3 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kernprodukt scheint wirklich gut und innovativ zu sein. Die allermeisten Kollegen sind auch freundlich und man ist ziemlich flexibel. Die wirtschaftliche Situation scheint auch ganz gut, sodass es wohl ein "sicherer" Arbeitsplatz ist.
- Keine wirkliche Kultur - es ist nicht "spassig" im Büro
- Prozesse (selbst einfachste wie MA Eintritt/Austritt) sind nicht bekannt, einheitlich und dokumentiert
- Bei der IT viel zu hohe Fokussierung auf die Kosten, weshalb einfach immer mit dem billigsten status quo weitergebastelt wird, anstatt eine langfristige Strategie zu verfolgen
- Teilweise durch MA insbesondere Management die schon 10+ Jahre oder noch viel mehr dabei sind, hat man anscheinend keine Ahnung mehr wie moderne IT Firmen funktionieren
- fast keine wirklichen Mitarbeiter Benefits
- viele (unnötige) Reviews/Absegnungen lässt man extern machen, nur um sein eigenen Kopf zu schützen
- Change Management bzw. Verbesserungen werden nicht richtig angegangen und konsequent verfolgt
- Die Arbeitsweise und das Mindset von vielen Mitarbeitern ist nicht professionell, man arbeitet wie in einem Kleinstbetrieb
- Die IT sollte nicht den Finanzen unterstellt sein, ansonsten wird immer kaputt gespart
- Bei den MAs sollte stärker auf die Sozialkompetenz geschaut werden, viele sind irgendwie seltsame eigenbrötlerische Gestalten
- Das Büro sollte dringend umgestaltet/renoviert werden (ist mittlerweile im Gange, aber noch nichts Konkretes)
- Die Firmenkultur sollte dringend aktiv gefördert werden z.B. bezahlte Pausen, gemeinsame Essen, Apéros, Kickertisch etc.
- Die Mitarbeiter Benefits sollten dringend ausgeweitet werden mit z.B. Beteiligung in der Kantine, 2/3 Übernahme Pensionskasse, Erfolgsbeteiligung/Weihnachtsgeld etc.
- Die Prozesse sollten verbessert, standardisiert und auch dokumentiert werden
- Die IT sollte dringend professionalisiert und zentralisiert werden, was natürlich mit Aufwand verbunden ist
- An diversen Stellen wäre eine wirkliche Wende/Verbesserung wohl nur durch Austausch von Kader MAs möglich
- Die Weiterbildung der Mitarbeitenden sollte aktiv gefördert werden oder zumindest ein zeitlich/finanzielles Budget bestehen
Die Firma hat irgendwie (zumindest in CH) einfach kein Spirit und Kultur. Wirklicher Austausch über Abteilungen hinweg gibt es fast nicht. Eine Pausenkultur gibt auch nicht.
Das Image scheint gut zu sein und bei den allermeisten namhaften Automobilherstellern wird die Software offenbar eingesetzt.
Ziemlich flexible Arbeitszeiten und kommt selten zu Überstunden.
Das Thema Weiterbildung wurde bisher weder vom VG noch HR thematisiert. In den Anstellungsbedingungen findet sich dazu auch nichts Konkretes.
Unterdurchschnittlicher Lohn, auch kein 13.. Sozialleistungen das gesetzliche Minimum. Keine Erfolgsbeteiligung oder sonstige Benefits. Auch keine nicht obligatorischen Freitage oder bezahlte Pausen.
Sie scheinen sich verbessern zu wollen. Für CH MA gibt es eine keine kleine Beteiligung an einem ÖV-Abo. Es gibt auch CO2-Audits, die im Endeffekt aber nicht bringen.
Man würde besser die völlig veraltete Klimaanlage/Heizung/Isolation mal renovieren.
Virtualisierung ist auch ein Fremdwort - Hardware PCs/Server stehen reihenweise nebeneinander.
Die Kollegen sind freundlich. Teilweise geschuldet durch Corona/Homeoffice sieht man sie jedoch sehr selten oder gar nicht, weil teilweise auch an anderen Standorten. Teammeetings sind eher selten und wenn auch nur online. Teamevents oder mal ein Bier trinken scheint es nicht zu geben.
Einige ältere Mitarbeiter und viele die schon sehr lange dabei sind - konnte also nichts Negatives feststellen.
Freundlich und umgänglich. Jedoch viel zu sehr im Tagesgeschäfts und nimmt dadurch die Rolle als Führungskraft nicht wirklich wahr. Teamkommunikation, Prozesse, Strategie, Projekte etc. werden somit nicht wahrgenommen.
Einzel oder Gruppenbüros. Selbst wenn man jemand im Büro ist bekommt man nicht viel mit. Lüftung/Kühlung/Heizung unzureichend (altes Gebäude). Keine einladende Kaffeelounge und allgemein ist das Büro eher dunkel und alt.
Auf Teamebene schon schwierig, siehe Kollegenzusammenhalt. Für CH-MA gibt es ein Monthly-Meeting, was aber wenig spannend ist und selten neue Infos beinhaltet. 2-3 Mal im Jahr gibt es kurze online Townhalls für alle MA, die aber auch nicht richtig strukturiert ist und auch keine Fragen gestellt werden können.
Hat auch ein paar Frauen, IT-typisch natürlich verhältnismässig wenige. Auch viele verschiedene Kulturen in CH und weltweit, was aber nicht nur positiv ist.
Die Aufgaben an sich wären interessant und es gäbe auch viel zu tun, Verbesserungen werden jedoch nicht konsequent verfolgt (hauptsächlich Kosten- und Ideologiegründen).
Das AutoForm von heute ist wohl mit dem AutoForm von vor 15 Jahren nicht mehr vergleichbar. Die Firma ist stark gewachsen und ist wohl bereits am obersten Ende der KMU Skala angesiedelt. Dies eröffnet viele Möglichkeiten sich in der Firma verschiedentlich zu engagieren, sei es technisch oder organisatorisch. AutoForm durchläuft gerade einen aktiven Erneuerungsprozess. Die Firmenleitung ist neu, die strategische Ausrichtung ändert sich, das mittlere Management wurde verjüngt, es wird ein verstärktes Augenmerk auf Arbeitgeberattraktivität gelegt. Die technischen Herausforderungen bleiben spannend. Für unsere Kunden bleiben unsere Produkte weiterhin extrem attraktiv. Die Möglichkeit, bei AutoForm etwas zu bewirken und den Nutzen für unsere Kunden weiter zu steigern, ist enorm. Es besteht dabei kein Unterschied zwischen den R&D Standorten in Dortmund und Zürich. Primär werden die Leute dort eingestellt, wo man sie findet.
Man könnte sich wünschen, dass gewisse Änderungen und Verbesserungen zielstrebiger und mit weniger Aufwand zu erreichen wären. Bei einer Firma dieser Grösse ist aber wohl eine gewisse Zähigkeit bei Änderungen von grösserer Tragweite zu erwarten. Wichtig erscheint mir, dass Probleme und Verbesserungspotenzial erkannt und Lösungen diskutiert werden, auch wenn die Umsetzung dann halt mal ein wenig länger dauern kann.
Der wichtigste Faktor für den weiteren Erfolg von AutoForm ist das Finden und Halten von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jegliche Massnahmen, welche die Arbeitgeberattraktivität steigern, sollten in Betracht gezogen werden. Es ist schön zu sehen, dass diesbezüglich schon viel getan wird. Wichtig ist, dass dies als kontinuierlicher Prozess verstanden wird.
Kollegiales, von gegenseitigem Respekt geprägtes Arbeitsklima.
Die meisten Leute, die bei AutoForm arbeiten, lieben die Firma. Die sehr lange Verweildauer vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei AutoForm bestätigt die allgemeine Zufriedenheit und Identifikation des Personals mit der Firma.
Es gibt keine Erwartung oder Druck, über die festgelegte Arbeitszeit zu arbeiten. Die Möglichkeit, 60% im HO zu arbeiten ist überdurchschnittlich grosszügig. Urlaub kann in der Regel kurzfristig und ohne Einschränkungen bezogen werden. Wochenarbeitszeit und jährliche Ferientage entsprechen ähnlichen Firmen. Unbezahlter Urlaub ist auch möglich.
Zumindest in der R&D hat AutoForm ein kleines aber klares Karrieremodell. Weiterbildung ist möglich, basiert aber zurzeit vor allem auf Eigeninitiative. Weiterbildungsmassnahmen sollten aber noch aktiver unterstützt und gefördert werden.
Die Knappheit an Fachleuten erschwert es Firmen, die sich was Gehälter angeht eher am Durchschnitt orientieren, ihren Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken. Fachleute müssen nicht nur gewonnen, sondern auch gehalten werden. Ich denke, die Erkenntnis ist nun bei AutoForm angekommen und die Gehaltssituation wird sich hoffentlich bald verbessern.
In der Schweiz gibt es einen Beitrag an die ÖV Kosten und sowohl Arbeitsort als auch die Home Office Regelung kommen der Umwelt sicher zugute.
Ich erlebe die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen als ehrlich, respektvoll und hilfsbereit.
Ziele werden gemeinsam definiert, viele Entscheidungen gemeinsam oder nach Rücksprache gefällt. Entscheidungen sind stets nachvollziehbar und vertretbar. Der Umgang ist auch hier respektvoll und kollegial.
Der Technopark ist der perfekte Arbeitsort. Gut an ÖV angeschlossen, gute Verpflegungsmöglichkeiten, nahe City. Die Büroräumlichkeiten sind zwar bereits ein wenig veraltet, werden aber bald modernisiert, um das Arbeiten im Büro wieder attraktiver zu machen. Bei den PCs werden an der Leistung keine Abstriche gemacht und sie werden auch regelmässig erneuert.
Es wird mehrmals pro Jahr über strategische Themen und Geschäftsgang informiert. Auch sonst werden wichtige Belange, aktuelle Projekte und laufende und geplante Aktivitäten regelmässig kommuniziert. Ev. könnte Information manchmal noch ein wenig proaktiver geteilt werden.
Ich kann bisher keine Diskriminierung erkennen. Beide Geschlechter sind auf allen Hierarchiestufen vertreten. Wie in technische Firmen üblich überwiegt der Anteil männlicher Mitarbeiter.
Das Produkteportfolio wächst und entsprechend vielfältig sind die Aufgaben und Themengebiete. Die Problemfelder sind spannend und herausfordernd. Verbesserungspotenzial ist wie in anderen Softwareprojekten ausreichend vorhanden und jede bzw. jeder der möchte, kann sich technisch einbringen.
Relativ kleine, aber internationale Firma, in der man sich noch kennt, hilfsbereite Kollegen, interessante Arbeit. Sehr innovatives Produkt, viele Ideen für Weiterentwicklungen sind vorhanden. Es werden gute Mitarbeiter-Events durchgeführt.
Dem Thema Führung könnte (im Vergleich zum Thema Fachkompetenz) zum Teil etwas mehr Beachtung geschenkt werden.