2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit.
Innerhalb der Stiftung wird weggeschaut statt, dass man die Mitarbeitenden Stärken würde.
Es wäre nett, wenn der Leiter bei einer sozialen Institution auch ein soziales Denken hat und sich nicht so in den Vordergrund stellt.
Nicht wertschätzend
Wegem schlechten Klima nicht gewährleistet
Man wird klein gehalten. Haben gegen Schluss gespart bei Weiterbildungen.
Im unteren Bereich
Ist Leitung egal
Man wird klein gehalten.
Kann man nicht sagen
Arbeit war vielseitig
Einrichtung der Arbeitsplätze
Namentlich das AWB Littau ist geprägt von einem Bereichsleiter, der die Mitarbeitenden reihenweise und perfide schikaniert. Immer wieder ist eine andere Person betroffen, bevorzugt Mitarbeiter:Innen, die bei den angestellten Klienten geschätzt werden, bzw. sich für diese einsetzen.
In der Hierarchie nach oben, verhält sich eben dieser Vorgesetzte unabdingbar und manipulativ. Sein Verhalten ist übergriffig und personenschädigend.
Die Verantwortlichen haben ein offenes Ohr für alle, schauen dann aber kategorisch weg. Dies auch bei längeren Krankheitsfällen und Kündigungen von Mitarbeitenden.
Die HR Verantwortlichen, genauso wie die Ombudsstelle der Stiftung Brändi, sind ganz und gar dem Brändi verschworen. Weit weg von Neutralität und Sachlichkeit.
Wenn von Betroffenen externe Fachpersonen wie involvierte Ärzte, Mobbingstellen u.ä. zugezogen werden, und Fakten auf dem Tisch liegen, rückt das IMAGE der Stiftung und der Verantwortlichen in den Vordergrund. Letztgenannte bemühen sich um eine Einigung, inklusive schriftlicher Stillschweigevereinbarung involvierter Parteien.
Stiftung Brändi - sozial und Professionell, steht auf der Fahne.
Im Kleingedruckten: jeder ist sich selbst der Nächste.
Eigene Interessen zu Hause lassen.
Hinschauen und Zuhören!
Hilferufe von Mitarbeitern nicht bagatellisieren.
Nicht immer hat eben der direkte Vorgesetzte recht.
Pflichten und Schutzmassnahmen
gegenüber der Mitarbeiter:Innen wahrnehmen, und umsetzen!
Sogenannt anonyme Mitarbeiterumfragen NICHT missbrauchen!
unsicheres Milieu nach oben
Privatsache
Kolleg:Innen sind mit betroffen und unterstützen sich stillschweigend untereinander
schikanös bis bagatellisierend
...besser schweigen