5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxisch.
Viel Druck.
Intransparent.
Fokus auf das negative.
Raum zum gestalten ist vorhanden.
Kunden schätzen die Produkte, stören sich aber an den viel zu vielen und stets wechselnden Mitarbeitern.
Leider sehr viele Burnouts.
Home-office funktioniert gut.
Teilzeitarbeit gibt es fast nicht.
Kann Sprungbrett für Juniors sein. Nicht geeignet als Karriereschritt für Senior Profile.
Kompetitives Grundgehalt.
Den Bonus gibts in der Theorie, wird aber teilweise nicht ausbezahlt.
Personen werden eingestellt und wieder entlassen in sehr hohem Turnover.
Eine Umweltinitiative sind Elektroautos für die FieldForce
Ellbogenmentalität aufgrund des gwollten, direkten internen Wettbewerbs.
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen
Personenabhängig. Aufgrund der Firmen-Kultur jedoch oft herausfordernd. Viele Vorgesetzten haben wenig Erfahrung und Leadership -Mangel.
Gutes aber abgelegenes Büro, gute IT, kleine Küche vorhanden
Townhalls finden regelmässig statt.
Die wichtigen Themen werden wenig adressiert.
Frauen werden eher bevorzugt, Eltern in Teilzeitarbeit gibt es fast nicht.
Analog zu den meisten Pharmafirmen
nichts
schlechte Führungskultur
bessere Führungskultur
schlecht
ok
besteht nicht
es gibt keine älteren Kollegen - warum?
hirarchisch, Befehl und Gehorsam
schlecht
ok
Gleichberechtigung, Sustainability
HR ist leider sehr schlecht. Diese Abteilung ist nicht erreichbar für Mitarbeitende, weder bei Fragen noch bei Problemen. Mitarbeitende sind komplett dem Line Manager ausgesetzt.
HR sollte unbedingt kompetenter sein und sich mehr für Mitarbeitende interessieren. Als Mitarbeitender besteht das Gefühl das HR wünscht so wenig Interaktion wie nur möglich.
Es hat viele gute und motivierte Mitarbeitende. Jedoch durch fehlende Strukturen und Kompetenzen in Schlüsselpositionen (z.B. HR & Ebene Line Manager) kann die Stimmung leider etwas gedrückt sein.
Warscheinlich Abhängig von der Zielgruppe.
Wird grösstenteils respektiert. Je nach Funktion kann das aber auch extrem schlecht sein (z.B. Marketing).
Je nach Line Manager entweder sehr gut oder sehr schlecht. Das sollte nicht allein in der Kompetenz des Line Managers liegen sondern einen HR-Prozess / Anlaufstelle für Mitarneitende geben falls keine Unterstützung vom Line Manager vorhanden ist.
Gut, verglichen zu anderen Pharma-Firmen eher durchschnittlich.
Wird sehr ernst genommen und umgesetzt.
Untereinander ist der Zusammenhalt gut.
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen, ist vermutlich schwierig noch einen Job zu bekommen ab gewissem Alter.
Es gibt sehr gute und extrem schlechte Vorgesetzte. Leider fehlt im Falle eines schlechten Vorgesetzten eine unabhängige HR-Anlaufstelle.
Alles super.
Das Management gibt sich Mühe bei der Kommunikation und ist kreativ dabei. Leider werden Mitarbeitende mit viel unnützen Informationen / Videos bombardiert.
Sehr divers aufgestellt & Partenal Leave.
Ganz ok.
Sehr coole Leute und (oft) fähige Vorgesetzte
Interessante Arbeiten
Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln
Sehr guter Lohn sowie Ferienregelung
Teilweise werden von der Geschäftsleitung nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Diese wirken sich auf die tägliche Arbeit aus und manchmal scheint es so, als hätten sie die Sicht der Angestellten nicht zu Ende gedacht.
Leider werden Anstösse von Mitarbeitenden nicht oder nicht genügend wahrgenommen und eine gewünschte Veränderung bleibt aus.
Es sollte immer auf die Mitarbeitenden gehört werden.
Die Überzeitenregelung sollte überdacht werden. Obwohl AstraZeneca sehr grosszügig ist bei Ferien und auch Arbeitszeiten (8h) ist die Überzeitenregelung für Teilzeitmitarbeitende wirklich nicht gut. Es gibt Gründe dafür, dass diese Personen weniger arbeiten (Famillie, Kinder, Weiterbildung) können oder wollen.
Von Team zu Team abhängig. Die Linemanager machen viel in einem Team aus und bestimmen somit auch den Zusammenhalt.
Pharma-Branche allgemein hat nicht ein sehr gutes Image (leider).
AstraZeneca sticht positiv vorallem mit Innovation und ihrem Engagement in der Forschung heraus.
Leider gibt es keine Überstundenregelung, d.h. vorallem für Teilzeitarbeitende gelten die über die 8 Stunden pro Tag gearbeiteten Stunden als gestrichen.
Zum Glück haben wir eine sehr flexible Stundenregelung. Dies ermöglicht, seine geleisteten Zusatzstunden abzubauen, indem man bereits um 16:00 Uhr nach Hause geht oder sich bspw. ganz den Nachmittag freinimmt. Wichtig dabei ist, dass man sich selbst auch traut, eine Überbelastung beim Vorgesetzten anzusprechen und Massnahmen vorzuschlagen. Zudem ist ein gewisser Selbstschutz und das damit verbundene "Nein"-Sagen essenziell, denn wie bei vielen grossen Firmen haben oft viele Personen zu viel auf dem Tisch, als dass sie das alles bewältigen könnten.
Sehr gute Unterstützung (entweder finanziell oder mit zusätzlichen Ferientagen "Educational Leaves").
Teilweise muss man auf Vorgesetzte jedoch aktiv zugehen, wenn man ein Standort- resp. Weiterenwicklungsgespräch möchte. Meiner Erfahrung nach haben wir gute Linemanager, die unsere Anliegen zu Herzen nehmen und uns unterstützen, sofern möglich.
Leider nimmt je nach Team nicht jeder Rücksicht auf die Weiterbildung und die damit verbundenen Zeiten, bei denen man die Firma am Abend verlassen sollte, um pünktlich im Unterricht erscheinen zu können.
Sehr guter Lohn und top Sozialleistungen.
Wir wechseln nach und nach unsere Fahrzeugflotte zu ökologischen Fahrzeugen und unterstützen Projekte von MyClimate.
Zudem unterstützt AstraZeneca auch auf globaler Ebene diverse Sozialprojekte, was ich wirklich sehr gut finde.
Ist abhängig vom Team.
Es macht leider sehr viel kaputt, wenn ein/-e gute/-r Vorgesetzte/-r geht, umorganisiert wird oder ein für ihre/seine Rolle nicht geschaffene/-r Vorgesetzte/-r bleibt.
Soweit ich das beurteilen kann, gut.
Dies ist wieder abhängig vom Team und dem / der aktuellen Country President.
Grundsätzlich finde ich das Verhalten gut. Auch Linemanager sind nur Menschen und lernen, wenn man Fehlverhalten anspricht.
Leider gibt es Linemanager die ihr eigenes Ding durchziehen wollen und sich bei "den richtigen Stellen" profilieren. Dies hat einen sehr schlechten Einfluss auf die Motivation und Arbeitsqualität der Untergestellten. Auch wenn diese Beobachtungen von mehreren Seiten angesprochen werden, werden teilweise keine Actions gemacht.
Sehr gut: Räumlichkeiten sehr modern und gross, Essens-Automat und jeden Tag frische Früchte sowie Wasser und Kaffee gratis. Auch Lohn sowie Sozialleistungen und Ferien (5 Wochen) sehr gut.
Leider ist die Überzeitenregelung ein kritischer Punkt. Pro Woche sind 40 Stunden das Minimum. Jedoch zählen Überstunden erst ab 45 die Woche - diese Regelung dient auch bei Teilzeit. Sprich: Wenn man 46h arbeitet, hat man nur 1 Stunde als Overtime. Als Teilzeitler wird man daher benachteiligt, denn man kommt (hoffentlich) nie über 45 Stunden. Der Rest ist gestrichen.
Könnte besser sein. Es gibt meines Erachtens keine klare Guideline. Einige Linemanager kommunizieren sehr offen (was sehr geschätzt wird), andere behalten gewisse Informationen bewusst zurück oder kommunizieren nicht an alle beteiligten Personen.
Diversifikation wird sehr gross geschrieben. Dies ist ein Punkt, welcher ich an AstraZeneca sehr schätze.
Die Aufgaben in meiner derzeitigen Position sind sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele spannenden Zusatzprojekte, denen man sich auf freiwilliger Basis widmen und damit Einblick in andere Arbeitsbereiche erhalten kann.
Leider überhaupt nichts mehr
Zu viel um es hier zu listen
Trennt Euch von Mitarbeitern, die Ihren Kollegen den Arbeitstag zur Hölle machen. Egal ob es sich um Führungskräfte oder einfache Mitarbeiter handelt. Mehr Swissness, höhere Sozialkompetenz und weniger Ausländer die keinen Bezug zur Schweizer Mentalität haben würden diesem Unternehmen sehr gut tun.
Man muss aufpassen Wie man sich Wem gegenüber äußert. Schnell wird man anonym über die Compliance Box denunziert.
Hat in den letzten Jahren erheblich gelitten.
Urlaub wird nach Gutdünken des Managers bewilligt. Mehr als 2 Wochen am Stück werden ungern gesehen. Wenn man vor 18:00h das Büro verlässt wird man angesprochen (zu früh)
Nur nach Anbiederung erreicht man etwas in diesem Unternehmen.
Überwiegend Intrigant insbesondere die Kollegen aus den neuen Deutschen Bundesländern.
Keine Unterschiede, es sei denn man fiel in Ungnade
Wechseln i.d.R alle 2 Jahre, sind cholerisch und verfügen über keinerlei Sozialkompetenz.
Die Bedingungen am Arbeitsplatz sind ok. Es gibt eine Cafeteria.
Informationen werden nur in geringem Umfang weitergegeben, was oft für "Überraschungen" sorgt.
Liegt über dem Durchschnitt
Es gibt "Lieblinge" und Mitarbeiter
Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend