14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
schlechte Führungskultur
bessere Führungskultur
schlecht
ok
besteht nicht
es gibt keine älteren Kollegen - warum?
hirarchisch, Befehl und Gehorsam
schlecht
ok
Gleichberechtigung, Sustainability
HR ist leider sehr schlecht. Diese Abteilung ist nicht erreichbar für Mitarbeitende, weder bei Fragen noch bei Problemen. Mitarbeitende sind komplett dem Line Manager ausgesetzt.
HR sollte unbedingt kompetenter sein und sich mehr für Mitarbeitende interessieren. Als Mitarbeitender besteht das Gefühl das HR wünscht so wenig Interaktion wie nur möglich.
Es hat viele gute und motivierte Mitarbeitende. Jedoch durch fehlende Strukturen und Kompetenzen in Schlüsselpositionen (z.B. HR & Ebene Line Manager) kann die Stimmung leider etwas gedrückt sein.
Warscheinlich Abhängig von der Zielgruppe.
Wird grösstenteils respektiert. Je nach Funktion kann das aber auch extrem schlecht sein (z.B. Marketing).
Je nach Line Manager entweder sehr gut oder sehr schlecht. Das sollte nicht allein in der Kompetenz des Line Managers liegen sondern einen HR-Prozess / Anlaufstelle für Mitarneitende geben falls keine Unterstützung vom Line Manager vorhanden ist.
Gut, verglichen zu anderen Pharma-Firmen eher durchschnittlich.
Wird sehr ernst genommen und umgesetzt.
Untereinander ist der Zusammenhalt gut.
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen, ist vermutlich schwierig noch einen Job zu bekommen ab gewissem Alter.
Es gibt sehr gute und extrem schlechte Vorgesetzte. Leider fehlt im Falle eines schlechten Vorgesetzten eine unabhängige HR-Anlaufstelle.
Alles super.
Das Management gibt sich Mühe bei der Kommunikation und ist kreativ dabei. Leider werden Mitarbeitende mit viel unnützen Informationen / Videos bombardiert.
Sehr divers aufgestellt & Partenal Leave.
Ganz ok.
nichts
alles
mehr Diversity - in jeder Hinsicht nicht nur Frauen und Männerverteilung
schlecht, kein Vertrauen
es gibt keine älteren Kollegen, Älter= über 50, keine Diversity
Kontrolle und Gehorsam
schlechte Kommunikation
Vor allem die Gleichberechtigung auch in den Führungspositionen, die in der Schweiz meistens bei Unternehmen nicht vorherrscht.
Nichts
Keine
Umstellung auf Elektrofahrzeuge und viele Nachhaltigkeitsinitiativen
z.B. mehr Urlaubstage ab 45 Jahren
Homeoffice wird individuell erlaubt
Sehr engagiert, eine gute Balance zu habe (Mann/Frau, jung/alt, Nationalitäten), auch auf Führungsetagen und sehr aktiv im LGBTQIA+ Bereich, um bewusst Diversität und Inclusion zu erlangen.
Individuelle Mitarbeiterentwicklung
Man ist ersetzbar
Zeitgemässer punkto Teilzeit/ Jobsharing denken
Talentförderung. Entlöhnung
Hohe Belastung
Fluktuationen stabilisierten
Viel Reisezeit
Hohe Fluktuation, wenige Arbeitnehmer über 50
Sehr coole Leute und (oft) fähige Vorgesetzte
Interessante Arbeiten
Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Sehr guter Lohn sowie Ferienregelung
Teilweise werden von der Geschäftsleitung nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Diese wirken sich auf die tägliche Arbeit aus und manchmal scheint es so, als hätten sie die Sicht der Angestellten nicht zu Ende gedacht.
Leider werden Anstösse von Mitarbeitenden nicht oder nicht genügend wahrgenommen und eine gewünschte Veränderung bleibt aus.
Es sollte immer auf die Mitarbeitenden gehört werden.
Die Überzeitenregelung sollte überdacht werden. Obwohl AstraZeneca sehr grosszügig ist bei Ferien und auch Arbeitszeiten (8h) ist die Überzeitenregelung für Teilzeitmitarbeitende wirklich nicht gut. Es gibt Gründe dafür, dass diese Personen weniger arbeiten (Famillie, Kinder, Weiterbildung) können oder wollen.
Von Team zu Team abhängig. Die Linemanager machen viel in einem Team aus und bestimmen somit auch den Zusammenhalt.
Pharma-Branche allgemein hat nicht ein sehr gutes Image (leider).
AstraZeneca sticht positiv vorallem mit Innovation und ihrem Engagement in der Forschung heraus.
Leider gibt es keine Überstundenregelung, d.h. vorallem für Teilzeitarbeitende gelten die über die 8 Stunden pro Tag gearbeiteten Stunden als gestrichen.
Zum Glück haben wir eine sehr flexible Stundenregelung. Dies ermöglicht, seine geleisteten Zusatzstunden abzubauen, indem man bereits um 16:00 Uhr nach Hause geht oder sich bspw. ganz den Nachmittag freinimmt. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst auch traut, eine Überbelastung beim Vorgesetzten anzusprechen und Massnahmen vorzuschlagen. Zudem ist ein gewisser Selbstschutz und das damit verbundene "Nein"-Sagen essenziell, denn wie bei vielen grossen Firmen haben oft viele Personen zu viel auf dem Tisch, als dass sie das alles bewältigen könnten.
Sehr gute Unterstützung (entweder finanziell oder mit zusätzlichen Ferientagen "Educational Leaves").
Teilweise muss man auf Vorgesetzte jedoch aktiv zugehen, wenn man ein Standort- resp. Weiterenwicklungsgespräch möchte. Meiner Erfahrung nach haben wir gute Linemanager, die unsere Anliegen zu Herzen nehmen und uns unterstützen, sofern möglich.
Leider nimmt je nach Team nicht jeder Rücksicht auf die Weiterbildung und die damit verbundenen Zeiten, bei denen man die Firma am Abend verlassen sollte, um pünktlich im Unterricht erscheinen zu können.
Sehr guter Lohn und top Sozialleistungen.
Wir wechseln nach und nach unsere Fahrzeugflotte zu ökologischen Fahrzeugen und unterstützen Projekte von MyClimate.
Zudem unterstützt AstraZeneca auch auf globaler Ebene diverse Sozialprojekte, was ich wirklich sehr gut finde.
Ist abhängig vom Team.
Es macht leider sehr viel kaputt, wenn ein/-e gute/-r Vorgesetzte/-r geht, umorganisiert wird oder ein für ihre/seine Rolle nicht geschaffene/-r Vorgesetzte/-r bleibt.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Dies ist wieder abhängig vom Team und dem / der aktuellen Country President.
Grundsätzlich finde ich das Verhalten gut. Auch Linemanager sind nur Menschen und lernen, wenn man Fehlverhalten anspricht.
Leider gibt es Linemanager die ihr eigenes Ding durchziehen wollen und sich bei "den richtigen Stellen" profilieren. Dies hat einen sehr schlechten Einfluss auf die Motivation und Arbeitsqualität der Untergestellten. Auch wenn diese Beobachtungen von mehreren Seiten angesprochen werden, werden teilweise keine Actions gemacht.
Sehr gut: Räumlichkeiten sehr modern und gross, Essens-Automat und jeden Tag frische Früchte sowie Wasser und Kaffee gratis. Auch Lohn sowie Sozialleistungen und Ferien (5 Wochen) sehr gut.
Leider ist die Überzeitenregelung ein kritischer Punkt. Pro Woche sind 40 Stunden das Minimum. Jedoch zählen Überstunden erst ab 45 die Woche - diese Regelung dient auch bei Teilzeit. Sprich: Wenn man 46h arbeitet, hat man nur 1 Stunde als Overtime. Als Teilzeitler wird man daher benachteiligt, denn man kommt (hoffentlich) nie über 45 Stunden. Der Rest ist gestrichen.
Könnte besser sein. Es gibt meines Erachtens keine klare Guideline. Einige Linemanager kommunizieren sehr offen (was sehr geschätzt wird), andere behalten gewisse Informationen bewusst zurück oder kommunizieren nicht an alle beteiligten Personen.
Diversifikation wird sehr gross geschrieben. Dies ist ein Punkt, welcher ich an AstraZeneca sehr schätze.
Die Aufgaben in meiner derzeitigen Position sind sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele spannenden Zusatzprojekte, denen man sich auf freiwilliger Basis widmen und damit Einblick in andere Arbeitsbereiche erhalten kann.
Ausbildung, Produktschulung war top
Machtmissbrauch und herabwürdigende Verhalten bestimmter Vorgesetzter
Arbeitsklima sollte dringend verbessert werden. Die ganzen Pseudo-veranstaltungen zum Kollegenzusammenhalt sind unnütz, solange jeder weiss, wie mit Kollegen umgesprungen wird, die bestimmte Vorgesetzte auf dem Kieler haben.
Eine Atmosphäre der Angst bei gewissen Vorgesetzten.
Viele Fortbildungsveranstaltungen. Leider oft wenig zielführend.
Gehalt war gut.
Eine Menge netter Kollegen, aber leider auch sehr hinterhältige Exemplare...
Herabwürdigend.
Der Betriebsrat hatte mit bestimmten Vorgesetzten einschlägige Erfahrung gemacht, weil unliebsame Mitarbeiter, wie Dreck behandelt wurden.
Starke Hierarchie. Zum Teil tolle Vorgesetzte, zum Teil Despoten, die ihre Macht missbrauchen.
Ergonomische moderne Arbeitsplätze. Homework möglich.
Mangelhafte Kommunikation. Wenig Wertschätzung.
Betriebsklima könnte besser sein.
Zuviel Arbeitsvolumen, zuviele überstunden notwendig, um Tagesgeschäft zu erledigen.
Teils gut, teils wird es vernachlässigt.
Vorbildlich.
Bessere und offene Kommunikation wäre wünschenswert.
- hier könnte ich viele positive Bereiche aufzählen, aber die diesjährige offizielle Auszeichnung als "Great Place to Work" in der Schweiz sagt eigentlich alles.
- momentan nichts, auch wenn es natürlich hier und da immer mal Dinge gibt, die verbessert werden können (s. oben).
- Kommunikation könnte in manchen Bereichen noch etwas verbessert werden (z.B Feedback-Kultur)
- einige IT Tools könnten noch vereinfacht werden
Sehr schönes neu gebautes Büro, so macht Arbeiten Spass!
So verdient kununu Geld.