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9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kollegen auf Sterne und Management im Stalle... ...und willst Du mal vorwärts, gehst du hier zuerst mal rückwärts

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Solange man als wertvolle Fachkraft gesehen wird (leider wird man aber eher abgeschätzt) und arbeiten darf, sind die Rahmenbedingungen – insbesondere Arbeitszeiten und Lohn – insgesamt in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung & „Best-Friend“-Politik
- Entscheidungen im kleinen, bevorzugten Kreis statt transparent.
- Kritik oder andere Meinungen werden eher abgeblockt als ernst genommen.

Umgang mit langjährigen / älteren Mitarbeitenden
- Mitarbeitende nach vielen Jahren von heute auf morgen vor die Tür.
- Bei Reorganisationen wird eher „ausgemistet“ als nach Lösungen oder Kompromissen gesucht.

Ziele, Projekte & Einbezug
- Ziele werden von oben herab kommentiert („zu kompliziert“, „unnötig“), statt ernsthaft diskutiert.
- Betroffene Teams werden zu wenig einbezogen, tragen aber am Ende die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht.

Arbeitsbedingungen & Infrastruktur
- Seit Jahren bekannte Probleme (z.B. Teppich / Luftqualität im Einkauf) werden nicht gelöst.
- IT-Infrastruktur (Dockingstations, Telefonie) ist oft instabil und sorgt für unnötige Frustration.

Umwelt- und Sozialbewusstsein
- Offiziell schöne Worte, in der Praxis zählt vor allem, ob ein Deal gut genug ist.
- Werte und Moral wirken eher zweitrangig.

Karriere & Weiterbildung
- Weiterbildung nur wirklich willkommen, wenn sie genau zum aktuellen Profil passt.
- Wer sich in eine andere Richtung entwickeln möchte, spürt eher Zurückhaltung als Unterstützung.

Homeoffice & Flexibilität
- Homeoffice spürbar ungern gesehen.
- Es wirkt eher wie ein Privileg für wenige als ein modernes Arbeitsmodell.

Image & Stimmung
- Intern wird zunehmend negativ über die Firma gesprochen.
- Viele retten nur noch den eigenen Stuhl, echter Fortschritt bleibt auf der Strecke.

Verbesserungsvorschläge

Führung & Kommunikation
- Entscheidungen weniger im „Best-Friend-Kreis“, mehr Transparenz.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen statt abblocken.

Ziele & Projekte
- Realistische Ziele setzen und Komplexität akzeptieren.
- Betroffene Teams früh einbeziehen, nicht nur im Nachhinein verantwortlich machen.

Personalpolitik / Umgang mit Langjährigen
- Ältere und langjährige Mitarbeitende nicht von heute auf morgen „entsorgen“.
- Bei Reorganisationen aktiv nach Lösungen/Kompromissen suchen statt schnellen Trennungen.

Strukturen & Organisation
- Silos (z.B. Einkauf/Verkauf) überdenken und moderne Rollenmodelle prüfen
(z.B. Supply Chain / End-to-End-Verantwortung statt starre Sachbearbeiter-Schubladen).

Arbeitsbedingungen / Infrastruktur
- Gesundheitsthemen (Teppich, Luftqualität im Einkauf) endlich ernsthaft angehen.
- Stabilere IT-Infrastruktur und Telefonie-Lösung wählen, weniger „Billig und instabil“.

Homeoffice & Flexibilität
- Homeoffice klar regeln und fair ermöglichen, nicht nur als stilles Privileg für wenige.

Unternehmenskultur & Werte
- Entscheidungen an Unternehmensinteressen und Werten ausrichten, nicht an persönlichen Beziehungen.
- Sozial- und Umweltaspekte nicht nur auf Folien zeigen, sondern im Tagesgeschäft berücksichtigen.

Arbeitsatmosphäre

Die gute Nachricht: Mit den allermeisten Kolleginnen und Kollegen lässt es sich richtig gut arbeiten – menschlich oft ein Volltreffer und fachlich in vielen Bereichen deutlich besser aufgestellt als die offizielle „Entscheidungsebene“.

Die weniger gute Nachricht: Die Stimmung dreht sich schlagartig, sobald Entscheidungen von ganz oben oder aus dem erweiterten „Best-Friends-Club“ kommen. Fachliche Argumente haben dann eher Statistenrolle, Hauptrolle spielen Loyalität und Nähe zur Chefetage.

Das Ergebnis: Vertrauen und Fairness geraten ins Rutschen, während sich einige sehr erfolgreich an ihren Sesseln festhalten und sich ernsthaft fragen, warum es nicht vorwärtsgeht – aber zum Glück gibt es ja noch die Muttergesellschaft, die das Geschehen lieber staunend beobachtet, als es aktiv zu steuern.

Image

Solange die Kunden nicht alles wissen, gerät das Bargeld noch nicht allzu stark ins Schwitzen. Gleichzeitig wird intern viel über „die guten alten Zeiten“ geklagt – und genau diese Stimmung ist auf Dauer auch bei der Kundschaft spürbar. Wer ständig rückwärts schaut, riskiert, dass sich Kunden irgendwann leise in eine andere Richtung verabschieden.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist offiziell nicht gern gesehen, das kommt so von der Mutterfirma und wurde nie wirklich weiterentwickelt. Praktisch gab es dann doch ein paar wenige, die regelmäßig Homeoffice machen durften – der Rest blieb im Büro zurück.

Die Einführung der 40-Stunden-Woche war ein guter Schritt der Geschäftsleitung – leider blieb es fast bei diesem einen Lichtblick.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist grundsätzlich willkommen – solange sie genau zum aktuellen Profil passt. Wer jedoch weiter denkt als bis zum eigenen Schubladenrand und sich in eine andere Richtung entwickeln möchte, merkt schnell, dass das in der oberen Etage nicht besonders gut ankommt.

Gehalt/Benefits

Schaut man bei den Löhnen etwas genauer hin, wirken die Unterschiede insgesamt noch im Rahmen. Ansonsten sind die Rahmenbedingungen weitgehend im Lot: mit Reka-Checks und gelegentlichem Bonus war man finanziell nicht direkt in Not. Homeoffice war allerdings eher ein Privileg für wenige.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt vieles eher wie schöne Folien-Deko als gelebte Realität. Auf Präsentationen klingt alles edel und verantwortungsvoll, in der Praxis spielt es aber kaum eine Rolle. Wenn ein Deal für das Management gross genug ist, hat Moral schnell nur noch Platz in den schönen Schlagwörtern – nicht mehr in den Entscheidungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt und der Anstand – trotz aller Probleme – waren für mich immer hoch zu achten.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer fachlich zu gut unterwegs ist und das Management damit überfordert, merkt schnell, dass auch 20 Jahre Betriebszugehörigkeit keinen besonderen Schutz bieten. Eine echte Vorwarnung oder ein qualifiziertes Gespräch gibt es nicht – stattdessen fällt die Kündigung gern überraschend auf den Tisch. Nun ist dieser Prozess Standard wie es scheint.

Vorgesetztenverhalten

In Meetings wedelt das Management gerne mit irgendwelchen Notizbüchern oder Unterlagen herum, aber ausgerechnet die Punkte, die wirklich wichtig wären, scheinen wie gelöscht. Fachwissen gerät schnell in Vergessenheit, der eigene Anspruch, immer recht zu haben, bleibt dagegen unangetastet. Wer eine andere Meinung äussert, steht schnell eher am Rand als im Dialog.

Projekte werden gerne als „zu komplex“ oder „nur Ballast“ abgetan, bis sie irgendwann im üblichen Management-Husch-Husch einfach verpasst werden. Später fragt man sich im Stillen, ob sie überhaupt jemals wirklich ernsthaft verstanden oder verfolgt wurden.

Die Mitarbeitenden werden bei wichtigen Entscheidungen selten einbezogen – vieles entsteht im kleinen, abgeschotteten Kreis. Am Ende zählt oft das, was der bevorzugte Berater oder die interne Lieblingsmeinung sagt. Wenn es dann nicht funktioniert, heisst es schnell: „Habt ihr es halt nicht gut gemacht.“

Statt sich mit den wirklich relevanten Themen und Ursachen zu beschäftigen, verliert man sich gerne in Excel-Tabellen und Detaildiskussionen. Das Wesentliche rutscht dabei gedanklich eher in den Abfluss, während man offiziell so tut, als sei alles unter Kontrolle.

Arbeitsbedingungen

Im Einkauf steht man seit Jahren auf dem gleichen Teppich – im wahrsten Sinne des Wortes. Staub und schlechte Luft gehören zum Alltag, Husten und Niesen inklusive.

Immerhin sind die PCs inzwischen auf Windows 11, allerdings vor allem dank externer Unterstützung – ohne diese Hilfe wäre das Thema wohl noch weit weg.

Die Telefonanlage ist dafür ein eigenes Kapitel: ständige Störungen, schlechter Empfang, und wenn es drauf ankommt, erreicht man oft niemanden. Technik ist hier eher Nervfaktor als Unterstützung.

Kommunikation

Kommuniziert wird hier durchaus viel –
vor allem im Monatsmeeting mit katastrophalen Statistiken.
Da fehlt nur noch der Doomsday-Zeiger auf der Leinwand.

In den Sales-Meetings geht es kaum um Umsatz oder Strategie –
die einzige Kennzahl, die dort wächst, ist die Lästern-Quote.
Endresultat: Nun lästern alle!

Fragt man Leute aus Verkauf und Marketing, sieht man in den Gesichtern vor allem eins: „Keine Ahnung, was wir tun sollen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen.“
Also lästern wir als Ersatz – Hauptsache, es heisst weiterhin Sales Meeting.

Interessante Aufgaben

Eine faire Verteilung der Arbeit wäre schön – in der Realität sind manche Teams chronisch unterbeschäftigt, während andere kaum noch wissen, wohin mit den Aufgaben.

Einfluss auf das eigene Gebiet gibt es offiziell zwar auf dem Papier, in der Praxis wird aber eher blockiert, ohne dass jemand nachvollziehbare Gründe nennt.

Hätte man damals wirklich zugehört, wäre die Effizienz heute vermutlich deutlich höher – mit mehr Freude und Spannung für viele. Stattdessen steht Sessel-Sicherung ganz oben auf der Prioritätenliste und so wird jede echte Optimierung zuverlässig im Sand begraben.


Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bitte nehmt die negativen Bewertungen ernst, denn es erspart euch wertvolle Zeit und Nerven!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch noch langem Überlegen fällt mir nichts positives ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es läuft alles schief und man unternimmt nichts dagegen. Das Führungspersonal ist masslos überfordert und gibt das den Mitarbeitern zu spüren.

Verbesserungsvorschläge

Ihr müsst lernen Verbesserungsvorschläge den Mitarbeitern mindestens anzuhören und nicht gleich mit einem herablassenden/beleidigenden Kommentar begegnen. Bei jeder Wochen Sitzung den Mitarbeitern einzureden, wie schlecht die Zahlen sind und man selber nicht weiss, wie lange das so weitergeht. Überlegt mal, was dies bei den Mitarbeitern auslöst? Unternehmt lieber was und schaut auf den Aussendienst denn mehr als Luftgitarre ist da nicht. Findet ihr das nicht fraglich, dass der Aussendienst mehr im Innendienst ist als draussen bei den Kunden?

Arbeitsatmosphäre

Bis auf die Kaffeemaschine finde ich nichts positives. Jeder gegen jeden Stimmung. Inkompetente und schwammige Führungskräfte, welche jegliche Vorschläge oder Anregungen nicht nur primitiv ablehnt, sondern einem immer das Gefühl vermittle man sei nichts Wert. In jeder Sitzung ging es nur darum wie schlecht die Zahlen seien und gleichzeitig werden Äusserungen wie: „Ich könnte nachts nicht schlafen wenn ich euch wäre.“ Kommt man aber dann mit einem Optimierungsvorschlag oder einer Idee wird man belächelt und nichts weiteres passiert bis zur nächsten Sitzung. Bravo!!!

Image

Der Wettbewerb und sogar die Kunden wissen über das schlechte Image dieser Firma Bescheid.

Work-Life-Balance

Sehr geringer Lohn. Egal welchen Lifestyle sie führen. Vor allem für solche undankbare Menschen in dieser Firma will man seine Zeit nicht gegen Geld tauschen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten! Glauben Sie mir ihre Karriere wartet da draussen auf sie!

Gehalt/Benefits

Echt ehrlose Bedingungen. Mieser Lohn und keine Möglichkeit zu Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gäbe es Pflanzen in diesem Unternehmen sind diese nach max. 2h im Himmel. Glaubt mir dort herrscht ein Bewusstsein für gar nichts!

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt ist dies in existent. Es wird oft hinter dem Rücken gesprochen vor allem, wenn es darum geht sein eigenes Image aufzubessern. Wobei ich mich bei dieser Firma fragen muss welches Image? Man wird respektlos behandelt und undankbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese Firma hat so viel Herz, dass sie sogar kurz vor Pension Mitarbeiter entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten der Firma inkompetent. Wie bereits erwähnt wird in jeder Sitzung einem das Gefühl gegeben. Man sitze auf einem sinkenden Schiff und jede Rettungswesten, die man findet, wird vom Vorgesetzten über Boot geworfen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Computer.
Sparsam ohne Ende und keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Kommunikation

Mehr hinten rum als vorne. Wollt ihr Feedback? Viel spass beim Suchen. Bitte gebt mir Bescheid wenn ihr was brauchbares findet! Leute im ernst ihr kommuniziert besser mit einer Wand als mit diesen Leuten.

Gleichberechtigung

Ist nicht vorhanden! Es gibt auf einer Seite das achso super sensationelles Führungspersonal und auf der anderen Seite der belanglose Rest.

Interessante Aufgaben

Keine! Die Hauptaufgaben sind Qualitätsfälle weil einfach gewurstelt wird wo es nur geht. Jetzt denkt der ein oder andere ja redet doch miteinander? Haha guter Witz. Hinter dem Rücken funktioniert die Kommunikation bestens!

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Situation ist prekär…

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Arbeitsstunden reduziert wurden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell praktisch alles, denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen. Wenn einem ein Fehler unterläuft, wird es nur an die grosse Glocke gehängt (belustigt), statt konstruktiv nach vorne zu sehen.

Verbesserungsvorschläge

Hört den Mitarbeitern endlich zu und nehmt die Anliegen ernst! Nicht einfach unter dem Teppich kehren!

Arbeitsatmosphäre

Auf dem Tiefpunkt! Kein Zusammenhalt und das Motto „jeder gegen jeden“ wird gelebt. Es wird ständig hinter dem Rücken über jeden geredet. Der Aussendienst prallt mit Arbeiten,zu denen er nichts oder sehr wenig beiträgt. Eingebildete und arrogante Menschen sind hier selbstverständlich ebenfalls anzutreffen.

Image

Das neue „Image“ ist bei den Kunden bestens bekannt.

Work-Life-Balance

Arbeiten bis zum verheizen oder besser gesagt immer neue Ideen “das Rad will man ja neu erfinden” mit zusätzlicher ineffizienter Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchie. Deshalb praktisch keine Karrieremöglichkeit.

Gehalt/Benefits

Aufgrund der schlechten Situation wird an jedem Ecken gespart.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Muss einiges verbessert werden!

Kollegenzusammenhalt

Ich denke, dass “jeden gegen jeden” hat dies bereits beantwortet und es wird vom Management nichts unternommen. Man schaut lieber zu bis es eskaliert.

Umgang mit älteren Kollegen

Leute kurz vor der Pensionierung entlassen, beantwortet die Frage.

Vorgesetztenverhalten

Keine soziale Aspekte, nur Zahlen sind interessant.

Arbeitsbedingungen

Nicht jeder Mitarbeiter hat ein Stehtisch. Es werden nur einige bevorzugt.

Kommunikation

Offene Kommunikation wünschenswert,nicht nur hinter dem Rücken!

Gleichberechtigung

Gab es das einmal? Ich denke nicht. Mehr schein als sein!

Interessante Aufgaben

Man will das Rad jeden Monat neu erfinden. Die Frage ist, wohin geht das Schiff, wenn der Kurs ständig geändert wird? Denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen!

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Top Arbeitgeber mit Freiheit und perfekter Work-Life-Balance!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr vieles! Natürlich wäre es gelogen zu behaupten, dass alles perfekt ist – das gibt es wohl nirgends. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Die wenigen negativen Punkte sind meist Momentaufnahmen oder individuelle Ausnahmen. Wer hier schlechte Bewertungen platziert, tut das oft nur aus Frust oder um dem Unternehmen zu schaden, weil sie oder er möglicherweise nicht glücklich war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts Spezielles, was hier unbedingt erwähnt werden muss. Wie bereits oben gesagt, sind das meist individuelle Wahrnehmungen – einer findet etwas gut, der andere eben nicht, aber das ist wohl bei jedem Arbeitgeber so. Wenn ich etwas ansprechen müsste, dann vielleicht die Fluktuation, die dieses Jahr entstanden ist. Allerdings hat sich das bereits wieder gelegt, da sich die Spreu vom Weizen getrennt hat.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung ist bereits dran, Dinge kontinuierlich zu verbessern. Momentan fällt mir nichts Konkretes ein.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse: Kein ‚Jeder gegen Jeden‘, sondern echtes Teamwork! Wir unterstützen uns gegenseitig und üben konstruktive Kritik, wenn nötig – immer mit dem Ziel, gemeinsam besser zu werden. Wer nicht ins Team passt oder keine gute Arbeit liefert, bleibt hier einfach nicht lange.

Image

In unserer Branche kennt man die Compona, und die Kunden schätzen die geleistete Arbeit sehr. Natürlich kann man nicht immer alle glücklich machen – das ist einfach Realität. Aber es wird stets versucht, das Beste zu geben.

Work-Life-Balance

unkompliziert und fair! Obwohl das in der Vergangenheit manchmal ausgenutzt wurde, hat die Geschäftsleitung das nie an den Mitarbeitenden ausgelassen. Es wurden keine Anpassungen vorgenommen, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken – das Vertrauen bleibt nach wie vor unerschütterlich.

Karriere/Weiterbildung

Man wird sowohl unterstützt als auch gefordert. Weiterbildungen werden teilweise übernommen, immer gemäss den Regelungen im Mitarbeitenden-Reglement.

Gehalt/Benefits

Ganz normal, wie man es kennt. Die Löhne und Boni werden immer pünktlich ausbezahlt. Trotz eines schwierigen Jahres wurden sogar Lohnerhöhungen zugesprochen, und auch die Sozialleistungen sind vollkommen in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

einfach top! Hier zieht jeder mit, unterstützt sich gegenseitig und sorgt dafür, dass man sich richtig wohlfühlt. Der Innendienst und die Technik arbeiten Hand in Hand mit dem Aussendienst, um gemeinsam das Beste zu erreichen.

Vorgesetztenverhalten

direkt, freundlich und immer offen für Kritik. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert und jede Meinung zählt!

Arbeitsbedingungen

Sehr gut! Die IT funktioniert, und es werden laufend Verbesserungen vorgenommen – sowohl bei der Technik als auch beim Mobiliar. Stehpulte sind ebenfalls verfügbar: Wer eines möchte, kann einfach beim HR anfragen, und es wird prompt organisiert

Kommunikation

Die Kommunikation ist genau so, wie man es in einem KMU erwartet: direkt, ehrlich und unkompliziert. Wenn mal etwas unklar ist, kann man immer mit gutem Gewissen nachfragen – die Tür unserer Geschäftsleitung steht jederzeit offen!

Gleichberechtigung

ja auf jedenfall

Interessante Aufgaben

Absolut! Dank der Vielfalt an Branchen, die wir betreuen, und über 2000 Kunden gibt es immer spannende Herausforderungen und abwechslungsreiche Projekte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Fairer Arbeitgeber mit Potenzial

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer wieder Team- und Firmenevents die durchgeführt werden. Darf auch ein wenig mehr sein;-). Spannende aber hartumkämpfte Branche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten Jahren gab es viel Fluktuation bei den Mitarbeitern. Jedoch sehe ich die Ursache dafür nicht zwingend beim Arbeitgeber sondern bei den ehemaligen Mitarbeitern. Viele davon waren nicht fähig neues zu lernen oder wollten nicht mehr machen und hatten eine sehr schlechte Selbstreflektion.

Verbesserungsvorschläge

Grundkompetenz bei vielen Mitarbeitern zwar in Ordnung jedoch nur vereinzelt sehr gut. Mehr interne Schulungen durchführen.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Atmosphäre. Es darf ein wenig mehr Vertrauen entgegengebracht werden vom Kader.

Image

Gutes Image. Kunden kennen die Compona AG und schätzen die Extrameilen die dieses Unternehmen für Ihre Kunden/Partner geht.

Work-Life-Balance

Es gibt Gleitzeiten und die Möglichkeit nach Absprache auch mal von zuhause aus zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Bei Weiterbildungen kann man jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen und wird auch Unterstützt falls diese auch förderlich für das Unternehmen sind.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Leute, die Spreu wurde vom Weizen getrennt wenn man so will. (deshalb die total übertrieben schlecht Bewertungen meiner Meinung nach.)

Vorgesetztenverhalten

Es wird respektvoll und fair umgegangen mit den Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Grosse Büroflächen und viel Platz. Pc‘s dürften noch ein wenig neuer sein jedoch vollkommen ausreichend und in Ordnung.

Kommunikation

Bessere Kommunikation seitens Kader wäre wünschenswert. Die Mitarbeiter mehr fordern aber auch fördern.

Interessante Aufgaben

Ich habe praktisch jeden Tag neues gesehen und neues gelernt. Wichtig: Man muss schon ein gewisses Grundinteresse mitbringen und offen sein für neue Produkte von den Linecard - Herstellern. Eigeninitiative ist ein muss.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Von Führungskräften bis zum Verkaufsteam: Alles eine Katastrophe!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde an diesem Arbeitgeber grundsätzlich alles schlecht, wie bereits oben erwähnt. Es herrscht eine Kultur des „Jeder gegen Jeden“, und während nach aussen hin alle gemeinsam den Eindruck vermitteln, dass sie die Firma wieder auf Vordermann bringen möchten, redet jeder hinter den Kulissen schlecht und strebt danach, sich selbst besser darzustellen. Besonders der Aussendienst versucht stets, sich besser darzustellen, indem er die anderen Teams herabsetzt. Zudem fehlt dem Geschäftsführer leider die soziale Kompetenz; er hat keine Bindung zu den Mitarbeitern und konzentriert sich ausschliesslich auf Zahlen.

Verbesserungsvorschläge

Der Aussendienst sollte aktiv Aufträge akquirieren, anstatt lediglich zu reden, ohne konkrete Ergebnisse zu liefern. Es wäre sinnvoll, die Verantwortung für die Verbesserung der Unternehmensleistung nicht nur auf die anderen Mitarbeiter zu schieben, sondern konkrete Maßnahmen und Ergebnisse von den Aussendienstmitarbeitern einzufordern.

Versprechen einhalten: Die Umsatzbeteiligung wurde bislang leider nie ausgezahlt.

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden. Der Aussendienst möchte sich mit Arbeiten profilieren, zu denen er nichts beiträgt.

Image

Die meisten Mitarbeiter sprechen untereinander alles schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt, herrscht ein Zustand des "Jeder gegen Jeden".

Vorgesetztenverhalten

Ziele wurden nie offen kommuniziert. Bei Krankheitsausfällen wurden stets unangemessene Kommentare gemacht.

Kommunikation

Einmal im Monat findet eine Sitzung statt, in der das gesamte Geschäft über die derzeitige schlechte Situation informiert wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, da stets versucht wird zu sparen.

Interessante Aufgaben

Eintönige Arbeit.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel DünnerGeschäftsführer

Danke für die leider negative Bewertung. Schön hast Du Dir Zeit genommen, die letzten Jahre zu reflektieren. Ich denke, dass es aber eben nicht die gesamte Zeit war, sondern einzelne zeitliche Abschnitte bzw. einzelne Episoden.

Ich habe versucht und versuche das noch immer, alle Mitarbeitenden zu ermutigen, «Unzulänglichkeiten» oder negative, schlechte Verhaltensweisen und unpassende Prozesse auf den Tisch zu bringen, damit wir gemeinsam einen Weg finden, um unsere Kunden besser bedienen zu können. Dass dies erst nach dem Verlassen der Firma und anonym passiert, bedaure ich. Ich glaube nicht, dass auch einer der Teamleiter sich dagegen sträubt, konstruktive Kritik entgegenzunehmen. Weshalb das nicht während der Anstellung geschieht, darüber kann ich nur spekulieren. Ich bin immer bereit Wünsche, Anregungen aufzunehmen. Dass davon nicht immer alles umgesetzt werden kann, liegt in der Natur der Sache. Wir geben uns Mühe ein Arbeitsumfeld zu schaffen, dass wir alle in einem angenehmen Klima arbeiten können, im Wissen, dass wir nicht allen und allem gerecht werden können. Dazu gehört auch das Thema Kommunikation. Gerade hier ist die persönliche Wahrnehmung individuell. Was dem einen zu viel ist, ist dem anderen zu wenig. Kommunikation ist ein Geben und Nehmen und wir sind immer gerne bereit zu geben, wenn die Nachfrage danach besteht und dies auch mitgeteilt wird.

Ich wünsche Dir an Deinem neuen Arbeitsort alles Gute und viel Erfolg.

Seit dem kauf durch TTI geht die Firma nur bergab....es wird an jedem Ecken gespart und Mitarbeiter werden verheizt.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Arbeitseinrichtung, das wars.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine grosse Rücksichtsnahme auf Arbeitnehmer. Arbeitnehmer werden verheizt und ausgetauscht. Zu wenig Benefits werden geboten. Lohnerhöhung gibt es nicht!

Verbesserungsvorschläge

Arbeitgeber sollte mehr Benefits bieten und besserer Lohn. Mehr rücksichtsnahme auf Mitarbeiter nehmen und gleichberechtigung für alle Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Gärtchendenken in jeder Abteilung wird gepflegt und jede Abteilung arbeitet gegen sich.

Image

Durch den kauf TTI ein entsprechendes Image gegen aussen.

Work-Life-Balance

Ferien werden nur mühsam durch den Vorgesetzen bewilligt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da Firma zu klein. Weiterbildungen werden individuell seitens Arbeitgeber bestimmt.

Gehalt/Benefits

Es wird an jedem Ecken gesparrt, da das Unternehmen kleiner geworden ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Mitarbeiter mit Kindern wird rücksicht genommen, dass wars schon.

Kollegenzusammenhalt

Durch die starke Fluktuation ist ein Kollegenzusammenhalt gar nicht möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Grösstenteils nur junge Mitarbeiter werden eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Ständige Kontrolle durch den Vorgesetzten, man kann kaum selber was entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitseinrichtungen und unmengen an Platz, der nicht gebraucht wird.

Kommunikation

1-2 im Jahr wird man von der Geschäftsführung informiert, teilweise durch Informationen die sowieso schon jeder weis.

Gleichberechtigung

Was ist das?

Interessante Aufgaben

Ganz unterschiedlich, meistens fehlen Leute im Betrieb und man wird verheizt durch die vielen zusätzlichen Aufgaben von anderen Mitarbeitern die fehlen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marcel DünnerGeschäftsführer

Ich nehme die Bewertung zur Kenntnis, möchte aber betonen, dass ich persönlich überzeugt bin, seit dem Wechsel der Geschäftsführung zu mir, einiges in Bewegung gebracht zu haben.

An mehreren Informationsveranstaltungen habe ich alle Mitarbeitenden aufgefordert mehr Verantwortung zu übernehmen. Somit muss ich mich etwas verwundert zeigen, dass diese Information am 22. Oktober geschrieben wurde. Dass sich leider einige Kollegen entschieden haben, Compona zu verlassen, bedaure ich sehr, kann dies auf Grund der Vorgänge die passiert sind aber nachvollziehen.

Sollte es sich tatsächlich um Deinen aktuellen Job handeln, bin ich jederzeit und gerne bereit mir mögliche Anregungen und Verbesserungsvorschläge nicht zur anzuhören, sondern gemeinsam mit Dir zu diskutieren, was von den Ideen wie schnell umgesetzt werden kann.

In diesem Sinne bedanke ich mich für die Zusammenarbeit und hoffe, dass Du bald eine bessere Bewertung abgeben kannst, weil wir gemeinsam für den Erfolg unserer Kunden zusammenarbeiten.

Schöne Grüsse
Marcel Dünner
Geschäftsführer Compona AG

PS: nicht falsch verstehen, auch ich mache Fehler. Deshalb lerne ich gerne dazu, kann dazu aber nur Stellung beziehen wenn ich damit konfrontiert werde. Ich denke ich habe einiges in Bewegung gebracht, bin aber natürlich alles andere wie fehlerlos.

Productmanager

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten.
Gratis Kaffe/Tee usw.
Technisch auf aktuellem Stand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das teilweise Festhalten an der "guten alten Zeit".

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation bei wichtigen Punkten.
Mut zu Entscheidungen von Oben verbessern.

Kommunikation

Kommunikation von ganz oben ist teilweise nicht gut genug


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Firma!!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Fehraltorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der faire Umgang untereinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da kommt mir spontan nichts in den Sinn

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite sehr gerne hier und finde, dass das Arbeitsklima angenehm ist.

Image

Schweizweit sehr guter Ruf

Work-Life-Balance

Normale 42 Std. Woche. Urlaub zu jeder Zeit möglich, auch länger. Auf Familien wird Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Es sind hier 40 Mitarbeiter. Aufstiege sind entsprechend nicht gleich möglich wie in einer Grossfirma. Aber Weiterbildung wird finanziell und zeitlich gefördert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Compona macht für mich einen sozial eingestellten Eindruck.

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter und andere, die über 45 sind.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich fair behandelt. Die Führung ist angenehm mit realistischen Zielsetzungen.

Arbeitsbedingungen

Grossraum Büro. Technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze.

Kommunikation

Regelmässige Kommunikation der Geschäftsleitung. Teamsitzungen

Gleichberechtigung

Ungefähr gleich viele männliche wie weibliche Angestellte. Kader ist männerlastig (vielleicht, weil technische Branche).

Interessante Aufgaben

Mein Job macht mich zufrieden.


Gehalt/Benefits

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