10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass so lange gelogen wurde
Nachlassstundung hätte viel früher kommen müssen
Schlecht
Schlecht, ist in Nachlassstundung
Abteilungsabhängig
Unterirdisch, Inhaber kann nicht Wrnst genommen werden
Man hofft der Lohn kommt Ende Monat
Schlecht
Nicht mehr, dass war in der Vergangenheit so
- Flexible Arbeitszeiten
- Parkplätze
- Freiheiten in der Tätigkeiten
- schlechtes Management, viele Fehlentscheidungen
- Kontrollzwang
- Wahrheiten aussprechen, keine Versprechungen machen die man nicht halten kann
- Misstrauen am Arbeitnehmer
- der eine sagt A der andere B
- es werden willkürlich Mitarbeiter aufgrund nicht vorhandenen Sympathien entlassen
- keine Leistungswürdigung
- zu viel Einsatz von Papier, Industrie 4.0 anstreben
- Fehlinvestitionen
- Webseite überarbeiten, viele Rechtschreibefehler, Maschinendaten welche nicht stimmen, Darstellungsfehler, Mitarbeiterseite erstellen, eine Holdingwebseite etc.
- Am Mitarbeiter gehör geben, die Meinung akzeptieren
- Das Management aus dem Tagesgeschäft zurückziehen.
- Die Holding auflösen und die Schlegel AG nicht als Cash Cow missbrauchen
- die Abteilungsleiter führen lassen.
- Qualifizierte Mitarbeiter einstellen und das Unternehmen komplett sarnieren.
- Neu Prozesse einführen und/ oder Prozesse verbessern
- richtiges Marketing betreiben
- das Vertrauen der Lieferanten und Kunden wieder aufbauen
Fazit: Die Champions League gewinnt man leider nicht mit Ersatzspielern
im wesentlichen ok, die Bildschirme müssen öffentlich sichtbar sein, zwecks
Kontrolle, Bürogestaltung suboptimal
Leider ein sehr schlechtes Image, aufgrund Liquidätsproblemen welche seit Jahren bestehen. Lieferanten liefern nicht, folglich erhalten die Kunden Ihre Produkte nicht pünktlich.
keine übergeordnete Arbeitszeit, viele arbeiten von sich aus mehr um die Tagespendenzen zu erledigen. Vereinzelte Abteilungen die Überstunden machen.
der Zusammenhalt und die Hilfestellung von den Teamleitern zu anderen ist gut.
Es gibt leider vereinzelte Funktionen, welche nicht ehrlich sind um sich selber besser darzustellen.
Beim Management ein grosses Fragezeichen, hier viele die Kompetenzen in Frage gestellt. Sehr viele Fehlentscheide.
Infrastruktur stark veraltet, IT könnte moderner sein, Festplatten und Leistungen schlecht, Mitarbeiter arbeiten teilweise mit unterschiedlichen Bildschirmarten und grössen und Auflösung an einem Arbeitsplatz.
Kommunikation ist rar, viel Informationsbeschaffung. Einzelne Personen berichten falsche Aussagen gegenüber Management um sich selber zu schützen.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt
vielseitiges Aufgabengebiet
Kann leider nichts aufzählen.
Firma dicht machen.
Sehr schlecht, Angestellte leben mit Angst und Unsicherheit
Die Firma ist bekannt dafür die Lieferanten und auch die Angestellten nicht zu bezahlen. Viele meiden dieses Unternehmen zu Recht.
Weiterbildungen werden versprochen, diese werden dann schlussendlich aber nie stattfinden.
Gehalt unterdurchschnittlich
Vereinzelt unter Kollegen ok, leider auch viele Lästereien und hinterhältiges Verhalten.
Werden kurz vor Pension gekündigt.
Geschäftsführer nicht in der Lage korrekt mit Angestellten umzugehen oder zu kommunzieren. Es wird gelogen und falsche Hoffnungen gemacht.
nicht zeitgemäss
Kommunikation ist nicht gegeben, lieber wird über die gesamte Situation geschwiegen und noch mehr Angst verbreitet.
Nichts
Dass das Unternehmen immer noch aktiv ist
Niemanden mehr unter falschen Versprechungen und Vorraussetzungen einstellen.
Was soll man dazu schreiben? Ein Kuhfladen hat auch nicht mehr Atmosphäre als die Arbeit bei dem Unternehmen
Ach wer kennt die Firma nicht :-), Lieferanten und Firmen in der Region meiden das Unternehmen.
Null-Komma-Null Möglichkeiten
Gibt es vereinzelt, sonst Neid, Missgunst, hinten-durch-gerede…
Peinliches Verhalten von „Ganz-Ganz-Oben“. je tiefer es geht umso besser wird es. Aber um es kurz zusammenzufassen: Ernst nehmen kann man weit Oben niemanden
Die einzige Kommunikation findet statt jeweils …. Lasst mich überlegen, finde die Kommunikation die stattfinden sollte nicht - somit Null-Kommunikation
Die ist meiner Meinung nach sehr schlecht. Es ist immer eine Spannung in der Luft dort und durch das hat niemand wirklich Lust etwas zu machen. Die einzigen Gesprächsthemen unter Mitarbeiter drehen sich um die zukünftige Lage der Firma, dadurch das man immer hört das es der Firma finanziell schlecht geht.
Schlechtes Image intern und extern.
Man wird aufgeboten Überstunden zu machen und das nur, weil keine Planung möglich ist. Man hatte die ganze Woche nichts zu tun, und plötzlich heisst es, dass man samstags arbeiten kommen muss. Wenn man mal nicht in der Firma ist, egal ob wegen Ferien oder sonstiges, muss man sich immer Gedanken machen, was mit einem ist, sobald man wieder arbeiten geht. Die Arbeit dort schadet physisch wie such psychisch.
Tiefe Löhne. Man wird ausgelacht, wenn man nach einer Lohnerhöhung fragt.
Dadurch das alle die gleiche Meinung über der Firma haben, halten die meisten ”normale“ Mitarbeiter gut zueinander.
Es werden ältere entlassen, kurz vor der Pensionierung.
Wie schon erwähnt ist es sehr schwierig, die Vorgesetzten ernst zu nehmen. Die meisten sind null ausgebildet und sind nur dort, weil sie anfangs gut kommunizieren konnten. Jedoch verschwindet diese Eigenschaft nach der Probezeit.
Die Vorarbeiter sind die wahren Vorgesetzten, da sie die Leute wirklich helfen, einplanen und so ziemlich alles machen, was die Vorgesetzten nicht machen.
Alles ist alt. Es werden keine Investitionen für die Produktion gemacht. Aber wenn eine Person im Büro 4 Bildschirme braucht, dann ist das kein Problem.
Gefühlt jeden Tag irgendwelche irrelevante Sitzungen und trotzdem wusste man nie, was man am nächsten Tag machen sollte. Musste man etwas wissen oder haben, wartet man mehrere Wochen um eine Antwort. Führungspersonal ist somit sehr schwer ernst zu nehmen, weil man das Gefühl hat, dass der normale Mitarbeiter besser Bescheid weiss (was meiner Meinung aus so war).
Hier gibt es eine klare Linie. Die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten sind ganz oben und alle andere sind nichts wert. Oder zumindest wird das so übermittelt.
Die Arbeit ist interessant.
Hier muss man einfach junge Leute abraten eine Ausbildung dort zu starten. Die Lehrlinge der Produktion machen jahrelang die gleiche Arbeit, obwohl sie mehrere Sachen lernen müssen.
Freitag nach dem Mittag Feierabend, immer Parkplatz vorhanden
Fehlende Wertschätzung, fehlende Kommunikation und Information vonseiten der Geschäftsleitung gegenüber Mitarbeitern. Schlechter Ruf
Alle gegen alle, man war sich nie sicher, wie es weiter geht.
Ausserhalb der Firma wird man immer wieder auf die schlechte Zahlungsmoral der Firma angesprochen.
Die ist schlecht, weil man nie weiss, wie es mit der Firma weiter geht, also wie lange man den Job noch hat. So entsteht ständiger Druck.
Notwendige Kurse werden nicht bewilligt, man solle es sich selber beibringen.
Je nach Hierarchiestufe verschieden, Geschäftsleitung achtet die Mitarbeiter nicht, alles wird als selbstverständlich angesehen.
Keine Kommunikation, absolut keine Wertschätzung.
Alles fühlt sich irgendwie provisorisch und unprofessionell an.
Keine, die Mitarbeiter werden entweder nicht oder nachweislich falsch informiert.
Die Arbeit an und für sich könnte interessant sein unter normalen Arbeitsbedigungungen.
Guter Standort
Eigentlich alles, ausser dem Standort
Firma einstampfen, etwas neues aus dem guten Standort machen
Untereinander ok, mit der Teppich Etage weniger
Wer hier arbeitet, hat einen schlechten Ruf
Nicht vorhanden
Lohndumping
Untereinander ok
Tiefpunkt der Firma, Mobbing pur
Inexistent
Mobbing pur
Interesse Produkte
Die Arbeitszeiten freitags (06.30 - 12:45 Uhr) sind gut.
Es herrscht ein unstrukturiertes Chaos, es hat in vielen Bereichen zu viele unqualifizierte Mitarbeiter dabei.
Die Führung (sowohl Abteilungen wie auch das Kader) sollte von Grund auf neu formiert und besetzt werden.
Das konstruktive Miteinander unter den verschiedenen Abteilungen, insbesondere der Geschäftsleitung fehlt vollständig.
Der gute Ruf ist in den letzten Jahren absolut verloren gegangen.
Intrigen sind an der Tagesordnung
Die neuen Mitarbeiter haben überhaupt keinen Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern.
Keiner im Kader ist seinem Job gewachsen.
Die Büros sind zwar klimatisiert, das Haus ist aber in einem miserablen Zustand.
Findet nicht statt.
Es wird nur das Minimum bezahlt.
Die Arbeit ist oft sehr monoton.
viele Parkplätze
das ganze Kader sollte durch fähige Leute ausgewechselt werden, die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern ist miserabel
man wird angelogen, Lob ist ein Fremdwort
schlecht, man muss sich schämen dort zu arbeiten, Rechnungen von Lieferanten werden nicht bezahlt, man wird überall darauf angesprochen, alles läuft nur noch über Vorauskasse
ein riesiges Fremdwort in dieser Firma
wird nicht bezahlt und gefördert
nur das nötigste wird bezahlt
kein Interesse daran, könnte noch etwas kosten
nur unter den Arbeitern, Führungskräfte sind abgehoben
es wird keine Rücksicht auf Alter und Arbeitsdauer genommen
unterstützen das Mobbing
schlecht, z.B. Arbeitsplätze im Container
keine Kommunikation
Vorgesetzte sind sehr parteiisch, gleich Gläubige werden bevorzugt behandelt
langweilige Arbeit
Sehr interessante Branche
Wertschöpfung sehr tief
Von der Idee bis zum fertigen Produkt ist alles dabei
Die Digitalisierung und der Wandel wurde vor Jahren verpasst.
Der Fokus auf diese sehr entscheidende Entwicklung wurde damals
und auch heute nicht erkannt.
Heutige Generationen werden sich überlegen für solche Arbeitgeber arbeiten zu wollen,
die diesen Technologie-Sprung nicht geschafft haben.
"Dynamisch"
Neue und bewährte Kräfte zusammenbringen, stand bereits im Fokus von 2018
(siehe kununu Beitrag weiter unten)
Zusammen und Bringen wäre ein guter Ansatz.
Prozess Analyse - ERP Nutzung DMS Lösungsansätze müssen
zwingend dem heutigem Stand angepasst werden.
Mut in der GL schaffen und diese Veränderungen der Zeit auch angehen.
Das Arbeitsklima innerhalb meiner Abteilung war angenehm.
Das fehlende Vertrauen in die Arbeit, erschwerte jedoch das Tagesgeschäft enorm.
Es besteht nach wie vor, sehr viel Potential zur Verbesserung.
Diese Transformation und der Wille dazu, muss aber von der Geschäftsleitung kommen.
Man wird nicht mit einem bestimmten Ruf geboren.
Stattdessen entwickelt und erarbeitet man sich seinen eigenen Ruf mit der Zeit durch das eigene Verhalten und Beziehungen zu anderen.
Wenn man anderen Menschen nicht den nötigen Respekt entgegenbringt oder sich anderweitig schlecht benimmt, kann man sich den eigenen Ruf gehörig ruinieren.
Ein schlechter Ruf kann sich auch entwickeln, wenn andere Menschen lügen und Gerüchte über einen verbreiten, auch wenn kein Körnchen Wahrheit dahinter steckt. Ein schlechter Ruf kann wieder in Ordnung gebracht werden, allerdings braucht das Zeit, Mühe und Ehrlichkeit in dieses Vorhaben investieren zu wollen und müssen.
Vorleben - Führen heisst vorangehen
Life is Work - nach dem Motto. Arbeiten und Feuerlöschen. Viele Anregungen und die Initiative zur umfassenden Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden nicht genutzt oder realisiert, damit sich diese Balance bilden könnte.
Hier wäre enormes Potential vorhanden, doch die PS muss auch auf die Strasse gebracht werden.
Der Halt in den einzelnen Abteilungen ist vorhanden.
Das Verständnis für die Arbeit des Anderen in der Abteilung fehlt zum Teil.
Ein Verhalten gegenüber Mitarbeitern erachte ich als eine der wichtigsten
Voraussetzung einer Geschäftsleitung.
Wenn dieses Verhalten fehlt, dann verhält es sich einfach. Warum ist das so?
Strategie und Ziele, sowie ein Leitbild, das nicht Leid bildet, sondern eine
Geschäftsstrategie mit dem klaren Fokus - wo stehen wir? wohin soll die Reise gehen?
Zumindest in der Führung müssen diese Sichtweisen jedem verständlich
und richtungsweisend mit Zieldefinition im Einzelnen vermittelt werden.
Dazu fehlt leider der Ansatz und die richtige Informationsplattform,
um über diese sehr relevanten Themen auch zu sprechen und sich auszusprechen.
Nachvollziehbare Entscheidungen mit Integration allen zur Verfügung gestellten Führungsinstrumenten fehlen.
Verbesserungswürdig - Das Unternehmen investiert wieder in eine funktionierende IT Infrastruktur.
Jeder der davon etwas versteht, weiss, dass diese Transformation nicht
von heute auf morgen passiert.
Im Besonderen, wenn man Jahrelang nichts gemacht hat.
Doch im Ansatz passiert da etwas.
Auch hier den Fokus nicht aus den Augen verlieren,
was dem einzelnen MA dient - statt blockiert oder bremst.
Es gibt eine Kommunikationsplattform - der schwarze Tisch - da werden alle wichtigen Themen welche ad hoc sind besprochen.
Was fehlt ist eine umfassende Sichtweise über den gesamten Wertschöpfungsprozess.
Wenn diese Sichtweise übergeordnet und über alle Abteilungen "kommuniziert" wird,
erst dann kann eine Synergie entstehen.
Mitarbeiterinformationen sollten strukturiert und auch wichtige Informationen enthalten.
Die Arbeitsbelastung ist sehr unterschiedlich verteilt. Dies führt auch dazu, dass man nur gering oder keinen Einfluss auf die vorgelagerten- oder nachgelagerten- Prozesse hat.
Hier wäre eine Ausgestaltung aller Aufgabengebiete in einem Prozessworkflow ratsam.
Damit lassen sich die Schwachstellen sichtbar werden.
Erst dann können neue Prozesse implementiert werden.
Alles andere ist und bleibt Flickwerk.
Im Gesamten wären da enorm viele interessante Aufgaben und Möglichkeiten vorhanden.
Doch es bleiben Aufgaben und Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.