30 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ältere Mitarbeiter eine relative flexible Arbeitsmöglichkeit finden.
Der persönliche Filz in der Geschäftsleitung.
Der oftmals fehlende Respekt den Mitarbeitenden gegenüber.
Kündigungen sollten nur in wirklich begründeten Fällen ausgesprochen werden.
Um den Filz zu stoppen z.B. nur ein Familienmitglied einstellen.
Parking am Arbeitsplatz entweder stark vergünstigten (da nur ein kleiner Lohn bezahlt wird) oder die Schichten vermehrt ÖV gängig machen.
Da es viele ältere Mitarbeiter hat, sind deren Sorgen und Probleme wohlbekannt.
Die Custodio Mitarbeiter werden am Flughafen eher belächelt oder sind gefürchtet.
Durch die Schichtarbeit und nicht ganz optimale Einsatzpläne ist neben einer Arbeit bei Custodio AG nicht mehr viel Platz für anderes. Das Privatleben leidet!
Jüngere haben durchaus begrenzte Karriere und Weiterbildungs-möglichkeiten.
Stundenlohn ist wirklich sehr tief und wird noch mit vielfältigen (auch sehr kreativen) Abzügen garniert. Damit z.B. BVG optimiert werden kann; werden Mitarbeiter nach einer zirka einjährigen "Probezeit" nur zu xx % übernommen mit der Möglichkeit die restlichen % im Stundenlohn (natürlich ohne BVG) zu arbeiten.
Eine Kontrolle durch eine Gewerkschaft und vor allem Seco sowie des Mutterkonzerns würde wirklich gut tun.
Umweltbewusstsein wird schlecht gelebt und meines Erachtens nicht wirklich verstanden. Sozialbewusstsein wird nicht mit schweizerischen oder wenigstens westeuropäischen Standards verstanden. z.B. 4 Wochen Ferien im Jahr, max 2 Wochen am Stück, vor den Ferien noch eine Spätschicht, nach den Ferien sofort mit einer Frühschicht beginnen.
Bei guten Kontakten zur Geschäftsleitung ist es aber durchaus sehr angenehm.
Kollegenzusammenhalt ist ok. Mitarbeiter sind oftmals sehr interessant und kommen aus allen Schichten.
Die ist fast schon Vorbildlich.
Sehr schwach, oftmals sind Vorgesetzte sehr jung, ohne Vorgesetztenausbildung. Einige Vorgesetzte sind parteiisch. Ausländer sind der deutschen sowie der englischen Sprache nicht mächtig. Das ist schlecht für die Mitarbeiterführung und unentschuldbar für die Beziehung gegen aussen sowie respektlos gegenüber dem BAZL und den Flughafen Authorities.
Am untersten Level angesiedelt. Kratzt oftmals am gesetzlichen zLimit. z.B. muss in den allermeisten Fällen zuerst mehr als ein Jahr via eine andere Firma im Stundenlohn gearbeitet werden. Erst anschliessend wird ein Mitarbeiter zu einem Gespräch eingeladen und eingestellt.
Jeder Einsatzleiter kommuniziert ein wenig anders. Auf der einen Seite ist das sehr interessant, verunsichert aber dienstjunge Mitarbeiter sehr. Fehlverhalten oder nicht verstehen kann in krassen Fällen durchaus rasch zu einer Kündigung führen.
Von der Geschäftsführung kommt so gut wie gar keine Kommunikation. Das wird nicht als notwendig erachtet.
Gleichberechtigung Mann/Frau ist eigentlich sehr gut umgesetzt. Eine Nichtgleichberechtigung gibt es nur bei der Wahrnehmung der Mitarbeiter durch die Geschäftsleitung!
Die Aufgaben sind nicht wirklich anspruchsvoll. Wenn man sie jedoch korrekt ausführt sind die Kunden wie auch die Mitarbeiter durchaus zufrieden.
Neue Einsatzleiter haben sich massiv verbessert (Stand 2.2018). 5 Sterne
Verbesserungen im HR hat noch Riesenpotenzial. Schlechte Schichtpläne. Ferienplanung eine Katastrophe. Hochnäsiges Verhalten.
Tipp: Macht eine neutrale Umfrage bei den Mitarbeiter, was verbessert werden kann. (Schichtplan, Ferien, Arbeitszeiten, Ruhezeiten usw..
Es braucht wenig damit die Mitarbeiter zufriedener sind.
Generell gut.
Weder gut noch schlecht. Geben sich mühe nach aussen.
5 Sterne im Sicherheitsdienst ist unmöglich. 365/24. Das geht einfach nicht.
Sehr beschränkt möglich.
Branchenüblich schlecht organisiert (GAV). Daher schlechte bezahlt, wenig Ferien und nur das gesetzliche Minimum.
Nicht bekannt.
Wie bei jeder Firma. Es gibt die und die. Generell aber gut, da alle im selben Boot sitzen.
Ermöglichen auch ältere Personen einen Job. Ein grosses Plus der Firma.
Fair.
Jeder der in die Sicherheitsbranche kommt wird schockiert sein.
Kein Vorwurf an die Firma. Das ist im Sicherheitsdienst so.
Viele Anrufe "Könntest du einspringen am ...."
Kommunikation unter den Mitarbeiter gut. Internes Internetplattform Seismograph ist verstaubt. Heute gibts bessere Möglichkeiten.
Alle verdienen gleich (schlecht). Wo gibts das in der Schweiz?
Gibt manchmal Abwechslung. Allgemein aber eher langweilig.
- sicherer und gut organisierter Arbeitgeber; in Relation zu der sehr großen Mitarbeiterzahl absolut sehr gut organisiert.
- Kompromissfähigkeit, Direktion erörtert auch individuelle Lösungsvorschläge, was äußerst lobenswert ist.
- Lohn und Sozialabgaben immer sehr korrekt und pünktlich ausbezahlt - ist absolut nie ein Thema.
Hin und wieder wird zu viel Strenge an den Tag gelegt, wo es vielleicht nicht unbedingt notwendig gewesen wäre.
individuelle Abmachungen/Vereinbarungen nicht nur zu 98% einhalten, sondern zu 100%.
Im großen und ganzen ist die Arbeitsatmosphäre richtig gut. Die Sicherheitsbranche bringt nun mal halt Probleme mit sich (zB. Arbeitspläne), die in einer anderen Branche nicht anzutreffen sind. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Arbeitsatmosphäre gut ist.
Eine goldene Nase verdient man sich hier schon nicht, aber dieses Sicherheitsobjekt garantiert viele sichere Arbeitsplätze.
Bei einem 24h-Betrieb ist die Work-Life-Balance immer tief. 5-Tage-Woche mit freiem Wochenende ist durch nichts zu ersetzen.
Wer gewillt ist, hat mehr als genug Möglichkeiten, um mehr zu lernen - natürlich branchenspezifisch betrachtet.
Der Lohn ist absolut immer pünktlich und die Sozialleistungen werde immer bezahlt, was in der Sicherheitsbranche überhaupt keine Selbstverständlichkeit ist.
Es wird nichts verschwendet. Die Fahrflotte des Unternehmens verfügen über kleinstmögliche Motoren.
Es wird viel gelästert, aber wenn genug tote Zeit vorhanden ist, gehört das zum Leben einfach dazu. Es wird aber auch eben so viel gelacht und Späßlein gemacht.
Man hat es gut miteinander und es gibt auch Streitigkeiten, wie es auch in der besten Familie vorkommt.
Könnte sicher noch besser sein, aber bei so vielen Charakteren, die täglich immer wieder in einer anderen Konstellation zusammen arbeiten müssen, wird die Arbeit eines Vorgesetzten unglaublich viel schwerer, als wenn er immer das gleiche Team um sich hätte.
Der Monatsplan wird nicht immer eingehalten, aber wer unbedingt viel arbeiten will, der hat mehr als genug Möglichkeiten, diesem Wunsch nachzugehen. Die Arbeitsbedingungen stimmen, denn man muss nicht für jeden Dienst an eine andere Örtlichkeit fahren. Das Sicherheitsobjekt ist attraktiv und das grösste in der Schweiz.
Klar könnte es besser sein, aber alles funktioniert so gut wie es sein sollte.
Ist wirklich gut, aber bei so vielen Mitarbeiter gibt es immer wieder solche, die sich sehr profilieren wollen und das Schlagwort "Gleichberechtigung" zu oft benutzen, um ihre Interessen besser durchzusetzen. Das vergiftet gelegentlich die Stimmung.
Mann muss immer Äpfel mit Äpfel vergleichen. In der Sicherheitsbranche gibt es vielleicht nur 1 bis 2 Sicherheitsobjekte, die mit dem Flughafen mithalten können. Der Rest an Sicherheitsobjekte wird leider mit großer Mehrheit nur mit stumpfsinniger Arbeit verrichtet.
... das Hunde geduldet sind.
... nichts isch guet
... das Büro wechsle
Die Firma Custodio bietet die möglichkeit bis 55 noch einen Job zu finden. Aus der Position ist es einfacher und beruhigender eine andere Arbeitsstelle zu suchen.
Ausserdem ist es eine interessante Erfahrung in diesem Bereich zu Arbeiten und viele Menschen aus allen Schichten anzutreffen.
Das Rekrutierungs- und Führungssystem.
180 Grad wende der Firmenpolitik. Qualität statt Quantität.
Sehr stark abhängig von den Teamkollegen und dem mobilen "Einsatzleiter".
Durch das Verhalten einiger, von einem Minderwertigkeitskomplex gesteuerten Aufspielen, ist das Image und der Ruf weitverbreitet SCHLECHT.
Durch die Schichtarbeit und der unprofessionellen erstellung der Arbeitspläne, ist es schlicht weg ein unbezwingbarer Kampf, ein "normales" Privatleben zu führen und/oder in einem Verein tätig zu sein etc.
Wer sich für die Zertifizierung als Screener entscheidet, hat die möglichkeiten auf eine minime Weiterbildung. Die Chancen stehen 1 zu 400 Mitarbeiter, die Karriereleiter hochzusteigen. Höher als "Einsatzleiter" (Stufe 3) ist nicht möglich.
Für das was man effektiv leistet, ist der lohn berechtigt und fair.
Keiner ist Koch aber die Gerüchteküche ist riesig. Die meisten Mitarbeiter und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Leider gibt es auch hier schwarze Schafe, die durch Intrigen und Unwahrheiten das Betriebsklima enorm schädigen.
Top!
Mindestens 70% der "Führungskräfte" sind durch Vitamin B in ihrer jetztiger Position. Bemerkbar macht es sich in Situationen in denen Sozial- und Führungskompetenzen und "gesunder" Menschenverstand gefordert sind.
"Bei ruhigem Wetter kann jeder leicht Steuermann sein."
Mehrheitlich moderne und gut funktionierende Geräte.
Nur Informationen über neue oder änderungen im Arbeitsprozess werden elektronisch im Nachschlagwerk aktualisiert. Viele änderungen werden aber auch mündlich weitergegeben wodurch es automatisch nicht zu jeder Person durchdringt.
Alle sind gleich, nur einige sind gleicher.
Die Arbeit ist sehr Monoton. Jeder Mitarbeiter hat eine bis maximal zwei Funktionen und Aufgaben. "Entweder oder" ist die Devise.
top-ausbildung, beste qualität
job-rotationen könnte besser sein
familiäres umfeld
freundschaftlich und kompetent
es ist ein kommen und gehen in dieser Firma,
Mitarbeiter werden überhaupt nicht geschätzt.
Die Firmenleitung hat keine Ahnung von Personalführung!
Das ganze Firmenmanagement sollte am besten ausgewechselt werden!!!
Eigentlich ist nichts gutes dabei. Man wird nur ausgebeutet von Oben.
Praktisch alles aber am meisten die Deligation direkt vom Büro. Mitarbeiter haben absolut null Wert bei der Custodio AG
Angemessener Lohn für alle. Anständigere Umgang vom Büro mit dem Personal (Ausbildung EL und Büro Anwender (Personalabteilung))
Eine Art Arbeitsatmosphäre besteht eigentlich nicht... und wann dann ist die so Dick das man ein Brotmesser braucht...
Am Flughafen werden die Mitarbeiter die sich zur Firma bekennen nur ausgelacht, egal von wo, ob andere Arbeiter anderer Firma oder Passagiere... :-(
Urlaub wird vom Büro aus Diktiert und es gibt keine Chance zu verhandeln. Es wird keine Rücksicht genommen.
Weiterbildung? Was ist das? Nur CBS und Cargo??? tztztz....
Für die Verantwortung wo die Cargo Screener haben wäre ein Gehalt von ca. 5400 Fr. angemessen. Leider bekommen die auch nur auf knapp 4000.00 Fr. Für die, die nur CBS machen wäre ein Gehalt von 4800.00 Fr. angemessen. Natürlich ausbezahlt also Netto
Auch unter Kollegen gibt es "Tratschtanten" leider zuviel. Sie haben oft das Gefühl das wenn Sie gleich ins Büro rennen, dass Sie dort die grossen Lorbeeren ernten können.
Vorgesetzte sind nicht Glaubwürdig. Die einten werden so und die anderen anders. Zu dem haben die "Einsatzleiter" so überhaupt keine Sozialkompetenzen Ausbildung genossen die eigentlich für denn Umgang mit den Mitarbeitern gefordert wird.
Dazu kann man sagen diese sind einiger massen OK
Kommunikation ist leider sehr bescheiden und man lässt auch Mitarbeiter ins offene Messer laufen.
Leider existiert dies nicht bei der Firma. Frauen dürfen zum Beispiel keine Cargo Dienste machen obwohl diese dort sicherlich besser sind als so man ein Mann.
Unter Interessante Aufgaben verstehe ich völlig was anderes. Es ist eintönig und für solche die Arbeitsfaul sind sicherlich das richtige.
Das man für neun Monate oder länger, bei dieser Arbeitsvermittlungsagentur angestellt ist.
Lohn erhöhen, strukturierte Schichten einführen, interesse an Mitarbeiter zeigen.
Das Image der Firma stimmt überhaupt nicht mit der Realität. Man bekommt eine Arbeitsstell durch eine externe Arbeitsvermittlungsagentur (die eng mit der Custodio AG zusammenarbeitet), die einem nach Strich und Faden hintergeht. 8 von 10 neuen Mitarbeitern, gehe bereits nach sechs Monaten freiwillig.
Wer kein Problem mit kurzfristigen Schichtwechsel hat ist gut bedient.
Bis auf das X-Ray Screening und Cargo-Screening kann man nicht mehr machen. VSSU-Fachausweisprüfung kann man vergessen, die Custodio AG (VSSU-Mitglied) bietet es nicht an.
Die Vorgesetzten kann man nicht brauchen, leider!
Kommuniziert wird so gut wie nichts, man erfährt alles immer viel zu spät.
BAZL Qualitätskontrollen sind die ausnahme.
Gehalt ist mit 25.00.-/ Std. (Brutto) ohne 13. Monatslohn absolut lächerlich.
Feriengelder und Nachtschichtzulagen werden von der Arbeitsvermittlungsagentur bis auf weiteres zurückgehalten.
eher alles...
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