3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Learning on the Job funktioniert hier sehr gut. Und das bei starkem und offenem Feedback.
Wunderbare Zusammenarbeit mit dem Gründer, stets offen und auf Augenhöhe.
branchenüblich
Spannende Projekte mit hoher Verantwortung. Sehr professionell vorbereitet.
Die persönliche und wertschätzende Zusammenarbeit, die abwechslungsreichen Aufgaben und den Freiraum, selbstständig zu arbeiten. Als Praktikantin wurde ich ernst genommen, in Projekte einbezogen und bei meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützt.
Während meines Praktikums habe ich keinerlei negativen Erfahrungen gemacht.
keine
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm, persönlich und motivierend erlebt. Ich konnte konzentriert arbeiten, gleichzeitig war der Umgang miteinander offen und unkompliziert. Fragen waren jederzeit willkommen, und ich hatte das Gefühl, mich mit meinen Ideen einbringen zu können.
Mein persönlicher Eindruck des Unternehmens ist sehr positiv. Ich habe culture & company als engagiertes, persönliches und professionelles Unternehmen erlebt. Die Werte, die nach aussen vermittelt werden, waren für mich auch in der täglichen Zusammenarbeit spürbar.
Arbeitszeiten und Aufgaben konnten transparent abgestimmt werden. Auf persönliche Termine und individuelle Situationen wurde nach Möglichkeit Rücksicht genommen.
Das Praktikum bot mir viele Möglichkeiten, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ich erhielt hilfreiches Feedback, konnte neue Fähigkeiten aufbauen und bekam Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche. Eigeninitiative und Lernbereitschaft wurden gefördert.
Ich wurde als Praktikantin sehr freundlich aufgenommen und von Beginn an in die Zusammenarbeit einbezogen. Bei Fragen oder Herausforderungen erhielt ich Unterstützung. Der Umgang untereinander war respektvoll und hilfsbereit.
Die Führung habe ich als wertschätzend, zugänglich und unterstützend erlebt. Meine Arbeit und meine Ideen wurden ernst genommen. Gleichzeitig erhielt ich genügend Freiraum, um selbstständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht offen, direkt und lösungsorientiert. Aufgaben und Erwartungen wurden gemeinsam besprochen, und bei Fragen oder Unklarheiten konnte ich mich jederzeit an meine Ansprechpersonen wenden. Feedback erhielt ich zeitnah und konstruktiv.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und hatten einen Bezug zu den laufenden Projekten. Ich durfte nicht nur zuschauen oder einfache Hilfsarbeiten erledigen, sondern konnte aktiv mitarbeiten, eigene Vorschläge einbringen. Dadurch konnte ich fachlich viel über Leadership und Kultur lernen.
Die Arbeitsatmosphäre war durchgehend angespannt und von einem hohen Stresslevel geprägt. Unter Druck wurde der Umgangston zunehmend belastend, und es gab keine klaren Strukturen im Umgang mit stressigen Situationen. Aufgaben wurden teilweise auch an Wochenenden und über verschiedene Kanäle kommuniziert, was den Druck zusätzlich erhöhte. Es fehlte an einer professionellen Stressbewältigung und einem respektvollen Umgang in schwierigen Phasen, was die gesamte Dynamik negativ beeinflusste.
Hier gab es wenig Struktur und Flexibilität, sodass es schwierig war, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Es mangelte an Reflexion über die eigene Rolle und daran, wie ein Unternehmen nachhaltig und wertschätzend geführt werden kann.
Die vertragliche Situation war problematisch, und ich hatte nachträglich erhebliche Schwierigkeiten, mein Gehalt zu erhalten. Ich muss zugeben, dass ich anfangs nicht klar genug darauf geachtet habe, aber die Missstände sind dennoch inakzeptabel.
Die Kommunikation im Unternehmen war äußerst unklar und unzuverlässig. Vereinbarungen wurden häufig nicht eingehalten, was die Planung erheblich erschwerte. Selbst wenn ich Termine in meinem Kalender blockiert hatte, wurde oft erwartet, dass ich kurzfristig andere Aufgaben übernehme. Als Freelancer war dies besonders herausfordernd, da klare Absprachen und eine respektvolle Koordination meiner Zeit essenziell gewesen wären. Insgesamt mangelte es an Struktur und Verbindlichkeit, was zu erheblichen Frustrationen führte.
Die Bezahlung war branchenüblich, jedoch standen die Erwartungen in keinem Verhältnis zu dem, was tatsächlich geboten wurde. Als Freelancer gab es weder ein strukturiertes Onboarding noch klar kommunizierte Prozesse, die den Einstieg erleichtert hätten. Die fehlende Unterstützung und die unklaren Strukturen machten die Arbeit unnötig schwierig. Es wurde deutlich mehr Einsatz erwartet, als durch die Rahmenbedingungen gerechtfertigt war, was ein erhebliches Ungleichgewicht zwischen Leistung und Gegenleistung erzeugte.
Die Aufgaben boten Potenzial für interessantes Lernen, allerdings war vieles auf den Konzepten und Arbeiten externer Quellen basiert. Eigene Innovation oder Inspiration aus dem Unternehmen selbst war kaum erkennbar.