18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt extrem viele unterschiedliche und spannende Leute hier im Unternehmen in denen man sehr enge Freunde finden kann.
Eine tolle Unternehmenskultur und ein angenehmes Arbeitsklima kann man sich nicht mit Glacé, teurem Kaffee und Geschenken erkaufen. Diese Werte (die EAT.ch eigentlich hat) sollte top-down gelebt werden, denn nur so, wird es jeder übernehmen.
Auf Worte sollten Taten folgen. Es wird wird extrem viel geredet und diskutiert. Schlussendlich werden aber nur die schlecht durchdachten Ideen im Eiltempo hingeschmiert während die guten im Sand verlaufen.
In den einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre recht gut. Jedoch hängt permanent eine negative Stimmung in der Luft. Die verschiedenen Teams feinden sich an und verweigern teilweise sogar die Mitarbeit an gemeinsamen Projekten. Dies wird durch das ständige Lästern des Management Teams und das öffentliche Schleimen einiger Mitarbeiter gefördert.
Das Image von EAT.ch ist vor allem durch Kununu Reviews gestärkt, da neue Mitarbeiter bereits in den ersten paar Wochen ein positives Review schreiben müssen.
In den einen Teams herrschen geregelte Arbeitszeiten und in anderen wird Tag und Nacht ohne Kompensation gearbeitet.
Es wird selbst auf "unterster Karrierestufe" erwartet, dass man rund um die Uhr via Email, telefonisch oder via Whatsapp erreichbar ist, auch wenn die meisten kein Geschäftshandy bekommen.
Sehr, sehr viel Foodwaste und leider werden die Recyclingmöglichkeiten nur wenig genutzt.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für Mitarbeiter, die den richtigen Managern genügend lange die Füsse küssen.
Jedoch ist man grosszügig, was das Bezahlen von Kursen und ähnlichen Weiterbildungen angeht.
In den einzelnen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und sobald man herausfindet, wem man trauen kann, gibt es hier unglaublich tolle Leute.
Teamübergreifend auf die gesamte Firma gesehen, arbeitet aber leider jeder gegen jeder und jeder versucht den anderen in die Pfanne zu hauen oder anderweitig schlecht zu machen. Wie bereits erwähnt feinden sich die einzelnen Teams oft an und verweigern teilweise sogar die Mitarbeit an gemeinsamen Projekten.
Wenig bis keine Wertschätzung vom Managment Team.
Persönliche Angriffe, Intrigen und Gerüchte befinden sich an der Tagesordnung.
Aufstiegsmöglichkeiten werden nur Mitarbeitern gewährt, die dem Management Team genügend tief in den Hintern kriechen und öffentlich schleimen.
Das gesamte Management Team ist männlich und das wird auch so gelebt. Manager machen immer wieder sexistische und rassistische Witze. Dies passiert vor Mitarbeitern sowie in Meetings.
Für die Quartalsreviews nehmen sich die Mitarbeiter sehr viel Zeit. Das Feedback vom Management dagegen ist entweder auf persönlicher Ebene angreifend oder es wird dem ganzen Team mit Copy & Paste das genau gleiche Feedback gegeben.
Eine tolle Lage mitten in der Stadt mit schönen Büroräumlichkeiten, die jedoch äusserst verschmutzt sind, obwohl eine 100%-Stelle dafür geschaffen wurde.
Wenn überhaupt, dann werden nur ausgewählte Mitarbeiter vom Management informiert. Der Rest kann sich freuen, wenn sich jemand per Zufall verplappert. Es wird viel geredet, jedoch wenig gesagt und gesagt wird nur, was das Management gut dastehen lässt.
Die Mitglieder des Management Teams loben sich permanent selbst und vertragen keine konstruktive Kritik. Werden Probleme angesprochen, kriegt man als Reaktion nur lahme Ausreden, um keine Schuldzugeständnisse machen zu müssen.
Frauen werden nicht ernst genommen und nicht gefördert. Ist ein männlicher Mitarbeiter im Büro wird dieser gefragt, selbst wenn dieser nichts mit dem betreffenden Thema zu tun hat.
Sexistische Witze befinden sich an der Tagesordnung.
Wehrt sich eine Frau, wird sie als emotional bezeichnet oder gefragt, ob sie ihre Periode habe und im schlimmsten Fall entlassen.
Je nach Abteilung gibt sehr spannende Aufgaben.
Alles was ich weiter oben geschrieben haben. Also eigentlich Alles :)
Es gibt wirklich nichts auszusetzen.
Ich habe nur einen einzigen Vorschlag, wir brauchen mehr Meetingsräume :)
Dank unserem jungen und dynamischem Team und der familiären Führung unseres Managements, ist die Arbeitsatmosphäre , sbeste wos je hets gits ;)
Durch unseren Flexiblen Öffnungszeiten kann man sich das Arbeiten auf sich selber abgestimmt einteilen. DANKE EAT.ch
Wir sind nicht nur Kollegen sondern eine kleine Familie. Jeder steht für jeden ein und wir ziehen alle an einem Strang.
Sehr respektvoll und zuvorkommend.
Mehr als die Vorbildfunktion, die unser Management jeden Tag lebt, schätze ich ihre Menschlichkeit und die Bereitschaft zusammen mit dem Team die Extrameile zu gehen.
Bei uns wird klar, offen, ehrlich und konstruktiv kommuniziert und das über alle Hierarchiestufen hinweg.
Gleichberechtigung wird hier gross geschrieben, sei es im Vergleich Mann vs. Frau, oder auf gleicher Jobebene.
Die Aufgaben sind super interessant, abwechslungsreich, spannend, nervenaufreibend, erfüllend und manchmal auch alle das auf einmal. Aber genau das macht es aus, ich freue mich jeden Tag aufs neue zur Arbeit zu kommen.
Dass der Arbeitsort sehr zentral gelegen ist.
Wenn es zu etwas ernsteren Diskussionen kommt und oder Mitarbeiter bei verschiedenen Situationen gut argumentieren und sich die Geschäftsleitung in die Ecke gedrängt fühlt, die Mitarbeiter sofort nicht mehr ernst genommen und ja gar gegrüsst werden. Die Vorgesetzten sollten nicht vor den anderen Mitarbeitern, über andere Mitarbeiter schlecht reden oder gar lästern.
Ich würde allgemein Richtlinien einführen. Ich würde nach Leistung beurteilen und Mitarbeiter die mehr Leisten auch mehr fordern und dementsprechend entlohnen. Ich würde HR Fachkräfte einstellen, welche geschult sind, gute Mitarbeiter einzustellen und das die Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers und Arbeitgebers kennen. Ich würde die Löhne nach Alter, Arbeitserfahrung und Ausbildung festlegen und nicht nach der Methode wer auf den tiefen Lohn eingeht, wird eingestellt.
Studenten/Teilzeitmitarbeiter erhalten Mindestlohn hingegen die Sachbearbeiter und Führungskräfte haben überdurchschnittlich hohe Löhne.
Beim Stauffacher, sehr gute Location
Unglaublich aber hier gilt die Schleimologie.. Je mehr man den Knecht spielt und den Vorgesetzten immer wieder lobt (via Mail an alle, sodass es alle auch mitbekommen) umso mehr Freiheit und Aufstiegschancen hat man.
Den Umgang im Team, die Büroräumlichkeiten, den schönen Ausblick auf Zürich, die exzellente Kantine und die hervorragende Kaffeemaschine. Das kollegiale Arbeitsklima, egal ob Vorgesetzter oder Teamkollege, ist ebenfalls sehr positiv.
Wie schon erwähnt, dürfte der Stundenlohn ruhig etwas höher sein.
Top! Überaus kollegial und allzeit angenehm! :-)
Die meisten Mitarbeiter arbeiten gerne bei Eat.ch und sind stolz, einen Teil dieses Teams zu sein. Auch ich freue mich jedes Mal, wenn ich an einer Eat.ch-Werbung vorbei laufe oder meinen Kollegen von meinem Arbeitgeber erzähle.
Die verschiedenen Schichten zwingen einem dazu, flexibel zu sein. Arbeit am Abend oder am Wochenende ist ein häufiges Vorkommnis. Zudem hat man oft nur einen Tag pro Woche frei oder muss offen für einen spontanen Einsatz sein.
Für die Flexibilität der Schichten und die geleistete Arbeit ist der Lohn ok. Meiner Meinung nach dürfte der Stundenlohn ruhig etwas höher sein. Dies wäre Finanziell möglich für die Firma und würde die Motivation sowie die Produktivität steigern.
Es wird sehr auf die Umwelt geachtet. Der Drucker wird nur selten verwendet und der Abfall wird getrennt.
Alle sind sehr Hilfsbereit und haben Freude daran, ihr Können an neue Mitarbeiter weiterzugeben.
Kann ich nicht wirklich bewerten, da die Angestellten von Eat.ch meist noch eher jung sind (Durchschnitt ca. 30 Jahren)
Verhalten den Vorgesetzten gegenüber den Angestellten ist sehr kollegial. Sie verhalten sich stets fair und respektieren jeden Einzelnen.
Moderne Ausstattung mit schöner Innendekoration. Das Büro ist farbig und hell.
Die Kommunikation zwischen dem Management und deren Mitarbeiter könnte eindeutig besser sein. Es werden leere Versprechungen gemacht und Dinge geplant, die schlussendlich viel zu spät umgesetzt werden.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden untereinander ist jedoch sehr gut. Dies ist auch der Kern eines erfolgreichen Teams.
Die Aufgaben sind immer gerecht eingeteilt. Wirklich grossen Einfluss auf die Ausgestaltung auf den eigenen Arbeitsbereich hat man jedoch nicht wirklich, ist aber auch nicht zu erwarten im Kundenservice.
Jung, dynamisch und vielseitig. Ich denke das Team/die Mitarbeiter machen eat.ch aus. Es wird auch viel im Bereich Teamförderung gemacht ;)
-Nehmt Feedback/Inputs ernst, egal von wem sie kommen.
-Nutzt die Potenziale eurer Mitarbeitenden.
-fördert und fordert
-definiert klare Ziele, damit alle Mitarbeiter wissen in welche Richtung geradelt wird.
-lebt eine konstruktive Feedbackkultur (die fehlt meiner Meinung nach bis jetzt vollständig)
Im Abend- und Wochenendsupportteam ist jeweils eine super Stimmung, was die Arbeitsathmosphäre sehr positiv beeinflusst.
Die Work-Life-Balance kann sich jeder selber richten. Die Rahmenbedinungen sind gegeben.
Wenn man will und die nötigen Fähigkeiten besitzt, gibt es sicher Möglichkeiten. Meine Ambitionen waren begrenzt, da es für mich ein Studentenjob war.
Aufwand und Ertrag stimmen überein, jedoch denke ich, dass es angemessen wäre, Einsätze nach 20:00 Uhr und Sonntagseinsätze entsprechend höher zu entlöhnen.
Das Abend- und Wochenendsupportteam hat einen sehr guten Zusammenhalt. Es wird auch je nach Lust und Laune gelegentlich in der Freizeit zusammen etwas unternommen.
Ich empfinde eat.ch als Firma mit einer angenehmen Umgangsform zwischen jeglicher Art von Homo sapiens.
Die Supervisoren verhalten sich hilfsbereit, motivierend und fair. Mit höheren Vorgesetzten hatte ich wenig zu tun.
Ich habe selten eine Schicht gearbeitet, die ich mir nicht selbst ausgewählt habe. Individuelle Bedürfnisse werden oft berücksichtig. Bereitschaft für Abend- und Wochenendeinsätze muss gegeben sein, was als Studient/-in ideal passt.
Grundsätzlich ist die Kommunikation jeweils klar via Supervisoren geregelt und funktioniert auch tadellos. Da die Schichten sich nur jeweils minim mit den Schichten des Tagesteams überschneiden, hat man mit diesem nur sehr wenig Kontakt/Kommunikation.
Ich habe während meiner Anstellungszeit bei eat.ch weder Diskriminierungen gesehen oder erlebt noch davon gehört.
Ist interessensabhängig... Grundsätzlich gibt es eine Vielfalt an Aufgaben, die eine abwechslungsreiche, nicht allzu anspruchsvolle Arbeit darstellen. -eben perfekt als Studentenjob
Team events
Möglichkeit auf home office
Früchte, kaffee und süssigkeiten
Internationale party
Riesiges Businessmodell mit enormen potenzial
Grundsätzlich ein gutes team
Partizipations möglichkeit
Wie mir ist gibt es auch firmenwagen für gewisse positionen
Unstrukturiert
Viel spontane und ungeplante handlungen
Keine klare Strategie vorhanden oder wird diese ständig geändert?
Wichtige Mitarbeiter weden vergrault und werden springen gelassen
Keine strukturierten Prozesse, egal ob intern oder extern (Lohnverhandlung, Ferien, kundentermine, marketing/Verkauf Abstimmung und so weiter)
Managemant muss zusammen arbeiten und nicht gegeneinander, sonst sinkt das Schiff eines Tages. Werdet euch bewusst welche Mitarbeiter den Laden am laufen halten und wertschätztet diese, es sind uns leider schon einige Leistungsträger verloren gegangen.
Image wird leider immer schlechter da auf partnerseite das produkt nicht mehr aktuell ist
Je nach Position sehr gut, es gibt aber Kollegen die überdurchschnittlich viel arbeiten. Einige wenige Köpfe halten den Laden am laufen: wie deren Worklife Balance aussieht will ich nicht wissen.
Unterstützung und sprachkurse werden angeboten
Oft gestresst und detailverliebt, das wirklich wichtige wird leider nicht thematisiert oder auf Morgen verschoben.
Gratis früchte & kaffee und süssigkeiten, tolle terassee , grossraum büro manchmal etwas laut
Interne Kommunikation dürfte aktueller und akuterer sein
Gehalt dürfte marktüblicher sein, dafür gibt es auch freiheiten , 5 wochen ferien & die möglichkeit auf home office, das ist auch etwas wert
Je nach Abteilung besser / schlechter
Ein wahnsinns Produkt mit einem riesen potenzial, jeder darf und kann sich einbringen.
Lockeres Arbeitsumfeld, nette Leute, abwechslungsreiche Tätigkeit
Zu niedrige Löhne verglichen mit der geleisteten Arbeit.
Die Trennung zwischen Tagessupport und Abendsupport sollte aufgehoben werden, da meiner Meinung nach kein berechtigter Grund für diese Trennung besteht. Die Löhne sollten erhöht werden. Das Verhalten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern muss erheblich verbessert werden.
Schöne Einrichtung des Büros durch eine Innenarchitektin. Pflanzen und bequeme Sofas laden zum relaxen ein. Das Office bietet einen atemberaubenden Blick über Zürich und vom Balkon aus sieht man die Sihl, die Börse und die Berge in der Ferne. Wenn man auf dem Balkon ist, hat man das Gefühl etwas im Leben erreicht zu haben. Die Firma veranstaltet regelmässig coole Events für ihre Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter sprechen oft schlecht über das Management, manchmal völlig berechtigt. Meistens werden die niedrigen Löhne angeprangert. Das Image wäre viel besser, wenn anständigere Löhne bezahlt würden. Das Image als Startup hat eat.ch GmbH meiner Meinung nach verloren und nach 10 Jahren im Geschäft sollte man sich viele Fehler nicht mehr leisten.
Als Stundenlöhner/-in kann man seine Arbeitszeiten weitgehend selber einplanen und somit bietet sich eat.ch GmbH als Studentenjob an. Es muss allerdings eine Mindestanzahl an Stunden gebucht werden, was viele Mitarbeiter nicht einhalten. Somit entsteht Stress, weil manchmal mehrere Plätze nicht besetzt sind und sich wenige Mitarbeiter um den gesamten Support kümmern müssen. Wenn man rechtzeitig seine Ferienwünsche äussert, bekommt man sie in der Regel auch.
Die Firma bietet praktisch keine Weiterbildungen an. Dies braucht man als Student sowieso nicht. Der Arbeitgeber kommt den Angestellten entgegen, wenn es um eine Reduzierung des Arbeitspensums geht.
Die Löhne sind verglichen mit den Anforderungen, Verantwortung und Arbeitszeiten (auch Sonntags) meiner Meinung nach sehr gering. Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Das Unternehmen ist regelmässig Sponsor von grossen Events und achtet auf ein gutes Image. Grundsätzlich ist es fragwürdig, ob es umweltbewusst ist, eine Pizza von einem 20 km entfernten Restaurant zu bestellen. Das Unternehmen arbeitet allerdings auch mit Notime zusammen, deren Fahrer liefern mit speziellen Elektrovelos relativ schnell und umweltbewusst das Essen zum Kunden.
Der Kollegenzusammenhalt ist geteilt in Tagessupport und Abendsupport. Die meisten Mitarbeiter sind meistens sehr freundlich und pflegen einen lockeren Umgang untereinander. Dies vermisse ich bei meinem neuen Arbeitgeber sehr.
Leider lässt mich eat.ch GmbH absolut im Stich was mein Arbeitszeugnis anbelangt und somit konnte ich noch kein Arbeitslosengeld beanspruchen. Ich muss auf den Lohn (viel höher) meines neuen Arbeitgebers warten. Nach der Ablauf der Frist, welche ich per eingeschriebenem Brief dem Arbeitgeber setze, werde ich eat.ch GmbH anzeigen.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit für die Mitarbeiter/-innen und sind offen für Verbesserungsvorschläge. Im Fall einer Kündigung ist man allerdings auf sich selbst gestellt. Auch nach mehrmaligem Bitten um ein qualifizierendes Arbeitszeugnis habe ich noch nichts erhalten. Nun muss ich mit einem eingeschriebenen Brief das Unternehmen dazu verpflichten. Dieses Verhalten ist äusserst inakzeptabel und unprofessionell. Falls die Vorgesetzten von EAT.ch GmbH mein Anliegen ernst genommen hätten, hätte ich 5 Punkte gegeben.
Die Arbeitsplätze sind modern und schlicht. Die Lichtverhältnisse sind in Ordnung. Die PCs funktionieren meistens tadellos. Allerdings sind die Headsets eine Zumutung, weil sie manchmal an den Haaren zerren wenn man sie ablegt.
Wichtige Infos, welche einen Einfluss auf die tägliche Arbeit haben, wurden leider nicht immer an alle Mitarbeiter weitergeleitet. Dies ist schade, weil die dafür nötige Infrastruktur vorhanden ist. Meetings klären die Mitarbeiter vom Tagessupport über die Ergebnisse, Erfolge und Gewinne auf. Allerdings merkt man im Abendsupport nichts von der Anerkennung seiner Arbeit, obwohl die meisten Bestellungen am Abend getätigt werden und somit viel Stress entstehen kann. Meiner Meinung nach werden während den Meetings die Falschen gelobt.
Alle Mitarbeiter/-innen werden gleich behandelt und haben die gleichen Aufstiegschancen.
Neben der Funktion als Agent, bereitet man die Menükarten von neuen Restaurant-Partner vor. Dies ist auf Grund der oftmals unübersichtlichen und sprachlich schlecht formulierten Menükarten eine echte Herausforderung. Oft kann man auch über die Menükarten lachen, welche die Restaurant-Partner gesendet haben. Es besteht keine Mindestanforderung für die Anzahl an bearbeiteten Menükarten. Dies ist sehr gut, weil man sich viel Zeit für die einzelnen Restaurants nehmen kann. Verschiedene Projekte für die Optimierung von der Benutzerfreundlichkeit der Seite bieten eine gelungene Abwechslung.
Dass das Team aus jungen Leuten besteht
Dass gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden und andere sehr in den schatten gestellt werden. Mitarbeiter werden von heute auf Morgen gekündigt.
Führungskräften besser auf die Finger schauen.
Die Stimmung ist stets angespannt.