16 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich, offen
Menschlich, grosszügig
Familiär
Mehr auf Mitarbeiter fördern, die Einsatz und Motivation zeigen. Nicht diese, die nur zur Arbeit kommen und viel verlangen.
Würde ich als ganz gut bezeichnen.
Gute Arbeitskollegen, interessante Aufgaben, gute Kommunikation...
Perfekt. Sehr viel Freiheiten. Arbeitgeber sehr menschlich.
Es wird gefördert bei Eigeninitiative.
Absolut gut für diese Branche.
Sehr gut in den Teams.
Manchmal bisschen viel Lästerrei hintenrum anstatt direkte Ansprache bei Arbeitskollegen - schade.
Sehr grosszügig.
Sehr gut. Gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Sehr gut. Alles ist da.
Es wird offen und transparent kommuniziert.
Wenn Motivation und Eigeninitative gezeigt wird sehr spannend.
Solange man als wertvolle Fachkraft gesehen wird (leider wird man aber eher abgeschätzt) und arbeiten darf, sind die Rahmenbedingungen – insbesondere Arbeitszeiten und Lohn – insgesamt in Ordnung.
Führung & „Best-Friend“-Politik
- Entscheidungen im kleinen, bevorzugten Kreis statt transparent.
- Kritik oder andere Meinungen werden eher abgeblockt als ernst genommen.
Umgang mit langjährigen / älteren Mitarbeitenden
- Mitarbeitende nach vielen Jahren von heute auf morgen vor die Tür.
- Bei Reorganisationen wird eher „ausgemistet“ als nach Lösungen oder Kompromissen gesucht.
Ziele, Projekte & Einbezug
- Ziele werden von oben herab kommentiert („zu kompliziert“, „unnötig“), statt ernsthaft diskutiert.
- Betroffene Teams werden zu wenig einbezogen, tragen aber am Ende die Verantwortung, wenn etwas schiefgeht.
Arbeitsbedingungen & Infrastruktur
- Seit Jahren bekannte Probleme (z.B. Teppich / Luftqualität im Einkauf) werden nicht gelöst.
- IT-Infrastruktur (Dockingstations, Telefonie) ist oft instabil und sorgt für unnötige Frustration.
Umwelt- und Sozialbewusstsein
- Offiziell schöne Worte, in der Praxis zählt vor allem, ob ein Deal gut genug ist.
- Werte und Moral wirken eher zweitrangig.
Karriere & Weiterbildung
- Weiterbildung nur wirklich willkommen, wenn sie genau zum aktuellen Profil passt.
- Wer sich in eine andere Richtung entwickeln möchte, spürt eher Zurückhaltung als Unterstützung.
Homeoffice & Flexibilität
- Homeoffice spürbar ungern gesehen.
- Es wirkt eher wie ein Privileg für wenige als ein modernes Arbeitsmodell.
Image & Stimmung
- Intern wird zunehmend negativ über die Firma gesprochen.
- Viele retten nur noch den eigenen Stuhl, echter Fortschritt bleibt auf der Strecke.
Führung & Kommunikation
- Entscheidungen weniger im „Best-Friend-Kreis“, mehr Transparenz.
- Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen statt abblocken.
Ziele & Projekte
- Realistische Ziele setzen und Komplexität akzeptieren.
- Betroffene Teams früh einbeziehen, nicht nur im Nachhinein verantwortlich machen.
Personalpolitik / Umgang mit Langjährigen
- Ältere und langjährige Mitarbeitende nicht von heute auf morgen „entsorgen“.
- Bei Reorganisationen aktiv nach Lösungen/Kompromissen suchen statt schnellen Trennungen.
Strukturen & Organisation
- Silos (z.B. Einkauf/Verkauf) überdenken und moderne Rollenmodelle prüfen
(z.B. Supply Chain / End-to-End-Verantwortung statt starre Sachbearbeiter-Schubladen).
Arbeitsbedingungen / Infrastruktur
- Gesundheitsthemen (Teppich, Luftqualität im Einkauf) endlich ernsthaft angehen.
- Stabilere IT-Infrastruktur und Telefonie-Lösung wählen, weniger „Billig und instabil“.
Homeoffice & Flexibilität
- Homeoffice klar regeln und fair ermöglichen, nicht nur als stilles Privileg für wenige.
Unternehmenskultur & Werte
- Entscheidungen an Unternehmensinteressen und Werten ausrichten, nicht an persönlichen Beziehungen.
- Sozial- und Umweltaspekte nicht nur auf Folien zeigen, sondern im Tagesgeschäft berücksichtigen.
Die gute Nachricht: Mit den allermeisten Kolleginnen und Kollegen lässt es sich richtig gut arbeiten – menschlich oft ein Volltreffer und fachlich in vielen Bereichen deutlich besser aufgestellt als die offizielle „Entscheidungsebene“.
Die weniger gute Nachricht: Die Stimmung dreht sich schlagartig, sobald Entscheidungen von ganz oben oder aus dem erweiterten „Best-Friends-Club“ kommen. Fachliche Argumente haben dann eher Statistenrolle, Hauptrolle spielen Loyalität und Nähe zur Chefetage.
Das Ergebnis: Vertrauen und Fairness geraten ins Rutschen, während sich einige sehr erfolgreich an ihren Sesseln festhalten und sich ernsthaft fragen, warum es nicht vorwärtsgeht – aber zum Glück gibt es ja noch die Muttergesellschaft, die das Geschehen lieber staunend beobachtet, als es aktiv zu steuern.
Solange die Kunden nicht alles wissen, gerät das Bargeld noch nicht allzu stark ins Schwitzen. Gleichzeitig wird intern viel über „die guten alten Zeiten“ geklagt – und genau diese Stimmung ist auf Dauer auch bei der Kundschaft spürbar. Wer ständig rückwärts schaut, riskiert, dass sich Kunden irgendwann leise in eine andere Richtung verabschieden.
Homeoffice ist offiziell nicht gern gesehen, das kommt so von der Mutterfirma und wurde nie wirklich weiterentwickelt. Praktisch gab es dann doch ein paar wenige, die regelmäßig Homeoffice machen durften – der Rest blieb im Büro zurück.
Die Einführung der 40-Stunden-Woche war ein guter Schritt der Geschäftsleitung – leider blieb es fast bei diesem einen Lichtblick.
Weiterbildung ist grundsätzlich willkommen – solange sie genau zum aktuellen Profil passt. Wer jedoch weiter denkt als bis zum eigenen Schubladenrand und sich in eine andere Richtung entwickeln möchte, merkt schnell, dass das in der oberen Etage nicht besonders gut ankommt.
Schaut man bei den Löhnen etwas genauer hin, wirken die Unterschiede insgesamt noch im Rahmen. Ansonsten sind die Rahmenbedingungen weitgehend im Lot: mit Reka-Checks und gelegentlichem Bonus war man finanziell nicht direkt in Not. Homeoffice war allerdings eher ein Privileg für wenige.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt vieles eher wie schöne Folien-Deko als gelebte Realität. Auf Präsentationen klingt alles edel und verantwortungsvoll, in der Praxis spielt es aber kaum eine Rolle. Wenn ein Deal für das Management gross genug ist, hat Moral schnell nur noch Platz in den schönen Schlagwörtern – nicht mehr in den Entscheidungen.
Der Kollegenzusammenhalt und der Anstand – trotz aller Probleme – waren für mich immer hoch zu achten.
Wer fachlich zu gut unterwegs ist und das Management damit überfordert, merkt schnell, dass auch 20 Jahre Betriebszugehörigkeit keinen besonderen Schutz bieten. Eine echte Vorwarnung oder ein qualifiziertes Gespräch gibt es nicht – stattdessen fällt die Kündigung gern überraschend auf den Tisch. Nun ist dieser Prozess Standard wie es scheint.
In Meetings wedelt das Management gerne mit irgendwelchen Notizbüchern oder Unterlagen herum, aber ausgerechnet die Punkte, die wirklich wichtig wären, scheinen wie gelöscht. Fachwissen gerät schnell in Vergessenheit, der eigene Anspruch, immer recht zu haben, bleibt dagegen unangetastet. Wer eine andere Meinung äussert, steht schnell eher am Rand als im Dialog.
Projekte werden gerne als „zu komplex“ oder „nur Ballast“ abgetan, bis sie irgendwann im üblichen Management-Husch-Husch einfach verpasst werden. Später fragt man sich im Stillen, ob sie überhaupt jemals wirklich ernsthaft verstanden oder verfolgt wurden.
Die Mitarbeitenden werden bei wichtigen Entscheidungen selten einbezogen – vieles entsteht im kleinen, abgeschotteten Kreis. Am Ende zählt oft das, was der bevorzugte Berater oder die interne Lieblingsmeinung sagt. Wenn es dann nicht funktioniert, heisst es schnell: „Habt ihr es halt nicht gut gemacht.“
Statt sich mit den wirklich relevanten Themen und Ursachen zu beschäftigen, verliert man sich gerne in Excel-Tabellen und Detaildiskussionen. Das Wesentliche rutscht dabei gedanklich eher in den Abfluss, während man offiziell so tut, als sei alles unter Kontrolle.
Im Einkauf steht man seit Jahren auf dem gleichen Teppich – im wahrsten Sinne des Wortes. Staub und schlechte Luft gehören zum Alltag, Husten und Niesen inklusive.
Immerhin sind die PCs inzwischen auf Windows 11, allerdings vor allem dank externer Unterstützung – ohne diese Hilfe wäre das Thema wohl noch weit weg.
Die Telefonanlage ist dafür ein eigenes Kapitel: ständige Störungen, schlechter Empfang, und wenn es drauf ankommt, erreicht man oft niemanden. Technik ist hier eher Nervfaktor als Unterstützung.
Kommuniziert wird hier durchaus viel –
vor allem im Monatsmeeting mit katastrophalen Statistiken.
Da fehlt nur noch der Doomsday-Zeiger auf der Leinwand.
In den Sales-Meetings geht es kaum um Umsatz oder Strategie –
die einzige Kennzahl, die dort wächst, ist die Lästern-Quote.
Endresultat: Nun lästern alle!
Fragt man Leute aus Verkauf und Marketing, sieht man in den Gesichtern vor allem eins: „Keine Ahnung, was wir tun sollen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen.“
Also lästern wir als Ersatz – Hauptsache, es heisst weiterhin Sales Meeting.
Eine faire Verteilung der Arbeit wäre schön – in der Realität sind manche Teams chronisch unterbeschäftigt, während andere kaum noch wissen, wohin mit den Aufgaben.
Einfluss auf das eigene Gebiet gibt es offiziell zwar auf dem Papier, in der Praxis wird aber eher blockiert, ohne dass jemand nachvollziehbare Gründe nennt.
Hätte man damals wirklich zugehört, wäre die Effizienz heute vermutlich deutlich höher – mit mehr Freude und Spannung für viele. Stattdessen steht Sessel-Sicherung ganz oben auf der Prioritätenliste und so wird jede echte Optimierung zuverlässig im Sand begraben.
Auch noch langem Überlegen fällt mir nichts positives ein.
Es läuft alles schief und man unternimmt nichts dagegen. Das Führungspersonal ist masslos überfordert und gibt das den Mitarbeitern zu spüren.
Ihr müsst lernen Verbesserungsvorschläge den Mitarbeitern mindestens anzuhören und nicht gleich mit einem herablassenden/beleidigenden Kommentar begegnen. Bei jeder Wochen Sitzung den Mitarbeitern einzureden, wie schlecht die Zahlen sind und man selber nicht weiss, wie lange das so weitergeht. Überlegt mal, was dies bei den Mitarbeitern auslöst? Unternehmt lieber was und schaut auf den Aussendienst denn mehr als Luftgitarre ist da nicht. Findet ihr das nicht fraglich, dass der Aussendienst mehr im Innendienst ist als draussen bei den Kunden?
Bis auf die Kaffeemaschine finde ich nichts positives. Jeder gegen jeden Stimmung. Inkompetente und schwammige Führungskräfte, welche jegliche Vorschläge oder Anregungen nicht nur primitiv ablehnt, sondern einem immer das Gefühl vermittle man sei nichts Wert. In jeder Sitzung ging es nur darum wie schlecht die Zahlen seien und gleichzeitig werden Äusserungen wie: „Ich könnte nachts nicht schlafen wenn ich euch wäre.“ Kommt man aber dann mit einem Optimierungsvorschlag oder einer Idee wird man belächelt und nichts weiteres passiert bis zur nächsten Sitzung. Bravo!!!
Der Wettbewerb und sogar die Kunden wissen über das schlechte Image dieser Firma Bescheid.
Sehr geringer Lohn. Egal welchen Lifestyle sie führen. Vor allem für solche undankbare Menschen in dieser Firma will man seine Zeit nicht gegen Geld tauschen.
Keine Möglichkeiten! Glauben Sie mir ihre Karriere wartet da draussen auf sie!
Echt ehrlose Bedingungen. Mieser Lohn und keine Möglichkeit zu Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Gäbe es Pflanzen in diesem Unternehmen sind diese nach max. 2h im Himmel. Glaubt mir dort herrscht ein Bewusstsein für gar nichts!
Wie bereits erwähnt ist dies in existent. Es wird oft hinter dem Rücken gesprochen vor allem, wenn es darum geht sein eigenes Image aufzubessern. Wobei ich mich bei dieser Firma fragen muss welches Image? Man wird respektlos behandelt und undankbar.
Diese Firma hat so viel Herz, dass sie sogar kurz vor Pension Mitarbeiter entlassen.
Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten der Firma inkompetent. Wie bereits erwähnt wird in jeder Sitzung einem das Gefühl gegeben. Man sitze auf einem sinkenden Schiff und jede Rettungswesten, die man findet, wird vom Vorgesetzten über Boot geworfen.
Veraltete Computer.
Sparsam ohne Ende und keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mehr hinten rum als vorne. Wollt ihr Feedback? Viel spass beim Suchen. Bitte gebt mir Bescheid wenn ihr was brauchbares findet! Leute im ernst ihr kommuniziert besser mit einer Wand als mit diesen Leuten.
Ist nicht vorhanden! Es gibt auf einer Seite das achso super sensationelles Führungspersonal und auf der anderen Seite der belanglose Rest.
Keine! Die Hauptaufgaben sind Qualitätsfälle weil einfach gewurstelt wird wo es nur geht. Jetzt denkt der ein oder andere ja redet doch miteinander? Haha guter Witz. Hinter dem Rücken funktioniert die Kommunikation bestens!
Das die Arbeitsstunden reduziert wurden.
Aktuell praktisch alles, denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen. Wenn einem ein Fehler unterläuft, wird es nur an die grosse Glocke gehängt (belustigt), statt konstruktiv nach vorne zu sehen.
Hört den Mitarbeitern endlich zu und nehmt die Anliegen ernst! Nicht einfach unter dem Teppich kehren!
Auf dem Tiefpunkt! Kein Zusammenhalt und das Motto „jeder gegen jeden“ wird gelebt. Es wird ständig hinter dem Rücken über jeden geredet. Der Aussendienst prallt mit Arbeiten,zu denen er nichts oder sehr wenig beiträgt. Eingebildete und arrogante Menschen sind hier selbstverständlich ebenfalls anzutreffen.
Das neue „Image“ ist bei den Kunden bestens bekannt.
Arbeiten bis zum verheizen oder besser gesagt immer neue Ideen “das Rad will man ja neu erfinden” mit zusätzlicher ineffizienter Arbeit.
Flache Hierarchie. Deshalb praktisch keine Karrieremöglichkeit.
Aufgrund der schlechten Situation wird an jedem Ecken gespart.
Muss einiges verbessert werden!
Ich denke, dass “jeden gegen jeden” hat dies bereits beantwortet und es wird vom Management nichts unternommen. Man schaut lieber zu bis es eskaliert.
Leute kurz vor der Pensionierung entlassen, beantwortet die Frage.
Keine soziale Aspekte, nur Zahlen sind interessant.
Nicht jeder Mitarbeiter hat ein Stehtisch. Es werden nur einige bevorzugt.
Offene Kommunikation wünschenswert,nicht nur hinter dem Rücken!
Gab es das einmal? Ich denke nicht. Mehr schein als sein!
Man will das Rad jeden Monat neu erfinden. Die Frage ist, wohin geht das Schiff, wenn der Kurs ständig geändert wird? Denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen!
Sehr vieles! Natürlich wäre es gelogen zu behaupten, dass alles perfekt ist – das gibt es wohl nirgends. Dennoch überwiegen die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Die wenigen negativen Punkte sind meist Momentaufnahmen oder individuelle Ausnahmen. Wer hier schlechte Bewertungen platziert, tut das oft nur aus Frust oder um dem Unternehmen zu schaden, weil sie oder er möglicherweise nicht glücklich war.
Es gibt nichts Spezielles, was hier unbedingt erwähnt werden muss. Wie bereits oben gesagt, sind das meist individuelle Wahrnehmungen – einer findet etwas gut, der andere eben nicht, aber das ist wohl bei jedem Arbeitgeber so. Wenn ich etwas ansprechen müsste, dann vielleicht die Fluktuation, die dieses Jahr entstanden ist. Allerdings hat sich das bereits wieder gelegt, da sich die Spreu vom Weizen getrennt hat.
Die Geschäftsleitung ist bereits dran, Dinge kontinuierlich zu verbessern. Momentan fällt mir nichts Konkretes ein.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse: Kein ‚Jeder gegen Jeden‘, sondern echtes Teamwork! Wir unterstützen uns gegenseitig und üben konstruktive Kritik, wenn nötig – immer mit dem Ziel, gemeinsam besser zu werden. Wer nicht ins Team passt oder keine gute Arbeit liefert, bleibt hier einfach nicht lange.
In unserer Branche kennt man die Compona, und die Kunden schätzen die geleistete Arbeit sehr. Natürlich kann man nicht immer alle glücklich machen – das ist einfach Realität. Aber es wird stets versucht, das Beste zu geben.
unkompliziert und fair! Obwohl das in der Vergangenheit manchmal ausgenutzt wurde, hat die Geschäftsleitung das nie an den Mitarbeitenden ausgelassen. Es wurden keine Anpassungen vorgenommen, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken – das Vertrauen bleibt nach wie vor unerschütterlich.
Man wird sowohl unterstützt als auch gefordert. Weiterbildungen werden teilweise übernommen, immer gemäss den Regelungen im Mitarbeitenden-Reglement.
Ganz normal, wie man es kennt. Die Löhne und Boni werden immer pünktlich ausbezahlt. Trotz eines schwierigen Jahres wurden sogar Lohnerhöhungen zugesprochen, und auch die Sozialleistungen sind vollkommen in Ordnung
einfach top! Hier zieht jeder mit, unterstützt sich gegenseitig und sorgt dafür, dass man sich richtig wohlfühlt. Der Innendienst und die Technik arbeiten Hand in Hand mit dem Aussendienst, um gemeinsam das Beste zu erreichen.
direkt, freundlich und immer offen für Kritik. Hier wird auf Augenhöhe kommuniziert und jede Meinung zählt!
Sehr gut! Die IT funktioniert, und es werden laufend Verbesserungen vorgenommen – sowohl bei der Technik als auch beim Mobiliar. Stehpulte sind ebenfalls verfügbar: Wer eines möchte, kann einfach beim HR anfragen, und es wird prompt organisiert
Die Kommunikation ist genau so, wie man es in einem KMU erwartet: direkt, ehrlich und unkompliziert. Wenn mal etwas unklar ist, kann man immer mit gutem Gewissen nachfragen – die Tür unserer Geschäftsleitung steht jederzeit offen!
ja auf jedenfall
Absolut! Dank der Vielfalt an Branchen, die wir betreuen, und über 2000 Kunden gibt es immer spannende Herausforderungen und abwechslungsreiche Projekte.
War mal ein toller Arbeitgeber, aber dieses Team gibts nicht mehr!
Da gäbe es so einiges! Der Platz reicht allerdings nicht.
Viel Unruhe, viel Fluktuation, jeder ist mit sich selbst beschäftigt, Arbeitsatmosphäre auf dem Tiefpunkt!
Profitiert noch vom guten Ruf der vergangenen Dekaden, leider absteigend
Kann gelebt werden
Kann gemacht werden, allerdings nur wenn man sich mit dem Management arrangiert!
Gehalt durchschnittlich, Sozialleistungen marktüblich
Ansätze vorhanden, muss aber noch viel getan werden
War gut, ist nimmer!
Kein Kommentar!
Denn sie wissen nicht, was sie wie tun sollen!
Nichts besonderes
Schwach, Management wurstelt, das Fussvolk wuselt
Ja, ist vorhanden
Ja
Es gibt immer wieder Team- und Firmenevents die durchgeführt werden. Darf auch ein wenig mehr sein;-). Spannende aber hartumkämpfte Branche.
In den letzten Jahren gab es viel Fluktuation bei den Mitarbeitern. Jedoch sehe ich die Ursache dafür nicht zwingend beim Arbeitgeber sondern bei den ehemaligen Mitarbeitern. Viele davon waren nicht fähig neues zu lernen oder wollten nicht mehr machen und hatten eine sehr schlechte Selbstreflektion.
Grundkompetenz bei vielen Mitarbeitern zwar in Ordnung jedoch nur vereinzelt sehr gut. Mehr interne Schulungen durchführen.
Angenehme Atmosphäre. Es darf ein wenig mehr Vertrauen entgegengebracht werden vom Kader.
Gutes Image. Kunden kennen die Compona AG und schätzen die Extrameilen die dieses Unternehmen für Ihre Kunden/Partner geht.
Es gibt Gleitzeiten und die Möglichkeit nach Absprache auch mal von zuhause aus zu arbeiten.
Bei Weiterbildungen kann man jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen und wird auch Unterstützt falls diese auch förderlich für das Unternehmen sind.
Durchschnittlich.
Tolle Leute, die Spreu wurde vom Weizen getrennt wenn man so will. (deshalb die total übertrieben schlecht Bewertungen meiner Meinung nach.)
Es wird respektvoll und fair umgegangen mit den Mitarbeitern.
Grosse Büroflächen und viel Platz. Pc‘s dürften noch ein wenig neuer sein jedoch vollkommen ausreichend und in Ordnung.
Bessere Kommunikation seitens Kader wäre wünschenswert. Die Mitarbeiter mehr fordern aber auch fördern.
Ich habe praktisch jeden Tag neues gesehen und neues gelernt. Wichtig: Man muss schon ein gewisses Grundinteresse mitbringen und offen sein für neue Produkte von den Linecard - Herstellern. Eigeninitiative ist ein muss.
Lockeres Arbeitsklima, selbständiges Arbeiten wird geschätzt, offene Kommunikation, flexible Arbeitszeiten, Terrasse auf dem Dach.
Gut. Teams harmonieren gut.
Viele Freiheiten, sehr menschliche Führung.
Flache Hirarchie. Deshalb nicht so viele Karrieremöglichkeiten, ausser im Job selbst.
Soweit ok. An Goodies wird nicht gespart.
Jeder Mitarbeiter hat 2 Bildschirme, grosse Schreibtische, viele Fenster
Stehpults noch nicht alle.
Die Kommunikation ist direkt.
Spannende Aufgaben und Ideen sind willkommen.
Da müsste sich einiges verbessern.
Durch die vielen Entlassungen ein schlechtes Arbeitsklima.
Es wird viel geredet, aber das Management schaut weg.
Es wird viel geleistet, dass aber vom Management nicht geschätzt wird.
Jeder bekämpft sich um seinen Ruf.
Ältere Kollegen werden kurz vor dem Ruhestand entlassen, ohne soziale Aspekte.
Man lässt sich beeinflussen und stellt einen jungen Mitarbeiter lieber zweimal ein.
Es wird viel geredet, jedoch nicht konstruktiv.
Viele “Zusatzleistungen” wurden gestrichen.
Kommt auf die Beziehung zum Management darauf an.
Ja die gibt es, wenn das Arbeitsklima stimmen würde.
Flexible Arbeitszeiten und allgemeine Flexibilität in Bezug auf ganz viele Themen. Es gibt kaum ein direktes Nein, normalerweise wird nach individuellen Lösungen gesucht, wenn es um persönliche Themen geht.
Gut. Liegt aber auch an jedem selbst dazu beizutragen.
Firma hat einen guten Ruf im Markt. Ist aber ausserhalb der Branche eher unbekannt.
Es wird grosse Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen.
Weiterbildungen sind sehr willkommen und werden unterstützt. Man muss sich halt auch selber darum bemühen.
Alles gut. Und sogar zwischendurch "Goodies", die nicht vertraglich vereinbart wurden.
Alter spielt keine Rolle.
Technik ist top. Man hat/bekommt was man braucht. Und es wird auch investiert wo notwendig und sinnvoll. Gebäude und was damit zusammenhängt ist altersbedingt halt so wie es ist.
Sehr offen und direkt.
Das Geschlecht ist nie Thema.
Absolut. Vorschläge sind willkommen.
So verdient kununu Geld.