Das mit Abstand schlimmste und unprofessionelste Vorstellungsgespräch, das ich je hatte
1,4
Bewerber/inHat sich 2020 bei XENIOS Management GmbH in Wien als Graphic & Motion Designer beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.
Verbesserungsvorschläge
Statt peinlich formulierter Floskeln im Inserat lieber an der eigenen Professionalität arbeiten. Es wird versucht, durch den übermäßigen Einsatz Deutsch-Englischer Begriffe "cool" zu wirken. Stattdessen lieber in Rechtschreib- und Grammatikkurse für die dafür zuständige(n) Person(en) investieren bzw. ihre Qualifikation überdenken. Eine Absage nach einem Jobinterview wäre das Mindestmaß an Respekt, das man als BewerberIn erwartet. In diesem Fall blieb jedoch auch diese wenig überraschend aus.
Bewerbungsfragen
Kurze Abfrage der Hobbies
Fragen über den Werdegang inkl. vieler Fragen, die im Lebenslauf klar ersichtlich sind.
Keine Fragen, eher ein Hochloben der eigenen Firma inkl. Wiederholung einiger im Inserat erwähnter Floskeln. Neu dazu kamen: "Was am Ende des Tages zählt, ist der Erfolg!".
Was am Ende des Tages für die Firma nicht zählt, ist die Zufriedenheit der eigenen MitarbeiterInnen, wie ich in den bisherigen Bewertungen erfahren durfte. Leider wurden alle negativen Bewertungen mittlerweile gelöscht. Das wurde auch mit meiner versucht. Ich stelle lieber keine Vermutungen an, von wem diese gelöscht wurden, sonst ist meine auch wieder gefährdet.
Ich bemitleide die Person, die die Stelle bekommen hat.