17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffepause und Mittagspause
Dass Intriegen vorherrschen, es kein Vertrauen gibt und "Wertschätzung" davon kennt mann nicht einmal die Bedeutung
Es wäre besser, zwei Stofftiere auf einen Bürostuhl zu setzen, als die beiden oben genannten Personen weiterhin zu dulden oder die Augen vor Ihren Aktionen zu verschliessen. Brauchen keinen Lohn für die gleich geleistet Arbeit.
Jeder Arbeitstag beginnt mit Bauchschmerzen und der Vorfreude auf Durchfall, ein wahres Highlight in einem Büro das dir mit intriganten Psychospielchen den letzten Nerv raubt. Arbeitsplatz-Style at its finest!
Gottlos
Wer gerne 45h arbeitet wie ein Tier und in der Freizeit totmüde ist, denen wird die Balance exellent passen
Gibt es keine egal was mann wird ins einskalte Wasser geworfen.
Bodenlos
Alles was man sich Vorstellen kann darunter Toner landen im Abfall ausser PET wird getrennt. Der Rest sieht niemand im Container.
Zusammenhalten tun nur stellvertetende Geschäftsführer und seine Schwägerin. Die zwei spinnen die schönsten Intriegen zusammen das es niemand mehr gut miteinander hat.
Jeder ist gleich wenig Wert, Alter spielt da keine Rolle
Seit dem Wechsel des Geschäftsführers gibt es keinen ernszunehmenden Vorgesetzten mehr...Punkt.
Katastophale Arbeitsbedingungen entwürdigen die Mitarbeiter
Kommuniziert wird nur hinter dem Rücken und nur schlecht
Gleichberechtigung gibt es nur für die Schwägerin des stellvertetenden Geschäftsführers
Das doppelt und dreifach absichern seiner Arbeit, dass einem niemand einen Hacken stellen kann. Total neues Gebiet für mich bei einem Arbeitgeber.
Pünktliche Lohnzahlung!
unnötige Frage !
Kündigen !
Schade, dass man überhaupt einen Stern geben muss – verdient ist hier gar nichts !
Was hier passiert, ist eine absolute Frechheit. Respekt? Wertschätzung? Fehlanzeige. Wenn man Glück hat, bekommt man ein halbherziges "Guten Morgen" – aber wehe, jemand hat gerade keine Lust, dann wird auch das ignoriert. Freundlichkeit scheint hier tagesformabhängig zu sein – Professionalität sowieso.
Man wird behandelt wie ein austauschbares Werkzeug – benutzt, bis es nicht mehr funktioniert, und dann links liegen gelassen. Motivation? Die wird hier schneller zerstört, als sie überhaupt entstehen kann.
Ich denke, dazu muss man nicht viel sagen – die Kununu-Bewertungen sprechen für sich. Nach dem Wechsel der Geschäftsleitung hätte man das Unternehmen auch gleich mit 300 km/h gegen die Wand fahren können, denn was hier passiert, ist einfach nur noch bodenlos. Es gibt kaum einen Bereich, der nicht von Missmanagement und mangelnder Weitsicht geprägt ist. Wer hier noch an das Image der Firma glaubt, hat die letzte halbe Jahr offensichtlich geschlafen.
Derzeit 45-Stunden-Woche – von Balance kann da keine Rede sein. Bald soll eine "Verbesserung" kommen: 42 Stunden pro Woche nach der Fusion. Klingt im ersten Moment fair, aber der Haken folgt auf dem Fuss– im Gegenzug werden Karenztage eingeführt. Bedeutet: Krank? Pech gehabt, dann gibt’s erst mal unbezahlte Tage. Ein klassisches Beispiel dafür, wie man eine scheinbare Entlastung mit versteckten Nachteilen verkauft.
Ich glaube die wissen nicht mal was das ist?..
Das war einmal ein funktionierendes Team...bis zur grossen Rückkehr der Schwägerin. Nach rund einem Jahr Abwesenheit ist sie nun wieder da und hat sich offenbar vorgenommen, das Ruder komplett an sich zu reissen. Kein Wunder, sie musste dem GL wohl so sehr die Welt zu Füssen legen, dass sie jetzt Narrenfreiheit genießt. Regeln gelten hier nur noch für den Rest – nicht für den inneren Familienzirkel.
Seitdem geht’s hier nur noch bergab. Gute, langjährige Mitarbeiterinnen verlassen reihenweise das Unternehmen, weil man sich diese Zustände nicht mehr länger antun will. Aber das scheint niemanden in der Führungsetage zu interessieren – Hauptsache, der Familienfrieden stimmt.
Interessiert mich eigentlich wenig :)
Man fragt sich täglich, ob hier jemals auch nur eine einzige Schulung zur Mitarbeiterführung stattgefunden hat – oder ob autoritär und planlos einfach Teil der „Firmenkultur“ ist. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Kritik wird ignoriert oder persönlich genommen, und echtes Führungsverhalten? Fehlanzeige. Statt Vertrauen oder Unterstützung gibt’s Druck, Missgunst und interne Grüppchenbildung – vor allem innerhalb der "Familienleitung". Wer nicht dazugehört, hat eben Pech gehabt.
In einer offiziellen Mitarbeitersitzung wird ganz offen gesagt, dass man mit der kommenden Fusion das schlechte Kununu-Image einfach "verstecken" könne. Und was passiert? Am nächsten Tag erscheint plötzlich eine strahlend positive Bewertung – mit Formulierungen, die verdächtig nach der Handschrift der Schwägerin klingen. Zufall? Wohl kaum. Authentizität? Noch weniger.
Hier eher Stillstand auf allen Ebenen. Seit Dezember (!) schafft man es nicht, einen einzigen Drucker ordentlich zu installieren.
In dieser Firma existieren solche Begriffe nur auf dem Papier – falls überhaupt. In der Realität findet der Austausch ausschließlich im kleinen Familienzirkel statt: Geschäftsleitung, Stellvertreter und die Schwägerin. Der Rest? Ist im besten Fall Deko, im schlimmsten Fall schlichtweg störend.
Über das Gehalt lässt sich nur schwer etwas Positives sagen. Sehr hohe Abzüge und dann noch die "besondere" Regelung, dass ab dem ersten Tag nur 80% des Gehalts gezahlt werden – ein echtes Highlight, das man mit kaum etwas anderem in der Branche vergleichen kann. Ob man das nun als sparsamen Ansatz oder als unfairen Deal bewerten soll, bleibt einem selbst überlassen. Fakt ist: Hier wird eher am falschen Ende gespart, und die Mitarbeiter merken das jeden Monat.
Gleichberechtigung? Ein echter Witz in diesem Betrieb. Hier zählt nicht Leistung, sondern der Nachname – oder besser gesagt: die familiäre Nähe zur Geschäftsleitung. Die Schwägerin steht ganz oben auf der internen Prioritätenliste, während der Rest zusehen kann, wie er untergeht. Wer nicht zur Familie gehört, hat im Zweifel immer das Nachsehen – unabhängig von Einsatz, Erfahrung oder Qualifikation. Fairness? Nicht mal im Ansatz.
Kununu-Bewertungen schreiben
Man sieht sie kaum
Führung muss gelernt sein.
Mehr auf Mitarbeiter hören, mehr Zeit für Schulung geben.
Mehr Schein als sein
Gross preisen dass man in der Schweiz die besten sind, aber von aussen nur schlechte Kritik und Beschwerden
Arbeit zuerst, wenn noch Zeit dafür, bisschen Freizeit
Man muss ständig nachhaken und mit viel Glück und toleranz hat man die möglichkeit dazu
Was man in der Firma erledigen muss, grenzt teilweise schon an Wahnsinn
Vollgas mit Fahrzeugen
es gobt verschiedene Gruppenbildungen
Es wird zuviel aufwinander gehetzt
Die verlieren schnell ihre Fassung und brüllen rum
Arbeiten ist wichtig egal wie lange man auf Baustelle sein muss
wird unklar kommuniziert
Nir die Meinung der höheren ist richtig und auf die arbeiter wird herab geschaut
Boden wischen
Vorher war der Chef viel besser, man hatte seine Freiheit, konnte in Frieden die Arbeiten erledigen und wurden von ihm geschätzt. Er hat es mit bravur geleitet, aber eben - hatte es!
Die Lügen der Führungskräfte. Hauptsache man erledigt es, ohne Rechte und Pflichten. Wissen immer alles besser, bei ihnen liegt das Problem auf keinen Fall...
Die komplette Leitung erneuern. Jedoch ist es so gravierend, dass am besten die Firma geschlossen wird, mit solchen Leuten will man nichts mehr zu tun haben.
Keine mehr. Da werden Leute bevorzugt, welche der GL nahe stehen und machen was sie wollen. Von GL, bis Regionalleiter und Betriebsleiter..vergiftete Stimmung.
Von Aussen wird es als die schweizweit beste Firma gelobt. Jedoch ist es wie ein faules Ei, es stinkt von innen. Es wird gelogen & betrogen soweit das Auge reicht. Man sieht es auch an der letzten Bewertung. Ist ein Ex Mitarbeiter aber freut sich auf die 42h Stundenwoche dank ITS? Na, klingelt da was? Man versucht manipulativ das Image zu stärken.
"schaffe schaffe hüsli baue" - krüppeln bis am Ende, aber bei Fragen und Unklarheiten hilft keiner, vorallem der Stv. GL geniesst am Nachmittag die Sonne wenn alle arbeiten müssen.
Katastrophale Sozialleistungen. Noch nie ein Betrieb gesehen, welche so extreme Kranheitsfälle hatte. Extrem hohe Abzüge durch dies. Kein Wunder, wenn hier Leute nicht gekündet werden, welche ein ganzes Jahr lang krank sind, bleiben die Beträge sehr hoch.
Mehr sein als schein. Es wird viel geredet, man wird beobachtet und rennt zur GL mit den neusten Infos. Kein Wunder, wenn die Schwägerin des Stv. Geschäftsführers im Büro sitzt und alle lauscht.
Man respektiert ohnehin niemanden, von dem her ist diese Frage nicht von belangen.
Keiner eine klare Meinung. Der Stv. bevorzugt seine Schwägerin, und beinflusst andere, dass man alles erzählt was man hört. Man hat keinen Vorgesetzten, der sich um die Firma kümmert. Massives Problem der Führungskräfte, Emotionen können nicht kontrolliert werden.
Gibt es sowas? Dürfen ja nichts entscheiden, ITS sagt denen wo es lang geht. Aber ist doch egal, hauptsache auf Firmakosten teure Fahrzeuge besitzen mit eigener Tanklkarte.
Meetings waren so selten wie Vierblättrige Kleeblätter in der Sahara. Meist wird der Erfolg vorgegaukelt, was gar nicht stimmt.
Wie schon mehrmals erwähnt, herrscht da eine Vätterliwirtschaft. Im Büro wird man beobachtet, es werden Leute systematisch ignoriert oder erniedrigt, die anderen bevorzugt.
Die Kaffee Maschine pflegen.
Dass wir zu einer Gruppe gehören.
Nichts!
Leute, welche schlechte Laune mitbringen und ständig motzen darauf hinweisen.
Wie überal sind es die Menschen, die Zusammenarbeiten, welche die Atmosphäre ausmachen. Diese ist gut.
Besser als in der Vergangenheit.
Heute 45 Stunden pro Woche, ab dem Sommer dann 42 Stunden. Darauf freue ich mich. Danke ITS.
Wir trennen Abfälle etc.
Gut - wir arbeiten Hand in Hand und unterstützen uns.
Gut.
Seid dem neuen Chef ist es deutlich besser geworden.
Passt soweit
Die Geschäftsleitung informiert regelmässig. Es ist besser geworden und passt für mich
Alle sind gleichwertig.
Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass der Lohn pünktlich bezahlt wird – wenigstens das funktioniert zuverlässig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Führung, die die Mitarbeiter nicht wertschätzt und sich denkt: Hauptsache, die Drecksarbeit wird erledigt. Kein Respekt, keine Anerkennung – nur Ausnutzung. Das Motto lautet: ‘Jeder ist ersetzbar’ – danke, BU-Leiter und Stv. Geschäftsführer. Doch vergessen Sie, dass auch Sie ersetzbar sind, wie es gerade an der Spitze deutlich wird. Wie sagt man so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Die Führungskraft sollte dringend Führungsschulen besuchen, um das 1x1 der Mitarbeiterführung zu lernen. Ein grundlegendes Verständnis für Respekt, Kommunikation und Motivation fehlt völlig.
Vergiftete Arbeitsatmosphäre trotz starkem Kollegenzusammenhalt
Nach außen hin ein glänzendes Image, doch im Inneren nur Missgunst und Neid. Die Fassade ist makellos, doch die Realität ist ein einziges Desaster.
Work-Life-Balance nicht existent: Extrem belastende Bedingungen
Man wird nach oben gelobt, nur um dann ohne jede Vorwarnung und mit der billigen Ausrede ‘aus wirtschaftlichen Gründen’ gekündigt zu werden. Ein skrupelloses Spiel, das einem die Illusion von Perspektive und Sicherheit vorgaukelt, um einen kalt abzuschieben.
Gehalt und Sozialleistungen: Ein Witz! So schlecht wie hier habe ich es noch nirgendwo erlebt. Und die Krankentagegeldregelung? Noch nie so eine Katastrophe gesehen!
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Eine Farce! Wenn man seine Mitarbeiter auf diese Weise behandelt, sind all die angeblichen Werte nur eine lächerliche Fassade. Es ist völlig widersprüchlich, vorzugeben, sozial verantwortlich zu handeln, während man seine Angestellten mit Respektlosigkeit und Missachtung behandelt.
Hervorragender Kollegenzusammenhalt, doch ein Dorn im Auge für die schwache Geschäftsleitung.
Umgang mit älteren Kollegen: Eine absolute Katastrophe. Kolleginnen werden wegen ihrer Herkunft vom Stv. Geschäftsführer auf das Übelste herabgesetzt und erniedrigt. Es ist nicht nur respektlos, sondern auch diskriminierend.
Katastrophales Verhalten: Vom BU-Leiter über den Stv. Geschäftsführer bis zum Betriebsleiter – ständige Intrigen hinter dem Rücken und falsche Höflichkeit vorn. Leere Versprechungen ohne Ende: ‘Es wird alles besser’, doch am Ende bleibt nur Täuschung. Statt Verbesserung kommt die kalte Kündigung.
Perfekte Heuchelei: Man will uns als ‘Familie’ loswerden, während andere Familienmitglieder weiterhin bleiben dürfen. Das grenzt an Diskriminierung und zeigt die wahre, rücksichtslose Haltung der Führung.
Arbeitsbedingungen: Ein Albtraum, vor allem unter dieser Führungskraft. Schlechte Bedingungen werden noch durch inkompetente und respektlose Führung verschärft.
Kommunikation auf Tiefpunkt: Gleich null. Es wird mehr übereinander geredet als miteinander
Gleichberechtigung? Ein absoluter Witz! In dieser Firma wird es nicht nur ignoriert, sondern aktiv mit Füßen getreten. Es gibt keinerlei Fairness oder Chancengleichheit – einige werden bevorzugt, andere systematisch benachteiligt.
Interessante Aufgaben? Früher ja, doch mittlerweile wurde einem jede Freude und Motivation am Arbeiten genommen. Obwohl ich meinen Job immer sehr gut und gerne gemacht habe, wurde er mir durch die miserable Führung und die toxische Atmosphäre vermiest.
Genau garnichts sonst würde ich ja noch dort arbeiten!
War die Bewertung nicht genug?
Mobbing nicht tolerieren!
Der Notizblock ist immer bereit bei der Teamleiterin um sich jeden WC-Gang und jedes Aufstehen vom Arbeitsplatz aufzuschreiben und dies dem Schwager weiterzuleiten.
Nein, man sieht es allen eigentlich an.
Was soll das bitte sein? 10 Stunden am Tag arbeiten, während sich die Teamleiterin ihre Arbeitszeiten so wünschen darf wie es ihr passt.
Man hat am Vorstellungsgespräch gross darüber gesprochen, jetzt kam das nicht in Frage.
Hungerlohn für einen 45 Stundenbetrieb
Katastrofe
Die Teamleiterin und der STV Geschäftsführer hetzen die Mitarbeiter gegeneinander auf. Sie schieben die eigenen Fehler auf andere Mitarbeiter die nichts damit zu tun haben, nur damit sie besser da stehen können.
War mir eig egal
Beziehe mich auf den STV Geschäftsführer:
-geht wann es ihm passt lässt die Mitarbeiter im grössten Stress und bei Personalmangel alleine!
-bei Fragen bekommt man antworten die an Mobbing grenzen!
-verstehe nicht wie so jemand eine Führungsposition kriegen konnte
-24/7 Überwachung mit Kameras auf die nur er Zugriff hat.
Ok
Es wird andauern Honig ums Maul geschmiert, damit man ruhig gestellt wird.
Hahaha gleichberechtigung gabs nur für die Schwägerin vom STV
Die Marionetten der Teamleiterin konnte man uns nennen, denn sie konnte uns ihre Aufgaben immer abschieben wann es ihr gepasst hat ! …. aber das ist ja oke wenn man die Schwägerin vom STV Geschäftsführer ist :)
Gar nichts Menschlich komplett versagt geschäftlich noch viel schlimmer
Führungs und sozialkurse besuchen ernsthaft arbeiten und nicht vorgaukeln das man arbeitet wenn die halbe belegschafft einen sieht beim scrollen auf dem phone
Schlimmer gehts nicht mehr
Hatte es mal vor 10 jahren
7 uhr gekommen bis 22:30 und nächsten tag wieder 7 auf mein anliegen der Ruhezeiten wurde ignoriert und belächelt
Für den Vorteil der Firma wurden leute ausgebildet nicht nach Anfragen der Mitarbeiter
Man hat mehrere jahre gebraucht um ein branchen übliches gehalt zu zahlen. Und uns eigeredet woander sei es schlechter
Keins Geld geld geld
Keinen da es von der Geschäftsleitung als störend empfunden wird
Wenn Sie könnten würden sie die loswerden für einen günstigeren .
Katastrophe ausbrüche der Gl bis zum adrenalin zittern vor dem Mitarbeiter so eine Wut ist da keine kontrolle weder Führungsqualität noch Menschliche Kompetenz
Unangenehm eingeschüchtert wertloss hoher Druck
Einseitig nicht bedacht und komplett Menschenfeindlich
Gl hat sich Lustig gemacht über den abgang einer Dame die Sie eh nicht weiter beschäftigen wollten zudem sexistisch und unmoralisch
So ziemlich gleich
...
...
...
Schnell, schnell. Bei Problemen oder zuviel verschlafen die kündigung.
Kenne welche die mal draussen waren und mit der Braunenzunge ins büro kamen.
Als Spüler 10-15 K. Als Monteur 5-5.7k. Gleichberechtigung? :)
Jeder gegen Jeden.
Die Helden die Rapporte verteilen sollten aufhörn mit der braunen Zunge.
Keine ahnung
Alles in einem
Neue Mitarbeiter
Ganz schlecht, man wird nur runter gemacht
Was das ? Am besten vor der arbeitszeit dort sein und 1 std nach der Arbeitszeit nachhause erst nachhause gehen
Kennen die nicht, jeder fi*** jeden aufs gröbste
Kindisch, cholerisch wer der lautere schreihals ist, hat gewonnen
Null irgendwann einfach liegen gelassen
Ne einfach nur nein
So verdient kununu Geld.