54 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die offene Du-Kultur und der Respekt gegenüber jedem Mitarbeiter
Die ALSOase (Mensa) - da trift man allerlei Leute in der Pause und führt sehr gute Gespräche - natürlich isst man hier auch sehr gut
Das über die Jahre keine Teuerungsausgleich gezahlt wurde und das gewisse Mitarbeiter nicht ersetzt wurden
Die Löhne stehts im Auge halten anpassen und ggf. auch Teuerungsausgleiche zahlen. Vieles ist über die Jahre teurer geworden aber der Lohn blieb stehts der gleiche
Motivierend und aufstellend - Kollegen schauen zueinander
Die ALSO Schweiz als Arbeitgeber hat ein sehr gutes Image und ich finde die Mitarbeiter vertreten die ALSO mit Stolz
guter Ausgleich aber bei Ferienabwesenheiten oder Krankheit mehr work als Balance
Förderungen sind möglich aber sind eher karg, da dies nur Möglich ist wenn eine Stelle vakant wird
der Gehalt ist generell gut - reicht mir aber nicht
die Benefits sind sehr gut und werden stehts erweitert/angepasst
Engagiert sich:
- selbst produzierter Solarstroms
- Reduktion der CO₂-Emissionen im Transport
- Senkung von nicht recycelbarem Abfall
- Biodiversitätsprojekt auf dem Campus
ist auch Abteilungsübergreifend vorhanden
sehr respektvoll und man kann stehts auf Wissen zurückgreifen
sehr respektvoll - sieht das Potenzial des jeweiligen und will es fördern
sind optimal mit den neuen Flex-Desk und die Räumlichkeiten sind angenehm und gut belüftet (im Sommer kühl und im Winter warm)
in unserem Team wurden stehts alle nötigen Informationen weitergeleitet
finde ich gut da alle die Möglichkeit haben aufzusteigen, die es wollen
sehr abwechslungsreich da Aufgaben wöchentlich getauscht werden
Gute Stimmung, dynamisches Umfeld, moderne Infrastruktur
Gut, immer besser und professioneller
Homeoffice, relative flexible Arbeitszeiten und faire Ferienregelung sorgen für eine gute Balance. Viel Verständnis des Arbeitgeber für persönliche Situationen.
Man wird aktiv gefördert, Weiterbildungen werden ganz oder teilweise bezahlt (sofern jobrelevant)
Faire Entlöhnung, sehr gute Sozialleistungen
Gegeben. Laufende Verbesserungsmassnahmen
Starker Teamzusammenhalt, hilfsbereite Kollegen und eine offene, respektvolle Zusammenarbeit
Sehr sozialer Arbeitgeber. Offeriert auch Coachings, gute PK-Lösung
Offen und respektvoll, flache Hierarchien, Du-Kultur
Top. Moderne Infrastruktur, Ferienkauf möglich, relativ flexible Arbeitszeiten, gute Entlösung, grosszügige Sozialleistung (private Unfallversicherung, 60% PK AN Beitrag, Benefits, Parkplatz,...)
Luft nach oben, wird aber immer besser
Aus meiner Sicht absolut gegeben
Ja sehr. Wenn gewünscht auch immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen möglich,.
Benefits, Kantine, bezahlte Pausen, spannende Aufgaben, jährliche Mitarbeiterumfrage, kostenloses Coaching
Vorgesetzenverhalten, toxische Arbeitsatmosphäre und unprofessionelles Verhalten von Schlüsselpersonen, niedrige Löhne, keine obligatorischen Jahres- und Lohngespräche
Wählt nicht nur Führungskräfte aus den eigenen Reihen, sondern schult diese auch fachlich für die neue Aufgabe. Fachliche und menschliche Kompetenzen müssen ausgewogen sein! IQ ohne EQ vertreibt nur gute Mitarbeiter...
HR sollte unabhängig sein und sich auch für die Bedürfnisse der MA einsetzen und nicht nur für die Firma, Empathie war hier immer wieder ein Fremdwort. Persönliche Meinungen oder Annahmen haben hier nichts zu suchen und sonst soll man den Case an eine andere unbeteiligte Person weitergeben.
Nehmt Mitarbeiterfeedback ernst und agiert auch entsprechend, nicht immer erst dann wenn die Hütte schon brennt.
Blockzeiten / Erreichbarkeit sollte angepasst werden auf 08.00-12.00 und 13.00 - 17.00 statt 17.30 Uhr. Nach 17 Uhr meldet sich kaum noch jemand und das Team kann sich dann unabhängiger organisieren.
Sehr Team / Teamlead abhängig.
Man muss sich klar abgrenzen können, da eigentlich kaum interveniert wird von oben, wenn die Arbeitslast zu gross wird. Der Unterschied zwischen Fordern und Überfordern ist den Führungspersonen nicht bewusst und und wird auch vom Management nicht ernst genommen, Hauptsache die Zahlen stimmen. Offenes Feedback, dass man überlastet ist, wird ignoriert und die Schuld auf einen selbst geschoben.
Weiterentwicklung ist möglich, wird aber oft nicht gewürdigt (durch Lohnerhöhung, Anpassung Jobbezeichnung etc.) Weiterbildung wird zu 50% übernommen, Zeit geht zu Lasten des MA, jedoch meistens nur staatlich subventionierte Ausbildungen (Dipl. XY, FA, HF), andere Lehrgänge (CAS, BAS, etc.) werden kaum unterstützt.
ALSO zahlt für die IT Branche schlechte Löhne. Vergleichbare Stellen bei anderen Distributoren oder auch Resellern erhalten 10-20% höhere Löhne bei ähnlichen Benefits. Lohnverhandlungen sind immer sehr langwierig und erfodern seeehr viel Geduld seitens Mitarbeiter, teilweise gibt es nicht Mal Mitspracherecht oder die Möglichkeit zu verhandeln.
Es gibt keinen 13. sondern einen Bonus der je nach Geschäftsjahr und den persönlichen Zielen unterschiedlich ausfällt.
Benefits sind gut, Workation, Ferienkauf, Homeoffice (wie oft ist abhängig von der Abteilung / dem Vorgesetzten, in der Regel 2-4 Tage Homeoffice möglich), gratis Parkplatz, höhere PK Beiträge seitens AG und Beteiligung am öV.
Die Dynamik in unserem Team ist insgesamt gut und man kann mit den meisten respektvoll und offen reden. Leider gibt es trotzdem Kollegen die lieber schlechte Stimmung verbreiten als es direkt mit den Betroffenen zu besprechen. Teilweise werden abteilungsübergreifend Gerüchte gestreut und es wird lautstark gelästert ohne das Vorgesetzte hier eingreifen.
Viele langjährige Mitarbeiter, jedoch wird meiner Meinung nach viel zu wenig in diese investiert. Die meisten haben seit JAHREN keine Lohnanpassung mehr erhalten, trotz mehr Expertise und Know How. Loyalität und gute Arbeit sollten auch bei langjährigen Mitarbeitern belohnt werden.
Sehr Teamabhängig, es gibt durchaus gute Vorgesetzte. Fachlich sind die meisten kompetent, oftmals happert es bei den Teamleitern jedoch stark an menschlichen Führungsqualitäten und Empathie. Entweder man ist kaum präsent, schiebt Verantwortung regelmässig auf die MItarbeiter ab und überlässt das Team in schwierigen Situationen sich selbst oder man ist übereifrig, Micromanager und führt zwar - aber komplett am Team vorbei. Mobbing von Kollegen oder auch von Vorgesetzen wird hingenommen und auch misogynistisches / respektloses Verhalten wird vom HR wie auch vom Management akzeptiert. Entscheidungen werden oft einfach getroffen und müssen von den Mitarbeitern einfach akzeptiert werden.
Moderne Büroräume und Technik, eigener Laptop und hybride Arbeitsplätze, teils sehr laut da Grossraumbüro (trotz Schallschutz) es gibt aber gute Rückzugsmöglichkeiten. Durch Homeoffice lässt sich das teils gut umgehen.
Haben regelmässige Meetings wo über Zahlen informiert wird, gewisse Management-Themen oder Abgänge werden jedoch nicht ins Team weitergetragen was sehr schade ist und teils auch zu Unsicherheiten im Team führt.
Kaum weibliche Führungskräfte, Wiedereinstieg nach Mutterschaft wird einem schwerer als nötig gemacht oder ist gar nicht erst möglich, da Teilzeitpensen eher ungern gesehen werden.
Spannende und vielseitige Aufgaben, viel Raum für Ideen und um Neues zu lernen. Arbeitsbelastung im Sales Team teilweise nicht ausgeglichen, gewisse Personen nehmen sich teils selbst aus der Verantwortung obwohl Verantwortlichkeiten geklärt sind.
ALSOoase, Büroräumlichkeit
Bessere Benefits(eigenes Handy oder Beitrag, da das Private Handy ständig benutzt wird oder minds. ABO gratis)
Die Atmosphäre ist gut, es wird immer daran gearbeitet.
Flache Hierarchie, schwierig aufzusteigen
Handlungsbedarf gegen oben
Jenach Vorgesetzten Gut bis weniger Gut
Hat in jedem Unternehmen handlungsbedarf
Schwierig - da vieles von anderen Länder gesteuert ist
Du und Familienkultur
Starkes Image
Anlässe
Die Mitarbeiter und Kollegen Lager sowie Büro
Interne Kommunikation
Mehr Sprachkurse oder Weiterbildungen, wie man es früher hatte
Man sollte eine etwas bessere interne Kommunikation aufbauen
Hier hilft man sich – ganz einfach. So funktioniert die Also-Kultur.
ALSO Oase (Kantine) vorhanden
HomeOffice, Work + Vacation = Workation
Zielorientiert, klare Strategie
Regelmässige Mitarbeitergespräche
Regelmässige Business-Updates direkt vom CCO
Nach der Kündigung hat die HR-Abteilung trotz meiner Emails und eines eingeschriebenen Briefs die Bescheinigung für das RAV nicht geschickt, um mich unter Druck zu setzen.
Es gibt keine, da alle ständig Home Office machen.
Die Manager intessieren sich nur für ihre Karrieren.
Unpersönlich.
Sehr gute Atmosphäre und ein moderner Arbeitsplatz, gute Infrastruktur.
Möglichkeit zusätzliche Ferienwochen zu beziehen
Flache Hierarchie; Austausch auf Augenhöhe; MA werden gut miteinbezogen
Wird viel in die Entwicklung der Firmenkultur und auch in die Kommunikation investiert
Sehr abwechslungsreich, immer wieder neue Themen
Aussergewöhnlich und erwähnenswert finde ich, dass die ALSO die Möglichkeit für Workation anbietet. Diese Flexibilität erlaubt es, die Arbeit mit dem Reisen zu verbinden und neue Inspiration zu sammeln. Es zeigt, wie sehr Vertrauen und Eigenverantwortung im Unternehmen gefördert werden – ein wirklich tolles Angebot, das ich sehr zu schätzen weiss!
Aus meiner Sicht hätte die interne, abteilungsübergreifende Kommunikation optimierungsbedarf.
Ich habe sehr viele Freiheiten, mir meinen Arbeitstag selbst zu gestalten und so auch meine Arbeitszeiten im Rahmen der Möglichkeiten einzuteilen. Auch Urlaub kann ich nach einer kurzen Absprache mit meinen direkten Arbeitskollegen jederzeit so planen, wie ich dies gerne hätte. Auch mal kurzfristig am Nachmittag frei nehmen ist kein Problem.
Sensationelles Team!
Ich nehme meine direkten Vorgesetzten als direkte, fair und transparent war. Das Verhältnis ist kollegial professionell.
Büros wurden "renoviert" und uns stehen genügend Shared-Desks zur Verfügung. Die Infrastruktur vor Ort ist tiptop. Da wir auch viel im Home Office arbeiten, ist natürlich eine stabile IT-Infrastruktur das A und O. Manchmal gibt es da aber besonders im Home Office Tage, an denen man das Gefühl hat, dass jemand auf dem "Schlauch" zwischen Home Office und dem Firmensitz in Emmen steht.
In unserer Business Unite ist die Kommunikation top. Übergreifende Informationen finden nicht immer den schnellsten Weg zu mir.
mehr wäre immer nett ;-)
Mir ist nicht bekannt, dass es Benachteiligungen geben würde.
In jedem Beruf gibt es interessante und weniger interessante Aufgaben. Dies ist auch bei mir so. Die interessanten und vor allem sinnvollen Aufgaben überwiegen die weniger interessanten Routine-Aufgaben aber bei Weitem.
Wer Eigeninitiative mitbringt, kann die Zukunft mitgestalten.
Mehr in die Weiterbildung von Mitarbeitenden investieren. Kommunikationskonzept verbessern.
Meine Arbeit wird geschätzt und der Umgang unter den Mitarbeitenden ist gut.
Ferienkauf, Workation, Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten. Zumindest im Büro hat man viele Freiheiten.
Man wird unterstützt, um die Zukunft zu meistern müsste aus meiner Sicht mehr investiert werden.
Pünktliche Auszahlung, gute und flexible PK
ALSO übernimmt keine führende Rolle, man versucht wirtschaftlich tragbare Initiativen umzusetzen.
Flex Desk, wer es mag. Es funktioniert nicht immer alles wie gewünscht.
Kommunikation Top Down könnte verbessert werden.
Man hat viele Möglichkeiten sich einzubringen, Eigeninitiative ist notwendig.
So verdient kununu Geld.