9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation verbessern
Mitarbeiter sind das Kapital eines Unternehmens
Angespannt
Der schlechte Ruf wird vollumfänglich bestätigt
Besteht nicht
Mittel
Falsch, unaufrichtig, keine Wertschätzung
Keine offene Kommunikation
Lassen es zu eigene Erfahrungen zu machen und daraus zu lernen. Fehler und Fehlentscheidungen werden nicht nachgetragen. Sondern gemeinsam Lösungen gesucht.
Es gibt immer was zu meckern aber es gibt auch keinen perfekten Arbeitgeber.
Weiter so, man kann es nicht allen recht machen.
Kollegen und Vorgesetzte unterstützen immer bei Schwierigkeiten und helfen bei Fragen.
Man hört nicht nur positives aber wer weiss an wem es wirklich liegt.
Unterstützen und fördern Weiterbildungen.
Wir sind in der Gastronomie aber dafür gut.
Tip top
Keine Probleme
Es gibt keinen perfekten Chef aber ich fühle mich wertgeschätzt.
Finde nichts negatives
Es kann nicht alles perfekt sein
Keine Probleme
Nichts
Alles
Katastrophe
Hungerlohn
arrogant, herablassend
Modern
Je nach Meinung. Ich fand es recht cool
Völlig freie Arbeitszeitgestalltung
Viele haben Schulungen gemacht. Offenbar sogar bezahlt von der Berest
Top Lohn
Viele Ökoprodukte, nachhaltig
Lustige Truppe
Chefin war jünger als andere und kam gut an
Modern und Kreativ
Ausreichend
Knapp aber ausreichend
Keine Probleme
Waren zwar vorgegeben aber man konnte sich einbringen
Infrastruktur, Lage, Firmenevents
Lohn, Druck auf den Mitarbeitenden, «dicke Luft», Fakeness
Zahlt den Mitarbeitenden einen angemessenen Lohn, lockert die Arbeitsatmosphäre, mehr Respakt an die «jüngeren» Mitarbeitenden, weniger Micromanagen, bekommt eure Stimmungsschwankungen in den Griff.
Hatte zum Teil echt tolle Mitarbeitende, mit denen ich mich super verstanden habe! Die Arbeitsatmosphäre hatte jedoch extrem durch der Helikopter-Chefin und gewissen anderern Mitarbeitenden (Ehefrau vom Chef) gelitten.
Viele meiner Mitarbeitenden waren unzufrieden. Hohe Mitarbeiter Fluktuation.
Ich hab versucht, so wenig Überstunden wie möglich zu machen; wobei man von den langjährigen Mitarbeitenden und Vorgesetzten teilweise blöd angeschaut wurde, wenn man pünktlich Feierabend machte… (Weil gewisse Vorgesetzte halt 100+ Überstunden hatten.) Wenn man sich davon aber nicht einschüchtern liess, hat man eigentlich eine relaitv normale Work-Life-Balance (normaler 8-5 Job halt).
Kann ich schlecht beurteilen. Ich weiss nur, dass das PET vom Restmüll getrennt wurde und das Obst 1x wöchentlich (glaube ich zumindest) von einem Bauernhof kam.
Hatte vor meinem Antritt einer Weiterbildung gekündigt, da ich wusste, dass ich keinerlei Unterstützung bekommen würde. Sie hatten jemand anderes (welche Person ebenfalls eine Weiterbildung antritt) mitgeteilt, dass ihnen diese Weiterbildung ja nichts bringen würde…
Ich denke, sie waren der Meinung, dass wenn ich von vollzeit auf teilzeit reduzieren würde, ich genau gleich viele Mandaten behalten müsse (wenn mir nicht sogar noch mehr zugeteil würden) und basically die ganze Arbeit die ich in vollzeit Pensum verrichtete, dann einfach im teilzeit Pensum reinquetschen müsste. Absolut realitätsfern.
Hatte sicherlich meine Alliierten, denen zu trauen war. Gab aber auch hinterfotzige Mitarbeitende, die sich wirklich grauenhaft verhielten und scheinbar noch nie etwas von Teamzusammenhalt gehört haben.
Langjährige Mitarbeitende sind meist die Teamleitenden und daher Hierachisch weiter oben als «neuere» Mitarbeiter. Während meiner Zeit dort habe ich nicht mitbekommen, dass irgendjemand ü50 eingestellt wurde. Denke sie nehmen lieber jüngere Mitarbeitende, damit sie sich den Lohnunterschied sparen können.
Meine Vorgesetzte war mir gegenüber eigentlich immer höflich und nett; auch wenn ich mir sicher bin, dass dies oft gespielte Nettigkeit war. Ich habe jedoch öfters anderes Verhalten von ihr bei anderen Mitarbeitenden erlebt (sehr gereizt, freche Anmerkungen, keine Wertschätzung, etc.)
Gute Büros (im Treuhandbereich eigentlich immer 2er Büros), neue Geräte, tolle Küche (in der man auch zu Mittag Kochen kann). Infrastruktur an sich wirklich i.O.
Vieles wurde nicht direkt angesprochen. Wenn es etwas zu kritisieren gab, konnte man dies nicht konstruktiv äussern, sondern wollte der «Konfrontation» aus dem Weg gehen und war dann dafür für den Rest der Woche generft.
Wurde als Person mit EFZ + BM gleich bezahlt wie jemand, der nur das EFZ hatte. Gehaltserhöhungen + Bonusse wurden willkürlich entschieden. Habe dann später erfahren, dass jemand, der «nur» einen EBA Abschluss hatte, einen besseren Einstiegslohn bekam als ich. Und der Lohn ist wirklich LÄCHERLICH, wenn zu beachten ist, dass Leute im Detailhandel, die «bloss» ein EFZ haben, teilweise mehr verdienen, als ich damals im Treuhand mit EFZ + BM.
Aufgaben an sich ganz Interessant (typische Treuhandaufgaben). Jedoch extremer Leistungsdruck.
Uups
Temporäre Unterschlagung von Taggeldern, obwohl die Versicherung bereits an das "Unternehmen" bezahlt hat
Verbreitung von Unwahrheiten und Lügen
Ärztin wird per E-Mail wüst beschimpft, wieder respektlos
Gefährdung der Gesundheit von Gästen und Mitarbeitenden durch konsequente Ignorierung von Gesetzen und Regeln im Bereich Hygiene
Nutzung von Tools, die nachträgliche Veränderung von Zahlen und Fakten begünstigen
Beachtung der Vorschriften im Bereich Hygiene
Respekt gegenüber Personen, die den Betrieb wirklich weitergebracht haben
Vergiftet
unterirdisch, siehe diverse Zeitungsartikel
Team Top, Berest flop
Ignorant, respektlos, überheblich
Ignorant, respektlos, überheblich
Kein Arbeitsplatz I chaotische Zustände, an deren Behebung die GL offensichtlich kein Interesse hat, Verschleierung von Fakten
keine Einsicht in wichtige Dokumente wie Erfolgsrechnungen und Veträge mit dem Kunden
Praktisch nicht vorhanden
wenn alles lief, konnnte ich mich frei entwickeln, Ideen wurden unterstützt, guter Support
kein Betriebsfahrzeug
Mehr Zeit für die Teams einplanen, besser einarbeiten
Unter den Geschäftsführern könnte es besser sein, mit den Eigentümern war es super
immer gut besucht, darum offensichtlich nicht schlecht
Ich konnte selber entscheiden wann ich da sein muss. Ich war aber gerne da.
ich durfte mehrere Weiterbildungen machen
da ich Geschäftsfüherin war, ist es schwer zu beantworten. Mein Team war super.
nicht besoders behandelt sonder gleich wie alle anderen.
Mein Betriebsbetreuer war immer für mich da. Auch spät am Abend konnte ich mich melden
zum Teil sparsam mit neuen Sachen aber das wichtigste wurde besorgt.
Machmal wäre etwas mehr Zeit von Nöten gewesen aber meistens konnte man sich unkompliziert austauschen
guter Lohn mal 13 und bei einem guten Jahr mal 14
Ich war als Frau die Chefin... also ja!
Verantsalltungen konnte ich selber durchführen und dadurch immer neues versuchen. Mir wurde nie langweilig
Agilität und Diversität. Familiärer Umgang. Modern, hüpft nicht bei jedem Trend in dieser VUCA Welt sofort hinterher. Sondern prüft erst auf Sinn, Zweck, Machbarkeit.
Sehr sehr vielseitig und komplex. Es wird einem nie langweilig und man kann immer dazu lernen.
Fitnessstudioabo, Sportgruppe oder Töggelikasten in den Büros.
Liegt immer auch zu grossem Teil bei einem selbst. Bei mir positiv.
Wenn es Menschen gibt, die selbst im Leben unzufrieden sind und ihre Launen im Team auslassen oder auch nach ihrem Austritt/ Kündigung alles auf andere schieben. Viele verstehen nicht, dass es an einem selbst liegt. Und verstehen auch nicht die komplexe Firma.
Wie in jeder Branche ein auf und ab. Zeit kann man sich je nach Arbeit selbst einteilen. Dies bietet grosse Freiräume.
Unterstützung bei Weiterbildung möglich.
Die Gastgeber/ Kunden werden in den Vordergrund gestellt. Das ist super und sehr sozial. Auch in Kriesen gibt es Unterstützung.
Umweltthema könnte noch ausgeprägter sein.
Liegt auch immer an der eigenen Einstellung. In solch einer grossen Gruppe findet man gleichgesinnte oder mal ein gegensätzliches Gegenüber. Dennoch sehr menschlich und familiär.
Viele Mitarbeiter über 50, zum Teil extra gesucht.
Sehr menschlich und authentisch, ohne „weichgespült“ zu wirken. Eloquent und erfahren.
Moderne Infrastruktur
Moderne Tools vorhanden, die Datenschutz ermöglichen.
Keine Genderthematik.
Sehr vielseitig, agil und vielseitig.
Die Atmosphäre ist angenehm, hängt jedoch sehr davon ab, wer im Büro ist.
Das Büro ist in verschiedene Räume aufgeteilt und das spürt man beim Zusammenhalt.
Gibt keine älteren Kollegen
Inakzeptabel und unprofessionell
Kommunikation ist nicht vorhanden. Obwohl der Betrieb klein ist werden wichtige Informationen nicht geteilt oder weitergeleitet.