6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starke Fokussierung auf Inhalte und keine Profit-Maximierung. Es gibt für die Berater keine Verrechenbarkeits-Quote, wie das zum Teil bei anderen Agenturen der Fall ist. Insgesamt macht die Arbeit sehr viel Spass und die Projekte sind sehr divers. Die Geschäftsleitung steht hinter den Mitarbeitern. Auf den einzelnen Projekten hat man immer einen Coach mit viel Erfahrung der sich auch Zeit für Unterstützung nehmen muss, dadurch kann man viel lernen. Dieses Modell finde ich sehr gut. Zudem funktioniert der Austausch zwischen den Mitarbeitern super, man hilft einander gerne. Insgesamt eine sehr angenehme Unternehmenskultur.
Die Sozialleistungen sind nicht besonders attraktiv. BVG Beiträge sind auf gesetzlichem Minimum, so weit ich das beurteilen kann.
Die Varianz der Auftragslage könnte verringert werden, was allerdings nicht ganz einfach ist. Es ist aber so, dass aktuell die Belastung für die Mitarbeitenden von Monat zu Monat relativ stark variieren kann. Man macht aber in der Regel nicht systematisch Überstunden.
Sehr angenehmes Team, gute Stimmung. Essen oft zusammen und Umgang miteinander ist professionell und respektvoll.
Es kann zwischendurch schon hektisch werden, insgesamt ist die Balance aber sehr gut.
Die Projekte sind sehr abwechslungsreich und spannend. Es werden gute Leute eingestellt, die Durchmischung im Team ist super und die Zusammenarbeit macht Spass.
Die hohe Fluktuation und die tiefen Löhne.
Dafür sorgen, dass die Leute länger bleiben, bessere Löhne bezahlen.
Meistens sehr gut. Bei Teilzeit wird Erreichbarkeit verlangt.
Agentur ist klein, Karrieremöglichkeiten daher begrenzt. Für Weiterbildungen kann das Arbeitspensum reduziert werden, mehr aber nicht.
Meistens in Ordnung, manchmal etwas autoritär.
Räume sind okay, aber nicht besonders schön oder gross. Büromöbel sind teilweise sehr alt.
Die Löhne sind vergleichsweise tief.
Keine Geschlechtsunterschiede spürbar.
Guter Wissenstransfer innerhalb des Betriebs
Vielseitige Kunden und interessante Projekte
Gutes Betriebsklima und Kommunikation
Fach- und sozialkompetente Chefs
Nichts
13. Monatslohn für alle
Flex Office einführen, so dass Pendler auf Arbeitszeit auch im Zug arbeiten können oder mal von zu Hause aus.
Man wird gut gefördert und gefordert. Das allgemeine Betriebsklima ist sehr angenehm. Gute Arbeit wird gelobt. Bei Konflikten stehen die Chefs stehen immer voll hinter den MitarbeiterInnen.
Von dem was ich so gehört habe, sprechen die Mitarbeiter generell gut über die Firma - natürlich gibt es ab und zu auch kritische Stimmen aber nichts was das allgemeine Betriebsklima nach unten ziehen würde.
40-Stunden-Woche finde ich super gut - auch, dass Überstunden ab einer Gewissen Menge explizit bewilligt werden müssen. Manchmal gab es sehr intensive Wochen; die Überstunden konnte ich aber immer abbauen.
Man wird nicht in den Ferien oder nach Feierabend angerufen - das ist nicht immer selbstverständlich bei Beratungsagenturen.
Das Unternehmen ist klein und bietet in dem Sinn keine grossen Aufstiegsmöglichkeiten - ist aber im Kontext des Betriebs auch nicht relevant.
Der Betrieb fördert nach meiner Erfahrung die persönliche und fachliche Weiterentwicklung innerhalb der Firma sehr gut und für externe Weiterbildung wird auch Raum gelassen. So können MitarbeiterInnen ihr Pensum reduzieren, falls sie sich weiterbilden möchten.
Sofern es das Tagesgeschäft zulässt, kann man sich auch Zeit nehmen, Skills im Umgang mit betriebsrelevanten Anwendungen (z.B. Axure) oder Programmiersprachen aufzubauen, resp. Weiterzuentwickeln.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, das Gehalt an sich ist für Zürcher Verhältnisse eher im unteren Niveau. z.B. gibt es keinen 13. Monatslohn.
Das Bonussystem könnte man meiner Meinung nach mehr zu Gunsten der Mitarbeiter optimieren - so dass man für die Dauer der Anstellung Anspruch auf einen Anteil hat, falls ein Bonus ausgesprochen wird.
Im Grossen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt gut (man geht auch mal Feierabendbier trinken)
ist ein junges Team.
Nach meiner Erfahrung grundsätzlich sehr gut und um Längen besser, als ich bei anderen Arbeitgebern vor der Zeit bei den Ergonomen erlebt habe.
Büroräume sind zweckmässig und nur gering repräsentativ. Fast alle geben sich aber Mühe, dass es einladend und sauber wirkt.
Geräte sind i.O. Es fehlt eine leistungsstarke und zuverlässige Klimaanlage für heisse Tage.
Während meiner Zeit konnte man kein Home Office machen und wenn man pendelt, im Zug nicht auf Arbeitszeit arbeiten (ausser bei Kundenbesuch).
Es gibt gratis Kaffee (Lavazza!), was sich sehr wichtig und gut finde.
Die Kommunikation innerhalb der Firma und auch gegen aussen ist direkt aber freundlich. Was ich ebenfalls sehr schätze, ist, dass man kein Bullshit-Bingo betreibt.
Soweit ich erlebt habe, gibt es keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, Religion oder so.
Vielseitig und interessante Projekte und Kunden.
Viele Möglichkeiten, sich in spannenden Projekten einzubringen. Eigeninitiative ist dazu erforderlich und wird gewürdigt.
Zu meiner Zeit war die Führungsetage zu sehr im Tagesgeschäft gefangen und konnte Führungsaufgaben nicht ganz wahrnehmen. Soll aber inzwischen gelöst sein.
Super Zusammenhalt und international besetzt.
Ältere Räumlichkeiten, aber genug Platz und hell. Arbeitsgerät ist ok.
Spannende Projekte mit unterschiedlichen Auftraggebern und Projekten
Einige Zeit lang ein angenehmes Team
Mitarbeitermeinungen interessieren nicht
Eine hohe Fluktuation erschwert es, ein eingespieltes Team zu erreichen
Mitarbeiter werden meist nicht über Änderungen in der Unternehmensstruktur informiert
Es erfolgt praktisch keine Einarbeitung (nicht von oben organisiert oder angewiesen), neue Mitarbeiter sind darauf angewiesen, dass sich ein Angestellter erbarmt und "dem Neuen" zumindest erklärt, wo er Stifte und Blöcke findet
Es muss um jede neue Gabel oder ein neues Messer für die gemeinsamen Mittagessen diskutiert werden - um sie dann doch nicht zu bekommen, weil EIN scharfes Messer ja auch ausreicht...
Keine Objektivität der Vorgesetzten - meist abhängig von der Tageslaune und den kürzlich gesammelten Sympathiepunkten
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter - z.B. unterschiedliche Kleidungsvorschriften (bei genau der selben Tätigkeit!) oder unterschiedliche Anordnungen, was die Krankenregelung angeht
Abhängig davon, wer gerade Mitarbeiter ist und welche Vorgesetzten im Büro sind. Grundsätzlich einmal gut gewesen, dann aber eher durch Misstrauen ersetzt worden.
Eine neutrale Beurteilung von Leistungen erfolgt in meinen Augen nicht. Diese hängt mehr davon ab, wie gut man es mit dem jeweils ranghöheren Projektbeteiligten hat.
Durch gezieltes Ausfragen einzelner Mitarbeiter über andere entstand zudem über die Zeit eine unangenehme Atmosphäre des Misstrauens.
Anscheinend nach aussen hin noch recht gut, wobei langsam einigen Auftraggebern die hohe Fluktuation und die Unfähigkeit (weil nicht passend für das Projekt ausgewählt! nicht weil grundsätzlich ungeeignet für den Job!) einiger Mitarbeiter auffällt...
Sehr abhängig von der Auftragslage und den Sympathiepunkten, die gesammelt wurden.
Weiterbildungen werden nicht angeboten oder bezahlt. Wer sich weiterbilden möchte, muss sich dafür Urlaub nehmen und das selbst zahlen, da Weiterbildungen als unnötig angesehen werden.
Gehalt laut Liste am unteren Rand dessen, was in der Branche verdient wird. Wobei auch darum gekämpft werden muss, weil auch das gern noch gedrückt wird.
Das Team war trotz der hohen Fluktuation meist sehr angenehm und man konnte zumindest beim Erfahrungsaustausch nach Feierabend "miteinander leiden" - was auch zusammenschweisst. Da leider die Mitarbeiter immer schneller wechseln und von einigen Seiten gezielt gegen ein gutes Miteinander gearbeitet wird, kann aber nun auch nicht mehr von einem guten Zusammenhalt gesprochen werden.
schwer zu sagen, da inzwischen fast nur noch Mitarbeiter unter 40 in der Firma sind.
Leider wird Feedback der Angestellten nicht ernst genommen, bzw offen mitgeteilt, dass dieses nicht von Interesse sei.
Zudem ist es schwierig, wenn Abmachungen nicht eingehalten bzw ohne vorherige Ankündigung für ungültig erklärt werden. Man sollte dem Wort seines Vorgesetzten vertrauen können. Dies war hier leider nur sporadisch möglich.
Es werden so lange wie möglich alte Betriebssysteme, Rechner und Testversionen benutzt. Zum Teil wird erwartet, dass Mitarbeiter ihre privaten Rechner und Linzenzen oder Testversionen nutzen.
Ausserdem darf die vorhandene Klimaanlage nicht benutzt werden, was gerade im Sommer sehr unangenehm werden kann.
Mitarbeiter erfahren eher durch Zufall, wer neu eingestellt wird, welche Richtung die Firma einschlagen wird (diese Pläne ändern sich allerdings ohnehin öfter) und wer z.b. welche Position im Unternehmen bekommen hat (Geschäftsleitung, Arbeitnehmervertretung usw).
Absolute Zahlen werden grundsätzlich nicht bekanntgegeben.
Ich zitiere: "Nicht, dass es meine Meinung wäre...aber zu bestimmten Kunden können wir keine Frauen schicken, da müssen Männer hin, damit der Kunde überzeugt wird".... vom Kunden habe ich so etwas noch nie gehört...
Die Aufgaben sind vielfältig und die Möglichkeiten, sich zu entwickeln, dementsprechend auch - wobei das Konzept "learning by doing" in diesem Unternehmen wohl etwas übertrieben wird... Sprich, ein Alleinlassen der Mitarbeiter ab dem ersten Tag, auch wenn diese noch keine Erfahrung in der Branche haben.
Guter Zusammenhalt im Team, spannende Projekte
Mangelnde bis absente Kommunikation (Holschuld), einziger Benefit ist die gratis Benützung der Kaffeemaschine, keine Einführung für neue Mitarbeiter, sehr viele Du-Botschaften