Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Barrierefrei
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
40-Stunden-Woche; sehr flexible Arbeitszeitgestaltung
Ehrlich, offen
Menschlich, grosszügig
Familiär
Solange man als wertvolle Fachkraft gesehen wird (leider wird man aber eher abgeschätzt) und arbeiten darf, sind die Rahmenbedingungen – insbesondere Arbeitszeiten und Lohn – insgesamt in Ordnung.
Sehr vieles! Natürlich wäre es gelogen zu behaupten, dass alles perfekt ist – das gibt es wohl nirgends. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Die wenigen negativen Punkte sind meist Momentaufnahmen oder individuelle Ausnahmen. Wer hier schlechte Bewertungen platziert, tut das oft nur aus Frust oder um dem Unternehmen zu schaden, weil sie oder er möglicherweise nicht glücklich war.
War mal ein toller Arbeitgeber, aber dieses Team gibts nicht mehr!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führung & „Best-Friend“-Politik
- Entscheidungen im kleinen, bevorzugten Kreis statt transparent.
- Kritik oder andere Meinungen werden eher abgeblockt als ernst genommen.
Umgang mit langjährigen / älteren Mitarbeitenden
- Mitarbeitende nach vielen Jahren von heute auf morgen vor die Tür.
- Bei Reorganisationen wird eher „ausgemistet“ als nach Lösungen oder Kompromissen gesucht.
Ziele, Projekte & Einbezug
- Ziele werden von oben herab kommentiert („zu kompliziert“, „unnötig“), statt ernsthaft diskutiert.
- Betroffene Teams werden zu wenig einbezogen, tragen aber am Ende ...
Ich finde an diesem Arbeitgeber grundsätzlich alles schlecht, wie bereits oben erwähnt. Es herrscht eine Kultur des „Jeder gegen Jeden“, und während nach aussen hin alle gemeinsam den Eindruck vermitteln, dass sie die Firma wieder auf Vordermann bringen möchten, redet jeder hinter den Kulissen schlecht und strebt danach, sich selbst besser darzustellen. Besonders der Aussendienst versucht stets, sich besser darzustellen, indem er die anderen Teams herabsetzt. Zudem fehlt dem Geschäftsführer leider die soziale Kompetenz; er hat keine Bindung zu den ...
In den letzten Jahren gab es viel Fluktuation bei den Mitarbeitern. Jedoch sehe ich die Ursache dafür nicht zwingend beim Arbeitgeber sondern bei den ehemaligen Mitarbeitern. Viele davon waren nicht fähig neues zu lernen oder wollten nicht mehr machen und hatten eine sehr schlechte Selbstreflektion.
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf Mitarbeiter fördern, die Einsatz und Motivation zeigen. Nicht diese, die nur zur Arbeit kommen und viel verlangen.
Führung & Kommunikation
- Entscheidungen weniger im „Best-Friend-Kreis“, mehr Transparenz.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen statt abblocken.
Ziele & Projekte
- Realistische Ziele setzen und Komplexität akzeptieren.
- Betroffene Teams früh einbeziehen, nicht nur im Nachhinein verantwortlich machen.
Personalpolitik / Umgang mit Langjährigen
- Ältere und langjährige Mitarbeitende nicht von heute auf morgen „entsorgen“.
- Bei Reorganisationen aktiv nach Lösungen/Kompromissen suchen statt schnellen Trennungen.
Strukturen & Organisation
- Silos (z.B. Einkauf/Verkauf) überdenken und moderne Rollenmodelle prüfen
(z.B. Supply Chain ...
Ihr müsst lernen Verbesserungsvorschläge den Mitarbeitern mindestens anzuhören und nicht gleich mit einem herablassenden/beleidigenden Kommentar begegnen. Bei jeder Wochen Sitzung den Mitarbeitern einzureden, wie schlecht die Zahlen sind und man selber nicht weiss, wie lange das so weitergeht. Überlegt mal, was dies bei den Mitarbeitern auslöst? Unternehmt lieber was und schaut auf den Aussendienst denn mehr als Luftgitarre ist da nicht. Findet ihr das nicht fraglich, dass der Aussendienst mehr im Innendienst ist als draussen bei den Kunden?
Hört den Mitarbeitern endlich zu und nehmt die Anliegen ernst! Nicht einfach unter dem Teppich kehren!
Der Aussendienst sollte aktiv Aufträge akquirieren, anstatt lediglich zu reden, ohne konkrete Ergebnisse zu liefern. Es wäre sinnvoll, die Verantwortung für die Verbesserung der Unternehmensleistung nicht nur auf die anderen Mitarbeiter zu schieben, sondern konkrete Maßnahmen und Ergebnisse von den Aussendienstmitarbeitern einzufordern.
Versprechen einhalten: Die Umsatzbeteiligung wurde bislang leider nie ausgezahlt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Compona ist Work-Life-Balance mit 3,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Perfekt. Sehr viel Freiheiten. Arbeitgeber sehr menschlich.
Homeoffice ist offiziell nicht gern gesehen, das kommt so von der Mutterfirma und wurde nie wirklich weiterentwickelt. Praktisch gab es dann doch ein paar wenige, die regelmäßig Homeoffice machen durften – der Rest blieb im Büro zurück.
Die Einführung der 40-Stunden-Woche war ein guter Schritt der Geschäftsleitung – leider blieb es fast bei diesem einen Lichtblick.
unkompliziert und fair! Obwohl das in der Vergangenheit manchmal ausgenutzt wurde, hat die Geschäftsleitung das nie an den Mitarbeitenden ausgelassen. Es wurden keine Anpassungen vorgenommen, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken – das Vertrauen bleibt nach wie vor unerschütterlich.
Es gibt Gleitzeiten und die Möglichkeit nach Absprache auch mal von zuhause aus zu arbeiten.
Es wird grosse Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Compona ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
In Meetings wedelt das Management gerne mit irgendwelchen Notizbüchern oder Unterlagen herum, aber ausgerechnet die Punkte, die wirklich wichtig wären, scheinen wie gelöscht. Fachwissen gerät schnell in Vergessenheit, der eigene Anspruch, immer recht zu haben, bleibt dagegen unangetastet. Wer eine andere Meinung äussert, steht schnell eher am Rand als im Dialog.
Projekte werden gerne als „zu komplex“ oder „nur Ballast“ abgetan, bis sie irgendwann im üblichen Management-Husch-Husch einfach verpasst werden. Später fragt man sich im Stillen, ob sie überhaupt jemals ...
Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten der Firma inkompetent. Wie bereits erwähnt wird in jeder Sitzung einem das Gefühl gegeben. Man sitze auf einem sinkenden Schiff und jede Rettungswesten, die man findet, wird vom Vorgesetzten über Boot geworfen.
Ziele wurden nie offen kommuniziert. Bei Krankheitsausfällen wurden stets unangemessene Kommentare gemacht.
Keine soziale Aspekte, nur Zahlen sind interessant.
Denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Weiterbildung ist gerne gesehen und wird auch unterstützt, wenn es für die Firma Sinn ergibt. Man muss sich aber schon selber darum bemühen.
Es wird gefördert bei Eigeninitiative.
Weiterbildung ist grundsätzlich willkommen – solange sie genau zum aktuellen Profil passt. Wer jedoch weiter denkt als bis zum eigenen Schubladenrand und sich in eine andere Richtung entwickeln möchte, merkt schnell, dass das in der oberen Etage nicht besonders gut ankommt.
Bei Weiterbildungen kann man jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen und wird auch Unterstützt falls diese auch förderlich für das Unternehmen sind.
Kann gemacht werden, allerdings nur wenn man sich mit dem Management arrangiert!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Compona wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Compona schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Compona als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Compona als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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