2 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke, diejenigen, die nicht so viel mit dem Eigentümer zu tun hatten - zB. IT - fanden das Unternehmen gut. Sie konnten von den Benefits profitieren, ohne eine Down-side zu haben.
Vielleicht sollte sich der Eigentümer mal überlegen, weshalb in den letzten 5 Jahren so viele Mitarbeitende nach nur sehr kurzer Zeit von sich aus wieder gekündigt haben. Könnte es an ihm liegen?
Lob gab es nie, wenn dann Erniedrigungen.
Der Gedanke am morgen ins Büro zu müssen, war schlimm.
Hinter vorgehaltener Hand sprachen die Mitarbeitenden nicht so gut über die Firma.
8.4h wurde auf die Minute genau gezählt. Grundsätzlich gute Gleitzeiten mit 9-17 Bürozeit. Home-Office 1-2x pro Woche sind ok. Urlaub an sich gut planbar.
Mit Bonus ziemlich genau Branchendurchschnitt.
Mit den Mitarbeitenden war es immer toll
Es gab keine älteren Kollegen ausser den Eigentürmer.
Micromanagement par excellence. Was am Vortag vereinbart wurde, galt beim 1:1 am Folgetag nicht mehr.
Ziele/Entschlüsse die Protokolliert wurden, waren nach 24h nicht mehr gültig. Somit wurde die Arbeit, die man in den 24h erledigt hatte, obsolet und als „falsch“, „schlecht“ oder „ungenügend“ bezeichnet.
In die Entscheidungen wurde man nur oberflächlich einbezogen. Schlussendlich entschied der Eigentümer sowieso über alles.
Durchschnittlich. PCs hätten mal neuere angeschafft werden können.
Das Problem war nicht das fehlen von Meetings, sondern das Micromanagement - zu viele und unnötige Meetings in denen der Eigentürmer vor sich hin philosophierte, nichts beschlossen und keine klaren Ziele gesetzt wurden.
Grundsätzlich wurden die Mitarbeitenden gleich (schlecht) behandelt.
Versprochen und ausgeschrieben waren spannende Aufgaben. In Realität war repetitive Erfassung von kalten Kontakten ein fester Bestandteil des Arbeitstages.
Mittendrin statt nur dabei - spannende und herausfordernde Kundenprojekte, angereichert mit Mitspracherecht in unternehmerischen Entscheidungen; Playground für Aufbau von Führungskompetenzen
kollegial; es wird hart gearbeitet, Spass fehlt aber nicht
kein nine to five job, da projektorientiert gearbeitet wird resp. man verantwortlich ist für die kundenseitige Leistungserbringung
Ok, Ziel ist papierfreies Büro
für Studierende an Hochschulen sowie Weiterbildungen ist Teilzeit möglich
junges Team mit viel Interaktionen für Ideenentwicklung und Problemlösung; konstruktive Meinungen sind immer willkommen, keine Meinung haben schwierig; ein Bier am Abend darf auch mal sein
inhabergeführtes KMU, daher unmittelbarer Einbezug in Erfolg und Misserfolg sowie unternehmerische Entscheidungen; Spass machen offene Zielvorgaben, da viel Freiheit in Leistungserbringung, geht aber nicht ohne (pro)aktiv mitzudenken; direkte und ehrliche Feedbacks
Moderne Infrastruktur; wenn etwas nicht funktioniert, wird erwartet, dass es gelöst bzw. ein Lösungsprozess eingeleitet wird (z.B. einen neuen Laptop bestellen, wenn der alte den Geist aufgibt); Lärmpegel teilweise etwas hoch; keine Lüftung im Geschäftskomplex
direkt; schneller Feedbackloop; aufgrund von dauernder Weiterentwicklung und Innovationsprojekten werden neue Vorschläge ermittelt und vorgestellt, wobei diese offen diskutiert und kritisiert werden (im positiven wie im negativen Sinne)
Marktorientiert; Mitarbeiterbeteiligung substanziell
keine Frauen- oder Männerquote, Leistungsprofil ist entscheidend; IST: etwa gleich viele Frauen und Männer
keine Fliessbandarbeit, jeder Tag bringt etwas neues; neben Lösen von strategischen und taktischen Aufgaben für Kunden bringt man auch mal den Müll runter; muss / darf seine Aufgaben selbständig organisieren; Eigenantrieb