12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Getränkeangebot
Hygiene, Ablauforganisaton, Planung und normatives Management
Mensch sein.
Kopflastige Strukturen, veraltetes Führungsverhalten
Viele sind noch Freunde jetzt
Gute Produkte, eine interessante Konzept, abwechslungsreiche Aufgaben
Schlechte Kommunikation, ständige Kritik. Sehr schlechte Kontakt mit Vorgesetzten
Nichts
Lohn, Arbeitsklima, eigentlich ziemlich alles
Die einfachen Mitarbeiter anständig behandeln und zahlen. Diese Menschen stehen an vorderster Front und sind das Gesicht von Aperto. Wenn die sich wohlfühlen, fühlt sich der Gast auch wohl.
Stress, Stress, Stress
Nein. Lange Wartezeit zu Stosszeiten da Stunden an allen Ecken und Enden gespart werden.
Nur Arbeit, keine Zeit für "life". Gerne auch mal 10 Tage am Stück oder am freien Tag in einer anderen Filiale aushelfen.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten aussert Teamverantwortlicher wo man viel Verantwortung für einen sehr moderaten Lohnzuschlag bekommt.
Sehr geringes Gehalt. Nur minimaler Rabatt auf Sandwiches.
Nein. 1 Mülleimer für alles. Kein Sozialengagement.
Es läuft sehr viel hinter dem Rücken. Jeder gegen jeden.
Man muss Top fit und schnell sein. Sonst fliegt man. Daher kaum Mitarbeiter 45+
Sehr herablassend, keine Führungserfahrung. Auch kein einziges Mal ein Danke gehört.
Pausenraum ist eine Atrappe im Keller. Wird nie genutzt und als Lagerraum verwendet.
Sowas gibts nicht. Wer Informationen brauch muss sich selber drum kümmern.
Ja
Nein
Ich finde das Verhalten und das allgemeine Bewusstsein der etwas jüngeren Generation dort vorbildlich. Wenn sich keiner darum kümmert sind wir es die sich wenigstens daran halten.
Man kann es nicht so im allgemeinen betrachten, doch es sind viele kleine und etwas grössere Indikatoren, die zu einem schlechten gesamtbild führen und die Arbeit dort relativ erschweren.
Die gesamte Firmen- und Mitarbeiterpolitik nochmals überdenken und überarbeiten.
Hier muss man genau unterscheiden zwischen der Atmosphäre, die man zu den Kollegen pflegt und der die im Betrieb sonst herrscht. Im Betrieb hat man einfach die Aufgaben die erledigt werden müssen und darf sich daneben noch um den Kassenbetrieb kümmern. Manchmal ist man auch ganz alleine, weil jeder das Gefühl hat er hätte keine Zeit weil er selber seiner Arbeit nachgehen muss. Also keine miteinander vernetztes Denken.
Sehr gut, da der Laden qualitativ hochwertige Sachen im Sortiment anbietet und sich wirklich an der Nachfrage des Endkonsumenten richtet.
Es wurde sehr wenig auf die WorkLife-Balance geachtet. Man hatte seine Schicht, die man einzuhalten hatte und was ausserhalb war, hatte keine Bedeutung für die Arbeit. Wenn man erst um drei Uhr morgens nach Hause kam, fing die nächste Schicht wieder Mittags um vierzehn Uhr an und dauerte wieder zwischen sieben und acht Stunden.
Kann ich nicht beurteilen, doch ich glaube kaum. Das ist so eine Firma, bei der man zum Geld verdienen anfängt und wenn man Pech hat für immer dort bleibt. Also keine Selbstentfaltung, Selbstbestimmung oder Ähnliches..
Die Sozialleistungen halt das was von der Regierung vorgeschrieben wird. Der Lohn ist eher tief. Nur in höheren Berufsfeldern verdient man hier mehr und wenn man zu ungewöhnlichen Zeiten arbeitet.
Für meinen Geschmack relativ schlecht. Lebensmittel die teuer produziert werden, werden einfach weggeschmissen und auf ein öoklogisches Handeln wird sehr wenig wert gelegt. Getrennt wird, da es von der SBB so vorgegeben wird.
Die Arbeitskollegen sind eigentlich das Herzstück der ganzen Unternehmung. Wegen ihrer Freundlichkeit ist das Geschäft so hoch frequentiert. Auch arbeiten lässt es sich gut mit ihnen. Ich konnte damals mit ihnen über alles reden und wir hatten es immer sehr lustig zusammen.
Manche haben ihre eigene Meinung zu jungen Leuten und mit manchen verträgt man sich gut. Ich musste viel einstecken von fremden Ansichten bis Meinungen usw.
Er ist grösstenteils prinzipiell gut drauf, jedoch hat er kein Verständnis für Dinge, wenn diese nicht so erledigt werden, wie er es genau gesagt hat, oder in dem Tempo in dem er es gerne hätte und am besten man ist schon vor einer Stunde damit fertig geworden. Sein Stv. ist etwas überperfektionistisch und denkt relativ wenig nach bei dem, was er macht.
Der Betrieb fand zu 100% unter der Erde statt. Der Pausenraum war neben der (offenen) Umkleide und bestand aus einem Tisch mit Bänken neben den Lagergestellen im Belüftungsraum. Im Betrieb selbst hat man sich gerade mit dem nötigsten beholfen. Das Modernste waren die Kassensysteme, bei denen man sich mit dem Programmieren aber auch sehr schwer tat. (Softwarefehler, Systemabstürze etc...)
Verläuft auch schleichend. Ich habe schon ein paar Spätschichten erlebt, für die ich damals eingesprungen bin, die zwei Stunden nach meiner Kenntnis davon stattgefunden haben. Selbst von Dingen die den ganzen Betrieb betreffen, hört man immer nur so viel wie unbedingt nötig. Aber auch dass ich dauernd überall eingesprungen bin, weil ich meine Arbeit gut machen wollte, wurde einfach so zur Kenntnis genommen.
Ist gegeben. Männer werden Frauen absolut gleichgestellt und genau so behandelt. In diesem Bereich macht das aber auch nicht so einen grossen Unterschied.
Es ist klar. Die Arbeit findet an der Kasse statt und man arbeitet mit sehr hoher Frequenz. Doch in diesen drei Monaten durfte ich immer an der Kasse arbeiten, das heisst keine anderen Aufgaben oder einmal etwas Abwechslung. Schliesslich wurde ich noch bis zur Kündigung wegen meines Tempos an der Kasse gelassen und dann kurz bevor die Probezeit vorbei war hat man mir mit einer Woche Kündigungsfrist gekündet.
Team
Lohn
Sie unterstützen Weiterbildungen.
Kollegiale und angenehme Zusammenarbeit & Arbeitsklima
Mitarbeiter werden erst als Mensch mit ihren Bedürfnissen gesehen
Lohn könnte besser sein
Die Arbeit wird von den Vorgesetzten sehr geschätzt. Auch sehr lobenswert ist die Unterstützung bezüglich Weiterbildung.
Die Weiterbildung wird sehr gefördert und unterstützt.
Die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist grundsätzlich gegeben.
Die Ziele sind gut gestellt und auch erreichbar.
Die Alimentana ist jederzeit auf dem aktuellsten Stand bezüglich Infrastruktur, vor allem im Bereich IT.
absolut gerecht!
Die Arbeitsbelastung ist gerecht. In hektischen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig.
Mir gefällt das Angebot(wenn es frisch ist)
Hierarchie, von oben herab behandelt, schlechte Kommunikation, sehr belastbare Arbeit und wenig Gehalt.
Auf Nachfrage erhält man statt einen Stunden,- einen Knebelvertrag
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und ein gerechtes Gehalt zahlen
Mehr mit den Mitarbeitenden kommunizieren, Probleme im Voraus ansprechen, gemeinsame Lösungen suchen, damit sich der Mitarbeitende ernst genommen fühlt und nicht aus allen Wolken fliegt
Ständige Kontrolle, fühlte mich beobachtet
Da mit mir nicht fair umgegangen wurde, empfehle ich dieses Unternehmen niemandem
Weiterbildung wurde gefördert, Aufstieg war nicht möglich
Fühlte mich teilweise als 5. Rad am Wagen, hatte grosse Mühe, mich richtig zu integrieren
Tendenz zu eher jüngeren Mitarbeitenden
Fehlende Kommunikation
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Bei richtiger Einarbeitung hätte es sicher spannende Aufgaben gegeben
So verdient kununu Geld.