400 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
400 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
400 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben alle 2 Wochen ein Meeting in der ganzen IT und dort wird Lob ausgesprochen. Fühlt sich für mich einfach nicht authentisch an.
Sollte deutlich ausgebaut werden. KI löst nicht alles und man muss trotzdem in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren.
Alle paar Monate wieder mal ein Richtungswechsel. Die IT Teams definieren Roadmaps und die werden dann über den Haufen geworfen. Es entsteht ein Interessenskonflikt zwischen dem Business (neue Features) und dem Management (neue Firma gekauft oder so).
In manchen Bereichen ist die Transparenz Recht gut, aber für meine Arbeit relevante Infos fehlen und man bekommt auch nicht Zugriff dazu, da die Infos noch in "Bearbeitung" sind.
Gehalt ist wahrscheinlich in Ordnung. Benefits je nach dem wie viel man im eigenen Shop kauft.
man hat die Möglichkeit Sachen zu verändern und zu bewegen.
nichts, sonst wäre ich weg..... ;-)
am Ende des Tages muss sich jeder selbst an der Nase nehmen. Es wäre komisch wen man dies über eine Plattform kommunizieren muss, der Weg über seinen Vorgesetzten wäre der korrekte.
ist gut.
Das Image ist sehr gut.
mal mehr mal weniger. Im Schnitt ganz gut.
Man hat die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung.
das Gehalt und die Benefits sind gut.
findet statt.
der Zusammenhalt ist gut.
auch ältere Kollegen/innen finden ihren Platz.
Ich kann mich mit meinem/meiner Vorgesetzter nicht beklagen.
sind sehr gut.
die Kommunikation in der ganzen Firma könnte besser sein.
die Gleichberechtigung zwischen den Standorten könnte besser sein.
im Ganzen Betrieb gibt sehr interessante Aufgaben.
den kurzen Arbeitsweg
hier ist das Informationsfeld zu kurz um alles aufzuzählen, reicht nicht mit der Anzahl Zeichen welche zur Verfügung stehen
Die Struktur überarbeiten dies fängt aber sehr weit oben an
infolge vieler Personalwechsel und dauerstress im Vertrieb suboptimal
gegen Aussen hui innen pf...
kann ich nicht bestätigen
nicht wirklich
unter dem Durchschnitt
Greenwashing wird hier massiv betrieben
der war gut da alle im gleichen Boot sitzen
nicht mehr wie früher
hier ist das P Prinzip verwendet worden, viele Personen welche dieser Aufgabe nicht gewachsen sind und auch die Ausbildung nicht haben, oder befähigt sind solche Auszuführen.
hier herrscht massiver Nachholbedarf, Gebäude alt und Infrastruktur bescheiden
da wäre noch viel mehr möglich vorallem von weit oben
Es gibt Personen welche beliebter sind und somit bevorzugt werden
nicht Wirklich selbst in der Armee, hatten wir interresante Aufgaben und Entscheidungsmöglichekeiten und Befugnisse
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass Mitarbeitende aktiv mitgestalten und sich weiterentwickeln können. Zudem besteht viel Freiheit, die eigene Arbeit eigenverantwortlich und effizient zu organisieren.
Die Abläufe zwischen den Teilbereichen könnten teilweise noch besser abgestimmt und klarer strukturiert werden.
Gute Zusammenarbeit im Team und offene Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Zusammenarbeit ist angenehm.
Meine Vorgesetzten sind sympathisch, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich ernst genommen und gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, es gibt aber noch Verbesserungspotenzial bei der Optimierung von Abläufen und einzeln Prozessen.
Der Austausch ist unkompliziert und respektvoll.
Die Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich, sodass keine Routine entsteht.
In den letzten Jahren haben tiefgreifende Veränderungen auf Führungsebene und eine umfassende Reorganisation leider zu spürbarem Chaos innerhalb des Unternehmens geführt. Viele Entscheidungen wirkten wenig nachhaltig und eher von kurzfristigen Karrierezielen einzelner Verantwortlicher geprägt als vom langfristigen Wohl der Organisation. Einige dieser Personen waren nur vorübergehend präsent, haben weitreichende Änderungen angestoßen und sind anschließend wieder verschwunden.
Besonders kritisch sehe ich die interne Kommunikation: Zwischen öffentlichen Aussagen und der erlebten Realität bestand häufig eine deutliche Diskrepanz.
Ein konkretes Beispiel für die Folgen dieser Entwicklung ist die Umstrukturierung im IT-Bereich. Über Monate hinweg wurde intensiv daran gearbeitet, spezialisierte Rollen in ein Fullstack-Modell zu überführen. Dieses Experiment hat sich jedoch nicht bewährt – inzwischen arbeitet man wieder in klassischen Spezialisierungen. Ähnlich fragwürdig war die Entscheidung, von einem modernen Technologie-Stack abzurücken und stattdessen auf ein bereits überholtes Modell zu setzen, das ursprünglich bei anderen Organisationen erprobt, dort jedoch längst wieder verworfen wurde, nachdem sich dessen Ineffizienz gezeigt hatte.
Auch die Arbeitsweise der Teams hat sich spürbar verändert. Während früher ein klarer Fokus auf der Lieferung von funktionalen und wertstiftenden Lösungen lag, dominieren heute häufig langwierige Diskussionen über technische Details, die weder für das Produkt noch für dessen Leistungsfähigkeit entscheidend sind. Infolgedessen stagniert die Weiterentwicklung, und wertvolle Zeit geht verloren.
Es ist dabei nicht einmal nur das Problem, dass solchen karrieregetriebenen Akteuren Vertrauen geschenkt wurde (so fragwürdig das bereits ist). Schwerer wiegt, dass Personen ohne tiefes Verständnis für das Unternehmen versucht haben, funktionierende Strukturen um jeden Preis zu "revolutionieren". Das hat erhebliches Potenzial gebunden und in Teilen vergeudet. Dennoch wünsche ich dem Unternehmen alles Gute, möge es diese (hoffentlich vorübergehende) infektion überstehen.
Man sollte nichts, was sich über Jahre bewährt hat, durch etwas ersetzen, das sich als nicht funktionsfähig erweist – nur weil eine lautstarke, egozentrische Führungspersönlichkeit daraus eine persönliche Inszenierung macht.
Eigenartig dass wir Jahresarbeits- / gleitende Zeithaben, aber der Chef jeder Abteilung entscheidet bis wann man arbeiten muss, z. Bsp bis 17hbund falls man früher gehen möchte um Erlaubnis bitten muss. Micromanagement. Keine Wertschätzung
Fachlich und sozial schlecht
Mitarbeiter Benefits
Man macht sich körperlich kaputt weil SUVA Vorgaben nicht eingehalten werden und das seit Jahren
Führungspersonal besser Schulen, miteinander kommunizieren,
Man wird beobachtet
Machtdemonstration, nicht Kritikfähig, Arrogant, unsensibel
15% Festanstellung damit das BVG umgangen werden kann
Keine vorhanden
Nichts mehr bzw. bin froh, das ich WEG bin!
Umgang mit vielen Mitarbeitern :( Bei mir wurde über ein Jahr Quiet Firing betrieben, sprich man hat mich ohne plausible Erklärung verschoben und isoliert, nicht mehr mit mir gesprochen und sukzessive Arbeit weggenommen. Trotzdem wurde mir in der Phase immer wieder eine Chance in Aussicht gestellt, sonst wäre ich bereits viel früher gegangen. Wenn man fünf Monate auf die Rückmeldung einer internen Bewerbung in Ungewissheit wartet und dann auf Rückfrage das Feedback vom HR kommt: "Hierzu liegt mir leider keine Info vor", dann hat selbst das HR einen Maulkorb von der neuen GL bekommen - oder seine Prozesse einfach NICHT im Griff.
Hier fehl am Platz, die neue GL weiss ja alles besser, insofern braucht ihr auch keinen Input
War mal TOP, zuletzt aber nur noch geprägt von Ungewissheit
War mal OK, hat aber durch die ganzen Aktionen der REORG extrem gelitten
Wurde alles gestrichen. Erwartet wurden von der neuen GL Spezialisten, Weiterbildung war aber die letzten Jahre gar nicht mehr möglich. Somit wurde man als Generalist abgestempelt, OK CIAO
Meines war OK, ich weiss aber von vielen Kollegen, das sie deutlich unter Durchschnitt bezahlt werden
Mehr Schein als Sein
War mal top, wenn aber jeder um seinen Job fürchten muss, zeigt sich das wahre Gesicht
Werden entsorgt, kosten wahrscheinlich zu viel
War mal sehr gut, zuletzt für mich aber eine Vollkatastrophe, menschlich wie wirtschaftlich und noch dazu, keine fachliche Kompetenz :(
Zuletzt keine mehr vorhanden, mir wurde nur noch Arbeit weg genommen
Habe ich am Schluss als nicht mehr ehrlich wahr genommen
Bunter Haufen
Gab es früher, wenn man aber kein Budget hat, bleiben die spannenden Aufgaben aus
Der Innendienst muss sich nebst niedrigem Lohn mit veralteten Büros, schlechter Luft und veralteter Ausstattung zufriedengeben. Es fehlt an grundlegender Ausstattung wie einer eigenen Kaffeemaschine und frischem Wasser. Die Toilette ist öffentlich, daher mangelt es an
Hygiene.
Nach aussen top!
Exzellent, dank der Möglichkeit zum Homeoffice und gute Arbeitszeiten. Dies gilt jedoch nicht für Ferienregelungen.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist zu niedrig im Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsbelastung. Der Bonus im Januar war enttäuschend und stand in keinem Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Zudem haben die Mitarbeiterrabatte stark an Attraktivität verloren, da vieles beim Mitbewerber günstiger bestellt werden kann, also kein "Lohn" mehr.
Für junge Leute ist es hervorragend! Wenn du eine Familie hast, ist es möglicherweise nicht ideal.
Top!
Naja, kommt darauf an, ob du in den Rahmen passt.
IT-System gut, Bildschirme, Tastatur und Kopfhörer dürften modernisiert werden.
Team intern kaum existent...
Das alle so nett sind
Nichts
Ist alles super
Ist top
Verschieben arbeitszeiten
Ist genial
Sind super korrekt
Ist super
Viele verschiedene Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.