56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde super dass wir viele Einblicke in den Beruf bekommen und auch alles immer üben können. Die Coaches und anderen Mitarbeiter sind immer da für uns und sehr nett
nichts
sehr gut, man fühlt sich sehr wohl in der BiCT und mit den Coaches
man hat viele verschiedene Partnerfirmen zur Auswahl und kann sich im 2.Lehrjahr überall bewerben und verdient dann sehr gut
man kann nicht Überstunden machen
Sie bringen dir sehr viel bei und du verstehst dich sehr gut mit ihnen
Wir dürfen sehr viele Projekte machen die sehr spass machen
Man hat immer etwas zu tun, es wird nie langweilig
Wir haben sehr viel Abwechslung und es ist nie langweilig
Der Umgang ist sehr Respektvoll und es werden alle respektiert
Gleitzeiten, einige wenige Coaches.
Die Bezahlung, der Umgang mit Lernenden, Arbeitsphilosophie.
Umstrukturierung der Geschäftsleitung.
Die Arbeitsatmosphäre kann unter den Lernenden gut sein, zu den Coaches und zu der Geschäftsleitung hat man aber oft kein gutes Verhältnis.
Je nachdem wohin du nach dem 2. Lehrjahr vermittelt wirst, kannst du eine ziemlich gute Lehrstelle für den Rest deiner Lehre haben, jedoch gibt es etwa 8-10 gute Vermittlungsstellen pro Jahr und es werden sich etwa 50-60 Lernende auf genau diese Stellen bewerben, bist du also nicht einer der besten oder du hast Glück wirst du also leer ausgehen.
In der Bict hat man eine 40 Stunden Woche und es gibt Gleitzeiten.
Die ersten beiden Jahre deiner Lehre wirst du gar nichts verdienen, danach verdienst du 600.- im 3. Lehrjahr und 900.- im 4. Lehrjahr. Ich habe aber gehört, das die Löhne im 3.-4. Lehrjahr auf 700.- und 1000.- erhöht wurde. Trotzdem ist das eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass man bereits im 2. Lehrjähre mit Kundenaufträgen beginnt.
Einige Coaches sind auf einem sehr guten Wissenstand und können Unterrichten, andere hingegen sind unprofessionell und tun Dinge wie z.B. das Anschreiben von minderjährigen Auszubildenden. (Das ist zwar schon ein paar Jahre her aber ich werfe das trotzdem mal in den Raum).
Je nach dem, wie viele Freunde du dort hast kann man beim Arbeiten spass haben, ohne Mitarbeiter in deinem Alter wäre es aber die Hölle.
Die Tätigkeiten beziehen sich im ersten Jahr hauptsächlich auf belanglose Übungen, damit man die verschiedenen Tätigkeitsbereiche kennenlernt. Im 2. Lehrjahr bekommt man neben Schulungen auch Projekte, die manchmal von Internen und manchmal von externen Personen kommen. Die meisten Externen Projekte sind Webseiten, da diese vergleichsweise am meisten Geld einbringen und für die meisten Mediamatiker nicht wirklich interessant sind.
Die Variation ist vor allem am Anfang wirklich gut, da man wie schon gesagt die verschiedenen Tätigkeitsbereiche eines Mediamatikers kennenlernt. Sobald man alles ein wenig angeschaut hat und seine Vorlieben und Ablehnungen für die Tätigkeiten entwickelt hat, kann es oft frustrierend werden, da man nicht auswählen kann woran man Arbeiten will und was man lernen will und man wird eine lange Zeit mit Programmen/Tätigkeiten verbringen, die einem gar nicht zusagen.
Der Respekt in der Firma hat sich zwar in den letzten Jahren verbessert aber war in meiner Anfangszeit wirklich schrecklich: Die Geschäftsleitung versuchte mit oftmals fragwürdigen Taktiken, darunter vor allem Angstmacherei die Lernenden mehr oder weniger an der kurzen Leine zu halten. Der Respekt mit den Coaches ist von Person zu Person unterschiedlich aber die Anzahl an unfähigen und ekelhaften Personen die hier früher angestellt waren ist wirklich beachtlich. Coaches wussten ausserdem oft nicht, wie genau mit man mit Jugendlichen umzugehen hat, da eigentlich kein einziger Coach eine Art Ausbildung oder Weiterbildung in die Richtung gemacht hat.
Einfach zu erreichen mit ÖV
Gebäude besser einsetzen, angenehmere Stühle und Pulte, ein funktionierendes Wlan, grundsätzlich weniger Lernende aufnehmen damit auch wirklich jeder weitervermittelt wird und realitätsgetreuere Aufträge
Angenehme Arbeitszeiten, jedoch keine Möglichkeit Überstunden oder ähnliches zu machen. Mehr Flexibilität wäre erwünscht gewesen.
Einige Coaches haben ein sehr ausgeprägtes Fachwissen.
Die Aufträge und die Arbeit fand ich meistens nicht wirklich spannend oder hatte Spass daran. 2 Sterne aber weil man mit vielen Personen im selben Alter ist, so kann man schnell Freundschaften schliessen.
Die Variation der Aufträge hängt ganz vom Coach ab, bei einigen habe ich 2 Jahre lang gefühlt den genau gleichen Auftrag wiederholt.
Grundsätzlich wird Respektvoll miteinander umgegangen. Nicht von allen Ebenen.
Man merkt, dass sich das Unternehmen im Wandel befindet. Viele junge Mitarbeiter:innen versuchen das Ruder umzureissen und die BiCT AG zu einem kompetenten Berufsbildungszentrum zu wandeln. Ich denke es geht langsam in die richtige Richtung!
Kein oder kaum Home-Office, keine Gleitzeiten, Arbeitsplatz ist wirklich nicht so liebevoll eingerichtet
ergnonomische Arbeitsplätze, Arbeitsplatz dürfte etwas "gemütlicher" sein, alles wirkt etwas kahl und kühl. Die Kommunikation muss sich verbessern. Es muss klar sein, wer für welche Bereiche zuständig ist und es braucht klare Prozesse.
die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner Zeit in der BiCT AG laufend verbessert
die BiCT AG hat leider seit vielen Jahren ein schlechtes Image
viele Ferien, leider keine Gleitzeiten
die Infrastruktur ist veraltet und lässt zu wünschen übrig.
An der Kommunikation kann von allen Parteien noch gefeilt werden.
Gehalt als Mediamatik-Coach war sehr gut
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, und ich freue mich auch an strengen Tagen auf die Arbeit – das verdanke ich in grossem Masse unserem tollen Team und aber auch den Lernenden. Die Coaches arbeiten gut zusammen, und die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Verständnis und Unterstützung geprägt.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre ist sowohl dem Verhalten des Teams als auch der Lernenden zu verdanken. Für mich als Coach fühlt sich der Unterricht nicht wie herkömmlicher Schulunterricht an, sondern wie ein gemeinsames Arbeiten an einem Ziel, bei dem Spass und kollegiale Dialoge ihren Platz finden dürfen. Es ist eine sehr bereichernde Erfahrung, in diesem Umfeld zu lehren.
Leider hat das Image des Unternehmens bevor ich hier angefangen habe erheblich gelitten. Manchmal kann Feedback von aussen entmutigend wirken. Dennoch ist es allen Coaches ein Anliegen, das Image so gut wie möglich zu verbessern und wiederherzustellen.
Die Work-Life-Balance hat sich durch eine wirklich gute Planung deutlich verbessert. Zuvor konnte ich meinen Arbeitsaufwand oft nicht im vorgesehenen Pensum bewältigen, was zu vielen Überstunden führte. Jetzt ermöglicht mir die neue Planung, diese Zeit leicht und flexibel auszugleichen.
Es besteht die Möglichkeit, bestimmte Kurse und Weiterbildungen zu absolvieren. Diese werden empfohlen und sogar vom Unternehmen bezahlt.
Wie bereits erwähnt, ist die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen ein besonders geschätzter Aspekt meiner Arbeit hier. Das Team ist äusserst kompetent, und es wird sich stets gegenseitig unterstützt, sei es fachlich oder persönlich. Ich finde es auch spannend, so viele Menschen aus verschiedenen Bereichen im Team zu haben dadurch lerne auch ich noch sehr viel dazu.
Die Vorgesetzten nehme ich oft nicht als solche wahr, sondern vielmehr als Teil des Teams. Auch mit der Geschäftsleitung pflege hat man ein sehr kollegiales Verhältnis. Aufgaben werden nicht einfach delegiert, sondern gemeinsam besprochen und koordiniert.
Die Infrastruktur ist leider nicht optimal und könnte verbessert werden. Während die Geräte auf dem neuesten Stand sind, besteht bei der Inneneinrichtung noch Optimierungsbedarf.
In meinem bisherigen Werdegang hatte ich selten so viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Die Lernziele sind zwar vorgegeben, aber wie man diese Inhalte den Lernenden vermittelt, kann man selbst entscheiden und hat dabei völlige Freiheit. Man erhält zudem ausreichend Zeit, um sich in Themen einzuarbeiten und gegebenenfalls auch über die eigenen Kompetenzen hinaus zu recherchieren.
Die Arbeitsbelastung schwankt je nach Aufgabe, was Teil des Jobs ist. Ob man gerade Schulungen gibt oder vorbereitet, kann die Belastung variieren.
Standort ist ok.
Einiges
Mit den Lernenden kommunizieren.
Mit Kollegen gut
Unterirdisch
Mit Kollegen cool
Nicht wirklich vorhanden
Kollegialer Umgang und Raum zum mitgestalten.
Räumlichkeiten
Die Räumlichkeiten erneuern
Die Mitarbeitenden untereinander verstehen sich sehr gut was den Arbeitsort sehr angenehm macht. Der Umgang von Coaches und Lernenden nehme ich als auf Augenhöhe und sehr angenehm wahr.
Das Image der Firma ist eher schlecht. Viele Änderungen der letzten Jahre sollten das Image jedoch aufbessern.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf persönliche Umstände. Freiwünsche bei Teilzeitarbeit können fast immer berücksichtigt werden und auch persönliche Termine werden berücksichtigt. Die Arbeitszeiten sind mehrheitlich flexibel und auch HomeOffice ist punktuell möglich.
Die Firma unterstützt Weiterbildungen der Mitarbeitenden und bemüht sich um eine hochwertige Ausbildung der Lernenden.
Die Arbeit der Mitarbeitenden wird fair entlöhnt. Die Lernenden werden in der Basisausbildung jedoch nicht entlöhnt.
Das Team hält zusammen und hat einen sehr kollegialen und guten Umgang.
Der Umgang ist über alle Ebenen sehr respektvoll. Die jungen lernen von den älteren und umgekehrt. Man hilft sich gegenseitig.
Es ist eine flache Hierarchie erkennbar und jeder darf mitsprechen. Die Vorgesetzten geben viel Freiraum.
Einige Räumlichkeiten sind eher veraltet und sollten erneuert werden. Es fehlt jedoch an nichts. Die Arbeitsbedingungen sind ansonsten gut.
Die Kommunikation ist grossmehrheitlich gut, kann jedoch noch ausgebaut werden.
Die Gleichstellung im Unternehmen ist sehr ausgeprägt.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich und kann mitgestaltet werden.
Die Ausbildung ist vielseitig und spannend.
nichts
Eigentlich ist alles perfekt.
Die Lernbegleiter
Kein Lohn
Lohn einführen
Es ist wichtig, dass Lehrbetriebe die Lernenden nicht nur als Arbeitsmaschinen betrachten, sondern als Menschen mit eigenen Problemen und Fehlern. Jeder verdient Respekt und Verständnis, egal in welcher Rolle sie sind.
Schon beim Betreten des Gebäudes bekommt man es mit den grimmigen Gesichtern der Betriebsführer zu tun, besonders wenn man nicht dem Bild des perfekten Arbeiters entspricht. Es ist ein tägliches Gefühl, als wäre man nicht willkommen.
Es ist enttäuschend, wenn man in einem Unternehmen keinen Respekt erfährt und es scheint, dass niemand etwas ändern möchte, obwohl es zahlreiche Rückmeldungen zur Führung gibt. Es ist wichtig, dass die Führungskräfte auf die Anliegen der Mitarbeiter hören und Massnahmen ergreifen, um positive Veränderungen herbeizuführen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist wirklich widerlich. Es ist frustrierend, nicht auf Augenhöhe betrachtet zu werden. Aber es ist gut zu wissen, dass du dich mit den Coaches besser unterhalten kannst als mit den Geschäftsführern.
Du wirst mit 20 anderen Lehrlingen in einen Raum geschickt, wobei der Schnellste den besten Sitzplatz bekommt. Es wird manchmal ziemlich laut und keiner der Coaches sagt etwas dazu
Es ist frustrierend, Kundenaufträge zu erledigen und dafür keine Entlohnung zu erhalten. Es ist auch unfair, wenn man an einem Auftrag arbeitet und dann kein Feedback bekommt, während jemand anderes den Auftrag erneut beginnt. Es gibt viel Verbesserungsbedarf in der Kommunikation und Zusammenarbeit.
So verdient kununu Geld.