreisler" Image niemals los
Arbeitsatmosphäre
Misstrauen und Neid gegenüber anderen Niederlassungen und Kollegen sind Standard
Image
Eigentlich nicht vorhanden, vom Markt und Wettbewerbern nicht wahr genommen ,leben davon die Aufträge abzugreifen die niemand will.
Work-Life-Balance
Muss man sich still schweigend nehmen , dann geht's.
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich nicht möglich
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen nicht vorhanden bzw. bekannt.
Gehalt ist durchschnittlich.
Kollegenzusammenhalt
In keinerlei Hinsicht gegeben, jeder möchte so gut wie möglich bei den Besitzern da stehen , und da werden gern auch mal die Ellbogen ausgefahren
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn man zu Zeiten des Seniors eingestellt wurde ist man safe, wenn nicht empfehle ich eine gute Pensionsvorsorge.
Vorgesetztenverhalten
Falsche zusagen, Abmachungen werden gebrochen , einige Lieblinge mit Münchhausensyndrom haben Narrenfreiheit , ehrliche gehen unter.
Arbeitsbedingungen
Sehr viele alte Maschinen im Fuhrpark. Zentrale würde dringend eine Sanierung vertragen. Neuere NL sind OK
Kommunikation
Gibt es de facto nicht.
Gleichberechtigung
Wenn man nicht ins Team passt hat man eigentlich bereits verloren, vor allem bei Frauen so.
Interessante Aufgaben
Wenn man es mag an ein und demselben Tag Knöcheltief im Diesel zu stehen und dann wieder beim Kunden zu sitzen dann ja ;-)