8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein WC, da kann man aus der Schüssel trinken.
Alles!
Abschliessen, Türen zu und keinen mehr reinlassen.
Unbeschreiblich, nur für in der Hölle geborene ertragbar! Die positiven Bewertungen sind nicht echt. Und wenn jemand gut bewertet, der nach 5 Jahren geht? Ja, warum kündigt dieser Mitarbeiter, wenn alles so gut war?
Jeder der kann, rennt um sein Leben!
Nicht reden sonst ...
Die sind zum Quälen da.
Das kann hier gar nicht kommentiert werden. Sowas gehört schleunigst in psychatrische Behandlung!
Moderne Maschinen
Brüllen wie Adolf, unterdrücken, schikanieren und blossstellen vor den Anderen.
Schmerzensgeld - kein Lohn
Man kann selbstständig arbeiten, sobald man weiss was man zu tun hat. Ich bin gerne selbständig und erledigte meine Arbeit daher auch effizienter. Man kann jederzeit kurzfristig frei nehmen, auch wenn's mal sehr knapp ist. Der Inhaber ist ein sehr toleranter Inhaber und toleriert sehr viel, wenn man ihm auch sehr viel geben kann bzw. gegeben hat. Es gibt viele MA-Events um das kleine Unternehmen immer zu vereinen und die Motivation des Teams zu verstärken.
Ich finde wenn ich die Kommentare der anderen lese, dass die Leute eher die Frust in sich an den Inhaber rauslassen und dementsprechend das Unternehmen sehr schlecht bewerten obwohl dies gar nicht so ist. Klar hat man als Inhaber mal schlechte Laune und ist nicht gut gelaunt aber das heisst nicht das er ein schlechter Mensch ist. Wenn man nicht viel zu bieten hat und nur arbeiten geht um ende Monat den Lohn zu bekommen ist es bei vielen anderen Unternehmen gleich, das man oft hitzige Gespräche hat. Daher finde ich, dass die Leute nicht den Arbeitgeber schlecht bewerten sondern denn Hass gegenüber den CEO den sie haben gegen ihn anhand der schlechten Bewertung ausrichten.
Die Rollenaufteilungen sollen besser ablaufen. Wenn man einen Produktionsleiter hat, dann soll nur der mit den MA kommunizieren und nicht der Inhaber des Unternehmens. Es gibt viele Leute die Mühe hatten direkten Kontakt mit dem CEO zu haben, dass sie sogar Ihre Meinungen nicht vertreten konnten. Ich persönlich fand dies völlig in Ordnung aber sprich mit dem Text die MA an die da arbeiten und ich deren Meinungen weiss.
Niemand ist schlecht gelaunt. Sobald jeder für jeden einspringt ist auch die Motivation der Arbeiter sehr hoch
Einrichtung des Unternehmens und die Erscheinung an sich ist sehr professionell.
Unterstützung und Nachfrage bei einem Projekt ist sehr gross. Wenn man jedoch Intern aufsteigen will, stehen sehr viele Hürden im Weg.
Es wurde fair bezahlt und man kann immer wieder verhandeln, wenn man mehr zu bieten hat.
Sobald man selber immer Hilfsbereit ist, ist jeder bereit Hilfe zu leisten
Es war schwierig zu unterscheiden, ob der Produktionsleiter das Sagen hatte oder der CEO. Daher gab es manchmal Differenzen, die meiner Meinung nach nicht schlimm waren. Wenn man weiss was man zu tun hat und nicht immer Nachfragen muss, ist dementsprechend auch das Verhalten des jeweiligen Vorgesetzten anders.
Alles top nur die wöchentliche Arbeitszeit sollte runter auf 40h und die Klimatisierung im Sommer sollte besser sein (Meine Meinung).
Es wird klar besprochen, was vom AN verlangt wird. Man weiss was man zu tun hat und muss nicht auf Anweisungen warten, da die immer strikt kommuniziert werden.
Wenn man will und bereit ist mehr zu geben, wird auch dementsprechend mehr gefordert wie auch Aufgaben, die Anspruchsvoller sind.
Das er ab und zu sagen kann was im gut aufgefallen ist. Sind es aber zuviel gute Sachen, wird man angeschwärzt und somit bei den Mitarbeitern belastet.
Die Schwankungen in seiner kompletten Persönlichkeit. Es kann jeder Zeit ausarten. Und alle anderen müssen zuschauen wie er die Mitarbeiter zusammstaucht und mit den Händen fuchtelt.
Der CEO, Geschäftsführer ist nicht bei den Mitarbeitern, sondern NUR die Produktionsleiter. Sonst werden alle davonlaufen.
Wer motiviert ist bekommt zusatzaufgaben die nicht einfach zu lösen sind. Ist das so richtig, wie es der Chef gemacht hätte.
Es werden jeden Monat mehre Mitarbeiter gezielt in die Ecke gedrängt, bis der Schlaf geraubt wird weil der letzte Gedanke der Geschäftsführer und der Erste Gedanke am Morgen der Geschäftsführer ist.
Es ist ein Dratseilakt und jeder hofft das er nicht der Nächste ist.
Da die Menschen nicht länger als ein paar Monate mit der Geschäftsleitung aushalten, ist Weiterbildung überhaupt kein Thema.
Der Beste Lohn nützt nichts wenn der Arbeitgeber nicht mit Mitarbeitern umgehen kann. Nicht schätzt was für Ihn alles gemacht wird.
Klimaanlage und Lüftung ist noch Luft nach oben. Vor allem in heissen Monaten.
Es darf gar kein Zusammenarbeit geben sonst wird es unanständig laut. Einmal wir das Material geschliffen und am Nachmittag wird das Material nur mit einem Finger benutzt.
Team darf es nicht geben. Es gibt nur einen der die Firma gehört.
Auch wenn es überhaupt nichts zu beanstanden gibt. Wird der Mitarbeiter vom Geschäftsführer aus dem Fenster angeschrauen, schneller und ruhig arbeiten.
Der Arbeitsplatz währe mehr als in Ordnung.
Bei der Jahresziel Info ist eben bis Mitte Jahr keine Betriebsferien mehr vorgesehen.
Es gibt Abwechslung mit der Arbeit.
Sandstrahlen, bei dieser Arbeit hat niemand etwas zu kritisieren.
Das mir vor Monaten die Flucht gelang ...
Die Kaffeemaschine ist zu oft im Reinigungsmodus.
Nur weiter so ...
Es gibt in keiner Sprache dieser Welt ein Wort, welches beschreiben könnte wie die Atmosphäre dort ist. Ab Feierabend und an Sams- und Sonntagen darf man wieder lächeln. Von Mo bis Fr besser immer einen Besen schwingen oder einen Putzlappen herumtragen. Verhindert das schlimmste.
Eines der wenigen Dinge, die da im gesetzlichen Rahmen laufen.
Jeder kämpft für sich und ist emotional komplett abgestumpft. Teilweise redet ,,Mann,, überhaupt nicht. Ich habe noch nie in einem Pausenraum gesessen wo absolute Stille herrschte und jeder vor sich hinstarrte. Beängstigende Stimmung ...
Einmalig in Mitteleuropa, Demütigung, Erniedrigung, Schikane, siehe Kommunikation...Die positiven Bewertungen sind zu hinterfragen! Man kann den negativen gerne glauben schenken. Ein Probetag sollte nach 30 Minuten alle positiven widerlegen! Ausser gewisse Leute haben gerade frei, also Vorsicht und viele Fragen stellen!
Meister Propper putzt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann ...hier wird vom Boden gegessen. Dies ist wichtiger als alles andere.
Star Wars, der Imperator gibt den Ton vor ...
Aufgaben, Einrichtung, Flexibilität
Umgangston
Umgangston mit den Mitarbeitern
Je nach Arbeitsort/Position. Bei gewissen ist es nie genug, bei anderen ist das Minimum schon hervorragend.
Sozialesgewissen den Mitarbeitern gegenüber
Der Ton macht die Musik.
Top Maschinen, Top Einrichtung
Fairer Umgang, Spontanität bei Abwesenheiten/Ferienwünschen etc.
Kommunikation (unangemessener Tonfall) wirkt sich teilweise demotivierend auf die Belegschaft aus.
Kommunikation und Verantwortlichkeiten könnten klarer geregelt sein.
Ordnung und Sauberkeit
Den Umgang mit Arbeitern die schon länger im Betrieb sind und den Umgang mit Angestellten die 50+ sind.
Teamgedanke fördern wäre von Vorteil. Bessere Kommunikation.
Teamgedanke wird nicht gelebt
wurde an die Wand gefahren
Lohnerhöhung/Bonus ist ein Fremdwort
Schuldzuweisungen noch und nöcher
gibt's nicht
Teilweise unter jedem Hund
Kommunikation ist nicht vorhanden
nicht Vorhanden
Aufgabenbereich sehr spannend
man wird gefordert
Komplexe Teile werden bearbeitet
Hochmoderne Infrastruktur
Vorgesetztenverhalten