33 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde super dass wir viele Einblicke in den Beruf bekommen und auch alles immer üben können. Die Coaches und anderen Mitarbeiter sind immer da für uns und sehr nett
nichts
sehr gut, man fühlt sich sehr wohl in der BiCT und mit den Coaches
man hat viele verschiedene Partnerfirmen zur Auswahl und kann sich im 2.Lehrjahr überall bewerben und verdient dann sehr gut
man kann nicht Überstunden machen
Sie bringen dir sehr viel bei und du verstehst dich sehr gut mit ihnen
Wir dürfen sehr viele Projekte machen die sehr spass machen
Man hat immer etwas zu tun, es wird nie langweilig
Wir haben sehr viel Abwechslung und es ist nie langweilig
Der Umgang ist sehr Respektvoll und es werden alle respektiert
Gleitzeiten, einige wenige Coaches.
Die Bezahlung, der Umgang mit Lernenden, Arbeitsphilosophie.
Umstrukturierung der Geschäftsleitung.
Die Arbeitsatmosphäre kann unter den Lernenden gut sein, zu den Coaches und zu der Geschäftsleitung hat man aber oft kein gutes Verhältnis.
Je nachdem wohin du nach dem 2. Lehrjahr vermittelt wirst, kannst du eine ziemlich gute Lehrstelle für den Rest deiner Lehre haben, jedoch gibt es etwa 8-10 gute Vermittlungsstellen pro Jahr und es werden sich etwa 50-60 Lernende auf genau diese Stellen bewerben, bist du also nicht einer der besten oder du hast Glück wirst du also leer ausgehen.
In der Bict hat man eine 40 Stunden Woche und es gibt Gleitzeiten.
Die ersten beiden Jahre deiner Lehre wirst du gar nichts verdienen, danach verdienst du 600.- im 3. Lehrjahr und 900.- im 4. Lehrjahr. Ich habe aber gehört, das die Löhne im 3.-4. Lehrjahr auf 700.- und 1000.- erhöht wurde. Trotzdem ist das eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass man bereits im 2. Lehrjähre mit Kundenaufträgen beginnt.
Einige Coaches sind auf einem sehr guten Wissenstand und können Unterrichten, andere hingegen sind unprofessionell und tun Dinge wie z.B. das Anschreiben von minderjährigen Auszubildenden. (Das ist zwar schon ein paar Jahre her aber ich werfe das trotzdem mal in den Raum).
Je nach dem, wie viele Freunde du dort hast kann man beim Arbeiten spass haben, ohne Mitarbeiter in deinem Alter wäre es aber die Hölle.
Die Tätigkeiten beziehen sich im ersten Jahr hauptsächlich auf belanglose Übungen, damit man die verschiedenen Tätigkeitsbereiche kennenlernt. Im 2. Lehrjahr bekommt man neben Schulungen auch Projekte, die manchmal von Internen und manchmal von externen Personen kommen. Die meisten Externen Projekte sind Webseiten, da diese vergleichsweise am meisten Geld einbringen und für die meisten Mediamatiker nicht wirklich interessant sind.
Die Variation ist vor allem am Anfang wirklich gut, da man wie schon gesagt die verschiedenen Tätigkeitsbereiche eines Mediamatikers kennenlernt. Sobald man alles ein wenig angeschaut hat und seine Vorlieben und Ablehnungen für die Tätigkeiten entwickelt hat, kann es oft frustrierend werden, da man nicht auswählen kann woran man Arbeiten will und was man lernen will und man wird eine lange Zeit mit Programmen/Tätigkeiten verbringen, die einem gar nicht zusagen.
Der Respekt in der Firma hat sich zwar in den letzten Jahren verbessert aber war in meiner Anfangszeit wirklich schrecklich: Die Geschäftsleitung versuchte mit oftmals fragwürdigen Taktiken, darunter vor allem Angstmacherei die Lernenden mehr oder weniger an der kurzen Leine zu halten. Der Respekt mit den Coaches ist von Person zu Person unterschiedlich aber die Anzahl an unfähigen und ekelhaften Personen die hier früher angestellt waren ist wirklich beachtlich. Coaches wussten ausserdem oft nicht, wie genau mit man mit Jugendlichen umzugehen hat, da eigentlich kein einziger Coach eine Art Ausbildung oder Weiterbildung in die Richtung gemacht hat.
Man merkt, dass sich das Unternehmen im Wandel befindet. Viele junge Mitarbeiter:innen versuchen das Ruder umzureissen und die BiCT AG zu einem kompetenten Berufsbildungszentrum zu wandeln. Ich denke es geht langsam in die richtige Richtung!
Kein oder kaum Home-Office, keine Gleitzeiten, Arbeitsplatz ist wirklich nicht so liebevoll eingerichtet
ergnonomische Arbeitsplätze, Arbeitsplatz dürfte etwas "gemütlicher" sein, alles wirkt etwas kahl und kühl. Die Kommunikation muss sich verbessern. Es muss klar sein, wer für welche Bereiche zuständig ist und es braucht klare Prozesse.
die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner Zeit in der BiCT AG laufend verbessert
die BiCT AG hat leider seit vielen Jahren ein schlechtes Image
viele Ferien, leider keine Gleitzeiten
die Infrastruktur ist veraltet und lässt zu wünschen übrig.
An der Kommunikation kann von allen Parteien noch gefeilt werden.
Gehalt als Mediamatik-Coach war sehr gut
Standort ist ok.
Einiges
Mit den Lernenden kommunizieren.
Mit Kollegen gut
Unterirdisch
Mit Kollegen cool
Nicht wirklich vorhanden
Kollegialer Umgang und Raum zum mitgestalten.
Räumlichkeiten
Die Räumlichkeiten erneuern
Die Mitarbeitenden untereinander verstehen sich sehr gut was den Arbeitsort sehr angenehm macht. Der Umgang von Coaches und Lernenden nehme ich als auf Augenhöhe und sehr angenehm wahr.
Das Image der Firma ist eher schlecht. Viele Änderungen der letzten Jahre sollten das Image jedoch aufbessern.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf persönliche Umstände. Freiwünsche bei Teilzeitarbeit können fast immer berücksichtigt werden und auch persönliche Termine werden berücksichtigt. Die Arbeitszeiten sind mehrheitlich flexibel und auch HomeOffice ist punktuell möglich.
Die Firma unterstützt Weiterbildungen der Mitarbeitenden und bemüht sich um eine hochwertige Ausbildung der Lernenden.
Die Arbeit der Mitarbeitenden wird fair entlöhnt. Die Lernenden werden in der Basisausbildung jedoch nicht entlöhnt.
Das Team hält zusammen und hat einen sehr kollegialen und guten Umgang.
Der Umgang ist über alle Ebenen sehr respektvoll. Die jungen lernen von den älteren und umgekehrt. Man hilft sich gegenseitig.
Es ist eine flache Hierarchie erkennbar und jeder darf mitsprechen. Die Vorgesetzten geben viel Freiraum.
Einige Räumlichkeiten sind eher veraltet und sollten erneuert werden. Es fehlt jedoch an nichts. Die Arbeitsbedingungen sind ansonsten gut.
Die Kommunikation ist grossmehrheitlich gut, kann jedoch noch ausgebaut werden.
Die Gleichstellung im Unternehmen ist sehr ausgeprägt.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und kann mitgestaltet werden.
Die Ausbildung ist vielseitig und spannend.
nichts
Eigentlich ist alles perfekt.
Die Lernbegleiter
Kein Lohn
Lohn einführen
Die Bict ist mit dem ÖV ziemlich gut zu erreichen
Die Zimmer, sowie das ganze Gebäude sind veraltet und ekelerregend.
Die Geschäftsführung
Offensichtlich werden Lernende je nach Beliebtheit bei der Geschäftsführung anders behandelt
Lernenden wird bewusst nach Fehler Angst gemacht mit einer Beendigung des Lehrvertrags
Die Geschäftsführung verbietet Lernenden sich in der Freizeit zu treffen
Die Infrastruktur ist für ein Geschäft in dieser Branche extrem veraltet
Lehrlinge können wie Menschen behandelt werden.
Schweigen ist angesagt, wer nicht folgt wird zur Geschäftsführung geschickt und es wird angedroht, dass der Lehrvertrag zerrissen wird
Teilweise spannende Partnerfirmen
Normal
Einige sind fachlich sehr kompetent, andere das Gegenteil je nach dem welchen Coach man erwischt.
Spass ist nicht erwünscht in der Bict
Keine echten Aufgaben, weshalb billige und viel zu simple Beispielsaufgaben 2 Jahre lang behandelt werden.
Wer respektvoll behandelt werden will ist bei der Bict komplett falsch, Lernende werden gerne blamiert und gedemütigt
Das Geschäftsmodel ist inspirierend! Ich hätte auch gerne einen Goldesel als Firma....
...
Ich könnte wohl einen Roman schreiben...
Hätte lieber keinen Stern gegeben. Coaches dulden somit keine Gespräche im Unterricht und schicken einem auch in Windeseile herunter zur Geschäftsleitung für Rüffel....
Wer eine Karriere bei der BiCT angehen will, dem tut es mir leid!
Wie üblich. In dieser Branche wären allerdings auch Gleitzeiten möglich finde ich.
Lohn gibt es in den beiden BiCT Jahren sowieso nicht. Nach den beiden ersten Jahren kommt man in ein Praktikum wo der Lohn meist so ca. die Hälfte eines durchschnittlichen Lehrlingslohn ist. 650 im dritten Lehrjahr und 850 im letzten. Wer während der Ausbildung Geld verdienen will geht besser nicht in BiCT...
Zum Teil wirklich fähige und professionelle Coaches. Allerdings wird man ebenso auf das Gegenteil treffen...
Spass ist fehl am Platz in der BiCT AG! Allerdings hatte man gleichaltrige Kollegen in der Klasse was zu einem gewissen Mass an Spass führen kann...
Die Aufgaben sind meist sehr durcheinander gelernt und der Lernende hat keine Möglichkeit sich auf ein Gebiet in der Mediamatik zu spezialisieren. Zudem wurden in diesen 2 Jahren viele Themen ausgelassen die mir persönlich später massiv geholfen hätten...
Wie gesagt, die Aufträge sind meist willkürlich durcheinander und man hat beispielsweise am Montag das Thema Premiere-Pro und ist am Freitag aber dann bei HTML / CSS...
Respekt zeigen ist angesagt! Wer mir Respekt von der Geschäftsleitung aus rechnet ist ebenso Fehl am Platz bei der BiCT AG!
Die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen.
Zu viel
Projekte besser aufgleisen.
Unter Lehrenden ist es Gut.
Ganz gut, Möglichkeit in gute Betriebe nach dem 2. Lhj zu gelangen.
Flexibel zu einem gewissen Grad
Kein Lohn ("daFür FeRien")
Sehr einfache Aufgaben, Ausbilder hat kleines Fachwissen.
Wenn man nicht in einer Klasse mit gleichaltrigen wäre, könnte man das nicht durchstehen.
Breitgefächert, aber auf die einfachsten Basics reduziert.
Viele Themen, aber oberflächlich
Bis auf manche Personen in Führungspositionen wird man von Mitarbeitern gut behandelt.
So verdient kununu Geld.