15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee vom Investor und Aufbau Andermatt
Kommunikation, kein kolkegiales und respektvolkes Verhalten und Umgang. Nur auf den ersten Blick...
Transparenz und die Prozesse dauwrhaft leben. Nicht an das Ego und eigene Prämie denken.
Altes Büro
Im CV bei andeten Firmen nachteilig
In Andermatt rennrad ski
Rabatte bei Geschäften. Bei jedem Sonderverkauf mehr
Nur nach aussen... Nachhaltigkeitsbubble..
Nur auf Events sonst jeder Ego
Respektlos
Nur an das eigene Ego bedacht.
Unehrlich und nicht transparent
- flexibel Arbeitszeit
- Benefits
- Aufstiegsmöglichkeiten
- viel Rotation bei den Mitarbeitern
Konstanz bei den verantwortlichen
Meist gut, auch in stressigen Situationen
Hatte eine Anschluss Stelle erhalten
Durfte in den meisten Abteilungen kommen und gehen wann ich wollte nur 9-16.00 Uhr war so fix
Schulleptop und Spesen wurden übernommen
Super Leute, konnte viel lernen und sie nahmen sich auch Zeit dafür
Ernst arbeiten aber der Spaßfaktor durfte nicht fehlen. Sprüche hin und her.
HR, Kundenservice, Marketing, Sales , Finanzen….
10 Abteilungen in 3 Jahren, durfte viel sehen.
War immer da
Etwas chaotisch, Entscheidungen werden oft unüberlegt getroffen
Die Prozesse und Arbeitsabläufe können verbessert werden.
Mal so mal so, manchmal zu Viel Workload. Homeoffice ist erlaubt und recht flexibel
Ist unterstützt
Auf dem Papier schon, aber in Realität weniger
In den Teams ist es gut, zwischen den Teams könnte es besser werden.
Informationen könnte besser fliessen
Büroräumlichkeiten nicht top, eher schlechter IT Infrastruktur
Sehr interessante Development
Probleme werden hier systematisch ignoriert, anstatt sie zu lösen. Unqualifizierte Personen und respektloses Verhalten breiten sich ungehindert aus, weil niemand eingreift. Wer Leistung bringt oder Missstände anspricht, wird ausgebremst… kein Wunder, dass Fachkräfte reihenweise das Unternehmen verlassen. Sogar vier Mitglieder der Geschäftsleitung gehen!! wenn das kein Warnsignal ist, was dann?
Faire Beförderungen: Statt unqualifizierte Schleimer und Mobber zu befördern, sollten kompetente, engagierte Mitarbeiter aufsteigen. Leistung und Fachwissen müssen zählen, nicht Beziehungen oder Einschmeicheln.
Gegen Mobbing vorgehen: Personen, die Kollegen schlecht behandeln oder aktiv schikanieren, dürfen keine Führungsrollen erhalten, so wie es jetzt ist! Der Code of conduct sollte Realität werden und nicht nur Stück Papier!
Geld und Unternehmensmittel müssen sinnvoll eingesetzt werden, anstatt für persönliche Vorteile oder unnötige Prestigeprojekte verschwendet zu werden.
Es zählen NICHT Leistung oder Erfahrung, sondern einzig und allein, wie gut man sich einschleimt! Unqualifizierte Schleimer werden befördert, während langjährige, kompetente Mitarbeiter konsequent übergangen werden. Fairness oder eine logische Förderung gibt es hier nicht… die besten Leute verlassen das ASA frustriert.
Reine Fassade. Selbst unsere Sustainability-Beauftragte hat gekündigt! das sagt alles. Soziales Engagement? Fehlanzeige.
Kollegenzusammenhalt? Fehlanzeige. Die unqualifizierten Schleimer, die durch fragwürdige Beförderungen an Macht gekommen sind, schauen auf die wirklich fähigen Mitarbeiter herab. Statt Teamgeist gibt es Arroganz und Erniedrigung. Wer sich nicht das Spiel mitmacht, wird schlecht behandelt, ignoriert oder klein gehalten. Ein toxisches Umfeld, in dem Respekt und Fairness keine Rolle spielen.
Langjährige Mitarbeiter müssen zusehen, wie junge Schleimer befördert werden, während sie für das jahrelang kämpfen müssen.
Machen die Unfairness mit.keiner traut sich etwas zu sagen
Greenwashing!
Keine Fairness zu Erfahrung und Fachwissen!
Unqualifizierte werden gefördert, qualifizierte resignieren oder gehen
Übernahme der meisten Lohnabzüge
Internationale Arbeit möglich
Gespräche auf Augenhöhe
Viele Benefits auch fürs Reisen
-
13. Monatslohn sepparat
Bezahlbare Mitarbeiterunterkünfte
egal in welcher Stufe oder in welchem Alter, es ist auf Augenhöhe und per Du
Ein spannendes Projekt!
Dass das wichtigste vergessen wurde. Der Mitarbeiter. Viele leisten extrem viel und werden einfach übergangen
Vergesst den Schweizer und Urner Ursprung nicht.
Der normale Mitarveiter kann leider nicht mehr vertrauen.
Viele haben resigniert wie die Umfrage zeigt
Leider persönlich negative Erfahrjngen gemacht. Jeder denkt an sein eigenen Erfolg und geht über Leichen
Regelmässige Info Events
Keine offene Info. Ungerechtigkeiten
Das Jahr 2023 hatte einen guten start mit Hoffnung und guten Initiativen. Es nahm aber monatlich ab
Die Probleme werden entweder nicht gesehen oder schön geredet. Sowohl die Kündigungen sind Beweis dafür als auch die Mitarbeiter Umfrage.
Im manamgement scheinen nicht alle gerecht entscheiden zu können, denn
- man hört nur einen entscheiden oder den einen Geschäftsbereich
- ungleiche Budget Aufteilung. Einerseits wird gespart während andere weiteren frei und ohne Plan oder wissen Geld verbrennen
Sollten nicht die vielen Kündigungen ein Alarmsignal sein? Geschätzte Geschäftsleitung, die Atmosphäre ist schlecht und nicht wegen neuer Strategien die sonst spannend ist sondern fehlender Achtung oder gerechten Behandlung und der schlechten Umsetzung und Organisation davon. Die neu aufgestellten werten solltet ihr zuerst demonstrieren. Aktuellste entscheide von oben sind weder verantwortungsvoll noch teamorientiert oder mit Integrität
„Trägt die Firma dazu bei, dass von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima herrscht?“leider nein. Das Vertrauen in die Entscheide der Geschäftsleitung löst sich immer weiter auf. Fairness gibt es nicht mehr bei der ASA.
Der Ruf nach aussen ist wichtiger als nach innen. Die Mitarbeiter sind besorgt oder reden negativ aber das hört die Chef Etage nicht.
Nur me her projekte
Weiterbildungen und Sprachkurse können gut gemacht eerden. Für die Karriere muss man andere einstellungen zu den angeblichen Werten der ASA haben
Keine Transparenz
Umwelt anscheinend top. Sozial leider nein. Leere Aktionen und versprechen von der GL
Grundsätzlich schon. Namen nenne braucht man nicht wenn die Mehrheit weiss wer ohne Respekt oder Achtung zu den anderen schafft und alles machen kann. Ein Geschäftszweig bleibt halt immer der wichtigste
Und die jungen? Das Dienstalter ist auch nichts mehr wert ausser für einen Imagefolm
Mein Vorgesetzte versucht aber gegen unfaire Kollegen und Management keine Chance.
Grundsätzlich gut. Etwas chaotisch in Andermatt
Einsparungen und Kündigungen werden super kommuniziert. Einen klaren weg wird nicht kommuniziert
Aufstiegschancen gelten nur für Falschspieler. weibliche Führungskräfte gibt es angeblich viel, aber ohne macht entscheiden zu können.
Die Arbeitsbelastung wird nicht gerecht aufgeteilt. Obwohl Fachkräfte fehlen.
Benefits.
Zu schnell zu gross geworden.
Sollten besser kommunizieren und die Mitarbeitenden mehr Wertschätzen.
Wurde immer schlechter. Viel Konkurrenzkampf, vor allem auch bei den Vorgesetzten. Schlechte Stimmung wurde von anderen Mitarbeitenden bemerkt.
Image wurde immer gross geschrieben, aber intern nicht umgesetzt. Es war wichtiger, wie die Firma nach aussen wirkt.
Weiterbildungen wurden unterstützt.
Gab keine Lohntabelle / Lohnvorgabe. Unfaire Löhne in den einzelnen Teams.
Die Firma wurde immer mehr in Gruppen aufgeteilt, so dass sich selbst im Team Grüppchen ergaben, die sich nicht mehr mit den anderen abgegeben haben.
Die älteren Kollegen wurden teils nicht Ernst genommen, obwohl sie zum Teil über mehr Wissen verfügt haben als die jeweiligen Vorgesetzten.
Den Vorgesetzten wurde viel zu wenig auf die Finger geschaut. Zum Teil konnten sie aus Sicht der Mitarbeiter Dinge einfach durchsetzen. Es gab oft unfaires Verhalten.
Löhne waren nicht fair. Einige Personen haben in gleichen Positionen viel mehr verdient als andere. Gab keine Vorgabe, wie die Löhne festgesetzt wurden.
Es wurde viel kommuniziert, wichtige Sachen wurden aber teils schwammig oder garnicht mitgeteilt.
Standort
Personalpolitik, Soziales
Behandelt Personal wie das höchste Gut einer Unternehmung
Team ist gut
Kommunikation?
Ich habe vorher in einer Firma gearbeitet die nach aussern kommuniziert hat wie wichtig work life balance ist. Erst durch meinen jetzigen Arbeitgeber weiss ich was wirklich work life balance ist, und dass mein vorheriger Arbeitgeber einem nur Honig um den Mund geschmiert hat.
Hatte in der letzten Firma einen Job im Managemen und habe trotz 13. Monatslohn weniger verdient als jetzt im Adminbereich
Könnte manchmal etwas herausfordernden sein, aber grundsätzlich sehr gut
So verdient kununu Geld.