37 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen, die bei BiCT eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen, die bei BiCT eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten.
Ich finde super dass wir viele Einblicke in den Beruf bekommen und auch alles immer üben können. Die Coaches und anderen Mitarbeiter sind immer da für uns und sehr nett
nichts
sehr gut, man fühlt sich sehr wohl in der BiCT und mit den Coaches
man hat viele verschiedene Partnerfirmen zur Auswahl und kann sich im 2.Lehrjahr überall bewerben und verdient dann sehr gut
man kann nicht Überstunden machen
Sie bringen dir sehr viel bei und du verstehst dich sehr gut mit ihnen
Wir dürfen sehr viele Projekte machen die sehr spass machen
Man hat immer etwas zu tun, es wird nie langweilig
Wir haben sehr viel Abwechslung und es ist nie langweilig
Der Umgang ist sehr Respektvoll und es werden alle respektiert
Gleitzeiten, einige wenige Coaches.
Die Bezahlung, der Umgang mit Lernenden, Arbeitsphilosophie.
Umstrukturierung der Geschäftsleitung.
Die Arbeitsatmosphäre kann unter den Lernenden gut sein, zu den Coaches und zu der Geschäftsleitung hat man aber oft kein gutes Verhältnis.
Je nachdem wohin du nach dem 2. Lehrjahr vermittelt wirst, kannst du eine ziemlich gute Lehrstelle für den Rest deiner Lehre haben, jedoch gibt es etwa 8-10 gute Vermittlungsstellen pro Jahr und es werden sich etwa 50-60 Lernende auf genau diese Stellen bewerben, bist du also nicht einer der besten oder du hast Glück wirst du also leer ausgehen.
In der Bict hat man eine 40 Stunden Woche und es gibt Gleitzeiten.
Die ersten beiden Jahre deiner Lehre wirst du gar nichts verdienen, danach verdienst du 600.- im 3. Lehrjahr und 900.- im 4. Lehrjahr. Ich habe aber gehört, das die Löhne im 3.-4. Lehrjahr auf 700.- und 1000.- erhöht wurde. Trotzdem ist das eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass man bereits im 2. Lehrjähre mit Kundenaufträgen beginnt.
Einige Coaches sind auf einem sehr guten Wissenstand und können Unterrichten, andere hingegen sind unprofessionell und tun Dinge wie z.B. das Anschreiben von minderjährigen Auszubildenden. (Das ist zwar schon ein paar Jahre her aber ich werfe das trotzdem mal in den Raum).
Je nach dem, wie viele Freunde du dort hast kann man beim Arbeiten spass haben, ohne Mitarbeiter in deinem Alter wäre es aber die Hölle.
Die Tätigkeiten beziehen sich im ersten Jahr hauptsächlich auf belanglose Übungen, damit man die verschiedenen Tätigkeitsbereiche kennenlernt. Im 2. Lehrjahr bekommt man neben Schulungen auch Projekte, die manchmal von Internen und manchmal von externen Personen kommen. Die meisten Externen Projekte sind Webseiten, da diese vergleichsweise am meisten Geld einbringen und für die meisten Mediamatiker nicht wirklich interessant sind.
Die Variation ist vor allem am Anfang wirklich gut, da man wie schon gesagt die verschiedenen Tätigkeitsbereiche eines Mediamatikers kennenlernt. Sobald man alles ein wenig angeschaut hat und seine Vorlieben und Ablehnungen für die Tätigkeiten entwickelt hat, kann es oft frustrierend werden, da man nicht auswählen kann woran man Arbeiten will und was man lernen will und man wird eine lange Zeit mit Programmen/Tätigkeiten verbringen, die einem gar nicht zusagen.
Der Respekt in der Firma hat sich zwar in den letzten Jahren verbessert aber war in meiner Anfangszeit wirklich schrecklich: Die Geschäftsleitung versuchte mit oftmals fragwürdigen Taktiken, darunter vor allem Angstmacherei die Lernenden mehr oder weniger an der kurzen Leine zu halten. Der Respekt mit den Coaches ist von Person zu Person unterschiedlich aber die Anzahl an unfähigen und ekelhaften Personen die hier früher angestellt waren ist wirklich beachtlich. Coaches wussten ausserdem oft nicht, wie genau mit man mit Jugendlichen umzugehen hat, da eigentlich kein einziger Coach eine Art Ausbildung oder Weiterbildung in die Richtung gemacht hat.
Einfach zu erreichen mit ÖV
Gebäude besser einsetzen, angenehmere Stühle und Pulte, ein funktionierendes Wlan, grundsätzlich weniger Lernende aufnehmen damit auch wirklich jeder weitervermittelt wird und realitätsgetreuere Aufträge
Angenehme Arbeitszeiten, jedoch keine Möglichkeit Überstunden oder ähnliches zu machen. Mehr Flexibilität wäre erwünscht gewesen.
Einige Coaches haben ein sehr ausgeprägtes Fachwissen.
Die Aufträge und die Arbeit fand ich meistens nicht wirklich spannend oder hatte Spass daran. 2 Sterne aber weil man mit vielen Personen im selben Alter ist, so kann man schnell Freundschaften schliessen.
Die Variation der Aufträge hängt ganz vom Coach ab, bei einigen habe ich 2 Jahre lang gefühlt den genau gleichen Auftrag wiederholt.
Grundsätzlich wird Respektvoll miteinander umgegangen. Nicht von allen Ebenen.
Standort ist ok.
Einiges
Mit den Lernenden kommunizieren.
Mit Kollegen gut
Unterirdisch
Mit Kollegen cool
Nicht wirklich vorhanden
Die Ausbildung ist vielseitig und spannend.
nichts
Eigentlich ist alles perfekt.
Die Lernbegleiter
Kein Lohn
Lohn einführen
Die Bict ist mit dem ÖV ziemlich gut zu erreichen
Die Zimmer, sowie das ganze Gebäude sind veraltet und ekelerregend.
Die Geschäftsführung
Offensichtlich werden Lernende je nach Beliebtheit bei der Geschäftsführung anders behandelt
Lernenden wird bewusst nach Fehler Angst gemacht mit einer Beendigung des Lehrvertrags
Die Geschäftsführung verbietet Lernenden sich in der Freizeit zu treffen
Die Infrastruktur ist für ein Geschäft in dieser Branche extrem veraltet
Lehrlinge können wie Menschen behandelt werden.
Schweigen ist angesagt, wer nicht folgt wird zur Geschäftsführung geschickt und es wird angedroht, dass der Lehrvertrag zerrissen wird
Teilweise spannende Partnerfirmen
Normal
Einige sind fachlich sehr kompetent, andere das Gegenteil je nach dem welchen Coach man erwischt.
Spass ist nicht erwünscht in der Bict
Keine echten Aufgaben, weshalb billige und viel zu simple Beispielsaufgaben 2 Jahre lang behandelt werden.
Wer respektvoll behandelt werden will ist bei der Bict komplett falsch, Lernende werden gerne blamiert und gedemütigt
Das Geschäftsmodel ist inspirierend! Ich hätte auch gerne einen Goldesel als Firma....
...
Ich könnte wohl einen Roman schreiben...
Hätte lieber keinen Stern gegeben. Coaches dulden somit keine Gespräche im Unterricht und schicken einem auch in Windeseile herunter zur Geschäftsleitung für Rüffel....
Wer eine Karriere bei der BiCT angehen will, dem tut es mir leid!
Wie üblich. In dieser Branche wären allerdings auch Gleitzeiten möglich finde ich.
Lohn gibt es in den beiden BiCT Jahren sowieso nicht. Nach den beiden ersten Jahren kommt man in ein Praktikum wo der Lohn meist so ca. die Hälfte eines durchschnittlichen Lehrlingslohn ist. 650 im dritten Lehrjahr und 850 im letzten. Wer während der Ausbildung Geld verdienen will geht besser nicht in BiCT...
Zum Teil wirklich fähige und professionelle Coaches. Allerdings wird man ebenso auf das Gegenteil treffen...
Spass ist fehl am Platz in der BiCT AG! Allerdings hatte man gleichaltrige Kollegen in der Klasse was zu einem gewissen Mass an Spass führen kann...
Die Aufgaben sind meist sehr durcheinander gelernt und der Lernende hat keine Möglichkeit sich auf ein Gebiet in der Mediamatik zu spezialisieren. Zudem wurden in diesen 2 Jahren viele Themen ausgelassen die mir persönlich später massiv geholfen hätten...
Wie gesagt, die Aufträge sind meist willkürlich durcheinander und man hat beispielsweise am Montag das Thema Premiere-Pro und ist am Freitag aber dann bei HTML / CSS...
Respekt zeigen ist angesagt! Wer mir Respekt von der Geschäftsleitung aus rechnet ist ebenso Fehl am Platz bei der BiCT AG!
Der Austausch unter den Lernenden ist rückblickend der wertvollste Aspekt der Ausbildung. Während den ersten beiden Lehrjahren unter Gleichaltrigen zu sein gestaltet den Übergang von der Schule ins Berufsleben einfacher.
Nebst dem fragwürdigen Geschäftsmodell und dem veralteten, unangebrachten Führungsstil sollte sich die BICT primär fragen, mit welchen Qualifikationen sie ihre Lernenden in die Wirtschaft entlassen möchten. Engagement, Kreativität, Ideenreichtum werden im Namen von wirtschaftlicher Effizienz unterbunden.
Übliche Arbeitszeiten.
Zur Work-Life-Balance ist zu sagen, dass die Leitung des Betriebs z.T. in unverhältnismässigem Ausmass Eingriffe in das Privatleben vornehmen will. So wurde einigen Lernenden vorgeschrieben, dass sie in ihrer Freizeit bestimmte Hobbys und Aktivitäten zugunsten der BICT aufgeben müssen, da - in ihrer subjektiver Wahrnehmung - die Leistung der Lernenden darunter litt.
Den Auszubildenden wird kein Lohn ausgezahlt. Bei der BICT AG handelt es sich um eine "Lernwerkstätte", wobei das Geschäftsprinzip perfide ist: die Lernenden werden in den zwei BICT-Lehrjahren bei Kundenaufträgen eingesetzt, werden aber nicht vergütet. Zusätzlich erhält die BICT pro Auszubildende*n einen Betrag - welcher rund zwei Jahreslöhnen eines typischen Lernenden entspricht - von den Betrieben, an die die Lernenden weitergegeben werden. Dieser Übergang nach zwei Jahren wird vordergründig als "Vermittlung" dargestellt, liegt aber tatsächlich in der Verantwortung der Lernenden selbst. Die Unterstützung der BICT war dabei gering.
Die fachlichen Kompetenzen der Ausbildner war mehrheitlich gut bis sehr gut. Gleichzeitig sind einige Ausbildner gänzlich ungeeignet für die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nutzen das Machtgefälle aus oder sind, insbesondere weiblichen Lernenden gegenüber, sogar übergriffig.
Die Lerninhalte sowie die Aufgaben und Projekte waren - dem Berufsbild des Mediamatikers entsprechend - vielfältig.
Die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen auszutauschen.
Zu viel
Projekte besser aufgleisen.
Unter Lehrenden ist es Gut.
Ganz gut, Möglichkeit in gute Betriebe nach dem 2. Lhj zu gelangen.
Flexibel zu einem gewissen Grad
Kein Lohn ("daFür FeRien")
Sehr einfache Aufgaben, Ausbilder hat kleines Fachwissen.
Wenn man nicht in einer Klasse mit gleichaltrigen wäre, könnte man das nicht durchstehen.
Breitgefächert, aber auf die einfachsten Basics reduziert.
Viele Themen, aber oberflächlich
Bis auf manche Personen in Führungspositionen wird man von Mitarbeitern gut behandelt.
So verdient kununu Geld.