8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter meist alle verärgert. Schlechtes Klima
Gerüchte die weit verbreitet sind, kann man nur bestätigen...
Unter den Kollegen besteht ein guter Zusammenhalt, da hier alle das gleiche Leid ertragen müssen.
Mitarbeiter, ob 10 Jahre am Platz oder nicht, wird wenig geschätzt.
Noch nie sowas erlebt... schockierend
Organisation und Kommunikation mal besser mal katastrophal
nicht viel
kommunikation, verhalten
miteinander reden wäre wichtig. sich um die Kunden kümmern auch.
Im Team war die Atmosphäre gut, aber hirarchisch eine Katastrophe. Man wird von "oben" nicht gut behandelt.
nicht zu empfehlen
muss man selber schauen. wird nicht unterstützt
wird generell jeder nicht gut behandelt
wird nur schlechtes gesagt, nie dass etwas gut ist.
Wird nicht geredet.
man darf nichts selber entscheiden
sehr wenig arbeit und immer das gleiche
Et ist Loyal und steht hinter seinen Mitarbeitern
Alles I. O
Sehr freundliche Menschen immer Lösungsorientiert :)
Es wird alles klar und gründlich kommuniziert
Sehr Gut man wird für das viele Arbeiten belohnt.
Es gibt nichts was mir dazu einfällt.
Nicht innovativ. Es muss mit veralteter Software/Hardware gearbeitet werden. Keine Planung vorhanden und es herrscht absolutes chaos. Innovativen Mitarbeitern wird nicht zugehört. Keine Verbesserungen sind wünschenswert. Es ist ja bisher auch gegangen.
Da ist der Zug abgefahren!
Absolut mangelhafte Führungsqualitäten.
Für Roboter sehr gut
Life ?! was ist das ?
schon wieder was zum Essen ?!
ist FRÜHER mal sehr gut gewesen
kein Interesse an Mitarbeiter
ist das was zum Essen ?
Wer viel leisten will ist hier richtig!
Die Verpflichtung sehr viel arbeiten zu müssen bei fehlender Würdigung. Den Anforderungen des obersten konnte ich (und auch meine Vorgänger...) nicht genügen...
Traurig auch Situationen in denen leitende Mitarbeiter in der Produktionssitzung auf den Tisch hauen (tatsächlich) um entnervt mitzuteilen dass sie einer 55 Stunden-Woche über 4 Wochen nicht gewachsen sind.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen denn keiner kommt zu euch um zu sabotieren. Jeder will für sich gute Arbeit machen, doch wenn stets nur die negativen Dinge aufgetischt werden macht das irgendwann mal keine Freude mehr. Es demotiviert ungemein...
Schöne Arbeits-Atmosphäre direkt am See. Direkte visuelle Kontrolle möglich für massgebliche Personen wer was arbeitet. Big brother is watching...
Ich ging da relativ gerne hin, denn die Lage am See ist ausgesprochen schön und einladend zum Schwimmen gehen.
Ich würde den Arbeitgeber weiterempfehlen wenn man sich darüber im klaren ist dass die "Leading Unit" cholerisch ist. Dieser Ausdruck stammt von einem renommierten Personalberater- und Vermittler, nicht von mir.
Hohe Fluktuation in der Druckvorstufe, drei Teamleiter in dreieinhalb Jahren... Im Büro war das ähnlich: sehr hoher "Verschleiss" (oder auch: den Anforderungen nicht gewachsen...)
Vereinbart waren zwanzig Überstunden unentgeltlich (als Teamchef), meist wurden es mehr....
Urlaub vom Arbeitgeber verordnet (in ruhigeren Zeiten, nicht wann ich wollte!), Gleitzeit unbekannt, ebenso die Unterstützung für Weiterbildungen. Diese waren ausgesprochen unerwünscht. Man ist hier zum arbeiten und nicht zum "rumhocken uffm Seminar".
Es ist ungünstig (eigene Erfahrung!) in diesem Betrieb eine Weiterbildung zu machen (bzw. diese dort zu beenden).
Hier wird gearbeitet, gelernt haben sollte man vorher oder nachher.
Zitat: "Du und deine... Weiterbildungen" (ich war einen Tag auf der Swiss Publishing Week – auf eigene Kosten!)
Gehalt: nach meinen Erfahrungen unterdurchschnittlich, hatte schon 20% mehr – ohne zähe Verhandlungen.
Sehr gut! Einer hilft dem anderen!
Abteilungsübergreifend dann schon etwas differenzierter zu betrachten...
Man schätzte sich....im Kreise der Kollegen
Hatte erstmals in meinem Berufsleben die Erfahrung gemacht dass dort massgebliche Personen Mitarbeiter/Untergebene anbrüllen.
Wiederholungen dann in gemilderter Lautstärke, jedoch fortwährend Angst vor cholerischen Ausbrüchen.
4 Teamleiter in knapp 5 Jahren "verschlissen".... was für ein Malus!
Insegesamt: Geht vieles zu LAsten der sehr engagierten und motivierten Belegschaft
Belüftung, Lärm, Beleuchtung, Aussicht auf den See: alles in Ordnung!
Ich fühlte mich jedoch ständig beobachtet
Kommunikation (Gebrüll/Geschrei) gab es nur über negative Vorkommnisse.
Gelobt wurde dort nicht. Auch Kollegen gingen in der Regel leer aus, Kollegen untereinander lobten. Ein solches Niveau habe noch nicht einmal beim Militär erlebt, da ging es wenigstens gesittet und mit Anstand zu.
Frauen verdienen "natürlich" weniger, die hohe Fluktuation der Mitarbeiter spricht eine deutliche Sprache.
Interessant war das schon sehr, ich hab vieles gelernt. Hoher Output an Druckerzeugnissen! Sensible Kunden, teilweise auch sehr hohe Auflagen die durch die sehr motivierte Abteilung Druck aufgefangen wurde. VID war stets am Anschlag, sehr viel Arbeit für zu wenig Leute.
Mittarbeiter vertrauen und mit weniger administrativem Müll belasten.
Ist von Misstrauen gekränkt.
Finger weg!
Finder nicht statt. Keine Unterstützung.
Abfall wird penibel getrennt.
Guter Zusammenhalt
Keine Vorbildfunktion. Mischt sich in die Kompetenz der Bereichsleiter. Verursacht künstliche Hektik. Keine Bereitschaft neues einzuführen noch zu unterstützen. Sucht den Fehler immer bei den anderen statt bei sich selbst. Mitarbeiter sind Mittel zum Zweck. Kein Motivator. Kommunikation sehr schwach. Viele Versprechungen.
Technologisch nicht auf dem absoluten Stand
Einseitige Arbeiten. Keine Entfaltungsmöglichkeiten.