11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hochnäsigkeit, Arroganz der GL, Nachtragend
Sich respektvoll mit den Mitarbeitern unterhalten, fair sein, Mitarbeiter ernst nehmen
Gehalt ok, wird alstals Druckmittel
Fahren alte Autos, die viel Treibstoff benötigen, kalte Räume die mit Stromfressenden Heizungen gewählt werden müssen, undichte Fenster...
Untereinander gut, Chefetage nutzt das als Druckmittel keine andere Arbeit zu finden
Schlecht, sehr hyrarchisch, oft unfair
Kalte Räume, schlechte Hygiene, defekte Materialien, alles ist alt und zt. Defekt.
Vorhanden
-das verdiente Geld selber einsackt. Der Bezüger bekommt bei 50% Arbeit bloss nur 150.- und was kleines an Billet für 80h Arbeit , also geht der Bezüger praktisch für nichts arbeiten. Das ist ein Schikane, eine unmenschliche Entwürdigung für jeden Bürger der schon einmal integriert war und brav immer alles einbezahlt hat. Für was sollte man hier morgens eigentlich überhaupt aufstehen? Die, die hier profitieren ist die Sozialfirma und der Sozialamt und vor allem deren Auftraggeber wie Z.B der Würth, aber der Bezüger der wird hier nur ausgenommen, mehr aber auch nicht. Die Menschen sind sehr unmotiviert in solchen Programmen, sie gehen Arbeiten und der Sozialamt kassiert das selber ab, also sind sie irgendwie gar nicht Arbeitslos sondern arbeiten für den Sozialamt mit Auszahlung an Sozialamt, anstatt das man diesen Menschen für die Arbeit die sie verrichten auch anständig was bezahlt, oder wenigstens die hälfte der Summe wo sich der Sozialamt selber unter die Nägel reisst. Diese Programme sind eine Schikane, Wortwörtlich eine menschliche Entwürdigung für jeden der perfekt Deutsch spricht und hier schon integriert war. Solche Integrationsprogramme sollten auf freiwilliger Basis-
-gesetzt werden für jeden der hier schon integriert war und immer schön alles brav einbezahlt hat, ihr entwürdigt diese Menschen aufs übelste und steckt sie in den gleichen Topf wie die Asylanten und Menschen die kaum Deutsch sprechen. Geht mal nachfragen ob diese Menschen freiwillig dort sind? Man wird gezwungen dort hin zu gehen und man verblödet deswegen, es nimmt einen psychisch mit, geht man nicht dahin wird einem mit Kürzungen gedroht. Man ist als Sozialbezüger kein freier Mensch, man wird behandelt wie in einer Skla.erei als Peitsche gibt es die Kürzungen wenn man nicht da hin geht, egal wie lange man hier intergiert und gearbeitet hat und einem das Arbeitslosen Geld zusteht, es ist eine moderne Skla.erei und eine Ausbeutung der Bedürftigen und Schwächsten. Das ist Betrug sowas. Man geht arbeiten steht auf und bekommt Arbeitslosen Geld über, aber das verdiente Geld für die verrichtete Arbeit von 80h, dass nimmt sich der Sozialamt, sowas sollte verboten werden. Unmenschlich und sehr unwürdig.
Arbeitsintegration ist hier total fehlgeschlagen, ihr wirft aber auch alle in den gleichen Topf, egal ob Asylant oder jemand der hier schon integriert war. Für Asylanten die nicht Deutsch sprechen ist das vielleicht Sinnvoll aber bestimmt nicht für Menschen die hier schon integriert waren und perfekt Deutsch sprechen für die ist es einfach ein lästiges Beschäftigungsprogramm das nichts bringt und man verblödet in solchen Programmen vor sich hin und bekommt auch körperliche und auch psychische Schäden über. Das ist eine Ausbeutung der Schwächsten und der Bedürftigen, es ist unmenschlich und unwürdig Menschen die integriert waren in diese Programme zu stecken zum Teil bis fast 3-10 Jahren und auch drüber, sowas ist Krank, dann auch noch umgerechnet für etwa 2.- in der Stunde, den Rest behaltet der Sozialamt, sie sacken ja das Geld ein. Ein Arbeitsloser hat Recht auf Arbeitslosengeld das ihm zusteht ohne in irgendwelche Programme gezwungen zu werden da er ja Steuer und Sozialversicherungsabgaben immer brav einbezahlt hat, darum heisst es auch Arbeitslosengeld weil man ja arbeitslos ist, dann aber mehrheitlich für den Sozialamt arbeiten und nicht für sich selbst wobei der Sozialamt-
keine
Sich um die Umwelt und die Mitarbeiter kümmern.
Fällt mir grad nichts ein das schlecht ist
Fällt mir auch grade nichts ein
Wenn alle schön zusammen arbeiten ist eine guta Arbeitsatmosphäre
Recycling wird wichtig genommen
Guter Zusammenhalt, freundschaftlich
Respekt und Hilfsbereitschaft
Wird immer wieder nachgefragt ob alles ok ist
Es ist wichtig Neigkeiten mitzuteilen da die einen am Morgen und die andern am Nachmittag arbeiten, damit alle imformiert sind
Jeder hat seine Chance
Immer mal wieder was anderes
Gar nichtsw
Stupide Arbeit mit Gefahr zum Verblöden. Ausnützen von billigen Arbeitskräften, die oft keine andere Möglichkeit haben. Viele persönliche Konflikte auf unterirdischem Niveau. Lieber Kürzungen akzeptieren als diese Erfahrung zu machen. Und zu schlechterletzt: Das "Kader" ist ein schlechter Witz.
Auflösung des Ganzen. Schicht im Schacht.
Zwangsarbeit von der Gemeinde oder vom Sozialamt verordnet. Prekäre, teils massiv gesundheitsschädigende Arbeit (Giftstoffe im Elektronikschrott einatmen).
Keine Subventionen an diese "Sozial"-Firma"! Subventionen könnten gerade so gut direkt an die Firmen gehen, welche von der billigen Zwangsarbeit profitieren. Zum Beispiel die Firma Solenthaler Recycling!
viele Pausen, anspruchslose Arbeit
Die Idee vom Dock finde ich eigentlich nicht schlecht, aber da muß noch einiges gerichtet werden um den Menschen dort wirklich zu Helfen und sie nicht nur als günstige Arbeitskräfte zu halten.
Minus-Punkte sind:
Die ungute Arbeitsatmosphäre, der schlechte Umgang untereinander.
Die sehr geringe Bezahlung für Stupide, langweilige Tätigkeit.
Wäre es nicht möglich auch ein Arbeitsangebot für Leute mit etwas mehr Grips anzubieten? Was soll dieses angebliche Stufenmodell wenn doch alle auf nicht absehbare (sehr lange) Zeit in die Unterste Stufe gesteckt werden? (ungeachtet der Vorbildung und Arbeitsleistung). Unklarheit und lehre Versprechungen was die Aufstiegsmöglichkeiten betrifft.
Wechselnde Zuständigkeit bei den Vorgesetzten und die dadurch entstehenden
Fehler. Keine feste Ansprechperson bei Problemen, Fragen oder sonstigen Anliegen.
Wie schon gesagt - einen festen qualifizierten Ansprechpartner für jeden Angestellten. Klare Abmachungen über Ziele die erreicht werden sollen und die Konsequenz bei erreichen oder nicht erreichen. Regelmäßig gemeinsam mit dem Angestellten die Fortschritte anschauen. Reale Aufstiegsmöglichkeiten und vor allem zügiger für Menschen die die Anforderungen dazu erfüllen.
Förderung von Sozialem verhalten, gerechte Arbeitsverteilung und Behandlung.
Und ein bisschen mehr Menschlichkeit bitte.
Das Arbeitsklima ist auf unterster Stufe.
Zu viele die lieber kommandieren anstatt zu Arbeiten.
Würdest Du Deinen Freunden das Unternehmen weiterempfehlen? - Auf keinen fall!
Bist Du stolz darauf dort zu arbeiten? - Nein
Arbeiten und Leben auf Sparflamme
Das angebliche Stufenmodell wird nicht wirklich praktiziert.
Abmachungen werden nicht gehalten.
Sehr unklare + wechselnde Angaben über Aufstiegsmöglichkeiten.
Für das Geld Arbeitet nur wer keine andere Wahl hat.
leider nur vereinzelt
Etwas mehr Kompetenz und Gerechtigkeit wäre hilfreich.
in einigen Bereichen ist es sehr laut
In welcher Sprache?
darunter verstehe ich was anderes.
Langweilige, eintönige Arbeit
So verdient kununu Geld.