5 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Kaderebene wurde endlich kräftig aufgeräumt! Mitarbeitende die noch da sind packen gemeinsam mit an und sind motiviert.
Möglichkeit zu Homeoffice und gleitende Arbeitszeit
Weibliche Führungskräfte die mit anpacken
Gratis Parkplatz, Gehalt, Kantine.
Ich habe leider keine Vertrauenswürdige Ansprechperson mehr in meinem Arbeitsalltag.
Wie momentan viele andere Firmen, kämpft auch Bio Partner im Moment gegen negative äussere Einflüsse wie Rezension und allgemein höhere Lebenskosten der Endkonsumenten. Dies überträgt sich tagtäglich in unseren Arbeitsalltag.
Google ist dein Freund.
Sehr flexible Arbeitszeiten, und kurzfristige Absenzen sind meistens machbar.
Einer der leider wenigen Pluspunkte sind die pünktlich bezahlten Löhne, und auch die Gehälter in den einzelnen Abteilungen, die jeweils teils deutlich über den Medianlöhnen der jeweiligen Berufsgruppen liegen.
Ist durchschnittlich,vom Papierlosen Büro sind wir weit entfernt.
Ist in den meisten Teams vorhanden.
Habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht oder gehört.
Die allermeisten Schlüsselpositionen sind fehlbesetzt, und es gibt auch keine ersichtlichen Massnahmen, dies zu korrigieren. Was dies für einen Betrieb dieser Grössenordnung für die Zukunft bedeutet, kann sich jede(r) selber ausmalen.
Im Sommer sehr heisse Büros. Der Lärmpegel in den Grossraumbüros teilweise Grenzwertig.
Die Kommunikation ist auf internem und externen Niveau so schlecht, dass sie schlichtweg gar nicht vorhanden ist. Führungspersonen und Angestellte werden eingestellt, gekündigt oder Freigestellt, und alles was man hört sind Gerüchte. Kunden sprechen Angestellte auf Probleme an, über die wir selber nicht informiert wurden und selber durch externe erfahren. Es gibt seit 1.5 Jahren keine Infos mehr, betreffend wichtiger Problemlösungen und Strategien.Ein täglicher Kampf, und teilweise weiss man nicht mehr was man sagen soll.
Ist sehr gut.
Alle interessanten Projekte wurden auf Eis gelegt, und man schlägt sich jeden Tag mit Hausgemachten Problemen, und Fehlentscheidungen der Vergangenheit herum.
Bei der Angestelltenförderung scheint die Beziehung zum Vorgesetzten eine viel grössere Rolle zu spielen, als die vorhandenen Fähigkeiten.
Ständige Vorgesetztenwechsel führen dazu, dass geplante Projekte oder Strategien nur schwierig umzusetzen sind und man gefühlt alle 6 Monate von vorne beginnt.
Früher war es mal anders, aber unter der derzeitigen Führung kann ich eine Anstellung bei Bio Partner definitiv nicht empfehlen.
Kommunikation muss zwingend verbessert werden. Langjährige, erfahrene Angestellte sollte man schätzen und man sollte ihnen auch zuhören.
Jede Abteilung schaut nur für sich selbst. Abteilungsübergreifende Prozessoptimierungen werden nicht geschätzt. Man kann seine Arbeit jahrelang noch so gut machen, wenn man sich beim Vorgesetzten nicht einschleimt, bringt das alles nichts. Wenn man seine Meinung sagt, wird man nicht ernst genommen.
Das Image ist leider nicht sehr gut. Viele Kunden machen sich lustig über Bio Partner, da sehr viele Fehler passieren.
Man muss viele Überstunden machen, was wenig Freizeit bedeutet.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Die monatliche Zeit-Erfassung muss immer sehr genau kontrolliert werden, da diese sehr fehlerbehaftet sind. Wenn man diese nicht kontrolliert, kann es sehr gut sein, dass man mehrere geleistete Arbeitsstunden einfach verliert.
Es wird noch immer sehr viel mit Papier gearbeitet.
Wenn sich die Angestellten innerhalb einer Abteilung alle gleichermassen beim Vorgesetzten einschleimen, ist der Zusammenhalt gut.
Leider gibt es nicht mehr viele langdienende Angestellte, da diese alle die Schnauze voll hatten oder unrechtmässig gekündet wurden.
Ältere Personen werden kaum eingestellt.
Die Vorgesetzten sind meiner Meinung nach sehr kindisch. Sie sehen die wirklichen Probleme nicht, sie schauen bloss auf ihre eigene Abteilung, was als Angestellter die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen sehr erschwert. Sie nehmen Angestellte in Schutz, welche einfach nichts auf dem Kasten haben, Angestellte die ihre Aufgaben und zusätzliche Aufgaben erledigen, werden nicht geschätzt.
Viele Vorgesetzte sind sehr unprofessionell, wenn sie einen nicht sympathisch finden, fällt es ihnen schwer einem überhaupt guten Morgen zu wünschen.
Das Gebäude hat fast nur kleine Kippfenster ganz an der Decke oben, welche kaum Luft reinlassen, was im Sommer eine unglaubliche Hitze und schlechte Luft bedeutet.
Was die Hardware betrifft, manche Stellen benötigen einfach mehr Leistung, was aber kaum jemanden interessiert. Man erhält einfach ein Standard-Packet.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Man erhält mehrere Wochen keine Antwort auf Fragen die auf einen bestimmten Termin geklärt sein müssen. Vorgesetzte bestimmen einfach was, fragen aber die Angestellten nicht nach ihrer Meinung ob das so funktioniert und wenn es dann nicht funktioniert müssen die Angestellten wieder selbst eine Lösung finden.
Es kommt ganz darauf an, ob man sich genug beim Vorgesetzten einschleimt. Können ist nicht relevant.
Die Vergabe von einigermassen interessanten Aufgaben erscheint Willkürlich. Die Fähigkeit diese Aufgaben erledigen zu können, scheint irrelevant.
Das ich einen kurzen Arbeitsweg hatte...
Da müsste ich zu viel schreiben, habe wie oben erwähnt bereits alles dazu gesagt...
Gute Mitarbeiter fördern und die, die arbeiten kommen weil sie Ende Monat den Lohn auf dem Konto haben aussondieren, von diesen hatt es mehr als genug!
Sehr mieserabel alle sind im dauerstress und wettern hintendurch über Bio Partner... nur leider hatt niemand die eier dazu dies auszusprechen weil sie angst um ihran Job haben... Ich hatte das nicht!
Mehr schein als sein, sehr unprofessionell jeder wurstelt etwas was keine Hände und Füsse hat umd das wird die Firma noch schädigen... wie das super Projekt Renecance... 3 Filialen 3 gehören zu Bio Partner na das ist ja Mal ein toller Erfolg
Nix befriedigendes man gibt alles für die Firma im Homeoffice bis zu 14h gearbeitet anstatt 8h24min. dann bekommt man den Schuh in den Po...
Es wird probiert aber nicht wirklich umgesetzt....
Karriere geht bei mir nicht ich bin nich der Mensch der den Kopf in jrgendwelche Pos steckt um weiter zu kommen!
Ziemil unloial und die Wände haben Ohren und zwar von Menschen von denen man nicht gedacht hat das sie einem das Messer in den Rücken stossen...
Unprofessieonell ich weiss was in der Mitarbeiter Info stand die betreffend meiner Freistellun geschrieben wurde und da brüsteten sie sich, das immer wieder dasGespräch mit mir gesucht haben aber nicht gefruchtet... wo waren nochmals diese Gespräche lieber Bio Partner? Ich hatte genau eines und na das habe ich mich dann strickte gehalten! Nicht brauchbar die Vorgesetzten reagieren vom hören sagen aber wie wir wissen vom hören sagen lehrnt man lügen... Danke BP
Mieserabel es intressiert keinen ob man im vollstress ist und Hauptsache man reisst sich den Po auf und bekommt dannach den Schuh in den Po ohne danke zu sagen... Meine Umsatzzahlen sprechen da eindeutig für mich!
Unter alles Sau ich weiss nicht Mal wirklich wieso ich freigestellt wurde, sehr fadenschienige Erklärung die ich aber noch einfordern werde um allfällige Rechtliche Schritte einzuleiten!
Gehalt ok, Soziales finde ich hier nix nach dem was ich erlebt habe!
Führungspositionen bekommen nur jene die tief mit dem Kopf im Po stecken nicht jemand der 6 Jahre Erfahrung hat... ist leider so geschehen...
Dein Kopf sollte mindestens bis zum Hals ind einem Po von einem Vorgesetzten stecken dann kommst Du weiter egal was du kannst oder ob eine Ausbildung für eine Führungsposition besteht Du bekomst diese nur genug Po lecken...
Gutes Arbeistklima, schöne Büros, eigene Kantine, kurze Entscheidungswege
Verzicht auf Papier. Achten dass man nicht zu "sozial" wird. Auch mal NEIN sagen.
Image der Firma ist ein wenig "eingestaubt"
mit den gleitenden Arbeitszeiten ist jeder selbst für die Work-Life-Balance verantwortlich. Durch die erhöhte Arbeitslast jedoch oft schwierig wahrzunehmen.
Karieremöglichkeiten werden nicht aktiv aufgezeigt.
Das Umweltbewusstsein ist vorhanden, gibt jedoch noch Verbesserungsmöglichkeiten
Es herscht eine familiäre Stimmung
Ältere Kollegen werden repektiert.
Vorgesetze sind sehr loyal und sozial.
Grosse Büros mit viel Platz.
Mitarbeiter werden regelmässig über Neuerungen und Änderungen informiert
Frauenquote im Kader ist wohl bei 30%
Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant.