2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Assistant Managerin sollte zur Managerin befördert werden: sie verfügt über deutlich mehr Erfahrung, ist kompetenter und sorgt massgeblich dafür, dass der Laden läuft. Team-Events, die es früher regelmässig gab, sollten wieder eingeführt werden. Die Löhne sollten fairer angepasst werden, insbesondere da die Preise der Brillen innerhalb von drei Jahren deutlich gestiegen sind (der Basispreis wurde beispielsweise um CHF 50 erhöht), während die Löhne unverändert geblieben sind. Anliegen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und entsprechend behandelt werden. Entscheidungen sollten nicht ausschliesslich beim Regional Manager liegen, da dieser die Situation vor Ort nicht immer kennt. Dass sich das gesamte Team innerhalb von drei Jahren bereits dreimal vollständig ausgewechselt hat, sollte zu denken geben. Es liegt zu 90% am Führungsverhalten.
Vorgesetzte bringt schlechte Laune in den Laden, sodass es sogar die Kundschaft merkt.
Es wird erwartet, dass man immer einspringen kann. Krank sein ist sehr unerwünscht und man kassiert minus Punkte wenn man wieder zurück ist.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Chance auf mehr Verantwortung.
Es gibt keine Konkurrenz. Das Team ist hilfsbereit und unterstützt sich gegenseitig. Dasselbe kann man nicht über die Store-Managerin sagen. Sie übt stets Druck auf die Assistants, ist immer weniger auf der Fläche und Quatscht im Aufenthaltsraum. Der Zusammenhalt ist stark, aber aufgeteilt in zwei Gruppen (Managerinnen - Assistants).
Passiv-aggressives und wenig wertschätzendes Verhalten, spürbare Bevorzugung einzelner Mitarbeitender. Anliegen werden oft ignoriert, Absprachen beim Arbeitsplan nicht eingehalten. Die Managerin ist häufig nicht auf der Ladenfläche (mehrfach beim Netflix-Schauen oder privaten Telefonieren im Aufenthaltsraum gesehen) und geht oft 1-2 Stunden früher nach Hause, auch wenn der Laden voll ist. Wenn aufgrund von Personalmangel Überstunden anfallen, wird man dafür noch kritisiert und es wird mit Konsequenzen bzw. Arbeitszeitfälschung gedroht. Insgesamt fehlt es an Fairness, Verlässlichkeit und respektvollem Umgang.
Der Laden befindet sich in einem schönen, zentral gelegenen Quartier, gute Arbeitszeiten, viel Tageslicht, angenehme und gut ausgestattete Aufenthaltsräume sowie eine Stunde Mittagspause. Minuspunkte, weil der Boden sehr hart ist (Teppich wäre gut) und man nie sitzen darf (keinen Stuhl, auch bei Computerarbeit).
Alle verdienen unterschiedlich viel. Ausbildung, Erfahrung, Alter und tatsächliche Arbeit werden aber nicht berücksichtigt. Der Lohn variiert bei den Teilzeitangestellten von 22 Franken auf 27.50 Franken pro Stunde. Lohnerhöhungen sind praktisch unmöglich, und wenn es eine gibt, dann sind es 50 Rappen. Zweimal im Jahr gibt es eine kostenlose Brille, und man hat immer 50% Rabatt.
Grosse Verantwortung von Anfang an bezüglich Beratung, Verkauf, Brillenanpassung und Schleifen der Brillengläsern. Danach gibt es aber keine neuen Aufgaben.