61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut situierte Branche. Gute Zukunftsaussichten.
Führungskompetenzen im unteren Kader.
Ueberprüfung des unteren Kaders auf Führungsqualität und Verhalten.
Unsicherheiten bezüglich Kommunikation
Kündigung kurz vor der Pensionierung trotz geplantem internen Jobwechsel
Unruhe bei den Angestellten
Jüngere MA werden bevorzugt behandelt
Es macht so Spass für diese Firm zu arbeiten. Man wird wertgeschätzt und gesehen. Man ist frei und bekommt das Vertrauen.
- überobligatorische Sozialleistungen
- gratis Parkplatz
- Einarbeitung: Ich hatte noch nie so eine schlechte und unstrukturierte Einarbeitung. Und wies aussieht, bin ich nicht der einzige. Man wird ins kalte Wasser geworfen. Es gibt keine Anleitungen oder sonstiges.
- unrealistische Erwartungen: Da alle vom Team gekündigt haben, hat man von mir verlangt, mir in einem Monat das Fachwissen anzueignen, für das es laut den Teamkollegen eigentlich mindestens ein halbes Jahr braucht. Wie soll das gehen, ohne eine Einarbeitung?
- Struktur: Über die Jahre hat sich die Axon Lab stark umstrukturiert. Doch Änderungen sind nicht immer positiv. In dem Fall überhaupt nicht.
- Führungskräfte: Man stellt ein Abteilungs-/Teamleiter ein ohne jegliche Fühungskompetenzen. Kein Wunder kündigt dann die ganze Abteilung.
- Zusammenhalt: gibt es nur innerhalb den Abteilungen selbst, ansonsten denkt nur jede für sich.
Die Axonlab ist ein äusserst familiärer Betrieb, der jedem die Möglichkeit und Chance bietet sich einzubringen und anzupacken. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und angenommen. Ein idealer Ort für alle die mit Positivität und Engagement dabei sind und etwas bewegen wollen.
Auch bietet die Axonlab Quereinsteigern eine Chance, ganz nach dem Motto: Wer den Willen hat, soll sich beweisen dürfen. Fachwissen kann man mit der richtigen inneren Haltung, erlernen, wenn das Interesse da ist.
Es arbeiten bei der Axonlab viele, sehr engagierte Persönlichkeiten, die sich zum Wohle des Kunden und der Firma stark einsetzen.
Die Werte und Philosophie - also warum tun wir was wir tun und wie wir es tun - ist auf allen Ebenen spürbar. Jeder der sich mit den Firmenwerten identifiziert und danach handelt, ist ein Mehrwert, nicht nur für das Unternehmen, sondern besonders auch für die Kunden.
Zudem bietet die Axonlab maximale Freiheit für alle, die selbständiges Arbeiten schätzen und man bekommt einen grossen Vertrauensvorschuss.
Es gibt - wie praktisch überall - auch in der Axonlab MA, welche an alte Muster festhalten, oder Herausforderungen aufzeigen, aber keine Lösungsansätze anbieten / sich daran beteiligen. Das entspricht nicht der Firmenphilosophie.
Enge Begleitung und Coaching für die MA, welche mit Veränderungen mühe haben. Proaktivismus und Eigenverantwortung fördern.
Ausbaufähig und auf sehr gutem Weg
Motivierender Start: Zu Beginn meiner Anstellung war ich sehr motiviert. Das Arbeitsklima war angenehm und wir hatten viel Spaß untereinander.
Kollegialität: Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war anfangs sehr gut. Es herrschte eine freundliche und unterstützende Atmosphäre, die den Arbeitsalltag erleichterte.
1. Unrealistische Erwartungen: Der Arbeitgeber hatte oft unrealistische Vorstellungen davon, wie die Arbeit auszuführen sei, was zu übermäßigen Anforderungen und hohem Druck führte.
2. Gestresste Arbeitsatmosphäre: Der Stress war allgegenwärtig. Der Arbeitgeber war oft gestresst und in Eile, was sich negativ auf die gesamte Arbeitsatmosphäre auswirkte.
3. Mangel an Struktur: Es gab keine klare Struktur oder Prozesse, was zu Verwirrung und Ineffizienz führte. Aufgaben wurden oft ad hoc zugewiesen, ohne klare Anweisungen oder Prioritäten.
4. Mangelnde Wertschätzung und Unterstützung: Es gab wenig Unterstützung oder Wertschätzung für die Mitarbeiter. Stattdessen wurde oft auf Fehler hingewiesen und nicht auf Erfolge.
5. Gestresste und gereizte Kollegen: Die Kollegen waren ebenfalls gestresst und gereizt, was zu einem ungesunden Arbeitsumfeld beitrug.
6. Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen: Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurden oft ignoriert, was das Gefühl verstärkte, dass die Meinung der Mitarbeiter nicht geschätzt wird.
7. Erschwerung des Arbeitsalltags: Statt den Mitarbeitern zu helfen, wurde es ihnen oft noch schwerer gemacht, ihren Arbeitsalltag zu bewältigen.
Schönere Räumlichkeiten: Die Arbeitsräume sollten angenehmer gestaltet werden, um eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.
Klare Strukturen einführen: Es sollten klare Strukturen und Prozesse eingeführt werden, um Verwirrung zu vermeiden und die Effizienz zu steigern.
Technische Ausstattung verbessern: Die technische Ausstattung sollte auf den neuesten Stand gebracht werden, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Effiziente Tools einführen: Die verwendete Software und die Tools sollten effizient und benutzerfreundlich sein, um die Arbeit zu erleichtern, anstatt sie zusätzlich zu erschweren.
Mehr Unterstützung durch Vorgesetzte: Die Vorgesetzten sollten sich mehr Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen, sie unterstützen und nicht einfach Aufgaben ohne Anleitung und Unterstützung verteilen.
Im Team war sie OK.
Wir durften kein Homeoffice mehr machen.
zu uns war die Kommunikation sehr schlecht.
Man hat gratis Parkplätze, ist heutzutage viel Wert.
Wie erwähnt, leider ein bisschen altmodisch. Aber wenn man das verbessert, das diese Firma viel potenzial. Es müssen nur einige Änderungen vorgenommen werden.
Viel moderner werden, trauen etwas Schwung in die Bude zu bringen. Sind sehr viele Mitarbeiter schon zu viele Jahre da und die bremsen den ganzen Schwung.
Kommt auf die Position drauf an. Je höher desto mehr wird man geschätzt.
Das HR sollte viel freundlicher sein, manchmal hat man bedenken, ob man da sein Anliegen deponieren darf oder nicht.
manchmal mehr, manchmal weniger
Müsste man verbessern. Sie hätten viel potenzial, welches sie nicht ausschütten.
Bereitschaft zur Veränderung und Unterstützung bei Initiativen diesbezüglich.
Die internationale Zusammenarbeit mit den Ländergesellschaften sollte noch stärker gefördert werden - der Zusammenhalt und das gemeinsame Streben nach Erfolg ist nicht nur über Microsoft-Teams-Meetings erzielbar.
Cool wären Lunch-Checks und kreativere Spaces im Büro. Eine Verjüngungskur.
Diskussionen unter Kolleginnen / Kollegen sind von Sachlichkeit und Offenheit geprägt. In den grossen Themen wird gemeinsam an einem Strang gezogen. Regelmässige Aperos, Feierabendbiere, gemeinsame externe Mittagessen und eine heitere Stimmung als Grundrauschen gibt es ebenso!
Die Mitarbeitenden reden leider nicht immer gut über die Unternehmung - wobei auch dies wohl eher "normal" ist. Das Image im Markt ist sehr gut.
Weder gibt es einen (Gruppen-)Zwang zu Überstunden, noch werden diese vorausgesetzt oder verlangt. Selbstverständlich gibt es immer Situationen, in welchen auch mal mehr gearbeitet wird, dies kann aber sehr gut kompensiert werden. Bei Krankheiten o.ä. in der Familie gibt es immer die Unterstützung der Company. Leben und Arbeiten lässt sich hervorragend verbinden - solange natürlich die Leistung noch stimmt.
Karriereoptionen und auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden unterstützt (finanziell / zeitlich).
Löhne kommen stets (!) pünktlich und Benefits werden geboten. Die Löhne befinden sich sicher nicht im Top-Niveau der Branche - jedoch erwirtschaftet die Axonlab auch keine Milliardenumsätze/-gewinne. Es ist ein gutes Niveau im mittleren Bereich. Aufstiegschancen sind vorhanden und Lohnerhöhungen werden gegeben - ebenso wie Sonderbonusse bei überaus herausragenden Leistungen.
Hohes Sozialbewusstsein quer durch die gesamte Unternehmung. Regelmässige Spendenaktionen und Unterstützungsbeiträge finden statt. Sowohl was soziale, als auch was Umweltprojekte angeht.
Ein ehrlicher, offener und direkter Umgang ist durchweg gegeben. Selbstverständlich gibt es auch hier immer Potentiale, welche jedoch auch angegangen werden.
Grundsätzlich ist Kultur auch ein Thema jedes einzelnen Mitarbeitenden.
Wie bereits geschrieben ist auch immer Platz für After-Work Aktivitäten.
So wie keine Unterscheidung zwischen Geschlechtern/ Geschlechteridentitäten gemacht werden, werden diese nicht bezogen auf das Alter getan.
Die Unterstützung und den Rückhalt seiner Vorgesetzten ist im Grundsatz immer gegeben. Auch hier gibt es selbstverständlich an der ein oder anderen Stelle mehr oder weniger Potentiale. Ziele/Erwartungshaltungen könnten an einigen Stellen besser/häufiger kommuniziert und Entscheidungen transparenter gemacht werden. Bei - dem eigenen Bereich betreffende - Entscheidungen werden alle Beteiligten/Betroffenen in aller Regel eingebunden.
Lärmpegel, Belüftung, Technik - alles super. Besser geht natürlich immer. Grundsätzlich gilt auch hier: jede/r ist gefragt. Wenn Ideen zu Optimierungen - was die z.B. Raumgestaltung oder Ausstattung in den Räumlichkeiten angeht - vorhanden sind, können diese in aller Regel umgesetzt werden.
Die Kommunikation hat Potential, welches in dieser Form erkannt wurde und als Top-Prio angegangen wurde. Grundlegend ist die Kommunikation aber o.k. und sicher nicht schlechter als in anderen Unternehmungen. Potential zu Verbesserungen gibt es immer und überall :)!
Es werden keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern/ Geschlechteridentitäten gemacht. Wiedereinstiege nach Schwangerschaften oder anderen Auszeiten werden stets ermöglicht und gefördert.
Oftmals kann die eigene Stelle und die entsprechenden Aufgaben selbst weiterentwickelt werden. Interesse und Einsatz werden geschätzt und honoriert, entsprechende interessante (neue) Aufgaben (immer) vorhanden. Dies führt in aller Regel aber natürlich dazu, dass mal 1-2 Überstunden anfallen, aber auch diese Einsatzbereitschaft wird honoriert.
Unglaublich, wie einzelne Personen diese Firma steuern und Einfluss nehmen können. Ehrlichkeit und d vertrauen gegenüber der Mutarbeiter wäre für diese Firma echt mal ein Anfang. Echt enttäuschend.
Geprägt von ein par wenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Wird sehr viel erwartet, aber alles unausgesprochene Erwartungen. Hängt aber sehr von der Vorgesetzten Person ab.
Im Team gut bis sehr gut.
Lügen ist wohl an der Tagesordnung. Egal auf welcher Stufe, je höher desto mehr....
Die Räumlichkeiten haben überhaupt keinen Charme... irgendwie zusammengewürfelt, alt, vieles angefangen aber nie fertig gemacht.
Möchte ich nicht mehr dazu sagen.
Die Aufgabe ist sehr interessant, man kann sie jedoch nicht umsetzten...
Work life balance ist okay, für Schläfer gut, für Profis absolut demotivierend.
@ Axonlab Österreich
Mangelnde Professionalität und nur Bereicherung der Familie.
Betrifft Axonlab Österreich.
Weniger Familienmitglieder beschäftigen! @ Axonlab Österreich
Dicker sagt und das ist Gesetz!
Mutiert zu einer Hobby Bastler Firma
ist mehr als gut
Wird von der Geschäftsleitung total geblockt, außer für den Firmennutzen!
Team... Toll ein anderer machst
Leider mangelhaft weil die Beförderung zum Vorgesetzten nur über die Dauer und die familiäre Zugehörigkeit erfolgt. Schulung und Weiterbildung leider mangelhaft. @axonlab Österreich
spärlich bis gar nicht. Infos sind auf der Homepage. Hohlschuld ? Wenn wer motiviert sein sollte?
Die Diäten werden teilweise nicht bezahlt, je nach dem welcher Techniker!
Weibliche Mitarbeiter werde in der Technik nicht eingestellt. @ Axonlab Österreich
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So verdient kununu Geld.