10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Standort, die verschiedenen Kunden und die tollen Produkte.
Nach meinen vielen Jahren bei Bantam überwiegt einfach das Schlechte. Viele erfahrene Situationen machen mich Sprachlos/Traurig und gehören nicht hier hin. Ansonsten wurde wohl niemand mehr freiwillig zu Bantam wechseln.
Aber es war lehrreich für meine Zukunft.
Zahlt den Mitarbeiter ein vernünftiges Gehalt. Wenn die Direktion mit einem eigenen neuen teuren Camper in Urlaub fährt, eigene teure Autos anschaffen, muss ich nicht lange überlegen, wo mein eingesparter Lohn hinfliesst.
Redet mit den Leuten in Anwesenheit des Vorgesetzte und der Geschäftsleitung über ihre Wünsche und Vorstellungen. Das ist eure Zukunft. Lohnabzug bereits am ersten Krankheitstag? Geht gar nicht. Sich jeden Tag zu melden, sich zu rechtfertigen, warum man Krank ist, ist einfach totale Überwachung der Mitarbeiter und gehört abgeschaft.
Mehr Zusammenhalt und Menschlichkeit ist entscheidend und wichtig.
Und vor allem, wechselt altgewordenes mürrisches Personal aus. Zumindest muss es Konsequenzen haben, wenn nicht menschlich miteinander gesprochen werden kann und nur laute Worte fliessen.
Betriebsklima ist angeschlagen und tiefer kann es nicht sinken. Sehr launische Mitarbeiter, es kommt zu Streitigkeiten, ohne Konsequenzen. Jeder kann machen was er will und wird toleriert. Auswirkungen oder wirkliche Veränderungen fehlen. Ich hatte das Gefühl, jeder der dort arbeitet ****** es an. Der Vorgesetzte hat eher Negativ dazu beigetragen. Viele neue & fähige Mitarbeiter wurden unterdrückt oder haben von sich aus das Schiff verlassen, als sie in die Firma hineinkamen.
Fragwürdig. Mitarbeiter reden schlecht von Bantam. Auch die Kunden spüren die Veränderungen in den Jahren und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter. Wenn es mehr Konkurrenz in der Nähe gäbe, sähe es wohl anders aus mit Bantam.
Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen und man hat, ausser Büro, keine flexiblen Arbeitszeiten. Aber auch dort wird penibel auf die Arbeitszeit geachtet.
Arzttermine sind auf die Freizeit zu legen, wehe, man hat mehrere Arzttermine und schiebt die nicht auf seine Freizeit.
Urlaub kann nicht jederzeit konsumiert werden. Es gibt verschiede Ausnahmesituationen, auch manchmal heisst es "geht nicht" und später bekommt der Kollege dann deinen Urlaub.
Arbeit geht vor Leben/Gesundheit.
Lohnabzug bereits ab dem ersten Krankheitstag. Somit hat man schon einen Grund, Krank zur Arbeit zu gehen. Wenn man Krank ist, musst du dich rechtfertigen und dich jeden Tag melden, ob du am nächsten Tag wieder arbeiten kannst.
Gute Work-Life-Balance sieht anders aus.
Keine Karriere/Weiterbildung. Auf einen Excel-Kurs kann ich verzichten.
Im Vergleich zu meiner momentanen Arbeitsstelle unter aller ***. Da nützt auch die super tolle Pensionskasse nichts, mit der geworben wird. 1 Stern gibt es für die pünktliche Auszahlung des Lohnes.
Vermutlich wird der Abfall immer noch getrennt.
Eher nach dem Motto "TEAM - Toll ein anderer machts". Mit einem Best-Buddy, ist die Situation auszuhalten.
Kollegenzusammenhalt ist in dieser Firma eher ein Fremdwort und selten anzutreffen.
Egal ob du 1 Jahr oder 30 Jahre dabei bist. Gefördert wirst du nicht. Bei langjährigen Mitarbeiter gehörst du einfach zum Inventar und sitzt deine Zeit ab. Ich habe aber des Gefühl, in gewissen Bereichen, wird auf junges Blut gesetzt, um die Lohnkosten tief zu halten.
Unter einem Vorgesetzten stellte ich mir etwas anderes vor... Betrifft alle Abteilungen.
Die Räume entsprechen den jeweiligen Tätigkeiten. Computer werden ca. alle 2 Jahre ersetzt. Aber es wird schon eher gespart, wo es geht.
Wöchentliche Meetings, neue Mitarbeiter wurden angekündigt und den anderen Mitarbeiter vorgestellt. Mitarbeitergespräche wurden jährlich mit Bewertung der Leistung durchgeführt. Nach den Ausstellungen wurde zusammengefasst und die Mitarbeiter wurden informiert. Sehr vorbildlich und muss beibehalten werden.
Kann ich nicht beurteilen. Mehr Männer als Frauen.
Interessante Aufgaben, jeder Tag war anders. Vielfällte Arbeitstätigkeiten prägten meine Aufgaben. Wenn man das Vertrauen des Vorgesetzten hatte, konnte man recht frei und in ruhe seine Arbeit erledigen und hatte gewisse Freiheiten. Jedoch bei fehlender Auftragslage / ruhigen Arbeitstage, wurde man schon fast kontrolliert und musste fasst bis auf das letzte Detail aufweisen, was geleistet wurde.
frühzeitige Info und Schutzmassnahmen
alles ok
guten Kollegenzusammenhalt
Nr. 1 in der Schweiz
flexible Arbreitszeiten
möglich, wenn man sich einsetzt
mehr geht immer
ok
viele ältere Mitarbeiter
gut
sind gut
regelmässige Info
ok
Aufgaben sind ok
Allgemein guter, fairer und sicherer Arbeitgeber mit guten Sozialleistungen.
Nichts Besonderes, es sind Peanuts die hier nicht erwähnenswert sind.
Es gibt immer Kleinigkeiten die aber hier nicht erwähnenswert sind.
Ist locker und sehr kollegial und es wird auch mal ein Lob verteilt. Wenn man seine Aufgaben macht, geniesst man volles Vertrauen.
Die Firma geniesst mittlerweile ein gutes Image und bei Unstimmigkeiten wird sofort reagiert.
Es ist klar, dass in einem Saisonbetrieb auch seitens Mitarbeiter Rücksicht in Sachen Ferien genommen werden muss. Ausnahmen werden meistens bewilligt und es ist ein geben und ein nehmen. Bei den Arbeitszeiten dürfte mehr Flexibilität vorhanden sein, aber warten wir was die Zukunft bringt.
In der Branche ist es relativ schwierig mit der Weiterbildung. Die Kurse die angeboten werden können selbstverständlich besucht werden.
Es werden keine Spitzenlöhne bezahlt, aber man kann sich nicht beklagen.
Sozialleistungen; so z.B. wird die U.- Prämie vom Arbeitgeber bezahlt. Es wird ein 13. Monatslohn bezahlt. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es wird appeliert, dass man auf Klima- und Umweltschutz achtet und dieser wird auch umgesetzt.
Im Grundsatz hilft jeder jedem (auch Abteilungsübergreiffend).
Hier wird auch altersmässig kein Unterschied gemacht und die Erfahrung von älteren Angestellen wird sogar geschätzt
Seit Wechsel in der Chefetage sehr loyal. Die Ziele sind klar definiert und man wird bei Entscheidungen mit ins Boot genommen.
Der Arbeitsplatz ist zeitgemäss und mit allen notwendigen Arbeitsmitteln ausgestattet.
der Papierkrieg ist zeitweise fast nicht überschaubar, aber wir arbeiten daran.
Auch in Spitzenzeiten (Saison) wird man auf dem laufenden gehalten.
Hier wir kein Unterschied zwischen Frau und Mann gemacht.
Die Arbeitsbelastung ist je nach Saison sehr hoch, aber dafür umso spannender und es gibt auch wieder ruhigere Phasen.
Man kann sich immer Verbessern, aber ich halte mich Heute raus
Finde ich ganz Okay, mit den Meisten habe ich ein gutes Auskommen
Diese Bezeichnung sagt mir nichts
Mein Arbeitgeber ist sehr Sozial
Drift auf mich nicht mehr zu
Ich habe nicht einen so grossen Kollegenzusammenhalt, dies hat aber nichts mit dem Arbeitgeber zu tun
Gut, ich bin älter
Sie lassen mich machen
Finde ich auch gut, kann mir die Zeit zum Teil selber einteilen
Ich bin bei meiner Arbeit sehr Selbstständig und wenn mich etwas stört, sprechen wir darüber
Bin zufrieden
Finde ich auf den gleichen Ebenen, gut
Es wird Interessanter wen ich die Abläufe etwas umstrukturiere
Das er mich wertschätzt.
Mein Arbeitgeber ist nicht schlecht, denn er wird stets besorgt dafür sein, uns einen Arbeitsplatz zu sichern.
Die bisherigen Fortschritte lobe ich sehr, wünsche, dass es weiterhin in diese Richtung geht und sichere meine volle Unterstützung zu.
Dank den Neuzugängen im Betrieb Urdorf hat die Atmosphäre um 180° gedreht. Der frische Wind, das positive Auftreten der neuen Mitarbeitenden und des neuen Betriebsleiters hat das bestehende Team aufgefangen und einzig durch ihre Art in kürzester Zeit positiv beeinflusst.
Leider wurde in der Vergangenheit schlecht über den Arbeitgeber gesprochen. Jede Person hat hierzu seine eigene Sichtweise. Ich lasse negative Einflüsse möglichst an mir abprallen und meine Energie dafür einzusetzen das Image der Firma, durch mein persönliches Auftreten und Einsatz zu verbessern.
Ich bin damit zufrieden, und wenn ich es einmal nicht sein sollte, denke ich an all die Menschen die keine Arbeit haben, auf der Flucht sind, unterdrückt werden, ausgenützt werden usw.
Ich habe durch meinen Einsatz, und meine Loyalität gute Fortschritte gemacht und mit der Zeit immer mehr Verantwortung bekommen. Ich kenne jedoch auch meine Grenzen.
Erstens bin ich glücklich, dass ich eine Stelle habe. Zweitens, dass ich eine gute Stelle habe und drittens, dass ich meinen Leistungen entsprechend entlöhnt werde.
Dieses Thema wird ernst genommen und wir arbeiten alle konstant daran uns zu verbessern. Es ist jedoch schwierig auf all die Änderungen sofort zu reagieren, da dies, auch wenn es sinnvolle sind, hohe Kosten verursacht. Hohe Kosten die auf irgend einer Weise aufgefangen werden müssen ohne hierfür das Personal leiden zu lassen. Wichtig jedoch ist für mich, dass es in dieser Beziehung vor- und nicht rückwärts geht.
Der Zusammenhalt im gesamten Team war, in all den Jahren die ich für die Firma tätig bin, immer stark was ein grosses Plus für die Firma bedeutet.
Der Umgang aller bei Bantam tätigen Menschen ist sehr kollegial. Ein absoluter Pluspunkt.
In den Monaten seit der neue Betriebsleiter das Ruder übernommen hat, hat sich die Wertschätzung der Mitarbeitenden enorm verbessert. Vielen Dank dafür.
Wie auch andere, wünschte auch ich mehr Unterstützung durch geeignete Instrumente. Es sind jedoch viele Parameter die eine Rolle spielen bei der Entscheidungstreffung. Parameter die mir nicht bekannt sind und deshalb ist meine Bewertung nicht als negativ zu betrachten sondern als Wunsch für die Zukunft.
Auch wenn weiterhin daran gearbeitet werden muss, hat sich die Kommunikation stark verbessert und, vor allem, findet sie statt.
Mir ist bisher nichts negatives in dieser Beziehung aufgefallen.
Ich gebe einfach nicht auf und überzeuge mit Argumenten und ausgezeichneten Resultaten. Irgendwann zahlt sich das aus.
Ich komme gerne zur Arbeit, nette Kollegen und eine kompetente Führung die einen unterstützt und hilft Hürden zu überwinden
zuviel Papier für Prozesse, da könnten wir uns noch verbessern
Die Digitalisierung sollte weiter voran getrieben werden, weniger Papier benützen
Nette Kollegen und der Chef hat immer ein offenes Ohr.
Durch die Arbeitszeiten hat man genügend Zeit um seine privaten Sachen zu erledigen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, es wird für Region und Branche üblich gezahlt
weniger Papier
Das Team ist wie eine Familie
Kollegen haben hier unterschiedliches Alter und jeder ist gleich, viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen mit sehr viel Erfahrung.
Wenn Kritik, dann ist sie konstruktiv und nie personenbezogen, eine sehr offene Art der Kommunikation.
Moderne Infrastruktur und wenn etwas veraltet ist oder defekt wird es ersetzt.
Wir werden regelmässig über Neues informiert und erhalten in Sitzungen alle Informationen.
alles bestens
Mitarbeiter werden in die Prozesse eingebunden und Arbeit wird delegiert
Der Kollegenzusammenhalt ist generell gut . Natürlich gibt es, wie überall, individuelle Ausnahmen, die manchmal leider für Missstimmungen sorgen. Das Management zeigt sich bemüht, für einen guten Zusammenhalt zu sorgen. Lediglich vor den Problemen in der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Werkstatt-Verkauf scheint man, die Augen oft zu verschliessen.
Individuelle Mitarbeitergespräche (ohne einen speziellen Anlass) sind rar, was die Vermutung nahe legt, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter nicht gerade im Fokus des Managements steht. Fairerweise muss man sagen, dass die Tür zum Büro des Betriebsleiters immer offen bleibt und jeder darf eintreten, um über ein Problem zu sprechen. Teilzeitarbeit wird nicht gern gesehen und kaum Angeboten.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Werkstatt und Verkauf sollte besser funktionieren. Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Turnusmässige Mitarbeitergespräche für jeden Einzelnen würden zudem das Gefühl stärken, als Teammitglied wichtig genommen zu werden.
Branchenbedingt kaum Flexibität in der Arbeitszeitgestaltung. Teilzeitbeschäftigung wird kaum angeboten.
Langjährige Mitarbeiter klagen über Nullrunden.
Zumindest von Seiten des Managements - nichts zu beanstanden.
Hobby = Beruf
in der Saison sind wir oft überlastet, mehr Leute anstellen
nette Kollegen, guter Teamgeist
Bantam ist Nummer 1 in der Branche
ich campe auch privat, darum ist dies ein toler job
nicht viele Möglichkeiten
gutes und nettes Team
kann ich nicht beurteilen
mein chef ist für mich da, aber der grosse chef hat selten zeit
das system stürzt immer dann ab, wenn es gerade blöd ist
regelmässige Sitzung, wo man informiert wird
im vergleich mit meinen Kollegen stimmt der Lohn
wir sind etwa gleich viel Frauen wie Männer
Hobby = Beruf
In unserer Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut. Man begegnet sich mit viel Respekt … gegenüber Arbeitskollegen, Mitarbeitenden, Vorgesetzten und Kunden.
Die Branche ist im Aufschwung und voll im Trend. Mobile Ferien werden von immer mehr Menschen bevorzugt.
Selten werden lange Arbeitstage oder lange Wochenenden von den Mitarbeitenden verlangt. Jeder kann seinen Hobbys und seiner Freizeit nachgehen. Spontane Überstundeneinsätze sind wirklich selten.
Interessierte Mitarbeitende werden gefördert und unterstützt.
Die Nebenleistungen zum Lohn sind sehr gut. Super PK, keine Unfallprämie für Mitarbeiter, 5 Wochen Ferien für Alle.
Wir versuchen so gut es geht, ökologische Lösungen zu fördern.
Die Zusammenarbeit klappt. Alle denken mit und helfen sich gegenseitig.
Bei der Bantam ist die Mehrzahl der Mitarbeiter älter, da diese mit dem grossen Erfahrungsschatz einfach wertvoll sind. Es tut sicher auch immer wieder gut, wenn jüngere Mitarbeitende mit frischen Ideen das Team bereichern.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr jedoch zumindest eine offene Bürotür. Die Anliegen der Mitarbeitenden können angebracht werden. Ja, das Lob bleibt leider zu oft auf der Strecke.
Die Möglichkeiten einer KMU sind leider nicht unerschöpflich, was dazu führt, dass man im Vergleich zum Grossbetrieb nicht immer die neuesten und modernsten Arbeitsinstrumente einsetzen kann.
Regelmässige Sitzungen dienen zum Austausch von Informationen und Meinungen. Wichtige Informationen werden sofort bei Mail kommuniziert.
Frauen und Männer werden in der Bantam gleich behandelt, obwohl die Branche Automobil leider immer noch vorwiegend eine Männerbranche ist.
In einer KMU sind die Aufgaben vielfältig und interessant.
BANTAM ist der Marktleader für Reisemobile. Ferien und Freizeit ist Teil des Alltags.
Viele Führungswechsel in der Vergangenheit.
Gute Atmosphäre mit Respekt für den Einzelnen.
Produkte sind bekannt. Marktführer in der Branche.
Humanes Umfeld. Hier wird noch Rücksicht auf die Balance genommen.
Weiterbildung möglich, könnte jedoch noch besser sein.
Korrekte Bezahlung für ein KMU.
Könnte besser sein!
Gutes Team
Grosser Anteil an älteren Mitarbeiter/innen.
Faire Bedingungen. Einsatz wird gewürdigt.
Leider nicht immer gegeben.
Wer sich einsetzt kann weiterkommen.
Spannendes Arbeitsgebiet. Möglichkeit sich einzubringen.
So verdient kununu Geld.