408 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
408 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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408 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Vorgesetzte, sie tun was sie können.
Von ganz oben wird der Betrieb geleitet, die unteren haben nichts zu melden. Das gilt auch für die Vorgesetzten die unten sind, die müssen nur ausführen.
Klare Kommunikation, alle gleich behandeln und informieren. Vorwärts gehen Potenzial der Mitarbeiter nutzen.
Der Kollengenzusammenhalt leidet. Ich denke man will die Festangestellten rausdrücken und nur noch auf Zeitarbeiter setzen(Amazonphilosophie). Jeder macht was er kann, aber die Samstagseinsätze setzen einem schon zu, vorallem leidet unter dem auf das Privatleben. Vorgesetzte müssen sich zuerst finden, Entscheidungen werden getroffen aber wieder rückgängig gemacht. Vorschläge und Verbesserungen verlaufen im Sand. Fluktuation schadet enorm dem Ablauf, das sollte man stabilisieren, kann aber auch gewollt sein. Es entscheidet sowieso nur die Geschäftsleitung und die siehst du sowieso nie in der Logistik.
Gehalt eher wenig, aber entpricht dem Gehalt der Logistik.
An vielem muss man sich dem Unternehmen anpassen, man weiss nie wenn man am Samstag verplant ist.
Leider nicht so transparent wie sich die Unternehmensleitung gibt.
Aus meiner Sicht sollte der Fokus des Managements deutlich stärker auf dem langfristigen Erfolg des Unternehmens und weniger auf persönlichen Interessen, Selbstdarstellung und dem Absichern der eigenen Position liegen.
Ich habe teilweise eine ausgeprägte politische Kultur erlebt, in der persönliche Interessen und unterschiedliche Machtspiele die Zusammenarbeit erschwert haben. Wünschenswert wären eine stärkere gemeinsame Ausrichtung auf die Unternehmensziele, mehr Sachorientierung und weniger interne Politik.
Führungskräfte sollten stärker an konkreten Ergebnissen, nachhaltiger Entwicklung und der Förderung ihrer Mitarbeitenden gemessen werden – und weniger daran, die eigene Position möglichst lange abzusichern. Mehr Verantwortung, Transparenz, klare Entscheidungen und gegenseitige Verbindlichkeit würden dem Unternehmen aus meiner Sicht sehr guttun.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend und wenig wertschätzend erlebt. Insbesondere die Kommunikation und der Umgang miteinander waren aus meiner Sicht nicht immer von Offenheit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt. Entscheidungen wurden teilweise wenig transparent vermittelt, was zu Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden geführt hat.
Gerade in Phasen hoher Arbeitsbelastung hätte ich mir mehr Unterstützung, klare Kommunikation und eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit gewünscht.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt als schlecht wahrgenommen. Aus meiner Sicht war die Identifikation vieler Mitarbeitender mit dem Unternehmen gering. In meinem Umfeld hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Mitarbeitende innerlich bereits gekündigt hatten oder sich aktiv nach anderen beruflichen Möglichkeiten umsahen.
Das hat aus meiner Sicht auch die Stimmung im Unternehmen und die langfristige Bindung von Mitarbeitenden negativ beeinflusst. Ich hätte mir deutlich mehr Identifikation, Stolz auf das Unternehmen und eine klarere Perspektive für die Mitarbeitenden gewünscht.
Die Work-Life-Balance habe ich als schlecht erlebt. Die Arbeitsbelastung war insbesondere in Phasen mit hohem Veränderungs- und Projektdruck sehr hoch. Gleichzeitig fehlten aus meiner Sicht teilweise ausreichende Priorisierung und eine realistische Verteilung der Aufgaben.
Überstunden und eine hohe zeitliche Verfügbarkeit wurden teilweise als selbstverständlich vorausgesetzt. Dadurch war es schwierig, die beruflichen Anforderungen dauerhaft mit dem Privatleben in Einklang zu bringen. Eine stärkere Fokussierung auf Prioritäten, Ressourcen und nachhaltige Arbeitsbelastung hätte ich mir deutlich gewünscht.
Die Möglichkeiten für Weiterbildung und persönliche Entwicklung habe ich als sehr schlecht erlebt. Eine substanzielle Unterstützung oder Beteiligung an externen Weiterbildungen war aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Auch ein strukturiertes internes Talent-Management oder klar erkennbare Karriereprogramme waren nicht ausreichend etabliert. Dadurch fehlten aus meiner Sicht transparente Entwicklungsperspektiven und konkrete Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens gezielt weiterzuentwickeln.
Gerade bei Mitarbeitenden mit hoher Verantwortung und entsprechendem Entwicklungspotenzial hätte ich mir deutlich mehr Investitionen in Weiterbildung, Talentförderung und interne Karrierewege gewünscht.
Das Gehaltsniveau habe ich als sehr schlecht empfunden. Die Vergütung stand aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und den Anforderungen der jeweiligen Positionen.
Auch die Mitarbeiterrabatte waren aus meiner Sicht enttäuschend. Die Konditionen waren teilweise so wenig attraktiv, dass vergleichbare Produkte bei Wettbewerbern günstiger erhältlich waren. Insgesamt hätte ich mir eine deutlich wettbewerbsfähigere Vergütung und attraktivere Zusatzleistungen gewünscht.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich eher kritisch erlebt. Aus meiner Sicht wirkte Nachhaltigkeit teilweise mehr wie ein Feigenblatt bzw. ein Thema für die Außendarstellung als wie ein konsequent verankertes Unternehmensziel.
Die Verantwortlichkeiten für Nachhaltigkeit haben aus meiner Wahrnehmung relativ häufig gewechselt, was eine kontinuierliche Umsetzung erschwert hat. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass häufig der Fokus darauf lag, die notwendigen Mindestanforderungen zu erfüllen und nach außen ein entsprechendes Bild zu vermitteln, anstatt Nachhaltigkeit konsequent und langfristig in Prozesse und Entscheidungen zu integrieren.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als mittelmäßig erlebt. Innerhalb einzelner Teams und zwischen bestimmten Kollegen gab es einen guten und unterstützenden Zusammenhalt. Gleichzeitig war die Zusammenarbeit teilweise stark von Bereichs- und Einzelinteressen geprägt.
Gerade bei bereichsübergreifenden Themen hätte ich mir mehr gegenseitige Unterstützung, Offenheit und gemeinsames Handeln im Sinne des Unternehmens gewünscht. Insgesamt war der Zusammenhalt damit sehr unterschiedlich und stark von den jeweiligen Teams und Personen abhängig.
Den Umgang mit älteren Kollegen habe ich insgesamt als neutral erlebt. Grundsätzlich wurden erfahrene Mitarbeitende und deren Expertise respektiert. Gleichzeitig habe ich keine besondere Förderung oder gezielte Einbindung älterer Kollegen wahrgenommen, die über das normale Maß hinausging.
Insgesamt war mein Eindruck in diesem Bereich weder besonders positiv noch negativ.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als schlecht erlebt. Der Führungsstil war aus meiner Sicht häufig von hohem Druck und wenig konstruktiver Kommunikation geprägt. Erwartungen und Entscheidungen wurden teilweise nicht ausreichend transparent vermittelt, gleichzeitig wurde ein hoher Leistungs- und Veränderungsdruck aufgebaut.
Besonders schwierig empfand ich die ausgeprägten politischen Dynamiken. Entscheidungen und Positionen wirkten teilweise stark von persönlichen Interessen und unterschiedlichen Machtstrukturen beeinflusst. Dadurch entstand für mich ein Umfeld, in dem nicht immer die sachliche Lösung oder das gemeinsame Unternehmensinteresse im Vordergrund stand.
Ich hätte mir deutlich mehr offene Kommunikation, Verlässlichkeit, Vertrauen und eine Führung gewünscht, die Orientierung gibt und Mitarbeitende auch in anspruchsvollen Situationen unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als schlecht erlebt. Insbesondere die teilweise stark veralteten Systeme und Prozesse haben die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Viele Abläufe waren wenig digitalisiert und mit einem hohen Anteil an manueller Arbeit verbunden.
Dadurch entstand aus meiner Sicht ein erheblicher zusätzlicher administrativer Aufwand, der Zeit und Ressourcen gebunden hat und teilweise zu unnötigen Fehlerquellen führte. Hier besteht aus meiner Sicht ein deutlicher Modernisierungs- und Automatisierungsbedarf.
Unternehmenskommunikation
Die Unternehmenskommunikation habe ich insgesamt als mittelmäßig erlebt. Informationen wurden grundsätzlich weitergegeben, allerdings häufig nicht frühzeitig oder ausreichend transparent. Insbesondere bei Veränderungen und wichtigen Entscheidungen hätte ich mir eine klarere und konsistentere Kommunikation gewünscht.
Teilweise entstand dadurch der Eindruck, dass Informationen eher reaktiv als proaktiv kommuniziert wurden. Positiv war, dass relevante Informationen grundsätzlich verfügbar waren, allerdings hätte die Kommunikation insgesamt strukturierter, transparenter und verbindlicher sein können.
Die Gleichberechtigung habe ich als sehr gut erlebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder persönlichem Hintergrund wurden Mitarbeitende grundsätzlich gleich behandelt und hatten vergleichbare Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Ich habe keine wesentlichen Benachteiligungen in diesem Bereich wahrgenommen und empfand den Umgang insgesamt als fair und respektvoll.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant und anspruchsvoll. Besonders positiv fand ich die hohe Komplexität der Themen, die internationale Ausrichtung und die Möglichkeit, an relevanten strategischen Fragestellungen mitzuwirken.
Es gab viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Gerade die herausfordernden Projekte und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten waren für mich ein wesentlicher positiver Aspekt der Tätigkeit.
Haben alle 2 Wochen ein Meeting in der ganzen IT und dort wird Lob ausgesprochen. Fühlt sich für mich einfach nicht authentisch an.
Sollte deutlich ausgebaut werden. KI löst nicht alles und man muss trotzdem in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren.
Alle paar Monate wieder mal ein Richtungswechsel. Die IT Teams definieren Roadmaps und die werden dann über den Haufen geworfen. Es entsteht ein Interessenskonflikt zwischen dem Business (neue Features) und dem Management (neue Firma gekauft oder so).
In manchen Bereichen ist die Transparenz Recht gut, aber für meine Arbeit relevante Infos fehlen und man bekommt auch nicht Zugriff dazu, da die Infos noch in "Bearbeitung" sind.
Gehalt ist wahrscheinlich in Ordnung. Benefits je nach dem wie viel man im eigenen Shop kauft.
man hat die Möglichkeit Sachen zu verändern und zu bewegen.
nichts, sonst wäre ich weg..... ;-)
am Ende des Tages muss sich jeder selbst an der Nase nehmen. Es wäre komisch wen man dies über eine Plattform kommunizieren muss, der Weg über seinen Vorgesetzten wäre der korrekte.
ist gut.
Das Image ist sehr gut.
mal mehr mal weniger. Im Schnitt ganz gut.
Man hat die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung.
das Gehalt und die Benefits sind gut.
findet statt.
der Zusammenhalt ist gut.
auch ältere Kollegen/innen finden ihren Platz.
Ich kann mich mit meinem/meiner Vorgesetzter nicht beklagen.
sind sehr gut.
die Kommunikation in der ganzen Firma könnte besser sein.
die Gleichberechtigung zwischen den Standorten könnte besser sein.
im Ganzen Betrieb gibt sehr interessante Aufgaben.
den kurzen Arbeitsweg
hier ist das Informationsfeld zu kurz um alles aufzuzählen, reicht nicht mit der Anzahl Zeichen welche zur Verfügung stehen
Die Struktur überarbeiten dies fängt aber sehr weit oben an
infolge vieler Personalwechsel und dauerstress im Vertrieb suboptimal
gegen Aussen hui innen pf...
kann ich nicht bestätigen
nicht wirklich
unter dem Durchschnitt
Greenwashing wird hier massiv betrieben
der war gut da alle im gleichen Boot sitzen
nicht mehr wie früher
hier ist das P Prinzip verwendet worden, viele Personen welche dieser Aufgabe nicht gewachsen sind und auch die Ausbildung nicht haben, oder befähigt sind solche Auszuführen.
hier herrscht massiver Nachholbedarf, Gebäude alt und Infrastruktur bescheiden
da wäre noch viel mehr möglich vorallem von weit oben
Es gibt Personen welche beliebter sind und somit bevorzugt werden
nicht Wirklich selbst in der Armee, hatten wir interresante Aufgaben und Entscheidungsmöglichekeiten und Befugnisse
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass Mitarbeitende aktiv mitgestalten und sich weiterentwickeln können. Zudem besteht viel Freiheit, die eigene Arbeit eigenverantwortlich und effizient zu organisieren.
Die Abläufe zwischen den Teilbereichen könnten teilweise noch besser abgestimmt und klarer strukturiert werden.
Gute Zusammenarbeit im Team und offene Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Zusammenarbeit ist angenehm.
Meine Vorgesetzten sind sympathisch, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, es gibt aber noch Verbesserungspotenzial bei der Optimierung von Abläufen und einzeln Prozessen.
Der Austausch ist unkompliziert und respektvoll.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, sodass keine Routine entsteht.
In den letzten Jahren haben tiefgreifende Veränderungen auf Führungsebene und eine umfassende Reorganisation leider zu spürbarem Chaos innerhalb des Unternehmens geführt. Viele Entscheidungen wirkten wenig nachhaltig und eher von kurzfristigen Karrierezielen einzelner Verantwortlicher geprägt als vom langfristigen Wohl der Organisation. Einige dieser Personen waren nur vorübergehend präsent, haben weitreichende Änderungen angestoßen und sind anschließend wieder verschwunden.
Besonders kritisch sehe ich die interne Kommunikation: Zwischen öffentlichen Aussagen und der erlebten Realität bestand häufig eine deutliche Diskrepanz.
Ein konkretes Beispiel für die Folgen dieser Entwicklung ist die Umstrukturierung im IT-Bereich. Über Monate hinweg wurde intensiv daran gearbeitet, spezialisierte Rollen in ein Fullstack-Modell zu überführen. Dieses Experiment hat sich jedoch nicht bewährt – inzwischen arbeitet man wieder in klassischen Spezialisierungen. Ähnlich fragwürdig war die Entscheidung, von einem modernen Technologie-Stack abzurücken und stattdessen auf ein bereits überholtes Modell zu setzen, das ursprünglich bei anderen Organisationen erprobt, dort jedoch längst wieder verworfen wurde, nachdem sich dessen Ineffizienz gezeigt hatte.
Auch die Arbeitsweise der Teams hat sich spürbar verändert. Während früher ein klarer Fokus auf der Lieferung von funktionalen und wertstiftenden Lösungen lag, dominieren heute häufig langwierige Diskussionen über technische Details, die weder für das Produkt noch für dessen Leistungsfähigkeit entscheidend sind. Infolgedessen stagniert die Weiterentwicklung, und wertvolle Zeit geht verloren.
Es ist dabei nicht einmal nur das Problem, dass solchen karrieregetriebenen Akteuren Vertrauen geschenkt wurde (so fragwürdig das bereits ist). Schwerer wiegt, dass Personen ohne tiefes Verständnis für das Unternehmen versucht haben, funktionierende Strukturen um jeden Preis zu "revolutionieren". Das hat erhebliches Potenzial gebunden und in Teilen vergeudet. Dennoch wünsche ich dem Unternehmen alles Gute, möge es diese (hoffentlich vorübergehende) infektion überstehen.
Man sollte nichts, was sich über Jahre bewährt hat, durch etwas ersetzen, das sich als nicht funktionsfähig erweist – nur weil eine lautstarke, egozentrische Führungspersönlichkeit daraus eine persönliche Inszenierung macht.
Eigenartig dass wir Jahresarbeits- / gleitende Zeithaben, aber der Chef jeder Abteilung entscheidet bis wann man arbeiten muss, z. Bsp bis 17hbund falls man früher gehen möchte um Erlaubnis bitten muss. Micromanagement. Keine Wertschätzung
Fachlich und sozial schlecht
Mitarbeiter Benefits
Man macht sich körperlich kaputt weil SUVA Vorgaben nicht eingehalten werden und das seit Jahren
Führungspersonal besser Schulen, miteinander kommunizieren,
Man wird beobachtet
Machtdemonstration, nicht Kritikfähig, Arrogant, unsensibel
15% Festanstellung damit das BVG umgangen werden kann
Keine vorhanden
Nichts mehr bzw. bin froh, das ich WEG bin!
Umgang mit vielen Mitarbeitern :( Bei mir wurde über ein Jahr Quiet Firing betrieben, sprich man hat mich ohne plausible Erklärung verschoben und isoliert, nicht mehr mit mir gesprochen und sukzessive Arbeit weggenommen. Trotzdem wurde mir in der Phase immer wieder eine Chance in Aussicht gestellt, sonst wäre ich bereits viel früher gegangen. Wenn man fünf Monate auf die Rückmeldung einer internen Bewerbung in Ungewissheit wartet und dann auf Rückfrage das Feedback vom HR kommt: "Hierzu liegt mir leider keine Info vor", dann hat selbst das HR einen Maulkorb von der neuen GL bekommen - oder seine Prozesse einfach NICHT im Griff.
Hier fehl am Platz, die neue GL weiss ja alles besser, insofern braucht ihr auch keinen Input
War mal TOP, zuletzt aber nur noch geprägt von Ungewissheit
War mal OK, hat aber durch die ganzen Aktionen der REORG extrem gelitten
Wurde alles gestrichen. Erwartet wurden von der neuen GL Spezialisten, Weiterbildung war aber die letzten Jahre gar nicht mehr möglich. Somit wurde man als Generalist abgestempelt, OK CIAO
Meines war OK, ich weiss aber von vielen Kollegen, das sie deutlich unter Durchschnitt bezahlt werden
Mehr Schein als Sein
War mal top, wenn aber jeder um seinen Job fürchten muss, zeigt sich das wahre Gesicht
Werden entsorgt, kosten wahrscheinlich zu viel
War mal sehr gut, zuletzt für mich aber eine Vollkatastrophe, menschlich wie wirtschaftlich und noch dazu, keine fachliche Kompetenz :(
Zuletzt keine mehr vorhanden, mir wurde nur noch Arbeit weg genommen
Habe ich am Schluss als nicht mehr ehrlich wahr genommen
Bunter Haufen
Gab es früher, wenn man aber kein Budget hat, bleiben die spannenden Aufgaben aus
So verdient kununu Geld.