9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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gratis Kaffee!
bei manchen Projekten ist der Zeitdruck hoch (Überstunden erwartet), dann sind private Termine schwierig
tolle Projektarbeiten, guter Teamzusammenhalt mit Unterstützung und KnowHow-Transfer, leider hohe Fluktuationsrate
schwierig, Kompromisse zu finden
ältere Büroräumlichkeiten, aber moderne Technik für Usab-Lab
Unterschiede sind erkennbar
interessante, vielfältige Projekte
Das Team ist sehr engagiert, sympathisch, interdisziplinär und hilfsbereit.
Durch freie Arbeitszeit und Arbeitsortwahl (bis auf Montag) sind die Grundlagen für eine hohe Work-Life-Balance gegeben. Längere Intensivphasen können vorkommen und verlangen dahingehend Flexibilität.
Möglichkeit, die eigene berufliche Entwicklung aktiv durch gezielte Projektauswahl und Schwerpunktsetzung bei den Tätigkeiten zu gesalten und zu steuern.
Faire Gehälter und Steigerungsmöglichkeiten
Das Bewusstsein ist gross, aber praktisches Optimierungspotential gibt es sicherlich beim Kaffe und Wasser.
Die Hilfsbereitschaft und Unterstützung ist immer sehr hoch.
Alter spielt keine Rolle
Die Hardware is modern und zeitgemäss. Zwar nicht das "Non plus Ultra"(inklusive höhenverstellbare Stehtische usw.) aber ordentliche und schnelle Hardware und bis auf wenige Ausnahmen sehr moderne Software-Infrastruktur.
Die Büroräume wirklich eher pragamatisch eingerichtet, nicht klimatisiert. Umzug steht 2020 auf dem Plan.
Die Kommunikation und das Feedback ist in der Regel klar, direkt und meistens auch transparent. Gelegentlich leidet die Kommunikation in den Internsivphasen etwas.
Geschlecht spielt keine Rolle
Sehr vielfältige, spanndene Projekte aus unterschiedlichsten Branchen. Ein breites Spektrum an UCD-Methoden werden angewendet.
Sehr spannende und abwechslungsreiche Projekte. Sehr cooles Team mit interdisziplinärem Experten-Wissen.
Die Räumlichkeiten waren recht lieblos und könnten mehr Charme vertragen - Gerade wenn man das positive Benutzererlebnis verkaufen möchte, sollte man es auch etwas vorleben.
Wie ich erfahren habe wurde hier bereits optimiert.
Die Mitarbeiter reden alle gut über die Firma. Die Ergonomen haben bei Ihren Kunden als Usability/UX-Beratungsunternehmen einen sehr guten Ruf.
Es gibt Zeiten in denen es viel zu tun gibt und etwas stressig wird. Erfahrungsgemäss folgen aber auch immer mal wieder ruhigere Zeiten.
Homeoffice war zu meiner Zeit noch nicht möglich, ich habe aber erfahren dass hier einiges zum Vorteil des Arbeitnehmers gelockert wurde.
Weiterbildungen im klassischen Stil gab es quasi nicht. Es gibt aber immer einen Austausch / Know-How-Transfer unter den Mitarbeitern.
Super Team mit regelmässigen Unternehmungen/Feierabendbier.
Ich habe das Gefühl jeder ist willkommen.
Es gab wohl mal eine Zeit in der die Mitarbeiter nicht so zufrieden waren. Ich muss aber sagen, dass die Chefs sich das zu herzen genommen haben und viel mehr auf Ihre Mitarbeiter hören.
Ältere Büroräume ohne Klimatisierung. Geräte und Equipment sind gut.
Juniors steigen im Branchenvergleich recht niedrig ein. Der Lohn stimmt später schon.
Man wird Projekten zugewiesen, bei denen man seine Kompetenzen zum Einsatz bringen kann. Es gibt aber auch immer mal die Möglichkeit was neues dazu zu lernen.
Guter Wissenstransfer innerhalb des Betriebs
Vielseitige Kunden und interessante Projekte
Gutes Betriebsklima und Kommunikation
Fach- und sozialkompetente Chefs
Nichts
13. Monatslohn für alle
Flex Office einführen, so dass Pendler auf Arbeitszeit auch im Zug arbeiten können oder mal von zu Hause aus.
Man wird gut gefördert und gefordert. Das allgemeine Betriebsklima ist sehr angenehm. Gute Arbeit wird gelobt. Bei Konflikten stehen die Chefs stehen immer voll hinter den MitarbeiterInnen.
Von dem was ich so gehört habe, sprechen die Mitarbeiter generell gut über die Firma - natürlich gibt es ab und zu auch kritische Stimmen aber nichts was das allgemeine Betriebsklima nach unten ziehen würde.
40-Stunden-Woche finde ich super gut - auch, dass Überstunden ab einer Gewissen Menge explizit bewilligt werden müssen. Manchmal gab es sehr intensive Wochen; die Überstunden konnte ich aber immer abbauen.
Man wird nicht in den Ferien oder nach Feierabend angerufen - das ist nicht immer selbstverständlich bei Beratungsagenturen.
Das Unternehmen ist klein und bietet in dem Sinn keine grossen Aufstiegsmöglichkeiten - ist aber im Kontext des Betriebs auch nicht relevant.
Der Betrieb fördert nach meiner Erfahrung die persönliche und fachliche Weiterentwicklung innerhalb der Firma sehr gut und für externe Weiterbildung wird auch Raum gelassen. So können MitarbeiterInnen ihr Pensum reduzieren, falls sie sich weiterbilden möchten.
Sofern es das Tagesgeschäft zulässt, kann man sich auch Zeit nehmen, Skills im Umgang mit betriebsrelevanten Anwendungen (z.B. Axure) oder Programmiersprachen aufzubauen, resp. Weiterzuentwickeln.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, das Gehalt an sich ist für Zürcher Verhältnisse eher im unteren Niveau. z.B. gibt es keinen 13. Monatslohn.
Das Bonussystem könnte man meiner Meinung nach mehr zu Gunsten der Mitarbeiter optimieren - so dass man für die Dauer der Anstellung Anspruch auf einen Anteil hat, falls ein Bonus ausgesprochen wird.
Im Grossen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt gut (man geht auch mal Feierabendbier trinken)
ist ein junges Team.
Nach meiner Erfahrung grundsätzlich sehr gut und um Längen besser, als ich bei anderen Arbeitgebern vor der Zeit bei den Ergonomen erlebt habe.
Büroräume sind zweckmässig und nur gering repräsentativ. Fast alle geben sich aber Mühe, dass es einladend und sauber wirkt.
Geräte sind i.O. Es fehlt eine leistungsstarke und zuverlässige Klimaanlage für heisse Tage.
Während meiner Zeit konnte man kein Home Office machen und wenn man pendelt, im Zug nicht auf Arbeitszeit arbeiten (ausser bei Kundenbesuch).
Es gibt gratis Kaffee (Lavazza!), was sich sehr wichtig und gut finde.
Die Kommunikation innerhalb der Firma und auch gegen aussen ist direkt aber freundlich. Was ich ebenfalls sehr schätze, ist, dass man kein Bullshit-Bingo betreibt.
Soweit ich erlebt habe, gibt es keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, Religion oder so.
Vielseitig und interessante Projekte und Kunden.
Viele Möglichkeiten, sich in spannenden Projekten einzubringen. Eigeninitiative ist dazu erforderlich und wird gewürdigt.
Zu meiner Zeit war die Führungsetage zu sehr im Tagesgeschäft gefangen und konnte Führungsaufgaben nicht ganz wahrnehmen. Soll aber inzwischen gelöst sein.
Super Zusammenhalt und international besetzt.
Ältere Räumlichkeiten, aber genug Platz und hell. Arbeitsgerät ist ok.
Man kann beruflich viel erleben und lernen. Gute Möglichkeit fur neu Einsteigende in diesem Gebiet Fuss zu fassen.
Wie überall, gibt es auch intensive Zeiten mit viel zu tun und Stress, was aber normal ist. Aber normalerweise ist die Atmosphäre locker und freundlich.
23 Ferientage, die auch für Betriebsferien bezogen werden müssen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind auf Grund der Firmengrösse begrenzt. Es gibt aber Wachstumspläne.
Sehr tolles Team mit unterschiedlichem Hintergrund und Wissen. Alle sind immer hilfsbereit. Man kann viel von einander lernen.
Seniorität wird geschätzt. Jedoch keine 45+ Kollegen.
Im Sommer kann es im Büro heiss werden. Die Büroräume und die Infrastruktur sind nicht die modernsten.
Attraktive Löhne.
Sehr interessante Projekte. Verantwortung wird gegeben und anerkannt.
Regelmässige Kundenzufriedenheitsumfragen ergaben bisher sehr positive Rückmeldungen.
Homeoffice ist möglich, die Zeit kann ich mir selber einteilen, Überstunden kommen nicht häufig vor und wenn, dann muss man diese kompensieren, was mit entgegen kommt.
Die Firmengrösse ermöglicht einen Karriereaufstieg nur, wenn die Firma wächst.
Der Einstiegslohn war nicht berauschend. Wenn man sich aber einbringt und etwas leistet, dann bekommt man auch regelmässig mehr.
Praktikanten von der Uni oder auch von Förderprojekten (z.B. über das RAV) erhalten die Möglichkeit, Arbeitserfahrung zu sammeln.
Besser, seit die Lästerer nicht mehr im Team sind. Die Konsequenz wurde leider erst spät gezogen.
Habe keinen Kollegen über 45
Die Büros sind nicht die schönsten, dafür gut erreichbar und gut ausgestattet.
Jedes Projekt ist anders, die Arbeitsinhalte sind spannend.
Spannende Projekte mit unterschiedlichen Auftraggebern und Projekten
Einige Zeit lang ein angenehmes Team
Mitarbeitermeinungen interessieren nicht
Eine hohe Fluktuation erschwert es, ein eingespieltes Team zu erreichen
Mitarbeiter werden meist nicht über Änderungen in der Unternehmensstruktur informiert
Es erfolgt praktisch keine Einarbeitung (nicht von oben organisiert oder angewiesen), neue Mitarbeiter sind darauf angewiesen, dass sich ein Angestellter erbarmt und "dem Neuen" zumindest erklärt, wo er Stifte und Blöcke findet
Es muss um jede neue Gabel oder ein neues Messer für die gemeinsamen Mittagessen diskutiert werden - um sie dann doch nicht zu bekommen, weil EIN scharfes Messer ja auch ausreicht...
Keine Objektivität der Vorgesetzten - meist abhängig von der Tageslaune und den kürzlich gesammelten Sympathiepunkten
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter - z.B. unterschiedliche Kleidungsvorschriften (bei genau der selben Tätigkeit!) oder unterschiedliche Anordnungen, was die Krankenregelung angeht
Abhängig davon, wer gerade Mitarbeiter ist und welche Vorgesetzten im Büro sind. Grundsätzlich einmal gut gewesen, dann aber eher durch Misstrauen ersetzt worden.
Eine neutrale Beurteilung von Leistungen erfolgt in meinen Augen nicht. Diese hängt mehr davon ab, wie gut man es mit dem jeweils ranghöheren Projektbeteiligten hat.
Durch gezieltes Ausfragen einzelner Mitarbeiter über andere entstand zudem über die Zeit eine unangenehme Atmosphäre des Misstrauens.
Anscheinend nach aussen hin noch recht gut, wobei langsam einigen Auftraggebern die hohe Fluktuation und die Unfähigkeit (weil nicht passend für das Projekt ausgewählt! nicht weil grundsätzlich ungeeignet für den Job!) einiger Mitarbeiter auffällt...
Sehr abhängig von der Auftragslage und den Sympathiepunkten, die gesammelt wurden.
Weiterbildungen werden nicht angeboten oder bezahlt. Wer sich weiterbilden möchte, muss sich dafür Urlaub nehmen und das selbst zahlen, da Weiterbildungen als unnötig angesehen werden.
Gehalt laut Liste am unteren Rand dessen, was in der Branche verdient wird. Wobei auch darum gekämpft werden muss, weil auch das gern noch gedrückt wird.
Das Team war trotz der hohen Fluktuation meist sehr angenehm und man konnte zumindest beim Erfahrungsaustausch nach Feierabend "miteinander leiden" - was auch zusammenschweisst. Da leider die Mitarbeiter immer schneller wechseln und von einigen Seiten gezielt gegen ein gutes Miteinander gearbeitet wird, kann aber nun auch nicht mehr von einem guten Zusammenhalt gesprochen werden.
schwer zu sagen, da inzwischen fast nur noch Mitarbeiter unter 40 in der Firma sind.
Leider wird Feedback der Angestellten nicht ernst genommen, bzw offen mitgeteilt, dass dieses nicht von Interesse sei.
Zudem ist es schwierig, wenn Abmachungen nicht eingehalten bzw ohne vorherige Ankündigung für ungültig erklärt werden. Man sollte dem Wort seines Vorgesetzten vertrauen können. Dies war hier leider nur sporadisch möglich.
Es werden so lange wie möglich alte Betriebssysteme, Rechner und Testversionen benutzt. Zum Teil wird erwartet, dass Mitarbeiter ihre privaten Rechner und Linzenzen oder Testversionen nutzen.
Ausserdem darf die vorhandene Klimaanlage nicht benutzt werden, was gerade im Sommer sehr unangenehm werden kann.
Mitarbeiter erfahren eher durch Zufall, wer neu eingestellt wird, welche Richtung die Firma einschlagen wird (diese Pläne ändern sich allerdings ohnehin öfter) und wer z.b. welche Position im Unternehmen bekommen hat (Geschäftsleitung, Arbeitnehmervertretung usw).
Absolute Zahlen werden grundsätzlich nicht bekanntgegeben.
Ich zitiere: "Nicht, dass es meine Meinung wäre...aber zu bestimmten Kunden können wir keine Frauen schicken, da müssen Männer hin, damit der Kunde überzeugt wird".... vom Kunden habe ich so etwas noch nie gehört...
Die Aufgaben sind vielfältig und die Möglichkeiten, sich zu entwickeln, dementsprechend auch - wobei das Konzept "learning by doing" in diesem Unternehmen wohl etwas übertrieben wird... Sprich, ein Alleinlassen der Mitarbeiter ab dem ersten Tag, auch wenn diese noch keine Erfahrung in der Branche haben.
Kann das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Mitarbeiter werden nicht angemessen respektiert und behandlet. Aufgaben werden nach belieben neu definiert und verteilt (so auch das Abwaschen von Geschirr der Geschäftsleitung usw.)
Überzeit wird erwartet und teilweise nicht vergütet oder kompensierbar. Arbeitseinsätze auch ausserhalb von Bürozeiten sind regelmässig (abends, tw. Wochenende). Auf persönliche Anliegen wird wo möglich jedoch Rücksicht genommen.
Keine aktive Förderung. Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden.
Branchenspezifisch eher im unteren Segment. Sozialleistungen sind schlecht. Speziell zu erwähnen ist eine Gehaltsreduktion bei Krankheitstagen.
Mülltrennung ist Pflicht. Entsorgung jedoch Aufgabe der Mitarbeiter. Auf unnötigen Energieverbrauch wird sehr geachtet.
Aufgrund sehr hoher Fluktuation ist ein Teamzusammenhalt eher schwierig zu erreichen.
Langdienende oder Mitarbeiter über 40 sind kaum bis gar nicht vorhanden.
Geschäftsleitung verhaltet sich sehr emotional und ist wenig konflikt- und kritikfähig. Feedbacks werden nicht ernst genommen. Viele Beurteilungen erfolgen aus Bauchgefühl und sind nicht nachvollziehbar.
Räume sind eher klein. Die Ausrüstung beschränkt sich auf ein Minimum und es wird erwartet, dass sich der Mitarbeiter selber bestimmte Arbeitsmittel anschafft und bezahlt. Kein Pausenraum oder angemessene Möglichkeit für Verpflegung vorhanden.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden vorenthalten. Leider wird den Mitarbeitern häufig das Wort umgedreht oder fehlerhafte Kommunikation der Geschäftsleitung auf die Mitarbeiter abgeschoben. Absolut unhaltbar.
Mitarbeiter mit privaten Beziehungen zur GL werden bevorzugt. Ansonsten herrscht Fairness und Gleichberechtigung.
Arbeitsinhalte und Kunden sind sehr interessant. Leider sind die Aufgabenverteilung und Handlungskompetenzen stark durch die Geschäftsleitung eingeschränkt und beeinflusst.