6 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die internationale Zusammenarbeit mit Menschen aus allen Ländern!
Nicht relevant, da die Sommerschule eine einmalige Gelegenheit ist, aber auf jeden Fall eine gute Erfahrung für Jobs in der Physik ist.
Freie Arbeitszeit einteilung, gutes Gehalt, flache Hierarchien, freundliche und motivierte Kollegen, prestige am CERN zu Arbeiten
Mangelnde Dokumentation der gemachten Arbeit und von work in progress (weil Dokumentation nicht verpflichtend ist)
Kollaboration zwischen verschiedenen Gruppen nicht nur erlauben sondern auch unterstützen.
Arbeitseinteilung ist relativ frei.
Das Image des CERN ist hervorragend. Zurecht.
Es ist was man daraus macht. Manche Leute arbeiten freiwillig sehr viel, andere arbeiten genau 8h am Tag. Kaum einer sieht den bedarf die beinahe 2 Monate Urlaub im Jahr komplett zu nehmen, ich habe es aber schon mal geschafft. Chefs erheben keine Einwände.
Es werden Weiterbildungskurse angeboten. Stellen sind fast ausschließlich befristet (2-3 Jahre), eine unbefristete Stelle zu bekommen ist sehr schwierig weil es nur sehr wenige gibt und es viel Konkurrenz gibt. Für den Lebenslauf ist ein CERN aber sicher nicht schlecht.
Schweizer Gehalt und Extraleistungen für Partner. Mitarbeiter und deren Partner haben eine weltweit (!) gültige Krankenversicherung. Ein Pensionsfonds kann ab 5 Jahren am CERN nach ausscheiden weitergeführt werden, sonst muss er ausbezahlt werden. Eine Vereinigung der Mitarbeiter setzt sich für die Rechte der Mitarbeiter ein.
Müll wird getrennt und es gibt Biobananen. Keine Ahnung was sonst gemacht wird.
Die Kollegen sind motiviert und nehmen sich Zeit, gegenseitig zu helfen. Die Motivation ist hoch, es ist üblich Pensionäre zu sehen, die freiwillig weiterarbeiten.
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt. Ob ältere neu eingestellt werden kann ich nicht sagen.
Hierarchien sind flach. Entscheidungen werden vom Team besprochen und unter Einbeziehung des Besprochenen konkret beschlossen.
CERN ist berühmt dafür, selbst die neueste Technik zu entwickeln bzw. mit Intel und anderen Größen zusammenzuarbeiten und vorab neue Produkte testen zu können. Die Arbeitscomputer sind modern. Die Gebäude sind (bis auf ausnahmen) älter und haben keine Klimaanlage.
Meetings sind häufig. Je kleiner das meeting, desto effizienter werden Entscheidungen getroffen.
Die Frauenquote ist niedrig, was auch an der geringen Anzahl Bewerberinnen liegt. Frauen werden nicht (bzw. für mich nicht erkennbar) benachteiligt. Es gibt eine LGBT Vereinigung.
Durch die freie Arbeitseinteilung kann man sich interessante Aufgaben suchen. Daneben gibt es, wie überall, auch (z.B. administrative) Aufgaben die gemacht werden müssen, die einem zugeteilt werden.
Gehalt, die Lage, das wissenschaftliche Programm, die Art und Weise wie Forschung betrieben wird, das internationale Flair, Gesundheitssystem und vieles mehr
Teilweise recht schwierige Kommunikation mit höher gestellten Personen. Kinderbetreuung ist zwar vorhanden. Kostet aber mind. genauso viel wie öffentliche Einrichtungen und der Andrang ist ebenfalls riesig.
Weiterbildung ist top, Karrieremöglichkeiten aufgrund der extrem hohen Bewerberzahl eher schlecht. Das weiss aber auch jeder, der ans CERN geht.
Sehr flexible gelebte Arbeitszeiten
Extrem interessante Arbeit
Großer Freiraum
Kinderbetreuung
Teilweise schlägt sich der große Freiraum auch in zu wenig Koordination nieder. Das braucht dann viel Selbstinitative und ist nicht jedermans Sache.
Bessere interne Kommunikation, transparenteres Management.
Sehr gut bis sehr schlecht. Hängt von den eigenen Prioritäten und dem Karrierestatus ab. Generell aber sich nicht schlecht.
Ein komplexes leistungsorientiertes Karrieremodel existiert und passt eigentlich ganz gut.
Weiterbildung: Intern gut, extern: ausbaufähig. Ist allerdings natürlich eine Budgetfrage. Generell kann man aber auch als Student mit abwechselnd einem mehrtägigem Kurs und einer Konferenz pro Jahr rechnen.
Gehalt ist sehr relative. Für jene die singel sind und bald in ihre Heimatländer zurück kehren ist er sehr in Ordnung, lebt man mit Familie in der Schweiz, dann ist's nicht berauschend.
Wiederum sehr abhängig vom Arbeitsfeld und Gruppe. Bei Ingenieureberufen eigentlich sehr in Ordnung.
Sogar pensioniert Kollegen kommen laufend vorbei bzw. sind zu events eingeladen . Besser könnts nicht sein...
Hängt natürlich von der individuellen Person ab, aber großteils sehr ok.
Arbeitsbedingungen sind großteils sehr in Ordnung zwar sind 40h pro Woche (08h30-17h30) gefordert, dass wird aber sehr flexibel ausgelegt. Büros sind oft sehr veraltet, Luxus gibts da sicherlich keinen - dafür gibts aber zum Glück auch kaum Großraumbüros. Im Sommer kanns mangels Klima Arg warm werden, Ventillatoren, flip flops und shorts helfen ein wenig.
CERN ist ein riesige internationale geprägte sehr komplexe Einrichtung d.h. Kommunikation ist definitiv eine Herausforderung, nicht nur wegen der verschiedenen Kulturen und Sprachen.
Aufgrund der internationalen, multikulturellen Aufstellung gibts quasi keine Unterschiede. Ev. werden Physiker leicht bevorzugt...
Oh ja die Aufgaben sind definitive sehr interessant und einzigartig. Wo sonst darf man an der weltgrößten Maschine rumschrauben... :-P
Hierarchien abschaffen. Jobaussichten verbessern. Fellowship- und Studentenprogramme überarbeiten und dafür sorgen, dass die Leute auch wirklich die Möglichkeit bekommen zu lernen und interessante Projekte bekommen und nicht nur die Projekte erledigen müssen, wofür sich die Abetilung keinen Staff leisten konnte.
Wetteifernd und weniger teamorientiert. Ingesamt ziemlich demotivierend: egal welch gute Arbeit man leistet und welch gute Ergebnisse man erzielt, oftmals interessiert es keinen. Häufig bekommt man Sachen (zb Trainigs) versprochen und erhält diese dann doch nicht.
CERN legt ziemlich viel Wert darauf einen guten Ruf zu haben, aber vielleicht sollte man sich eher drum bemühen, dass die Mitarbeiter zufrieden sind und sich nicht ungerecht behandelt fühlen (ergo Hierarchien abschaffen und Vorzüge gleichmäßiger verteilen). Denn die Mitarbeiter tragen am meisten zu dem Image der ganzen Insitution bei.
Häufig fehlt das Geld für Trainings und Weiterbildungskurse.
Gebäude sind alt, baufällig, nicht isoliert, keine Klimaanlagen und zum Teil Probleme mit Insekten und Ungeziefer
zu viele Hierarchien und Gruppen, kaum einer weiß was der andere tut
Staff Leute erhalten ziemlich viele soziale Leistungen (Arbeitslosengeld, Kindergartenplatz, bezahlte Heimreisen, Rentenversicherung) Fellows und Studenten erhalten all dies nicht. Fellows zahlen zwar Rente, verlieren aber den CERN Anteil sobald sie das CERN verlassen. Diese Zuschüsse sind ziemlich ungerecht verteilt.
Fellowship und Studentenprogramme sind oftmals nur ein Ersatz für teure Staffpositionen, obwohl diese Programme eigentlich als Training für junge Leute gedacht sind, aber häufig fehlt das Geld für Training. Betreuung findet auch nur selten statt. Außerdem sind gerade im Bereich Engineering und Informatik viele Aufgaben nicht wirklich interessant und verwendete Tools und Technologien ziemlich veraltet.
Sehr interessant und spannend an der Front der Wissenschaft mitzuwirken und einen kleinen Beitrag zu leisten. Wenn man die Möglichkeiten (Sportevents, Parties, Konzerte, etc.) nutzt, die sich einem bieten, lernt man sehr viele Leute aus verschiedenen Ländern kennen und erweitert dadurch sein Netzwerk in der ganzen Welt. Die Arbeit kann je nachdem sehr interdisziplinär sein und es kann vorkommen, dass man anfangs Woche mit einem Physiker arbeitet und Ende Woche mit einem Elektroingeneur etc. Es gibt, vorallem im Sommer, sehr viele Studenten und PhDs, dadurch ist die Atmosphäre oft sehr locker wie an der Uni. Oft sind auch die Vorgesetzten sehr informal und selten wird man gehetzt bei der Arbeit. Wenn man an der Physik interessiert ist, kommt man dort auch nicht zu kurz (auch als Informatiker).
Die Arbeit erschien manchmal nicht sehr koordiniert, jetzt nicht speziell zwischen mir und meinen Kollegen, aber zwischen den verschiedenen Gruppen könnte die Kommunikation besser sein. Auch ist das Bewerbungsprozedere für Studenten und Fellows nicht ganz fair, da es normalerweise keine Interviews gibt. Karrieremöglichkeiten für Fellows gibt es keine, nur indirekt indem man sich für eine neue Stelle bewirbt. Als Staff wird man für 5 Jahre angestellt und kann nur hoffen, dass man einen unbefristeten Vertrag bekommen, was relativ selten passiert. Viele verlieren dadurch ihre Motivation gegen Ende des Vertrags, da die Umwandlung in einen unbefristeten Vertrag nicht leistungsbasiert ist.
Je nach Stelle, kann die Arbeit für einen Informatiker nach einer Weile eher eintönig werden, und man hat keine grossen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten
Ich ging sehr gerne zur Arbeit, die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und durch die internationalen Kollegen auch sehr unterhaltsam und lehrreich. Es ist immer etwas los, auch sozial
Das CERN ist international sehr bekannt und geniesst einen guten Ruf. Die Erfahrung, die ich dort gesammelt und die Freudschaften die geschlossen habe, sind unbezahlbar. Menschlich erweitert man seinen Horizont ganz sicher, ob das auch immer der Fall ist fürs Professionelle, kann ich nicht beurteilen, für mich stimmte es.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel (gruppen-abhängig) und sind normalerweise im normalen Rahmen, gelegentlich muss man Überstunden machen. Urlaub kann man normalerweise sehr kurzfristig beantragen.
Die meisten sind nur vorübergehen angestellt und besitzen einen befristeten Vertrag. Es ist sehr schwierig eine unbefristete Anstellung zu erhalten. Man kann als Staff lohnmässig (leistungsbasiert) und im Kader aufsteigen, ist aber eher den langjährigen Mitarbeitern vorbehalten. Als Fellow hat man z.B. gar keine Aufstiegstmöglichkeiten. Es gibt einige interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Kurse, welche üblicherweise von der Gruppe bezahlt werden.
Das Gehalt ist recht gut für den Karriereanfang, da man nur wenig oder keine Steuern zahlen muss, ist aber mit der Zeit und den Arbeitsjahren nicht vergleichbar mit dem Gehalt des privaten Sektors.
Müll wird getrennt und es gibt viele Möglichkeiten sich mit Kollegen und anderen zu treffen. Das CERN ist vergleichbar mit einer kleinen Dorfgemeinschaft, mit der Zeit hat man jeden schon einmal gesehen oder kennt sich über 7 Ecken.
Von Gruppe zu Gruppe verschieden, in meiner Gruppe war er sehr gut.
Es gibt einige Personen über 45, diese sind meist als Staff angestellt und besitzen das Know-how
Hatte generell keine Probleme mit meinem Vorgesetzten, manchmal ein bisschen stur wenn's um Änderungen und Vorschläge ging
Die meisten Gebäude sind eher alt und besitzen demnach kein AirConditioning. Internetzugang etc alles auf dem neuesten Stand. Meistens sehr ruhige Arbeitsumgebung.
Auch sehr gruppen-abhängig. Regelmässige Meetings vorhanden, aber abhängig von der Stelle wird man nicht über alles so informiert, wie es sein sollte. Kommunikation zwischen den Gruppen ist oft nicht besonders gut.
Gleichberechtigung wird sehr gross geschrieben und man trifft Menschen von überall an
Als Informatiker war das Zusammenarbeiten mit Physikern und Ingenieuren sehr interessant, vorallem wenn's direkt mit den aktuellsten Teilchenphysikereignissen in Zusammenhang stand. Ich konnte oft entscheiden, in welchen Projekten ich mitarbeiten wollte.