12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles passt
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Gehaltskonzept, fehlende Einarbeitung, Führung, Kommunikation, Arbeitsdruck
Während meiner Zeit bei Cubeserv verlor ich meine Leidenschaft zur IT. Ebenso verlor ich das Vertrauen zu Vorgesetzten. Ich wünschte, dass ich mich für ein anderes Unternehmen entschieden hätte und mir diese Erfahrung erspart geblieben wäre.
- Eine neue Geschäftsleitung, welche besser mit den Mitarbeitern umgeht
- Anderes Gehaltskonzept
- ein Einarbeitungskonzept
- mehr Transparenz bei Entscheidungen
Keine Einarbeitung, hoher Arbeitsdruck
Leider besteht akuter Projektmangel, sodass ich ständig von einem Thema zum anderen geschickt wurde, damit überhaupt Kundeneinsätze möglich waren. Dadurch entstanden immenser Druck und Arbeitsaufwand, welche am Ende zu unzufriedenen Kunden und zu geringer Umsatzprovision führten. Aus Loyalität in dieser Situation auszuharren und auf eine Besserung zu hoffen, war eine falsche Entscheidung. Der Mangel an Projekten wurde mir zugeschrieben und nicht der Geschäftsleitung.
Bei der Cubeserv AG gibt es kein Einarbeitungskonzept, welches für das Arbeiten im SAP Bereich unbedingt notwendig ist. Es wird noch nicht einmal Budget für Schulungen oä. freigegeben und an allen Seiten gespart. Meine Einarbeitung bestand aus alten Youtube Videos von freundlichen Indern, welche mir versuchten, die komplexe SAP Welt zu erklären.
nette Kollegen
Von Vorgesetzten gibt es nur wenig Lob und Anerkennung. Ich denke, es wurde befürchtet, dass ich es in einer Gehaltsverhandlung nutzen könnte. Wenn es Lob gab, hatte es einen manipulativen Charakter, um mich dazu zu bringen noch mehr zu arbeiten.
Die Geschäftsleitung ändert in sehr kurzen Abständen ihre Pläne, welche auch oft den Mitarbeiter nicht kommuniziert werden. Irgendwann erschien es mir als völlig unsicheres und planloses Handeln. Ich war mir über viele Monate nicht sicher, ob nicht eventuell morgen eine Kündigung oder Kurzarbeit ausgesprochen wird.
Die Gehaltsstruktur besteht, aus einem fixen Anteil, einer Jahreszielprovision und einer Umsatzbeteiligung. Das Fixgehalt für Einsteiger befindet sich knapp über dem Gehalt eines Busfahrers. Die Jahreszielprovision ist abhängig vom Erreichen deiner Jahresziele. Leider werden die Jahresziele so formuliert, dass sie nicht messbar sind. Somit wurde am Ende immer argumentiert, dass ich diese Ziele nicht erreicht habe und die Provision nicht verdiene. Die Umsatzprovision wird erst gezahlt, sobald das Fixgehalt wieder eingeholt wurde. Leider war der Projekteinsatz für einen Berufseinsteiger, wie mich, nur sehr gering und ebenso der verhandelte Tagessatz, von dem der Umsatz abhängt. Ich wurde auch oft für Umsonst an Kunden weitergegeben. Am Ende kam bei der Umsatzprovision auch kaum etwas raus. Bei dem Wechsel zur Konkurrenz bekam ich Angebote mit 20-30% mehr Gehalt.
- die Aufgaben werde kurzfristig gestellt und geändert
- einen klaren Aufgabenbereich gibt es nicht
Selbständiges Arbeiten und doch ein Super Team das mir jederzeit hilft - was will ich mehr !
Da wir ein Teil einer Gruppe sind kommt natürlich die Innensicht vs Aussensicht. Für unsere Kunden sind wird weltweit tätig - intern in der Guppe findet keine Wertschätzung statt - eventuell sind wir halt zu ehrlich und sagen was wir denken - auch wenn es unangenehm ist.
alles OK - fällt mir aktuell nichts ein - ok doch was - die Reinigungskraft könnte mal die Fenster reinigen - vielleicht haben wir dann auch eine bessere Sicht auf die wichtigen Dinge
Kollegiales Verhältnis - offen und ehrlich miteinander umgehen - Arbeiten muss auch Spass machen
Sehr gute Bewertungen von Kunden - O-TOn: Die können es halt - sind zwar teurer als andere aber die Leistung ist super
OK, Wochenende in unserem Job gehört auch dazu - aber alles kann durch den Mitarbeiter selber mit dem Kunden koordiniert/terminiert werden
Weiterbildung ist das A und O in unserem Umfeld - der ist es ein MUSS sich täglich weiter zu Bilden - geht auch gar nicht anders - die Zeit wird dafür anstandslos zur Verfügung gestellt
Vergleichen ist immer schwierig - keiner sagt ja ehrlich was er verdient (ausserhalb unserer Firma) - daher nehmen wir mal an es passt
Wir abrieten immer mehr Remote - somit können viele tausende Kilometer im Auto und mit Leerzeit vermieden werden - zu Hause schlafen ist halt doch das Schönste (ausser ich bin in einer Scheidung - dann kannst du auch zum Kunden ins Hotel :-) )
Wir sind ein Team
Bin der älteste im Team - kann nicht klagen
Nur das Beste
offene Kommunikation ohne wenn und aber
Leider zu wenig Frauen die sich diesen Job zutrauen - meldet euch .... wir haben offene Stellen
Mega interessant - immer am Puls der aktuellen Technik
Unkompliziert / Teamspirit
Nichts
Den Erfolg in die Welt hinaus tragen
Teamspirit an erster Stelle
Extrem gut
Ok - wir müssen auch an Randstunden und Wochenenden ran ...
Hat einen sehr hohen Stellenwert
Sehr gut
So gut wie möglich
1A
Sehr gut ...
Mehr Kollege wie Vorgesetzter
Homeoffice ist nicht nur ein leeres Wort
Offen und ehrlich
Offen für alle
Ja, in allen belangen
- Interessante Projekte und Kunden
- Gute Kollegialität
- Flache Hierarchien
- Eigene "Entfaltungsmöglichkeiten"
- Reisetätigkeit (aber normal in der Beratung)
- Kunden und Projekte können nicht selbst ausgesucht werden
...ist halt Beratung
...kann immer besser sein
Sehr professionelles Umfeld, beste Entwicklungschancen und Förderung zur fachlichen Weiterentwicklung.
Kommunikation intern ausbaufähig, vertraglich fixierte Arbeitszeit ist zu hoch, Home Office wird nicht sehr unterstützt was branchenüblich wäre
Wie bei jedem Beratungsunternehmen gibt es natürlich Nachteile für die Work-Life-Balance durch das stetige Verreisen - den Job sollte man halt nur machen wenn man das liebt :)
Arbeitszeiten noch sehr altmodisch, wobei das nur zum Tragen kommt wenn man nicht beim Kunden ist.
Alles in allem ist gut für ein Beratungshaus und unfair mit einem "normalen" Unternehmen zu vergleichen. Daher 2 Sterne im Vergleich zu Standards.
Sehr gute Unterstützung der Mitarbeiter in Hinsicht auf betriebliche Leistungen
Gute Kommunikation der SAP News, internen Entwicklungen und Unternehmensinformationen.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten ist oftmals nicht ganz flüssig (ist aber erfasst und wird angegangen)
Normalerweise halte ich mich mit solchen öffentlichen Kommentaren zurück, aber da ich am Wochenende auf die negative Bewertung eines ehemaligen Mitarbeiters vom 08.03.2016 gestossen bin, "überwinde" ich hiermit einmal meine Grundsätze, weil dieses der Firma einfach nicht gerecht wird.
Ich bin seit 8 Jahren bei CubeServ tätig und muss der Aussage dieser Bewertung komplett widersprechen. Es hat einen Grund warum ich solange in dieser Firma arbeite (übrigens neben vielen anderen langjährigen Mitarbeitern) und das hängt vor allem damit zusammen, weil der Umgang mit und unter den Mitarbeitern bei CubeServ top ist. Da CubeServ ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen ist, geht es natürlich auch um's Geld (u.a. um die Gehälter zu bezahlen) - aber nicht um jeden Preis. Zum Beispiel hat jeder Mitarbeiter das Recht und bekommt auch die entsprechenden Möglichkeiten zugestellt, sich an etwas mehr als 30 Tagen im Jahr fortzubilden. Es ist natürlich auch klar, dass dieses von der jeweiligen Projektsituation abhängig gemacht wird und die Ausbildung grösstenteils (aber nicht nur) intern stattfindet. HomeOffice-Tätigkeit ist auch möglich und wird von CubeServ unterstützt - vieles hängt hier aber vom aktuellen Kunden und Projekt ab (manche Projekte bedingen einfach eine physische Anwesenheit). Das Gehalt passt von meiner Seite; man muss hier wissen, dass das Gehalt zu ca. 40% von der eigenen erarbeiteten Provision abhängt (branchenüblich). Wenn ich also keine Projekte habe, weil ich für einen bestimmten angefragten Bereich nicht ausgebildet bin, ist das Gehalt entsprechend geringer. Aber dieses ist ja wiederum der Grund, warum CubeServ so viel Zeit in die Ausbildung der einzelnen Mitarbeiter investiert (siehe oben).
Natürlich gibt es auch ein paar negative Seiten (wie dieses auch in jedem anderen Unternehmen der Fall ist). Es ist nicht jedes Projekt top-innovativ und kann auch manchmal sogar "langweilig" werden. Aber die Projekte sind zeitlich begrenzt und es besteht jederzeit die Möglichkeit sich nebenbei in andere - technologisch interessantere - Projekte einzubringen. Man muss sich eben (wie im normalen Leben auch) mit solchen Gegebenheiten arrangieren können. Wenn man in die Beratung wechselt, muss einem auch bewusst sein, dass es sein könnte, dass man die Woche schon einmal im Hotel verbringt (ist eben auch wieder projektabhängig).
Schlechtes Verhalten der Führungskräfte und Vorgesetzten...Es geht NUR um Geld dort. Weing Projekte oder Auslastung bedeutet Personal Sparmassnahmen und kündigung. Work-life-balance ist dort bedeutungslos. Unterstützng von Kollegin ist ganz wenig. Home Office gibt es nix. Gehälter sind niedrig, also die zahlen echt schlecht im Vergleich zu anderen Betratungshäser.
Eigeninitiative und Entfaltung sind möglich
Sehr viele gute Kollegen, von denen man lernen kann
Früher gab es mehrmals im Jahr tolle Events!
Guter bis sehr guter Lohn, wenn Auslastung und Tagessatz stimmen.
Dienstauto mit Privatnutzung, alternativ 1. Klasse-GA
Die Nachfolgeregelung belastet die Firma teilweise stark.
Mitunter sehr viel unbezahlte Arbeit vor bspw. BI-Kongressen
Die Ausbildung kommt zwecks Faktura-Priorität mittlerweile zu kurz.
Viele Projekteinsätze in DE mit Mitarbeitern aus der CH.
Beschränkte Karrieremöglichkeiten aufgrund Firmengrösse.
Teilweise grosse Unterschiede im Führungsverhalten der einzelnen Teams (Teamleiter haben viele Freiheiten, die Rahmenbedingungen teilweise individuell zu gestalten).
Grundsätzlich kollegiale, gute Atmosphäre. Da die Firma klein ist, ist dies jedoch jeweils sehr von der aktuellen wirtschaftlichen Lage abhängig.
Image am Markt war früher sehr gut, inzwischen jedoch etwas gelitten.
Sehr viel Zusatzbelastung ohne Kompensation, insbesondere vor wichtigen Veranstaltungen.
Weiterbildung läuft "nebenher" und leider nicht mehr wie früher fix an jedem Freitag. Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der kleinen Grösse des Unternehmens sehr beschränkt bis gar nicht vorhanden.
Gehalt gut bis sehr gut, wenn die Auslastung (und der Tagessatz) stimmen. Im Gegenzug wird es aber schnell unterdurchschnittlich, wenn was "aussergewöhnliches" vorkommt.
Zusammenarbeit mit einer Behindertenwerkstatt für die Kunden-Weihnachtsgeschenke. Ansonsten kein besonderes Engagement.
Sehr gutes Betriebsklima, viele gemeinsame Aktivitäten "ausserhalb" der regulären Arbeit
Wenige ältere Kollegen. Die, wo da sind, haben alle Führungspositionen.
Starke Unterschiede im Management. Viel geschieht auf persönlicher Ebene.
Durch den Umzug von Jona nach Rapperswil in das neue Büro wurden die Bedingungen stark verbessert (Klimaanlage!). Ansonsten abhängig vom Kundenprojekt.
Wöchentliche Information, jedoch werden oftmals auch Sachen "verschwiegen", welche man dann nur "hinten herum" erfährt.
Wenig weibliche Kollegen, ist aber natürlich Branchenbedingt.
Natürlich tark abhängig vom Kundenprojekt.
relative gerechtes Gehalt, gute Ausbildungsmöglichkeiten, stets Innovativ, Freundliche Umgangsweise
Management hat "Wahrnehmungen" es wird nicht sachlich Bewertet, hier wird nach schwarz oder weiss unterschieden, selbst nach der Trennung ist Fairness nicht da, Management- und Soziale Kompetenz ist höchst fraglich.
Die Beurteilungen und der Umgang mit den Mitarbeiter ist mangelhaft und sollte extern vergeben werden.
So verdient kununu Geld.