Am absteigenden Ast
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider, rückblickend ... eher nichts. Das Gehalt kam pünktlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führungsstruktur, die strategische Ausrichtung, die Behinderung der Mitarbeiterentwicklung, das systematische Ausbeuten von Arbeitskräften, die leeren Versprechungen in den Zielgesprächen, uvm.
Verbesserungsvorschläge
Verkauf das Unternehmen, oder zumindest die deutsche GmbH. Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Unternehmen nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen sind spitze, der Teamzusammenhalt ist auch gut.
Image
="Helpdesk"
Da viele Kollegen ausschließlich 1st und 2nd Level Support machen, wird man auch NUR so wahrgenommen. Schade.
Work-Life-Balance
Wenig bis gar keine Flexibilität, man plant am Limit.
Karriere/Weiterbildung
Trotz vieler Versprechen und Beteuerungen, ist hier nichts zu holen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist mies, aber es kommt pünktlich.
Es gibt keine Bonusleistungen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hauptsächlich "Greenwashing", aber immerhin ist der Politik Trend erkannt worden. Ernsthafte Konsequenzen wurden aber bisher nicht daraus gezogen.
Kollegenzusammenhalt
Der einzige Grund, neben einem Festgehalt, das Unternehmen nicht sofort zu verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gute kollegiale Stimmung.
Vorgesetztenverhalten
- Lokaler Manager erfahren und versiert, jedoch überfordert und überarbeitet. Keine Besserung in Sicht.
- Absprachen / Zusagen werden nicht eingehalten, Begründungen sind fadenscheinige Ausreden ...
- Vom überregionalen Management hört und sieht man nichts.
Arbeitsbedingungen
Man arbeitet fast ganz ohne Tageslicht im Keller, die Lüftung ist schlecht und es ist oft laut.
Rücksichtnahme auf den Mitarbeiter gehört nicht zu D-Ploy's Portfolio.
Kommunikation
Eine Katastrophe. Liegt am Management, man will sich hier (leider) partout nicht verbessern, Vorschläge und sogar Mitarbeiterinitiativen gibt es genug.
Gleichberechtigung
Nur alte weiße Männer, was nicht schlecht sein muss.
Interessante Aufgaben
Im Gegenteil, Eigeninitiative wird sogar noch bestraft.
Wer Cash und Projekte ins Unternehmen bringt bekommt allerhöchstens den Respekt der Kollegen.