72 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die offene Du-Kultur und der Respekt gegenüber jedem Mitarbeiter
Die ALSOase (Mensa) - da trift man allerlei Leute in der Pause und führt sehr gute Gespräche - natürlich isst man hier auch sehr gut
Das über die Jahre keine Teuerungsausgleich gezahlt wurde und das gewisse Mitarbeiter nicht ersetzt wurden
Die Löhne stehts im Auge halten anpassen und ggf. auch Teuerungsausgleiche zahlen. Vieles ist über die Jahre teurer geworden aber der Lohn blieb stehts der gleiche
Motivierend und aufstellend - Kollegen schauen zueinander
Die ALSO Schweiz als Arbeitgeber hat ein sehr gutes Image und ich finde die Mitarbeiter vertreten die ALSO mit Stolz
guter Ausgleich aber bei Ferienabwesenheiten oder Krankheit mehr work als Balance
Förderungen sind möglich aber sind eher karg, da dies nur Möglich ist wenn eine Stelle vakant wird
der Gehalt ist generell gut - reicht mir aber nicht
die Benefits sind sehr gut und werden stehts erweitert/angepasst
Engagiert sich:
- selbst produzierter Solarstroms
- Reduktion der CO₂-Emissionen im Transport
- Senkung von nicht recycelbarem Abfall
- Biodiversitätsprojekt auf dem Campus
ist auch Abteilungsübergreifend vorhanden
sehr respektvoll und man kann stehts auf Wissen zurückgreifen
sehr respektvoll - sieht das Potenzial des jeweiligen und will es fördern
sind optimal mit den neuen Flex-Desk und die Räumlichkeiten sind angenehm und gut belüftet (im Sommer kühl und im Winter warm)
in unserem Team wurden stehts alle nötigen Informationen weitergeleitet
finde ich gut da alle die Möglichkeit haben aufzusteigen, die es wollen
sehr abwechslungsreich da Aufgaben wöchentlich getauscht werden
klare direkte Kommunikation
Karrieremöglichkeiten
lange Änderungsprozesse
-
Benefits, Kantine, bezahlte Pausen, spannende Aufgaben, jährliche Mitarbeiterumfrage, kostenloses Coaching
Vorgesetzenverhalten, toxische Arbeitsatmosphäre und unprofessionelles Verhalten von Schlüsselpersonen, niedrige Löhne, keine obligatorischen Jahres- und Lohngespräche
Wählt nicht nur Führungskräfte aus den eigenen Reihen, sondern schult diese auch fachlich für die neue Aufgabe. Fachliche und menschliche Kompetenzen müssen ausgewogen sein! IQ ohne EQ vertreibt nur gute Mitarbeiter...
HR sollte unabhängig sein und sich auch für die Bedürfnisse der MA einsetzen und nicht nur für die Firma, Empathie war hier immer wieder ein Fremdwort. Persönliche Meinungen oder Annahmen haben hier nichts zu suchen und sonst soll man den Case an eine andere unbeteiligte Person weitergeben.
Nehmt Mitarbeiterfeedback ernst und agiert auch entsprechend, nicht immer erst dann wenn die Hütte schon brennt.
Blockzeiten / Erreichbarkeit sollte angepasst werden auf 08.00-12.00 und 13.00 - 17.00 statt 17.30 Uhr. Nach 17 Uhr meldet sich kaum noch jemand und das Team kann sich dann unabhängiger organisieren.
Sehr Team / Teamlead abhängig.
Man muss sich klar abgrenzen können, da eigentlich kaum interveniert wird von oben, wenn die Arbeitslast zu gross wird. Der Unterschied zwischen Fordern und Überfordern ist den Führungspersonen nicht bewusst und und wird auch vom Management nicht ernst genommen, Hauptsache die Zahlen stimmen. Offenes Feedback, dass man überlastet ist, wird ignoriert und die Schuld auf einen selbst geschoben.
Weiterentwicklung ist möglich, wird aber oft nicht gewürdigt (durch Lohnerhöhung, Anpassung Jobbezeichnung etc.) Weiterbildung wird zu 50% übernommen, Zeit geht zu Lasten des MA, jedoch meistens nur staatlich subventionierte Ausbildungen (Dipl. XY, FA, HF), andere Lehrgänge (CAS, BAS, etc.) werden kaum unterstützt.
ALSO zahlt für die IT Branche schlechte Löhne. Vergleichbare Stellen bei anderen Distributoren oder auch Resellern erhalten 10-20% höhere Löhne bei ähnlichen Benefits. Lohnverhandlungen sind immer sehr langwierig und erfodern seeehr viel Geduld seitens Mitarbeiter, teilweise gibt es nicht Mal Mitspracherecht oder die Möglichkeit zu verhandeln.
Es gibt keinen 13. sondern einen Bonus der je nach Geschäftsjahr und den persönlichen Zielen unterschiedlich ausfällt.
Benefits sind gut, Workation, Ferienkauf, Homeoffice (wie oft ist abhängig von der Abteilung / dem Vorgesetzten, in der Regel 2-4 Tage Homeoffice möglich), gratis Parkplatz, höhere PK Beiträge seitens AG und Beteiligung am öV.
Die Dynamik in unserem Team ist insgesamt gut und man kann mit den meisten respektvoll und offen reden. Leider gibt es trotzdem Kollegen die lieber schlechte Stimmung verbreiten als es direkt mit den Betroffenen zu besprechen. Teilweise werden abteilungsübergreifend Gerüchte gestreut und es wird lautstark gelästert ohne das Vorgesetzte hier eingreifen.
Viele langjährige Mitarbeiter, jedoch wird meiner Meinung nach viel zu wenig in diese investiert. Die meisten haben seit JAHREN keine Lohnanpassung mehr erhalten, trotz mehr Expertise und Know How. Loyalität und gute Arbeit sollten auch bei langjährigen Mitarbeitern belohnt werden.
Sehr Teamabhängig, es gibt durchaus gute Vorgesetzte. Fachlich sind die meisten kompetent, oftmals happert es bei den Teamleitern jedoch stark an menschlichen Führungsqualitäten und Empathie. Entweder man ist kaum präsent, schiebt Verantwortung regelmässig auf die MItarbeiter ab und überlässt das Team in schwierigen Situationen sich selbst oder man ist übereifrig, Micromanager und führt zwar - aber komplett am Team vorbei. Mobbing von Kollegen oder auch von Vorgesetzen wird hingenommen und auch misogynistisches / respektloses Verhalten wird vom HR wie auch vom Management akzeptiert. Entscheidungen werden oft einfach getroffen und müssen von den Mitarbeitern einfach akzeptiert werden.
Moderne Büroräume und Technik, eigener Laptop und hybride Arbeitsplätze, teils sehr laut da Grossraumbüro (trotz Schallschutz) es gibt aber gute Rückzugsmöglichkeiten. Durch Homeoffice lässt sich das teils gut umgehen.
Haben regelmässige Meetings wo über Zahlen informiert wird, gewisse Management-Themen oder Abgänge werden jedoch nicht ins Team weitergetragen was sehr schade ist und teils auch zu Unsicherheiten im Team führt.
Kaum weibliche Führungskräfte, Wiedereinstieg nach Mutterschaft wird einem schwerer als nötig gemacht oder ist gar nicht erst möglich, da Teilzeitpensen eher ungern gesehen werden.
Spannende und vielseitige Aufgaben, viel Raum für Ideen und um Neues zu lernen. Arbeitsbelastung im Sales Team teilweise nicht ausgeglichen, gewisse Personen nehmen sich teils selbst aus der Verantwortung obwohl Verantwortlichkeiten geklärt sind.
Du und Familienkultur
Starkes Image
Anlässe
Die Mitarbeiter und Kollegen Lager sowie Büro
Interne Kommunikation
Mehr Sprachkurse oder Weiterbildungen, wie man es früher hatte
Man sollte eine etwas bessere interne Kommunikation aufbauen
Nach der Kündigung hat die HR-Abteilung trotz meiner Emails und eines eingeschriebenen Briefs die Bescheinigung für das RAV nicht geschickt, um mich unter Druck zu setzen.
Es gibt keine, da alle ständig Home Office machen.
Die Manager intessieren sich nur für ihre Karrieren.
Unpersönlich.
Die Kollegialität untereinander und dies über alle Mitarbeiterstufen hinweg. Die ALSO hat viele Fringe Benefits. Und dann die ALSOase (Mensa) wo man zu einem sehr guten Preis essen kann.
Wirklich was schlechtes kann ich aktuell nicht sagen, ansonsten würde ich ja nicht mehr hier arbeiten ;-)
Klar kann man die Kommunikation Top-Down immer verbessern. Klare Kommunikation über alle Mitarbeiterstufen in einem regelmässigen Abstand. Was auch von den aktuellen Mitarbeitenden geschätzt wird. Auch der Lohn könnte besser sein, resp. wo nicht ;-) Die Fringe Benefits könnten überarbeitet werden, resp. könnte mehr für die Mitarbeitenden herausgeholt werden (Rahmenverträge).
Die Atmosphäre in der ALSO ist sehr gut. Die Zusammenarbeit untereinander ist sehr kollegial und ungezwungen. Dies über alle Stufen.
Auch hier muss unterschieden werden. Hat sicherlich auch was mit den verschiedenen Generation zu tun. Ältere Mitarbeiter mit langjährigen ALSO-Zugehörigkeit, sprechen gut über die ALSO. Für jüngere Mitarbeiter ist es eine Arbeitgeberin wie eine andere Firma. Aus meiner Sicht macht die ALSO sehr viel gutes, hauptsächlich im internationalen Bereich.
Hier kann ich nur für das Büro sprechen, resp. für die Abteilung in der ich arbeite. Man ist hier sehr flexibel. Man kann sich den Arbeitstag frei gestalten und auch private Termine gut in den Arbeitsaltag integrieren.
Die Aufstiegsmöglichkeiten in der ALSO sind schwierig. Dies hat aber mit der flachen Hierarchie zutun. Die Förderung und Unterstützung in Aus- und Weiterbildungen sind sehr gut. Wenn die Aus- und Weiterbildung was mit dem Beruf zu tun hat, wird mind. 50% durch die ALSO übernommen.
Dies ist aus meiner Sicht, der schlechteste Punkt, obwohl dies auch differenziert betrachtet werden muss.
Sozialleistungen sind Top. Man hat sogar die Möglichkeit, mehr in die Pensionskasse mit +1% oder +2% einzuzahlen, wenn man dies möchte. Der Gehalt ist in Ordnung, kann aber natürlich auch besser sein.
Es wird viel in die Richtung gearbeitet und man ist sehr bestrebt, den CO2 zu reduzieren. Sehr Vorbildlich finde ich die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Auch wird immer nach Optimierungen geschaut. Neuste Neuerung LED in den Gängen und WC. Aber man könnte noch mehr machen. Einweggeschirr komplett streichen. Einkauf von Lebensmitteln noch mehr lokal etc.
Ich bin nach wie vor sehr überrascht, wie der Zusammenhalt in der ALSO ist.
Hier sehe ich zwischen jung und alt keinen Unterschied.
Über alle Stufen erfahre ich ein offenes Verhalten. Klar sind negative Gespräche nicht toll, aber es wird nicht herablassend miteinander Gesprochen sondern sachlich.
Die ALSO Schweiz AG verfügt nun über ein sehr modernes Büro. Klar, es ist ein Grossraumbüro und daher ist der Lärm eher hoch. Aber es ist modern eingerichtet, mit guter Infrastruktur und die Sitzungszimmer und Meeting-Boxen, verfügen über die aktuellste Technologie von Logi (Stand 09.2024).
Die Kommunikation muss unterschieden werden. Abteilungsintern haben wir eine sehr gut Kommunikation. Vom Management kann nie genug informiert werden.
Ich erachte dies als sehr ausgeglichen, wenn ich auf die Organisation der Schweiz schaue. Wer will und es natürlich auch die passende Stelle hat, dann zählen die Qualifikationen und nicht das Geschlecht. In der Konzernleitung fehlt jedoch jegliche weibliche Beteiligung.
Pro Arbeitsbereich sehr unterschiedlich. Aber ich finde, dass die Aufgaben interessant sind und wenn nicht, man sich um interessante Arbeit kümmern kann, wenn man will. Logisch, dass es auch Arbeit gibt, die nicht interessant sind und einfach gemacht werden müssen.
- Möglichkeit Workation zu machen, einfaches Vorgehen für die Bewilligung durch Bund und ALSO
- Selbständige Einteilung zwischen Homeoffice und Office
- Angenehme Atmosphäre zwischen Mitarbeitenden, mach Freude nach Emmen zu gehen
- Flexible Arbeitsplätze, Platz kann online gebucht werden
- Erneuerung Arbeitsplätze vor Ort in Emmen, attraktiveren Arbeitsplatz
- Selbstständiges Arbeiten
- Gratis Parkplätze für alle und es hat wirklich auch immer genug
- Beteiligung an Halbtax zu 50%
- Löhne werden nicht fair aufgeteilt, eher unter dem Durchschnitt für die Branche und im Kanton Luzern
- Möglichkeit intern Karriere zu machen eher schwierig
- Viel Wechsel im HR, keine Stabilität
- Trennung zwischen Büro und Logistik ist markant
- Führungskräfte werden nicht richtig geschult und es wird auch nicht gehandelt, wenn die Person nicht für die Führung gemacht ist. Konsequenz = Kündigung von wertvollen Mitarbeiten oder interne Wechsel
- Einbringung von Optimierungen eher schwierig, da Abhängigkeit zum Konzern gross ist
- lieber höhere Löhne zahlen aber dafür die Mitarbeitenden länger behalten und das Know-How nicht zu verlieren und vor allem weiterhin motivierende Mitarbeitenden zu haben
- Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, auch mit kleinen Goodies, viel öfters organisieren oder sich persönlich bei den Mitarbeitenden bedanken
- Informationsveranstaltungen so aufsetzen, dass auch Mitarbeitenden mit einer tieferen Bildung dies verstehen
- Management muss viel näher an den Mitarbeitenden sein
- Mitarbeiterfest wiedermal vor Weihnachten organisieren
- Möglichkeit Kinderbetreuung in der Nähe mit fixen Plätze für ALSO Mitarbeitenden
Möglichkeit zu Workation und Homeoffice, wirklich TOP!
eher tief, muss unbedingt angepasst werden
Sehr respektvoll
Es wird leider nicht immer die direkte Kommunikation gewählt.
Gute Sozialleistung, Work Life Balance, Workation, Homeoffice und viele Benefits
- Gratis Getränke leider nur auf Kaffe beschränkt, wenn man Softgetränke ergänzen würde, wäre für alle Ideal ergänzt
Gut aufgestellt und hilfbereites Team
Man hat viele Optionen wo man selber viel planen kann
sehr gut
Werden immer kommuniziert
* trotz der Grösse sehr familiär
* multikulturell
* gut strukturiert
* naja wie immer die Bezahlung :-)
* mehr Aufmerksamkeit für die Tochtergesellschaften
Man hat genügend Parkplätze, Viele verschiedene Menschen und Nationalitäten.
Es gibt eine Kantine & man kann immer miteinander sprechen, während Bürotagen es lustig miteinander haben.
Logistik Mitarbeiter werden oft gedrückt.
Die Teams im Büro + Logistik sind super. Man hat immer einen guten Austausch und immer etwas zum lachen.
HO Möglichkeiten. Workation kann getätigt werden.
Mehr geht klar überall immer. Jedoch wenn man sich beweist, scheiterts auch bei einer Lohnerhöhung nicht.
Man wird immer wieder Involviert in Themen. Man darf sich frei äussern.
So verdient kununu Geld.