12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenig
viel
MehrMehr Vertrauen – weniger Kontrolle.
Mehr Würdigung, vor allem gegenüber Mitarbeiter, welche schon lange in der Firma beschäftigt sind. (Fluktuation aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen sehr hoch)
Dies würde die Qualität der Mitarbeiter verbessern und die Kunden nicht ihre Zeit und Nerven mit inkompetenten Mitarbeitern verlieren.
Durch das entgegengebrachte Misstrauen, werden die Mitarbeiter streng überwacht. Was natürlich keine „Wohlfühl-Atmosphäre“ aufkommen lässt.
Auch als Grenzgänger (D-CH),- verpflichtet sich Privat zu versichern.
Lohn für Schweizer- Verhältnisse eher schlecht. Für eine ungelernte Arbeitskraft aus D. natürlich deutlich mehr als es in D. möglich wäre zu verdienen.
Schon etwas skurril. An einem Festakt, der Verkauf der Firma wurde gefeiert (also die negativ Änderungen im Arbeitsvertrag), wurden zwei Mitarbeiter ausgezeichnet. Beide arbeiteten mehrere Jahre in diesem Unternehmen, waren nie Krank und kamen nie zu spät zur Arbeit. Mit großem Tamtam wurde dann der Preis von der Bühne verkündet. „EINEN TAG ZUSÄTZLICH FREI“ . Vielleicht nett gemeint… aber letztlich ein herber Schlag ins Gesicht.
Man ist per Du und die Umgangsart kollegial. Doch zu Gesprächen wird man meist nur geladen, wenn es etwas an deiner Arbeit auszusetzen gibt. Um in eine Führungsposition zu wechseln, hatte man früh seine Ellenbogen spitzen müssen und sich nach oben schleimen. Letztlich braucht es auch einen solchen Charakter um in einer führenden Position ein Arbeitsklima des Misstrauens aufrecht zu erhalten.
Ja. InformatJa. Informationen werden über das Intranet sehr gut vermittelt. Leider müssen aber diese Infos in der Freizeit/Pausen gelesen werden und wird nicht zur Arbeitszeit angerechnet.
Dass Leute ohne Ausbildung eine Chance bekommen.
Der ewige Zahlendruck was alles eine Scharade der Swisscom ist.
An die Avocis bzw. Capita nicht, aber an Swisscom; Die müssen Gewissenhafter sein!
Sie sind sehr stur und daher bekommen sie auch sehr schlechte Bewertungen, denn Menschlichkeit ist da nicht so gefragt, weil da alle mit dem Zahlendruck von Swisscom kämpfen deswegen ist für mich Swisscom der Hauptschuldträger!
Es heisst immer Zahlen Zahlen Zahlen das macht einem Psychisch kaputt
War nicht schlecht; Für eine Frau ohne Ausbildung bekam ich am Anfang 3600 Fr wo eine grosse Mediamarkt nur 3000 zahlte und ab dem 2. Jahr bekam ich 3900 da konnte ich mich echt nicht beklagen.
Meistens wird zusammengehalten, aber manche sind regelrechte Petzer, aber die gibt's ja überall.
Was mich persönlich gestärt hat war, dass 10-15 Jahre lange Mitarbeiter (Durchschnittsalter 53) so behandelt wurden als könnte man auf sie verzichten.
Die meisten in Tägerwilen sind freundlich und gehen auf anliegen sehr schnell ein.
flexibilität, als Student perfekt um sich das Studium zu finanzieren. Arbeitsklima. Avocis gibt arbeitsmarkt schwächeren leuten eine chance.
Lohn könnte besser sein. Ist allerdings branchen und regionsbedingt ok.
Kantine
? Das kalte Lichte in den Räumen, die das Klima noch kälter macht, sich nicht!
Am Freitag steht ab und zu Obst im pausenraum.
Der Arbeitende ist nur dann gut wenn er gute werte hat, Abweichungen machen Probleme, Vorgesetzte diskriminieren, man schenkt dem Mitarbeiter kein vertrauen, es zählen nur Anwesenheit und zügiges Arbeitstempo. Man scheint auch davon auszugehen das der Mitarbeiter nur lügt.
Umgang mit Mitarbeiter, auch das sind Menschen
Gute Leistungen und Bereitschaft zu Überstunden sind Standard. Fair hat es der, der Beziehungen hat.
- nicht vorhanden, die Arbeit macht krank.
Wenn man Beziehungen hat läuft es gut. Wenn nicht kann man dich auch bremsen. Oder man erhält nur Weiterbildung die nicht weiter entlohnt werden. Mehr Arbeit aber keine Entlohnung.
10 min pro Tag die man anwesend sein muss um alle Systeme gestartet sein müssen werden nicht bezahlt.
Das funktioniert, nur hat man noch nebenbei die Aufgabe über ein Plattform jeden Fehler der Kollegen anzuprangern, gibt einige den macht das Spaß. Natürlich nur um den Service andere Standorte zu verbessern.
So lange die Leistung stimmt ok, sobald man Schwäche zeigt, wenig bis kein verstandnis.
Viel Fehlbesetzung, da Beziehung mehr zählen als die richtige Kompetenz.
Wenn alles funktioniert super, nur selten der Fall. Kalte Weiße LED im Großraumbüro.
Verlogen, am morgen was mit dem Teamleiter besprochen, Am Mittag weis die Person nichts mehr vom Gespräch.
Frauen, Männer Werden ohne Beziehung zur Geschäftsleitung gleich schlecht behandelt.
Viele Kunden haben übersteigerte Anforderungen an den zu erbringenden Service, aber auch wenn man sich an alle schriftlichen Anweisungen hält, hat der Kunde im Zweifelsfall immer recht.
Kaffeeautomat.
Du wirst als Mensch und Mitarbeiter weit ins hinterste Glied verschoben.
Überall.
Super Sprungbrett "mein Fall 1 Jahr Callcenter => Management in der IT das dank Avocis, an die Leute die nur dummes verzapfen, seit froh das ihr einen job habt, 90% würden sonst keinen Job kriegen ;)
Arbeitszeiten und der Lohn, aber bei solchen Mitarbeitern ist das klar und Fair da es dort nur Grenzgänger gibt :)
Bleibt weiterhin so locker :)
Teamzusammenhalt, Verhältnis zu TS
Monitoring nur am schikanieren, keine konstruktive Kritik, politische Einstellungen des Mitarbeiters können auch, wenn nicht am Arbeitsplatz geäussert, zu Schwierigkeiten führen.
Bei regelmässiger 45 Stundenwoche wenig Freizeit
Wer Asperger hat, darf nicht weiterkommen
Super Team
Monitoring ist unfähig, konstruktive Kritik zu geben. Wer sagt, dass man für eine Nacharbeit zu lange braucht, muss auch sagen, wie der Vorgang hätte effektiver gemacht werden können.
jeder kann bei Avocis arbeiten, verfügbarkeit ist wichtiger wie Fachwissen
Einsatz, Arbeit wird nicht gerecht entlöhnt
Gerechte Entlöhnung, Klima der Angst entfernen
unter den Kollegen io. Die Firma ist super und wem es nicht passt kann ja gehen ..
nein, nur die Firma kennen wenige, da wir ja für einen Auftragger arbeiten und dann in dessen Name aufteten.
nein, dazu kommt Verfügbarkeit ist wichtiger wie Fachwissen
in der Firma soweit io, wenn die Chemie stimmt, weiter zum Auftraggeber weniger gut, Ausnahmen bestätigen die Regel
am Minimum gehalten, nur Calls zählen, Inhalt oder Erfolg steht weit hinten.
ja
zusammenrücken hilft gegen druck von oben
Unter uns io, dass sich die Firma nur an das Minum hält und +50 weiterhin nur 21 Tag (4 Wochen +1 Tag) wie allen anderen Anbietet, zeigt das soziale Verhalten der Firma
Freundlich, kennen aber OR nicht
dank dem dass unser Raum nicht voll belegt ist, ist die Luft erträglich
Gut, aber da ist ja nicht der Arbeitgeber, sondern der Auftraggeber verantwortlich.
Interessant zu Beobachten ist, wie bei gleichem Lohn und gleichem Reglement, doch Unterschiede sind im Arbeitsverhalten und in den Sanktionen, können sich doch einige sehr viel erlauben und andere können sich gleich eine andere Stelle suchen.
Wenn Kunden oder Arbeitskolleginnen geholfen werden kann hilft das die Umgebung vergessen. Leider hat der Einsatz weniger Einfluss auf das Einkommen
Wer flexible Arbeitszeiten liebt ist hier genau richtig.
Die Regelung der Pausen und Bonus ist nicht optimal.
Fördert doch die Mitarbeiter die biss haben und Interesse zeigen, sonst sind sie schneller weg
als man Ja und Amen sagen kann.
teilweise nur Druck Druck Druck und schnell schnell schnell
Jeder der schon dort gearbeitet hat weiss selbst wie es ist. Vorne Hui, Hinten Pfui.
sechs oder mehr tage am stück zu arbeiten war teilweise normal. Ferien musste man 2 Monate im Voraus eingeben teilweise wurden diese genehmigt teilweise leider nicht.
Klar ich bin der Firma dankbar das ich den Job hatte aber sie sollten auf gewisse Mitarbeiter acht geben und die richtigen fördern
Das ist Schwachsinn wenn man Krank ist ich benote EINMAL genügt und der Bonus ist weg.
das wurde verbessert. der Müll wird getrennt.
wenn man jemanden gefunden hat, war das optimal so konnte man zusammen die Tage überleben.
mit denen kann man auch gut reden, wenn man Respekt zeit absolut kein Problem
wenn man es gut hatte mit ihnen war es super. Konnte man nicht gut stand man unter einem schlechten Stern.
das man für den PC so lang braucht zum aufstarrten das kanns einfach nicht sein
teilweise miserabel und das ist ein Kommunikationsunternehmen
aber klar der Mitarbeiter ist ja immer schuld
man hat Aufstiegschancen, aber tut mir leid wenn ich das so schreibe. Desto kürzer der Rock desto schneller und höher kommt man. Und kommt man mit der Teamleitung gut zu recht legt der bestimmt auch ein gutes Wort oben drin rein das es schneller geht. sonst hat man wenig Chancen obwohl man ggf teilweise besser geeignet wäre.
es gab viele Schulungen, nur wenn man noch mehr lernwillig war wurde man ein bisschen ausgebremst und wurde vertröstet mit jaja wir kommen schon auf die zu
(jaja vergiss es)
Gar nichts. Sonntag- Feiertagsarbeit wird nicht bezahlt wenn man festangestellt ist. Man kann Jeden Tag im Jahr arbeiten, egal ob Feiertage oder nicht. Die Firma holt irgendwelche genehmigungen von der Gemeinde, und versklavert alle.
70 % der Firma sind Grenzgänger, die Fette Kohle machen! Und die anderen verderben da drin. Tag für Tag verschlimmert sich die Situation, wird strenger und strenger. Es gibt nur 4 Wochen Ferien, keine 13. Monatslohn, und ist die Sklaven firma der Swisscom. Swisscom sparrt viel Geld aber die Leute da drin fallen ins verderben, niemand kpmmert sich drum.
Mehr Lohn wie Swisscom es bezahlt, 13. Monatslohn, bessere Teamleiter die Arbeiter als Menschen annehmen und nicht als Sklaven.
In dieser Firma werden normale Leute mit Bezihung zu Teamleiter. Ohne Schulung ohne Menschenkenntnisse. Wenn man etwas abklären möchte schreien die rum, dass die nicht diskuttieren wollen.
Nur durch beziehung kommt man hier hoch. In letzter Zeit besonders die Frauen. Nur hübsche natürlich. Egal ob die was in der Birne haben oder nicht.
So verdient kununu Geld.