2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist ein kleines KMU mit kurzen Entscheidungs- und Kommunikationswegen. Die Arbeitszeit kann je nach Auftragslage flexibel eingeteilt werden. Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet mit viel Tageslicht.
Der Produktname ist international etabliert und steht für einen guten Ruf. Durch die bevorzugte Zusammenarbeit mit regionalen Zulieferern wird das „Swiss Made“-Image gezielt gestärkt.
Der Arbeitgeber bietet viel Freiheit bei der Gestaltung des Tagesablaufs. Nach Erfüllung der Aufgaben ist eine selbstständige Arbeitsorganisation möglich. Der Abbau von Überstunden sowie die Ferienplanung werden unkompliziert gehandhabt. Zusätzlich zu fünf Wochen Urlaub gibt es Weihnachtsferien, die vorgearbeitet werden können bei Bedarf.
Im Zuge des Wandels schafft das Unternehmen gezielt neue Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und eröffnet den Mitarbeitenden neue berufliche Chancen.
Der Lohn ist branchengerecht und die Sozialleistungen kommen insbesondere den Älteren Mitarbeitenden zugute. Auch Quereinsteiger bekommen eine Chance sich gut zu integrieren.
Nachhaltigkeit und soziales Verantwortungsbewusstsein sind feste Bestandteile der Unternehmenskultur.
Dank der überschaubaren Struktur ist der Teamzusammenhalt sehr stark. Der Austausch ist offen und freundlich und bei Fragen bringen die Mitarbeitenden jederzeit gerne ihre Ideen und Anregungen ein. Jeder Mitarbeiter ist aber für seine Tätigkeit selber verantwortlich und muss die Tagesziele selbständig erreichen.
Ältere Mitarbeitende profitieren von einem sicheren Arbeitsumfeld, in dem einzelne auch über das ordentliche Pensionsalter hinaus ihre Kreativität und ihr Fachwissen unter Beweis stellen.
Das Unternehmen zeichnet sich durch eine klare und zugleich sehr flache Hierarchiestruktur aus.
Es bestehen die üblichen Arbeitsbedingungen, wie sie in einer Produktionsumgebung anzutreffen sind. Als Facharbeiter im eigenen Aufgabenbereich trägt man die Verantwortung für die zugewiesenen Komponenten. In gewissen Situationen bedeutet dies, einen kühlen Kopf zu bewahren und selbstständig Lösungen zu erarbeiten.
Abgesehen davon herrscht ein angenehmes sowie sehr ruhiges Arbeitsklima mit einer kleinen Kantine und gratis Kaffee, sowie einem modernen Arbeitsplatz mit viel Tageslicht.
Die Kommunikation ist derzeit häufig von einzelnen Personen abhängig und bietet entsprechend noch Optimierungspotenzial. Das Unternehmen befindet sich aktuell in einer Übergangsphase, in der eine neue, transparente Kommunikationskultur gezielt gefördert wird.
Es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Männer- und Frauenanteil. Zudem befindet sich das Unternehmen aktuell in einer klaren Umstrukturierungsphase, in der grossen Wert auf Gleichberechtigung gelegt wird.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat eine klar definierte Funktion und ist für eine bestimmte Komponente der Messeinheit verantwortlich. Dadurch wird man als Spezialist im eigenen Fachgebiet anerkannt und ist gefordert, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Produkte wurden in den letzten Jahren neu entwickelt und befinden sich heute in einem soliden und ausgereiften Zustand. Die Arbeit ist geprägt von viel Routine sowie von sorgfältigem und präzisem Arbeiten.
Obwohl die Tätigkeit teilweise als monoton empfunden werden kann, handelt es sich um hochpräzise Messgeräte im Nanobereich. Entsprechend erfordert die Montage ein hohes Mass an Disziplin, Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Gehetzt wenn viele Aufträge hereinflattern weil Materialbeschaffung unkoordiniert zur Produktion abläuft. Wenn wenige Aufträge eingehen, herrscht grosse Flaute und für die viele Zeit musst du das Arbeitsvolumem einteilen.
Es gibt Autoritätsränge, wer mit den besten Ränken das wohlwollen der Geschäftsleitung bekommt, kann sich jedes schlechte Verhalten problemlos leisten. Zu meiner Zeit Mitarbeiterschaft alle Ü60, heisst; alte Schule und Neulinge machen Alles, die Ältesten geniessen die Arbeitsfreie Zeit. Kein Teamspirit. Auch gibt es kein Verständnis für junge Menschen, da "früher alles besser war"
Wie bereits erwähnt, gute Mine zu bösem Spiel. Alle habens super miteinander, bis man sich den Rückenzudreht.
Gleitzeiten und ein Stamdort im Industriequartier ermöglichen es zwar freier die Arbeitszeit zu wählen. Aber bloss wenn du frühaufsteher bist und um 6 Uhr zur Arbeit erscheinst. Bis später zu Bleiben als die GL wird sehr schlecht angeschaut.
Kleinstunternehmen mit der Möglichkeit bis zur Pension nur noch eine Arbeitstätigkeit zu erledigen.
Gehaltsverhandlungen sind ein heikles Thema und nicht einfach so anzubringen. Für die GL gibt es nur 1 mal im Jahr den richtigen Zeitpunkt für ein Gespräch dazu. Je dringender Sie die Arbeitskraft brauchen, desto williger sind sie beim Lohn. Hohe Sozialleistungsabzüge.
Bis auf einen Mitarbeiter im Pensionsalter, scheint die devise Fressen oder Gefressen werden. Siehe dazu Bemerkung zu Arbeitsatmosphäre.
Durch grossen Altersunterschied herrscht vielleicht das Gefühl der Konkurrenz?
Altere Personen sind sogar bevorzugt. Geschätzt werden sie dann, wenn sie die Meinungen der GL teilen. Umgang mit andersgesinnten kann feindselig werden, wird jedoch versteckt hinter Guter Miene. Selbst langdienende Mitarbeiter können plötzlich in Missgunst der GL fallen.
Fehlen von Offenheit zuzuhören, neutralität in Konfliktsituationen unter Mitarbeitern fehlt. Ist kein Vorreiter um Ausnahmesituationen zu Managen, und denkt mit seinem Unmut die Arbeitsleistung fördern zu können
Kein Rappen wird zu viel ausgegeben. Habe mehrfach nach einer Ablüftung für Lötdämpfe gefragt, und bis zum letzten Arbeitstag keine auf dem Tisch gesehen. Werkzeuge werden erst nachbestellt wenn ein mindestvolumen bestellt werden kann, auch wenn es 4 Monate Verzögerung bringt. Es gibt aber elektrisch verstellbare Arbeitstische
Planlos. GL hat keinen blassen über die Tätikeiten der Produktion. Informationen zu Reparaturen werden nicht weitergeleitet. Produktionsaufträge werden teilweise wöchentlich verschoben. Erfahren tust du es durch Zufall oder ständiges Nachfragen. Bestellte Materialien werden irgendwann eintreffen, musst selbst fragen gehen ob es tatsächlich bestellt wurde, kann nähmlich sein, dass es beim Direktor vergessen wurde.
Mikromechanik und elektronische Bauteile oft ein neues Arbeitsumfeld und sehr spassig. Wird aber sehr schnell monoton. Zudem gibt es wirklich bedenklich aufgebaute Geräte, die während der Entwicklungsphase, undteilweise mit klebband bestückt, verkauft werden.