Schwergewicht liegt auf Merchandising
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wie oben genannt, sie bezahlen ÖV- Kosten, Parkplatzgebüren und km- Geld, wenn man an Kurse geht oder in eine andere Filiale aushelfen geht.
Sie bezahlen auch die effektive Arbeitszeit, sei es wenn man zur Post oder auf die Bank geht, wie auch wenn man für die Filiale einkaufen geht. Das finde ich sehr positiv!
Man hat KEIN* Umsatzdruck (*Verkäuferin gegen Verkäuferin). Es wird geschaut, welche Filiale am besten Umsatz macht, so gibt es immer wieder eine kleine Umsatzbeteiligung, worüber ich mich immer gefreut habe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu wenig Lohn. Nicht alle Vorgesetzten sind geeignet für ihren Job. Mehr auf die Mitarbeitenden eingehen.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Popup Stores eröffnen, dafür auf die bestehenden Mitarbeitenden schauen & dieses Geld lieber in die guten Mitarber:innen stecken & sie vielmehr wertschätzen! Das käme euch um sehr vieles günstiger! Und ihr hättet nicht soviel Stellenwechsel!
Arbeitsatmosphäre
Wir hatten in unserem Team eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Da gäbe ich 5 Sterne.
Image
Überall viel Mitarbeiterwechsel, da die Leute mit dem Ausgleich von Lohn & Arbeit unzufrieden sind.
Karriere/Weiterbildung
Man kann gut und schnell aufsteigen. Es gibt immer wieder Kurse zum sich in seiner Arbeit festigen, was ich sehr gut finde. Egal ob man auf der Verkaufsfläche arbeitet oder im Kader ist.
Was ich sehr zu schätzen wusste, Blackout übernahm die ÖV- wie auch die Parkplatzkosten, wenn man Kurse hatte oder man in andere Filialen aushelfen ging. Sie bezahlen auch km- Geld In der Firma wo ich jetzt bin, bekomme ich das nicht.
Gehalt/Benefits
Ist leider im unteren Bereich, wie an vielen Orten im Verkauf.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf fairen Handel wird geschaut.
Umgang mit älteren Kollegen
In unserem Team war das top.
Vorgesetztenverhalten
Unsere Filialleiterin war gut. Von der Regionalleiterin hätte ich mehr direkte Konversation in allen Bereichen gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Sehr viel Arbeit mit Waren verarbeiten. Immer sehr viel Ware auspacken und Platz zum versorgen finden. Ich kam mit der Warenmenge oft an meine Grenzen. Schwergewicht in diesem Job liegt im Merchandising und bewerben der Ware. Kundenberatung kam für mich zu kurz. Wobei ich auch sagen muss, dass hier die Kundschaft von sich aus auch eher selbstständig einkauft.
Lohn ist eher unter dem Durchschnitt.
Zum Arbeiten ist es oft zu warm.
Kassensystem ist einfach & verständlich.
Gleichberechtigung
Nur 2 Sterne, da beim Lohn keine Rücksicht darauf genommen wird, ob Jemand die Ausbildung zur Textilfachberater:in hat. Jeder verdient je nach Alter so ziemlich gleich. Das geht nicht.