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2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider sind die Arbeitsbedingungen nicht wie man es wünscht

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Kriens gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Innerhalb der Stiftung wird weggeschaut statt, dass man die Mitarbeitenden Stärken würde.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre nett, wenn der Leiter bei einer sozialen Institution auch ein soziales Denken hat und sich nicht so in den Vordergrund stellt.

Arbeitsatmosphäre

Nicht wertschätzend

Work-Life-Balance

Wegem schlechten Klima nicht gewährleistet

Karriere/Weiterbildung

Man wird klein gehalten. Haben gegen Schluss gespart bei Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Im unteren Bereich

Umgang mit älteren Kollegen

Ist Leitung egal

Kommunikation

Man wird klein gehalten.

Gleichberechtigung

Kann man nicht sagen

Interessante Aufgaben

Arbeit war vielseitig


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Stiftung Brändi toleriert wiederholtes Schikanieren von Mitarbeiter:Innen

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Kriens gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einrichtung der Arbeitsplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Namentlich das AWB Littau ist geprägt von einem Bereichsleiter, der die Mitarbeitenden reihenweise und perfide schikaniert. Immer wieder ist eine andere Person betroffen, bevorzugt Mitarbeiter:Innen, die bei den angestellten Klienten geschätzt werden, bzw. sich für diese einsetzen.
In der Hierarchie nach oben, verhält sich eben dieser Vorgesetzte unabdingbar und manipulativ. Sein Verhalten ist übergriffig und personenschädigend.

Die Verantwortlichen haben ein offenes Ohr für alle, schauen dann aber kategorisch weg. Dies auch bei längeren Krankheitsfällen und Kündigungen von Mitarbeitenden.
Die HR Verantwortlichen, genauso wie die Ombudsstelle der Stiftung Brändi, sind ganz und gar dem Brändi verschworen. Weit weg von Neutralität und Sachlichkeit.

Wenn von Betroffenen externe Fachpersonen wie involvierte Ärzte, Mobbingstellen u.ä. zugezogen werden, und Fakten auf dem Tisch liegen, rückt das IMAGE der Stiftung und der Verantwortlichen in den Vordergrund. Letztgenannte bemühen sich um eine Einigung, inklusive schriftlicher Stillschweigevereinbarung involvierter Parteien.

Stiftung Brändi - sozial und Professionell, steht auf der Fahne.
Im Kleingedruckten: jeder ist sich selbst der Nächste.

Verbesserungsvorschläge

Eigene Interessen zu Hause lassen.
Hinschauen und Zuhören!
Hilferufe von Mitarbeitern nicht bagatellisieren.
Nicht immer hat eben der direkte Vorgesetzte recht.
Pflichten und Schutzmassnahmen
gegenüber der Mitarbeiter:Innen wahrnehmen, und umsetzen!
Sogenannt anonyme Mitarbeiterumfragen NICHT missbrauchen!

Arbeitsatmosphäre

unsicheres Milieu nach oben

Work-Life-Balance

Privatsache

Kollegenzusammenhalt

Kolleg:Innen sind mit betroffen und unterstützen sich stillschweigend untereinander

Vorgesetztenverhalten

schikanös bis bagatellisierend

Kommunikation

...besser schweigen


Interessante Aufgaben

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