8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Eigene Team sowie die Vorgesetzten und auch die Kollegen aus anderen Abteilungen sind top. Der Grossteil ist wirklich Hilfsbereit und alle kommen miteinander klar.
Das Image der Firma ist bei Kunden sehr hoch, da die Produkte zwar hochpreisig sind aber auch die Qualität dafür haben.
Gleitzeit, Von 06.00 Uhr bis 08.00 Uhr Start und dann Open End
Das ist ein schwieriger Punkt. Als Montagemitarbeiter wird es schwer ohne externe Weiterbildungen einen Karriereweg einzuschlagen. Für externe Weiterbildungen bekommt man aber auch Unterstützung.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
Das ist ein Punkt bei dem die Firma noch ein ganzes Stück hinterher hinkt.
Im Team super, zwischen den Teams meistens top
Super. Für Langjährige, ältere Mitarbeiter werden in den letzten 5 Jahren sogar die kompletten Kosten für die Altersvorsorge übernommen. Nicht nur der AG-Anteil.
Was etwas schade ist ist, dass Jubiläen für meine Vorstellung nicht genügend honoriert werden.
Mein Vorgesetzter ist super. Absolut Menschlich und fachlich super.
Gleitzeit, Mitarbeiterrestaurant, ruhig, Wasser, Kaffee.... alles um sonst.
Gute Kollegen, wenig Stress.
Die Kommunikation bei Diversey ist sehr gut. Was von Solenis (Mutterfirma) kommt ist teils fraglich
Von Solenis immer stark gefordert, aber auf die amerikanische Art und Weise. Nicht cool.
Diversey Intern haben wir absolute Gleichberechtigung.
Für mich ist es schon immer das selbe. Wenn es Projekte gibt, wird alles abwechslungsreicher.
Nicht viel
Kosteneinsparungen bei den Mitarbeitenden. Kein Teuerungsausgleich . Preise für Kunden enorm gestiegen. Aussagen wie: Wenn die Bedingungen nicht passen, soll man sich eine andere Stelle suchen, in der letzten Zeit vorgekommen. Fehlende Selbstkritik und Reflexion. Arbeiten bis zum Umfahlen.
Eine Anlaufstelle für Mitarbeitende fehlt. Feedback und Kritik annehmen und Maßnahmen ergreifen. Management soll sich um Mitarbeiter kümmern
Interessiert niemanden
Kein Teuerungsausgleich, Ziele kurzfristig und unerwartet nach Oben angepasst, aus Angst dass man den Mitarbeitenden zu viel auszahlen muss. Preise für Kunden massiv festigen. Kein Gehaltserhöhung.
Geht so
Keine Anerkennung, kein Lob, nur Umsatz zählt.
Kaum
Gleich null.
Super sozial, tolle Mitarbeiter, gutes Essen im Mitarbeiterrestaurant
definitiv die Reduktion des Mülls in Angriff nehmen.
Die Art und Weise wie die Lieferantenverträge gestaltet sind sowie die Arbeitsweise der Qualitätssicherung überdenken. Dies läuft bei anderen Firmen viel besser.
Mein Team und mein Vorgesetzter, sowie Die Kollegen mit denen ich zu tun habe sind gut drauf und immer Hilfsbereit.
Für die Schweiz genügend Urlaubstage sowie flexibilität
Es gibt interne Möglichkeiten an Weiterbildungen teil zu nehmen.
Ich bin zufrieden
Die unnötige Erzeugung von Müll könnte massiv reduziert werden.
In der Abteilung top. Zwischen gewissen Abteilungen ausbaufähig.
Es gibt extrem viele Kollegen die 30 + Jahre im Unternehmen sind. Das sagt schon einiges über den Umgang aus.
Ich bin zufrieden.
Ich habe wöchentlich ein Meeting mit meinem Chef und wir bekommen regelmässig die Infos der Geschäftsleitung
Überwiegend habe ich in meiner Position einseitige Aufgaben.
Lage
Gebt mehr Acht auf eure Mitarbeiter. Arbeitet mehr mit den globalen Ressourcen. Bietet besseren Service für Kunden.
Weiterbildungen werden nur sehr, sehr selten Unterstützt
geht wieder zurück zu euren wurzeln
Das Image stimmt ganz und gar nicht mit der Realität überein. Mir Schein als Sein. Zahlen sind massgebend, damit die Oberen Ihren Bonus erhalten... Amerika lässt grüssen und die Kultur von NICKKÖPFEN
Das Beste ist das Personalrest. Habe selten so gut in einer Firma gegessen.....
Alle Chefs haben Angst vom Abteilungsleiter . Dadurch kuschen Sie jedes mal. Ein hinter seiner Mitarbeiter stehenden Chef gibt es nicht. Sie schauen nur auf seine eigene Haut! Auch das Fachwissen ist miserabel.
Neue Leitung und neue Proj. Leiter würde gut dun.
Durch Gleitzeit gut geregelt. Wenn es die sogenannten Chefs erlauben.
Ich sage nur Wände haben Ohren
Chef welche Chefs? Würden es gerne sein, befolgen nur Befehle von oben. Haben alles Angst.
Die Zusammenarbeit unter den verschiedenen Abteilungen und Mitarbeitern
und nicht zu vergessen....
.... das Personalrestaurant - tolle Menüs - guter Service
freundliches Personal - einfach super !
Das ist natürlich immer abhängig von der Abteilung.
In meiner Abteilung war der Führungsstil das Negativste was ich
bis jetzt erlebt habe.
Ein kooperativer Führungsstil fördert die Motivation, Entfaltung und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
Am Betriebsklima herrscht kein Interesse. Anerkennung
und Lob nur für das oberste Kader. Autoritärer Führungsstil, Druck statt Danke, Misstrauen und teilweise nicht vorhandenes Fachwissen bei langdienenden Vorgesetzten des unteren Kaders verhindert eine
konstruktive Zusammenarbeit.
45 bis 50 Stunden ist Standard, weniger ist Arbeitsverweigerung. Der Bezug der Überzeit wird von den Vorgesetzten geregelt und lässt nur
wenig Spielraum für die Wünsche der Mitarbeiter.
Kollegen sind ok, alles Leidensgenossen die durchhalten und ausharren. Arbeiten aus Angst keinen anderen Job zu bekommen. Einige wenige warten darauf, dass man bei einem einen Fehler sieht
um ihn beim Vorgesetzten zu "petzen", um besser da zu stehen oder zu "punkten".
Festanstellungen bei 45+ ist eher die Seltenheit.
Autoritärer Führungsstil, wie beim Militär oder Polizei mit starren Befehls- und Gehorsamsstrukturen. Bedingungsloser Gehorsam, Kritik, Widerspruch oder Meinungsäusserungen der Untergebenen wird nicht geduldet. Kontraproduktiver Führungsstil !
Veraltete Systeme, komplizierte Prozesse und nicht neu überarbeitete Arbeitsabläufe führen zu regelmässigen bzw. tägliche Überstunden.
Regelmässiger Tadel über Fehlerquoten ohne
Fehleranalyse oder Verbesserungsvorschläge
zu unterbreiten.
Wer nicht ständig 180% Leistung liefert, kommt unter die Räder. Veraltete Systeme lassen wenig Spielraum
für innovative, kreative Aufgabenlösungen.