41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockeres Arbeitsumfeld, nette Leute, abwechslungsreiche Tätigkeit
Zu niedrige Löhne verglichen mit der geleisteten Arbeit.
Die Trennung zwischen Tagessupport und Abendsupport sollte aufgehoben werden, da meiner Meinung nach kein berechtigter Grund für diese Trennung besteht. Die Löhne sollten erhöht werden. Das Verhalten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern muss erheblich verbessert werden.
Schöne Einrichtung des Büros durch eine Innenarchitektin. Pflanzen und bequeme Sofas laden zum relaxen ein. Das Office bietet einen atemberaubenden Blick über Zürich und vom Balkon aus sieht man die Sihl, die Börse und die Berge in der Ferne. Wenn man auf dem Balkon ist, hat man das Gefühl etwas im Leben erreicht zu haben. Die Firma veranstaltet regelmässig coole Events für ihre Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter sprechen oft schlecht über das Management, manchmal völlig berechtigt. Meistens werden die niedrigen Löhne angeprangert. Das Image wäre viel besser, wenn anständigere Löhne bezahlt würden. Das Image als Startup hat eat.ch GmbH meiner Meinung nach verloren und nach 10 Jahren im Geschäft sollte man sich viele Fehler nicht mehr leisten.
Als Stundenlöhner/-in kann man seine Arbeitszeiten weitgehend selber einplanen und somit bietet sich eat.ch GmbH als Studentenjob an. Es muss allerdings eine Mindestanzahl an Stunden gebucht werden, was viele Mitarbeiter nicht einhalten. Somit entsteht Stress, weil manchmal mehrere Plätze nicht besetzt sind und sich wenige Mitarbeiter um den gesamten Support kümmern müssen. Wenn man rechtzeitig seine Ferienwünsche äussert, bekommt man sie in der Regel auch.
Die Firma bietet praktisch keine Weiterbildungen an. Dies braucht man als Student sowieso nicht. Der Arbeitgeber kommt den Angestellten entgegen, wenn es um eine Reduzierung des Arbeitspensums geht.
Die Löhne sind verglichen mit den Anforderungen, Verantwortung und Arbeitszeiten (auch Sonntags) meiner Meinung nach sehr gering. Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Das Unternehmen ist regelmässig Sponsor von grossen Events und achtet auf ein gutes Image. Grundsätzlich ist es fragwürdig, ob es umweltbewusst ist, eine Pizza von einem 20 km entfernten Restaurant zu bestellen. Das Unternehmen arbeitet allerdings auch mit Notime zusammen, deren Fahrer liefern mit speziellen Elektrovelos relativ schnell und umweltbewusst das Essen zum Kunden.
Der Kollegenzusammenhalt ist geteilt in Tagessupport und Abendsupport. Die meisten Mitarbeiter sind meistens sehr freundlich und pflegen einen lockeren Umgang untereinander. Dies vermisse ich bei meinem neuen Arbeitgeber sehr.
Leider lässt mich eat.ch GmbH absolut im Stich was mein Arbeitszeugnis anbelangt und somit konnte ich noch kein Arbeitslosengeld beanspruchen. Ich muss auf den Lohn (viel höher) meines neuen Arbeitgebers warten. Nach der Ablauf der Frist, welche ich per eingeschriebenem Brief dem Arbeitgeber setze, werde ich eat.ch GmbH anzeigen.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit für die Mitarbeiter/-innen und sind offen für Verbesserungsvorschläge. Im Fall einer Kündigung ist man allerdings auf sich selbst gestellt. Auch nach mehrmaligem Bitten um ein qualifizierendes Arbeitszeugnis habe ich noch nichts erhalten. Nun muss ich mit einem eingeschriebenen Brief das Unternehmen dazu verpflichten. Dieses Verhalten ist äusserst inakzeptabel und unprofessionell. Falls die Vorgesetzten von EAT.ch GmbH mein Anliegen ernst genommen hätten, hätte ich 5 Punkte gegeben.
Die Arbeitsplätze sind modern und schlicht. Die Lichtverhältnisse sind in Ordnung. Die PCs funktionieren meistens tadellos. Allerdings sind die Headsets eine Zumutung, weil sie manchmal an den Haaren zerren wenn man sie ablegt.
Wichtige Infos, welche einen Einfluss auf die tägliche Arbeit haben, wurden leider nicht immer an alle Mitarbeiter weitergeleitet. Dies ist schade, weil die dafür nötige Infrastruktur vorhanden ist. Meetings klären die Mitarbeiter vom Tagessupport über die Ergebnisse, Erfolge und Gewinne auf. Allerdings merkt man im Abendsupport nichts von der Anerkennung seiner Arbeit, obwohl die meisten Bestellungen am Abend getätigt werden und somit viel Stress entstehen kann. Meiner Meinung nach werden während den Meetings die Falschen gelobt.
Alle Mitarbeiter/-innen werden gleich behandelt und haben die gleichen Aufstiegschancen.
Neben der Funktion als Agent, bereitet man die Menükarten von neuen Restaurant-Partner vor. Dies ist auf Grund der oftmals unübersichtlichen und sprachlich schlecht formulierten Menükarten eine echte Herausforderung. Oft kann man auch über die Menükarten lachen, welche die Restaurant-Partner gesendet haben. Es besteht keine Mindestanforderung für die Anzahl an bearbeiteten Menükarten. Dies ist sehr gut, weil man sich viel Zeit für die einzelnen Restaurants nehmen kann. Verschiedene Projekte für die Optimierung von der Benutzerfreundlichkeit der Seite bieten eine gelungene Abwechslung.
Vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern.
das es ein riesen Potential hat, man kann international arbeiten und lernt sehr viel
Die Kultur ist geprägt von Misstrauen, Blamingkultur und Unruhe. Hohe Fluktuation. Management by Angst, Hire & Fire Mentalität
Leider herrscht in der Firma starke Blamingkultur. Verantwortung bei Herausforderungen wird gerne auf andere abgeschoben
Hire & Fire Mentalität
Grosse Fluktuation
Das Top-Management ist überfordert. Konzentration auf kleinste Aspekte aber leider nicht in der Lage einen Teamzusammenhalt oder eine Vision zu bilden.
Die Firma hat grosses Potential und wenn sie richtig geführt wird wäre es ein toller Arbeitgeber
Dass das Team aus jungen Leuten besteht
Dass gewisse Mitarbeiter bevorzugt werden und andere sehr in den schatten gestellt werden. Mitarbeiter werden von heute auf Morgen gekündigt.
Führungskräften besser auf die Finger schauen.
Die Stimmung ist stets angespannt.
So verdient kununu Geld.