9 of 31 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
9 employees rated this employer with an average of 3.0 points on a scale from 1 to 5.
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Ich hatte eine gute Zeit hier, weil ich mich im Team willkommen gefühlt habe.
Findet eine Möglichkeit die Jungen MA länger zu behalten und mehr zu fördern als zu fordern.
Das Büro ist angenehm gestaltet, bietet viel Möglichkeit zur individuellen Arbeitsvertiefung. Alle essen zusammen zu Mittag, was die Verbundenheit fördert, leider sehen das aber nicht alle so.
Von Aussen hört man leider nur schlechtes über die Arbeitsbedingungen.
Abhängig von der Projektlage und Kapazität muss man sich den Projekten beugen. Entweder man ist überlastet oder unterlastet. Eine gute Auslastung gibt es nicht.
Habe ich nicht gespürt. Man muss sehr viel Präsenz zeigen, um in die Gunst der Vorgesetzten zu fallen. Als TZ sehr schwer. Als Vollzeitangestellte hat man aber einen klaren Plan zur Weiterentwicklung.
Als Praktikant oder Teilzeitangestellte lebt man am Existenzminimum. Leider keine Chance auf anständige Entlohnung, bzw. für das was man leistet. Wenn man die Karriere aber hochklettern kann, wird die Entlohnung attraktiver.
Unter den Kollegen ist ein guter Teamspirit zu spüren. Sobald aber kritische Themen auftauchen, kämpft jeder für sich selbst.
Alt eingesessene dürfen nicht angefasst werden, diese sind heilig. Junge Mitarbeiter werden ausgetauscht wie Unterwäsche.
Vorgesetzte haben oft keine Zeit und fordern viel. Sie geben kein Feedback, bis zu dem Moment, wo es bereits zu spät ist.
Die Bedingungen sind gut ausgelegt. Leider darf man keine "unproduktive" Stunden schreiben, was sich sehr negativ auf die Moral auswirkt. Der "Faktor" ist der Horror. Ist nun mal das Business.
Durch die Schnelllebigkeit kommt die Kommunikation zwischen PL und Projektmitarbeiter zu kurz. Viele Teilzeitanstellungen machen es noch zusätzlich schwierig "up to date" zu bleiben. Leider sind nicht Alle durchgehend erreichbar. Als Projektmitarbeiter muss man immer abrufbereit sein, PL können nach belieben reagieren und antworten.
Ich denke allgemein gut. Doch konnte ich auch eine Abneigung gegenüber männlichen Kollegen feststellen.
Je nach Projekt. Oftmals muss man kleinere Aufgaben in verschiedenen Projekten machen, ohne den Sachverhalt des Projekts zu verstehen. Wenn man dann sich in einem Projekt eingearbeitet hat, kann es sein, dass man wieder abgezogen wird. Das finde ich schade.
Flache Hierarchie, viel Austausch unter Kollegen verschiedener Abteilungen & Sensationelle Teamevents
42.5 h in der Woche werden grösstenteils eingehalten. können durch den Umfang der Projektaufgaben variieren.
ESG wird Grossgeschrieben
Einfach Klasse, regelmässiges und ernstgemeintes Feedback hilft im Arbeitsalltag.
Top Ausstattung, Starke IT Infrastruktur und moderne Büros.
Kurze Kommunikationswege, ohne viel Corporate WirrWarr
Mehr Frauen in der Führungsebene & Förderungsmöglichkeiten bitte
Für ein Praktikum lernt man verschiedene Aufgaben & Abteilungen kennen.
Tolles Büro in eigenem historischen Gebäude.
Viel Flexibilität.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten bei persönlicher Weiterentwicklung.
Starkes Fokus auf Nachhaltigkeit.
Tolle Zusammenhalt mit vielen privat organisierten Veranstaltungen nach der Arbeit oder an Wochenenden.
Büros sind schick.
Sozial völlig daneben.
Führungsebene austauschen
Mit Kollegen war meist ein super Verhältnis.
Überstunden und Mehrarbeit sind Standard und werden vorausgesetzt.
Nur mit vollem Verzicht auf Freizeit kann man hier hochsteigen. Oder, weil andere Kollegen vorher den Laden verlassen.
Bonus wurde eiskalt gestrichen. Schlechte Verträge.
Hinterhältig. Hier will jeder nur seinen eigenen Hintern retten.
Gut mit dem ÖV erreichbar.
Auch die Lage ist für die Mittagspause gut.
Parkplätze hat’s nur für Kader oder ganz spezielle Mitarbeiter.
Ausgebildete Vorgesetzte die auch auf die internen Regeln und externen Philosophien mal überprüft werden und auch die Mitarbeiter überprüfen.
Auch mehr Schweizer einstellen. Oder Mitarbeiter mit Erfahrung.
Fairness, Vertrauen oder Respekt werden öfters mal nur vorgespielt.
Die Lieblinge der Vorgesetzten scheinen prinzipiell unantastbar und makellos.
Quer-Einsteiger, Studenten oder Berufsanfänger können hier mal „Bauluft“ schnuppern. Das sind gute Chancen reinzukommen.
Viele sind unzufrieden. Aber kaum einer traut sich wegen des Unbekannten zu wechseln.
Arbeiten soll man gerne mehr als vertraglich abgemacht und das bei einem für mich im Vergleich zu vorher geringeren Gehalt.
Die Realität war anders als das, was im Bewerbungsgespräch besprochen wurde .
Auch am späten Abend oder Wochenende werden Mails hin- und hergeschrieben. Auch auf allen anderen möglichen Kanälen wird permanent kommuniziert.
Es gibt aber Ablenkungen wie Tischfussball, Velos sogar zum nebenbei was zu besprechen oder mal gemeinsames kochen.
Online Schulungen die viel Freizeit in Anspruch nehmen.
Gute Arbeit oder Berufserfahrung helfen nicht unbedingt um Karriere zu machen. Eher sowas wie Härte oder Manipulation.
Pünktliche Zahlung. Aber der Zeitraum zum erstreben des Arbeitsvertrag war langwierig. Abgemachtes wurde gerne anders festgehalten. Mühsam.
Immerhin steht jeden Tag was süsses oder Obst auf dem Tisch.
Eine begrünte Wand reicht da nicht aus.
Es gibt Cliquen. Wer da dazugehört oder wenigstens toleriert wird kann verhältnismässig in Frieden seine Arbeit erledigen.
Schlechter ist es für all die anderen. Geläster, Mobbing, Unfaire Arbeitsverteilung, ungerechtfertigte Schuldzuweisungen und andere Benachteiligungen konnte ich dann schon öfters beobachten.
Ältere Kollegen sind kaum zu finden. Die wissen vermutlich, was man sich nicht gefallen lassen muss. Und sind lange nicht so günstig wie die jungen Kollegen.
So unpünktlich diese schon zu jedem der Bewerbungsgespräche erscheinen, so unpünktlich sind sie auch später.
Meine Erfahrungen: Unzuverlässig, halten sich nicht an Abmachungen (und verkaufen das später allenfalls als Gutwilliges Entgegenkommen).
Leider fand ich nicht viele nachvollziehbare oder auch klare Entscheidungen. Mitzureden hatte ich nie. Egal wie es dann dargestellt wurde.
Manch üblichen Programme sind nicht vorhanden oder werden kaum von jemanden genutzt.
Aber die Geräte sind auf neuem Stand.
Jede Etage ist offen für jeden. Feste Arbeitsplätze gibt es nicht. Stammplätze für einige aber schon. Wer in mir etwas Ruhe arbeiten will, ergattert mit Glück eine der Glasboxen.
Im Sommer wird heiss.
Es gibt zwar regelmässig lange Info-Veranstaltungen. Aber da vertrödelt man ganz schon viel Zeit für wenig Information.
Gibt es.
Unter den Schweizer Auftraggebern haben sie schon verbranntes Land hinterlassen. Aber sie sind immernoch unbekannt genug um immer wieder beauftragt zu werden. Es gibt ja auch genügend Topleute, die für kurze Zeit dort arbeiten und so auch spannende Projekte an Land ziehen.
Dringend etwas an der Organisationsstruktur ändern! Durch Aperos und Parties wird es nicht besser.
Informationen findet man kaum, man ist mehr mit suchen statt arbeiten beschäftigt. Teilweise muss man sich über 3-4 verschiedene Personen durchfragen... Absolute Katastrophe.
Dringende Empfehlung: Schulungen für Vorgesetzte in der Mitarbeiterführung
Kein Lob, es werden nur die Fehler vorgehalten, leere Versprechungen.
So einen schlechten Arbeitgeber habe ich in meiner ganzen beruflichen Laufbahn (über 25 Jahre Berufserfahrung) noch nicht erlebt.
Es wird erwartet das man Überstunden macht, trotz Teilzeitanstellung. Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen
Innerhalb bestimmter Gruppen ok
Unmöglich, ich würde dringend eine Weiterbildung in der Personalführung empfehlen.
Grossraumbüros, keine festen Arbeitsplätze
Nicht vorhanden - Teammitglieder sind kaum erreichbar, es gibt keine Rückmeldung und wenn dann werden einem nur die Fehler vorgehalten
Permanenter Stress aufgrund der unstrukturierten Arbeitsweise des Teams, keine interessanten Aufgaben, man muss meist nur die "Drecksarbeit" für die anderen erledigen zu denen die keine Lust haben
Eigenverantwortung wird gross geschrieben - wenn man aber Unterstützung benötigt, bekommt man diese auch.
Das immer wiederkehrende Thema der Überstunden. Alles unter 10 Überstunden wird Ende Monat wieder auf 0 gesetzt und geht verloren, erst alles über 10 Stunden wird auf das Überzeitkonto gutgeschrieben. Natürlich gibt es andere Unternehmen, welche gar keine Überstunden bezahlen, aber wieso sich daran orientieren und nicht auch in dem Bereich ein Vorreiter sein in der Branche? Arbeit welche geleistet wurde soll auch bezahlt werden - zumal die Leute hier hart und mit Herzblut arbeiten. Das wurde aber bereits durch immer mehr Personen an die Firma kommuniziert und (hoffentlich) wird diese Regelung bald angepasst.
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Lob oder Feedback allgemein muss eher aktiv eingeholt werden bzw hängt stark von der Führungskraft ab. Allgemein aber empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als wertschätzend, hilfsbereit und familiär.
Für Consulting gut. Natürlich ist die Arbeit fordernd und streng, es gibt immer wieder Spitzen und strenge Phasen, es wird jedoch immer mehr auf eine gute Work Life Balance geachtet und vermehrt Massnahmen gesucht, um dies zu unterstützen. Es ist jedoch viel Eigenverantwortung gefragt und dass man die Balance selbst hinkriegt oder sonst aktiv Unterstützung anfragt für Projekte. Diese erhält man dann auch, die Verantwortung liegt jedoch bei einem selbst, um diese zu bekommen.
Die Karriere und Weiterbildungen werden bei Dreso stark gefördert.
Faires Gehalt und rasche, regelmässige Gehaltserhöhungen.
Dies ist natürlich auch abhängig vom Team. Ich schätze den Zusammenhalt aber innerhalb und auch ausserhalb meines Teams als sehr gut ein - die Leute sind sehr hilfsbereit.
Wertschätzender, familiärer Umgang untereinander - ziemlich flache Hierarchien.
Es gibt grössere Unterschiede je nach Vorgesetztem. Einige sind sehr hilfsbereit und nahe am Team, andere haben kein sehr enges Verhältnis zu ihren Teammitgliedern.
Sehr schönes Büro, jedoch teils nicht gut ausgestattete IT-Arbeitsplätze (unterschiedliche Bildschirme, keine Tastaturen etc.).
Es gibt immer wieder viele Veränderungen im Unternehmen. Manchmal kann die Kommunikation etwas unübersichtlich sein oder spät erfolgen oder man erfährt Dinge über den Flurfunk;) Im grossen Ganzen aber in Ordnung.
Habe nicht das Gefühl, dass ein Gender-Unterschied besteht.
Wenn du abwechslungsreiche Aufgaben suchst, bist du hier genau richtig. Auch hat man hier die Chance, in Projekte in verschiedenen Bereichen rein zu sehen und heraus zu finden, was einem interessiert.
Vielseitige Projektarbeit und Förderung einzelner Mitarbeitender.
Die ersten 10 Überstunden pro Monat werden gelöscht. Drees & Sommer erkennt überlastete Personen oftmals zu spät und verhält sich selbst dann nicht einfühlsam und unterstützend.
Geleistete Überzeit zu 100% abgelten und Mitarbeitenden trotz Wettbewerbsdruck ausreichend Zeitressourcen einplanen lassen.
Leider untersteht Drees & Sommer als Berater einem starken Konkurrenzdruck. Die oftmals sehr günstig verkauften Offerten tragen dazu bei, dass die Projektbeteiligten sich mit kaum Budget und entsprechend Arbeitsstunden rumschlagen müssen. Dass die ersten 10 Überstunden pro Monat abgezogen werden (!), wirkt sich ebenfalls negativ auf die (seelische) Gesundheit der Mitarbeitenden aus. Auszuhalten bei einer "Arbeitsstelle auf Zeit" - aber in den wenigsten Fällen langfristig.
Ausbildungen und Förderprogramme werden durch Drees & Sommer nach Möglichkeit unterstützt.
Der Gehalt ist knapp unter dem Marktmedian und wird durch die bestehenden Sozialleistungen nicht kompensiert. Der Abzug der ersten 10 Überstunden pro Monat, wird als sehr benachteiligend empfunden.
Mit der eigens kreierten Grundhaltung "the blue way" macht Drees & Sommer einen wichtigen Schritt zur Nachhaltigkeit. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn dieser Nachhaltigkeitsgedanke auch im Umgang mit den Mitarbeitenden gelebt würde.
Da die Vorgesetzten kein bis nur wenig Zeitbudget für die Betreuung/Fragen von Mitarbeitenden haben, gehen die Gespräche nebst dem Projektgeschäft wie z.B. Entwicklungs-/Lohngespräche teilweise unter.
Im Consulting-Bereich fallen ständig neue Aufgaben an. Diese Vielseitigkeit lernt einen so einiges und man kann wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nicht gegeben. 60 Stunden Wochen sind üblich.
Die Kollegen halten untereinander zusammen.