73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
50% Rabatt auf reguläre Ware
Leider fast alles
Gutes Personal wertschätzen. Besser entlöhnen. 5 Wochen Ferien.
Du musst dann arbeiten wenn „sie“ dich brauchen. Meistens geht man als Teilzeitverkäuferin nur 2-3 h arbeiten, damit sie Personal sparen können. Ob du deine Rechnungen bezahlen kannst ist ihnen egal.
FL werden. Höher kann man nicht gehen.
Miserable Sozialleistungen. Nur 4 Wochen Ferien. Mindestlohn. Nur Stundenlohn ausser FL
Plastik ohne Ende.
Je nach Filiale gut.
Ältere „teurere“ Mitarbeiter werden systematisch raus geekelt und mit jungem „billigem“ Personal ersetzt.
Jede kann FL werden. Wenn jemand hochprozentig arbeitet wird sie FL, egal ob sie dafür geeignet ist oder nicht. Spielt auch keine Rolle wie der Laden aussieht, hauptsache jemand steht im Geschäft.
Täglich kommen Mails mit den aktuellen und letztjährigen Zahlen. Jede Filiale wird gegen einander aufgehetzt. Hast du gute Zahlen bist du oben auf der Liste. Hat deine Filiale Minus gemacht, wirst du gross im Mail erwähnt.
Immer das gleiche. Ware auspacken, nächste Woche verschiebe oder reduzieren. Kabine und Laden aufräumen. Kasse bedienen.
Den Mitarbeiterrabatt
Lohn und das geläster
Definitiv am Lohn etwas ändern. Sehr sehr viel Arbeit für nichts
Ausnutzung pur Egal ob man eine abgeschlossene Lehre oder mehrjährige Erfahrung hat etc. Pure ausnutzung schlimmster lohn
1A im Lästern und heruntermachen
es wird druck verübt
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist respektvoll, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man fühlt sich als Teil eines Teams, in dem Zusammenarbeit großgeschrieben wird und Erfolge gemeinsam gefeiert werden.
Auch in stressigeren Phasen bleibt der Ton freundlich und lösungsorientiert. Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und schaffen ein offenes Umfeld, in dem Ideen und Feedback willkommen sind.
Insgesamt herrscht ein motivierendes Arbeitsklima, das Freude an der täglichen Arbeit fördert.
verstehe die vielen schlechten Kommentare nicht.
Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, und auch kurzfristige private Termine lassen sich in der Regel unkompliziert abstimmen. Überstunden sind nicht die Regel und werden transparent gehandhabt.
Insgesamt wird großer Wert darauf gelegt, dass Mitarbeitende langfristig gesund, motiviert und ausgeglichen bleiben.
Das Grundgehalt könnte in einigen Bereichen etwas höher sein. Allerdings gibt es großzügige Bonusregelungen und zusätzliche Leistungen, die dies teilweise ausgleichen. Besonders positiv ist, dass gute Leistungen anerkannt und entsprechend honoriert werden.
Super Teamwork
Die Führungskräfte überzeugen durch ein professionelles, wertschätzendes und unterstützendes Auftreten. Entscheidungen werden transparent getroffen und nachvollziehbar kommuniziert.
Es herrscht ein Führungsstil auf Augenhöhe, bei dem Vertrauen, Eigenverantwortung und Weiterentwicklung gefördert werden. Feedbackgespräche sind konstruktiv und lösungsorientiert, sodass man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Insgesamt wird man ernst genommen und in seiner Arbeit bestärkt, ein Führungsverhalten das motiviert und Sicherheit gibt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, offen und klar strukturiert. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, sodass man stets gut informiert ist. Entscheidungen und Hintergründe werden nachvollziehbar erklärt.
Der Austausch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden findet auf Augenhöhe statt. Feedback wird ernst genommen und konstruktiv behandelt. Auch innerhalb der Teams funktioniert die Abstimmung reibungslos und respektvoll.
Insgesamt sorgt die offene Kommunikationskultur für Vertrauen und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten viel Raum für Eigenverantwortung. Man kann eigene Ideen einbringen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Im stundenlohn 0
Kollegium innerhalb meiner Filiale, Konnte neben studium dort arbeiten obwohl ich keine Ausbildung in dem Bereich habe und auch keine Erfahrung hatte.
Entlöhnung, für wenig Lohn muss man viel verantwortung übernehmen und wird teils auch eher dazu gedrüngt als gefragt.
Besseres Gehalt, mehr auf Bedürfnisse der Angestellten eingehen, Festanstellung zumindest für Stv. Filialleiter*innen
Nichts
Alles
Alles
Ohne worte
Hallo
Personalrabatt von 50% auf Reguläre Artikel.
Zu viel Stress.
Zu wenig Mitarbeiter.
Man wird nicht gefördert.
Nur 4 Wochen Ferien.
Nicht nur Stundenlohn Mitarbeiter anstellen, dadurch Künden die meisten und es hat immer wenig Personal, die die dann da sind haben nur Stress!
Personalrabatt auch auf sale geben.
Es hat viele Teams, daher schwer im allgemeinen zu bewerten.
In meinem Team gab es viele nette und tolle Leute, aber es gab auch solche die bei Anderen nur Fehler gesucht haben.
Es wird immer auf Fake Family getan.
Am Abend ist man immer kaputt von diesem ganzen Stress, der einem zugemutet wird. Es gibt Tage da hat man schon viele Aufgaben, bei denen es fast unmöglich ist diese fertig zu machen an einem Tag und man bekommt trotzdem noch mehr zu tun!
Man wird nicht gepuscht wen man gut arbeitet und auch nicht wertgeschätzt.
Es werden nur Mitarbeiter im Stundenlohn angestellt um Geld zu sparen.
Haben sie wenig zu tun schicken sie Arbeiter nachhause, auch mehrmals in einer Woche, es interessiert sie dann nicht ob man klarkommt mit 40%-50% weniger Lohn.
Zu wenig Gehalt für diesen Stress. Sozialleistungen eine Katastrophe.
Alle Kleider in Plastik eingepackt! Es entstehen Berge von Plastik.
Wie oben erwähnt, es gab tolle Leute mit denen man zusammengehalten hat. Dann aber auch solche, die nur gewartet haben dass man einen Fehler macht, um diesen dann allen zu erzählen.
Lästern mit Mitarbeitern über andere Mitarbeiter. Auch wenn man viele gute Dinge macht, werden diese beim kleinsten Fehler vergessen und man wird nur auf diesen reduziert.
Bei den Kassen gibt es immer nur eine, wenn also mal Differenzen am Abend entstehen, dann wird immer mur die Person beschuldigt die am meisten an der Kasse war. Die Personen die aber in den Pausen abgelöst haben, werden nich beschuldigt auch wen es der Fehler von allen sein kann.
Durch die täglichen Mails war diese ziemlich gut.
In den Filialen arbeiten so gut wie nur Frauen, daher schwierig zu vewerten.
Wiederholen sich immer wider.
Mitarbeiterinnen
Gehalt
Höhere Gehaltserhöhung
Dass man mich freigestellt hat wegen zu hohem Pensum (60%) und meine ehemaligen Mitarbeiterinnen jetzt unterbesetzt sind ;)
Behandlet die Mitarbeiterinnen lieb...
Mit den Mitarbeiterinnen hatte ich nie Probleme. Man konnte sich vernünftig unterhalte und auch mal ein Witz machen.
Katastrophal...
Chefin hört dir nicht zu, dreht dir die Worte im Mund um und du wirst an allem Schuld sein, egal was und wann passiert.
Chefin hat immer die Mitarbeiterin zusammengeschissen, die ihr gerade vor die Füsse kam.
Man hat die gesetzlichen Pausen, darf sie aber nicht aufteilen. Musik im Laden immer zu laut.
Gehalt ist ein Witz. 4 Wochen Ferien sind im Stundenlohn einberechnet. 20.40 Fr. Netto als ausgebildete Modeberaterin. Zu mir wurde gesagt, ich dürfe mit dem Kolleginnen nicht über den Lohn reden, da ich VIEL mehr verdienen werde als sie, weil ich von der Branche komme.
Mitarbeiterinnen dir ihre Aufgaben sehr schnell machen und nie ein Wort reden, werden nett behandelt. Mitarbeiterinnen die auch mal das sagen, was sie denken, werden negativ behandelt und bekommen jeden Tag eine Reklamation von der Chefin.
Die Aufgaben sind immer die gleichen. Lieferung annehmen, auspacken und Kunden kassieren.
nichts...
alles
endlich Transparenz in den Herstellungsbedingungen
Bessere Schulungen der Mitarbeiter
Beschwerden der Kunden über Personal auch mal ernst nehmen
Positives Feedback ist kaum vorhanden.Ständige Kritik ist an der Tagesordnung. Vertrauen ist keins vorhanden. Mitarbeiter reden hinter dem Rücken der Angestellten schlecht über jeden. Gerade bei älteren Filialleitungen sind jüngere Mitarbeiterinnen ständig in der "Schusslinie"
Image stimmt nicht überein. Nur Filialleitungen reden soweit positiv. In den unteren Rängen merkt man die Unzufriedenheit.
Keine Balance vorhanden. Sobald man den Vertrag unterschrieben hat, wird einem klar aufgezeigt, dass die Firma absolute Priorität hätte. Da der Arbeitsplan je nach Filiale erst 2 Tage vor Monatsbeginn ausgestellt wird und sich zeitweise im Tagestakt ändert, ist es unmöglich Termine zu machen und ein Privatleben zu haben. Wenn man es anspricht, wird man als unflexibel hingestellt und man müsse sich entscheiden, wem die Loyalität gehört. Auch das nach ArG der Dienstplan zu einem gewissen Zeitpunkt vorhanden sein muss und keinerlei solche Aenderungen im Tagesrythmus tragbar sind wird entweder ignoriert oder mit Androhung von Kündigung kommentiert.
Auch wird man gerne an freien Tagen angerufen, mit der Forderung im Ort X die Pausenvertretung zu machen oder komplett einzuspringen, da es Personalausfall gab. Wenn man nein sagt gibt es Moralpredigt über das Thema Loyalität und man wird wieder als unflexibel hingestellt.
keine Möglichkeiten zur Weiterbildung. Zwar besteht manchmal die Chance zur Filialleitung aufzusteigen, aber offizielle Weiterbildungen mit anerkannten Abschlüssen und Kursen gibt es keine. Auf Nachfrage kommt öfters mal ein sarkastisches "Ihr sollt Geld einbringen, nicht ausgeben"
Dafür, dass man kein Privatleben mehr hat und ständig in Bereitschaft sein muss ist der Lohn viel zu wenig.
Vorgesetzte rühmen sich regelmässig mit der "immer pünktlichen Lohnzahlen".. wobei das Einhalten zumindest einer gestzlichen Verpflichtung jetzt nichts ist, womit man prahlen sollte...
Absolut kein Umweltbewusstsein. sehr wenige Filialen trennen Müll.
Ware ist zum Grossteil mehrfach in Plastik verpackt. Jede Hose, jedes T-Shirt, jede Bluse...jede einzelne Grösse ist doppelt und dreifach in einer Plastehülle verpackt.
Fragen über Herkunft des Materials, Herstellungsbedingungen können vom Personal nicht beantwortet werden. Führungspersonal ist auch unwissend oder zeigt absolutes Desinteresse bei diesem Thema. Auch in diesen Konservationen wird auf die Verkaufszahlen hingewiesen und nur die wären wichtig.
Fake-Fur stellt sich bei gewissen Produkten oft als getarntes Echtfell heraus. Vorsicht!!!
Keine direkte Kommunikation. Bei Differenzen weiss das gesamte Team eher Bescheid, als die betroffenen Personen. Bei Kundenreklamationen wird bei eigene Fehler gern anderen Mitarbeitern die Schuld zugeteilt. Auch wird allgemein vor den Kunden schlecht über Mitarbeiter geredet.
Vorgesetzte gehen Konflikten komplett aus dem Weg. Sie reden zwar hinter dem Rücken der Mitarbeiter über die Probleme, an einer konstruktiven Lösung sind sie aber nicht beteiligt.
Realistische Zielsetzung ist auch nicht vorhanden. Jeden Tag drucken Filialleiter die Umsatzzahlen der letzten 12 Monate aus. Dann wird geschaut wieviel Umsatz im Vorjahr am gleichen Tag gemacht wurde. Dieser MUSS überboten werden. Bedingungen wie Rabattaktionen im Vorjahr werden ignoriert. Nur die Summe ist wichtig. Dies führt zu einem imensen Druck beim Verkaufspersonal, der immer höher wird.
Die meisten Filialen sind in grösseren Einkaufscentren, somit sind die Bedingungen vorgegeben und können meist nur minimal angepasst werden. Lärmpegel hält sich in Grenzen und ist hauptsächlich von Kundschaft abhängig.
Regelmässige Emails über aktuelle Verkaufszahlen. Darin werden Filialen bis auf den kleinsten Prozent aufgelistet und in eine Rangordnung eingeteilt. Die ersten Drei bekommen Smiley- Emojis, die schlechteren Aerger.Shops mit niedrigeren Zahlen werden unter Druck gesetzt und auch per Telefon vom Büro ständig ermahnt zu verkaufen. Hintergründe der schlechten Verkaufszahlen interessieren niemanden. Es muss verkauft werden um jeden Preis, egal ob seit Stunden kein einziger Kunde im Laden war.
Keinerlei Gleichberechtigung.
Firma ist sehr negativ eingestellt, was Frauen ab 30+ in den Filialen betrifft, mit der Begründung, dass diese ja meistens schon Kinder hätten und solche will man nicht.
Arbeitskräfte und deren berufliche Qualifikationen werden nicht geschätzt..
keine vorhanden.
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht verteilt. Verkaufspersonal ist auf der Fläche am Arbeiten. Filialleitung ist ständig mit Kunden am Reden oder führt sogar ausserhalb der Filiale in einem Cafê Privatgespräche mit durch Zufall vorbei laufenden Bekannten oder Verwandten.
Einfluss auf die Gestaltung der Ladenfläche hat man kaum. Auch schwer möglich, da es einen eher ungesunden Wettkampf zwischen Verkaufspersonal, Filial.- und Regionalleitung gibt, wie man einen Laden gestaltet und Mode presentiert. Je nachdem wer in den Laden kommt, räumt die Wände des anderen um, da es angeblich falsch ist. Somit wieder Stress für Verkaufspersonal...
So verdient kununu Geld.