Vom Neustart zur glücklichsten Version von mir selbst
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich hätte mir keinen besseren Arbeitgeber wünschen können, denn hier durfte ich wirklich wachsen. Ob durch echte, produktiv genutzte Arbeit, die Unterstützung beim Sprachaufenthalt in England oder die freien Arbeitszeiten, man merkt, dass das Vertrauen in die Lernenden hier keine leere Phrase ist.
Diese Ausbildung hat mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich gesagt fällt mir nach vier Jahren absolut nichts ein. Und das ist kein Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass hier wirklich vieles richtig gemacht wird.
Die Ausbilder
Mein Lehrmeister sowie meine ehemalige Ausbildnerin waren grossartig. Egal ob Probleme bei der Arbeit, bei Aufgaben, im Privaten oder in der Schule, ich konnte offen darüber reden und es war immer ein offenes Ohr sowie Verständnis vorhanden, falls mal nicht alles so läuft wie man sich das wünscht. Sie haben mich gestützt, gefördert und sind in meinen Augen keine Chefs sondern Arbeitskollegen/Freunde auf Augenhöhe.
Spaßfaktor
Die Firma bietet jede Menge Spass. Ob bei einer Kaffeepause, einem gemeinsamen Mittagessen oder einem der vielen Firmenevents, die Stimmung stimmt immer. Bemerkenswert ist, dass rund 95% der Mitarbeiter die freiwilligen Events besuchen, was alles über die Atmosphäre sagt. Einige Runden Billard oder Tischkicker gegen den Lehrmeister gehören dabei zu meinen persönlichen Highlights. Spass bedeutet hier auch, dass man vom Wochenende oder dem Urlaub erzählen kann und nicht nur über die Arbeit gesprochen wird.
Aufgaben/Tätigkeiten
Meine Aufgaben als Mediamatiker starteten mit einfacher Bildbearbeitung sowie begleiteter 3D-Visualisierung. Über die Jahre kamen Social-Media-Designs, Eventplanung, Webdesign und Videoproduktion dazu. Die vier Lehrjahre waren durch die vielen Bereiche extrem abwechslungsreich und ich konnte verstehen, wie viele dieser Bausteine zusammenspielen, damit am Ende ein gutes Produkt entsteht. Zudem durfte ich mich aus Bereichen, die mir weniger Spass bereiten, etwas zurückziehen und mehr Zeit in jene investieren, die mich wirklich interessieren und wo ich meine Zukunft sehe.
Die Schule steht in dieser Firma an erster Stelle. Wenn zusätzliche Zeit benötigt wurde, hat man diese auch bekommen, man muss einfach nur fragen. Die Infrastruktur entwickelt sich stetig weiter und auch Spezialequipment wie Kameras oder leistungsfähige Laptops wurden auf unsere Bedürfnisse angepasst oder neu angeschafft. Zudem durfte ich einen freiwilligen Sprachaufenthalt in England besuchen, welcher von der Firma unterstützt wurde. Dafür bin ich sehr dankbar, denn viele andere Firmen bieten so etwas nicht.
Variation
Die Aufgaben sind, wie bereits erwähnt, extrem abwechslungsreich. Durch die Zusammenarbeit lernt man andere Abteilungen kennen und darf bei Interesse auch in diesen hineinschnuppern. Learning by doing gehört in diesem Beruf definitiv dazu, was die tägliche Arbeit besonders spannend macht.
Respekt
Auch wenn es manchmal viel zu tun gibt, bleibt der Umgang miteinander stets respektvoll und wird nie als selbstverständlich angesehen. Der Ton ist herzlich, humorvoll und auf Augenhöhe.
Karrierechancen
Beat Bucher AG gab mir nach dem Abbruch meiner ersten Lehre einen Platz in ihrem Team und ich bin durch diese Firma zu einem neuen Leben gekommen. Spass bei der Arbeit, Mitlernende die zu echten Freunden wurden und ein Alltag der sich dadurch um 180 Grad gewendet hat. Die Karrierechancen hängen dabei ganz vom eigenen Interesse und Können ab. Da die Firma keine grosse Hierarchie kennt, kann jeder mit Einsatz und dem nötigen Willen etwas Grosses bewirken und sich seinen eigenen Weg gestalten.
Arbeitsatmosphäre
Der Umgang miteinander fühlt sich an wie unter Freunden oder Familie. Man kann zusammen lachen, Spässe machen und gleichzeitig auch tiefe Gespräche führen. Durch die Lockerheit, die jeder mitbringt, entstehen mit sämtlichen Mitarbeitern tolle und interessante Unterhaltungen. Zudem gibt es eine Menge Lernende in verschiedenen Berufen, und das Team ist insgesamt ziemlich jung oder zumindest jung geblieben :)
Ausbildungsvergütung
Über das Gehalt hatte ich während der gesamten Ausbildung nie etwas zu klagen. Als Lernende werden wir hier nicht als günstige Arbeitskräfte betrachtet, sondern als vollwertige Mitglieder des Teams, was sich erfreulicherweise auch im Lohn widerspiegelt.
Arbeitszeiten
Ich gehöre zu den wenigen Lernenden aus meiner Schule, die über freie Arbeitszeiten verfügen, was schon mal ein grosses Plus ist. Kurzfristige Urlaubstage oder dringende Termine waren nie ein Problem, solange man zuverlässig bleibt und das Team auf einen zählen kann. Und das funktioniert hier prima, weil es auf Gegenseitigkeit beruht.
![Christophe Dütsch, Mentor, Visionär, [Inhaber]](https://assets.kununu.com/images/images_user/9270aff5-f5e7-4d3c-a218-f27b26d11a68_7f360ec6-54d9-4e5d-8f26-0fc21269ffa5_8cd8ce53-e1ca-4323-9976-45d86835b6fd.jpg)